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  <title>Antifaschismus</title>
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  <description>Feed Antifaschismus</description>
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  <copyright>http://www.antikapitalist.eu</copyright>
  <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
    <item>
        <title>Antifaschismus - 1</title>
        <description><![CDATA[<H1><U><FONT color=#ff0000>Antifaschismus&nbsp;und Kapitalismus</FONT></U></H1> <P><font style="font-size: 14px">Faschismus und Rassismus werden durch das kapitalistische System hervorgerufen, da es sehr krisenhaft ist. Faschisten und Rassisten werden immer vom Kapital finanziert und gef&ouml;rdert, da Sie die Bewegungen spalten und das System mit Gewallt und Krieg nach aussen und innen verteidigt werden soll. <BR>In diesem Bereich sind Analysen, Gegenstrategien und Aktionsberichte von Antikapitalisten. <BR></FONT><font style="font-size: 17px"><font style="font-size: 14px">Informationen, Erg&auml;nzungen, Kritiken oder Artikelvorschl&auml;ge k&ouml;nnen gerne per Mail an die </FONT></FONT><A href="mailto:Redaktion@Antikapitalist.EU"><FONT color=#0066cc size=4>Redaktion@Antikapitalist.EU</FONT></A><font style="font-size: 17px"><font style="font-size: 14px"> geschickt werden.&nbsp;</FONT></FONT></P> <P><font style="font-size: 17px"><STRONG>&nbsp; </STRONG></FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 2</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 14px"> <P><STRONG>Kapitalistisches L&uuml;gentheater:</STRONG></P></FONT> <H2><FONT color=#ff0000 size=6><U>„Befreiung vom Faschismus"</U></FONT></H2> <P><font style="font-size: 14px">Auch in diesem Jahr finden am 8. und 9. Mai anl<FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&auml;sslich der Kapitulation von Hitlers Wehrmacht wieder pomp&ouml;se Paraden statt</FONT> </FONT>– zur angeblichen Befreiung vom Faschismus. Dabei haben das Kapital, die USA und die UdSSR Hitler erst zur Macht verholfen. Letztere ermordeten Zehntausende Antifaschistinnen und Antifaschisten sowie Kommunistinnen und Kommunisten, weil sie mit Hitler und der NSDAP verb<FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&uuml;ndet waren. Auch die USA jagten und verfolgten Kommunisten und Antifaschisten</FONT> </FONT>– und tun dies bis heute.<BR>Man hat Hitler und der NSDAP also gemeinsam mit dem Kapital zur Macht verholfen. Erst sp<FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&auml;ter, als Hitler sie angriff, habe man ihn angeblich besiegt. Doch der faschistische General Franco in Spanien wurde von den</FONT> </FONT>„Befreiern" noch Jahrzehnte an der Macht gehalten – genauso wie faschistoide Regime in der T&uuml;rkei, in Griechenland und in vielen anderen Staaten.<BR>Auch nach dem angeblichen Sieg gingen die Massenmorde weiter: Die USA warfen Atombomben ab und t&ouml;teten ganze St&auml;dte; das Stalin-Regime vertrieb unz&auml;hlige Menschen, von denen Millionen zu Tode kamen.<BR>Diese T&auml;ter braucht man nicht zu feiern – ganz abgesehen davon, dass sie die Sowjetunion l&auml;ngst selbst abgeschafft und zerschlagen haben.<BR>Die Helden sind die Antifaschistinnen und Antifaschisten sowie die Kommunistinnen und Kommunisten, die Widerstand geleistet haben und auch heute leisten – nicht ihre M&ouml;rder.<BR>Der Kampf gegen den Faschismus dauert an, denn er ist ein Ph&auml;nomen des Kapitalismus! Kapitalismus ist Faschismus – auch jener, der in den Nachfolgestaaten der ehemaligen UdSSR eingef&uuml;hrt wurde.<BR>Redaktion Antifaschismus, 10.5.2026<BR></FONT><font style="font-size: 12px"></P></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 3</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Trump, Meloni, Orban, Milei, Putin, FP&Ouml;, AFD usw.:</STRONG></FONT></P> <H2><FONT color=#ff0000 size=6><U>Rechtspopulisten gegen Rechtspopulisten !</U></FONT></H2> <P><font style="font-size: 14px">Nach der erneuten &Uuml;bernahme des Pr&auml;sidentenamtes in den USA durch Donald Trump gibt es auch immer mehr L&auml;nder, in denen Rechte Populisten gr&ouml;&szlig;eren Einfluss haben. <BR>Es zeigt sich jedoch schnell das diese populistischen Gruselclowns keinerlei L&ouml;sungen f&uuml;r die Probleme der Gesellschaften und vor allem der Wirtschaften haben. <BR>Vielmehr geraten diese populistischen Richtungen auch immer mehr in Konflikte untereinander, denn der jeweilige Populismus richtet sich jeweils gegen die Menschen und Populisten der jeweiligen anderen L&auml;nder. <BR>Trump will nach seinen populistischen Clownspr&uuml;chen zun&auml;chst Gr&ouml;nland, Kanada und Panama einverleiben und unter US Kontrolle bringen. Au&szlig;erdem hat er auch Milit&auml;raktionen, angeblich gegen die US Drogenmafia im Nachbarland Mexico, angek&uuml;ndigt. Zudem findet Trump das Handelsbilanzdefizit der USA <FONT face=Arial>„</FONT>ungerecht" und hat massive Z&ouml;lle von 20 Prozent unter anderem gegen Einfuhren aus Europa, Kanada und anderen L&auml;ndern angek&uuml;ndigt. Die Zahlungsbilanz, die massive &Uuml;bersch&uuml;sse an Black Rock und die ganze Finanzoligarchie an den US B&ouml;rsen beinhaltet und durch Kapitalverkehrskontrollen unterbunden werden k&ouml;nnte, erw&auml;hnt er dabei lieber nicht. <BR>Durch solche und weitere Ma&szlig;nahmen sind&nbsp;die Parteig&auml;nger Trumps und Konsorten in Europa und anderen L&auml;ndern jedoch &nbsp;massiv tangiert, obwohl die Rechtspopulisten aus den USA, wie etwa Trumps vertrauter Steve Bannon, diese gerade mit viel Geld und Logistik hochgez&uuml;chtet haben. Auch das Putin Regime hat die AFD; Pegida und weitere Rechtspopulisten in Europa unterst&uuml;tzt, streitet nun aber mit Teilen selbiger Rechtspopulisten in den USA und Europa. Jeder Rechtspopulistische Gruselclown verbreitet die gleiche primitive L&uuml;ge, wonach eben andere L&auml;nder an der Krise des Kapitalismus im eigenen Land schuld seien und diese Krise auf Kosten der anderen L&auml;nder gel&ouml;st werden m&uuml;sse. Damit wird vertuscht und geleugnet, das eben das kapitalistische Wirtschaftssystem wie ein Kettenbrief und global in einer tiefen &nbsp;Krise und im Zusammenbruch ist. Diese Lage wird die Rechtspopulisten erheblich schw&auml;chen, da Sie International&nbsp;immer mehr in gro&szlig;e Konflikte untereinander geraten. Au&szlig;erdem wird sich immer mehr herausstellen, dass sie keinerlei L&ouml;sung f&uuml;r Probleme und angebliche Probleme haben, wodurch Sie weiter geschw&auml;cht und an Zustimmung verlieren werden. <BR>Nicht nur wegen Trump auch sonst sind die Rechtspopulisten immer mehr zerstritten, da Sie eben nur <FONT face=Arial>„</FONT>L&ouml;sungen" auf Kosten anderer L&auml;nder propagieren, wodurch Sie nat&uuml;rlich gegeneinander geraten. <BR>So sitzen die deutschen Rechtspopulisten von der AFD, etwa im europ&auml;ischen Parlament, isoliert da, weil andere Rechtspopulisten in anderen L&auml;ndern gegenteilige Populistische Vorstellungen bez&uuml;glich der EU und des Euro haben. Auch bez&uuml;glich des Ukraine Krieges gibt es bei den verschiedenen Rechtspopulisten unterschiedliche und kontr&auml;re Ansichten, die Sie in immer gr&ouml;&szlig;ere Konflikte untereinander treiben. <BR>Aber nat&uuml;rlich sind sich diese ganzen rechtspopulistischen Gruselclowns in einem total einig: Die jeweiligen <FONT face=Arial>„</FONT>Ausl&auml;nder", die sogenannte <FONT face=Arial>„</FONT>Migration" sei angeblich das Hauptproblem. Nicht die Reichen und die Kapitalisten und ihr marodes System des Kapitalismus sind f&uuml;r die Krisen verantwortlich, nein angeblich <FONT face=Arial>„</FONT>Migranten", Gefl&uuml;chtete oder Arbeiter aus anderen L&auml;ndern, die ebenfalls unter dem zusammenbrechenden System leiden. <BR>Bei allen Schikanen und unmenschlichen, undemokratischen, unsozialen, unmoralischen und niedertr&auml;chtigen Gesetzen, welche die Populisten tempor&auml;r versuchen werden, ist auch hier ihr scheitern gewiss. Die <FONT face=Arial>„</FONT>Migranten", also gefl&uuml;chtete Menschen wie auch Arbeit suchende Menschen aus anderen L&auml;ndern sind im Kapitalismus ein Wirtschaftsfaktor, auf den die Reichen nicht verzichten k&ouml;nnen, da Sie von ihnen extrem ausgebeutet und entrechtet werden. Kein Fabrikboss wird diese billigsten und ausgebeutetsten Arbeiterinnen und Arbeiter durch Tarifl&ouml;hner ersetzen wollen, noch die Preise am Markt entsprechend erh&ouml;hen k&ouml;nnen, die ja auch Jemand bezahlen k&ouml;nnen muss und bezahlen wollen muss. Auch die Armutsindustrie, die gut an den <FONT face=Arial>„</FONT>Migranten" verdient, w&uuml;rde in die Krise geraten. Vor allem w&uuml;rden auch die Immobilienpreise fallen und so manchen Miethai in die Pleite getrieben werden was wieder Banken in die erneute Pleite bringt.&nbsp; <BR>Zu allem kommt das konkurrierende M&auml;chte wie China, Russland, BRICS Staaten usw. an Einfluss gewinnen und bisherige Verb&uuml;ndete der USA etwa, sich Abwenden oder zumindest damit drohen k&ouml;nnen.<BR>Rechtspopulisten haben keinerlei L&ouml;sung f&uuml;r die Kapitalistische Krise, da Sie dieses System nicht ersetzen wollen und sogar der radikalste und faschistischste Str&ouml;mung dieses Systems sind. <BR>Gerade gestern hat der <FONT face=Arial>„</FONT>Pr&auml;sidentenberater" und Kapitalist Mask in den USA&nbsp;welt&ouml;ffentlich den Hitlergru&szlig; gezeigt. <BR><BR>Redaktion, 23.1.2025</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 4</title>
        <description><![CDATA[<SPAN lang=DE> <H3><FONT color=#ff0000 size=6><U>War Hitler Antikapitalist?</U></FONT></H3> <P><font style="font-size: 14px">Die Behauptung, Hitler und die NSDAP seien Sozialisten gewesen, ist eine alte These. Sie wurde urspr&uuml;nglich von deren Nachfolgepartei, der NPD, und anderen rechten Kreisen verbreitet. Der Grund f&uuml;r diese Darstellung lag darin, dass die NSDAP nach dem Zweiten Weltkrieg von den Siegerm&auml;chten als verbrecherische Organisation aufgel&ouml;st und verboten wurde. F&uuml;r die 1964 gegr&uuml;ndete NPD bestand die Notwendigkeit, sich von der NSDAP abzugrenzen, um nicht ebenfalls verboten zu werden. Seitdem wird von der NPD und anderen rechten Gruppen die Legende verbreitet, die Nazis seien eigentlich Sozialisten gewesen, w&auml;hrend man selbst demokratisch sei.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">So verfasste beispielsweise der rechte Autor Rainer Zitelmann, der sich mit Hitlers angeblicher "Sozialpolitik" und anderer faschistischer Politik besch&auml;ftigte, ein pseudowissenschaftliches Pamphlet zu diesem Thema. F&uuml;r die Behauptung, die NSDAP sei sozialistisch oder gar antikapitalistisch gewesen, gibt es jedoch keine Fakten. Deshalb wird diese rechte Parteipropaganda von seri&ouml;sen Historikern stets zur&uuml;ckgewiesen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">In j&uuml;ngerer Zeit werden &auml;hnliche Behauptungen wiederholt, nun mit der Wendung, Hitler sei eben kein Sozialist, sondern ein "Antikapitalist" gewesen. Solche wirren Thesen finden vor allem im rechtskonservativen und kapitalistischen Spektrum Anklang <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> also genau in jenen politischen Richtungen, die Hitler einst finanzierten und zu seiner Wahl zum Reichskanzler beitrugen. Dazu geh&ouml;rten damals die sehr Reichen, die sogenannten Fortschrittsparteien und Wirtschaftsparteien, deren Traditionen heute im rechten Fl&uuml;gel der FDP oder in anderen b&uuml;rgerlichen Parteien fortbestehen, w&auml;hrend offen faschistischen Parteien nach wie vor ein Verbot droht.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ohne die massive Unterst&uuml;tzung aus Kreisen des Gro&szlig;kapitals w&auml;ren Hitler und die NSDAP nie an die Macht gekommen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> das ist eindeutig bewiesen. Auch die soziale Basis der NSDAP best&auml;tigt dies: Sie lag nicht in der Arbeiterschaft, die mehrheitlich Parteien wie SPD, KPD oder KAPD w&auml;hlte. Die eigentliche Basis der Nazis bildeten das Kleinb&uuml;rgertum sowie kleine und mittlere Kapitalisten, die aufgrund der wirtschaftlichen Krisen der Zeit auf die verbrecherischen Parolen und Pl&auml;ne der Partei hereinfielen. Auch dies ist wissenschaftlich gut belegt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Neben der Finanzierung durch das Gro&szlig;kapital und der kleinb&uuml;rgerlichen Basis muss auch betrachtet werden, gegen wen sich die Politik der NSDAP richtete. Innenpolitisch ging es dem Kapital und seiner NSDAP vor allem um die Zerschlagung der Arbeiterparteien, der Gewerkschaften und des antifaschistischen Widerstands, der beispielsweise auch von den Naturfreunden oder religi&ouml;sen Vereinigungen wie der katholischen Zentrumspartei ausging. Um aufr&uuml;sten und eine aggressive Kriegspolitik verfolgen zu k&ouml;nnen, mussten aus Sicht des Kapitals zun&auml;chst alle linken Parteien und Bewegungen zerst&ouml;rt und verboten werden. Dies war sp&auml;testens ab 1937 weitgehend umgesetzt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Gem&auml;&szlig; der nationalsozialistischen "Volk-ohne-Raum"-Ideologie war die Sowjetunion der Hauptfeind. Hitler war weder links noch antikapitalistisch. Der Hitler-Stalin-Pakt von 1939 basierte darauf, dass sich Stalin der NSDAP angen&auml;hert hatte und behauptete, die eigentlichen Faschisten seien die Sozialdemokraten. Das B&uuml;ndnis wurde von Hitler bereits kurz nach seinem Abschluss gebrochen, als die Wehrmacht 1941 die Sowjetunion &uuml;berfiel.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Vorstellung, Hitler sei ein Antikapitalist gewesen, entbehrt somit jeder historischen Grundlage. Sie ist vielmehr eine strategische Legende, die von Anfang an dazu diente, die faschistische NSDAP nach 1945 zu rehabilitieren und heutige rechte Politik von der Last der historischen Verantwortung zu befreien.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Hitler war weder Sozialist noch Antikapitalist <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> er war ein Instrument des Kapitals. Seine Bewegung wurde von industriellen und finanzkr&auml;ftigen Eliten gef&ouml;rdert, um die organisierte Arbeiterbewegung zu zerschlagen und die Voraussetzungen f&uuml;r eine imperialistische, kriegsorientierte Wirtschaftspolitik zu schaffen. Die sozialrevolution&auml;re Rhetorik der NSDAP diente lediglich der Mobilisierung einer desillusionierten kleinb&uuml;rgerlichen und mittelst&auml;ndischen Basis und wurde nach der Machtergreifung umgehend verraten, sobald sie den Interessen der wirtschaftlichen Unterst&uuml;tzer im Weg stand.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Wiederbelebung der These vom "antikapitalistischen Hitler" in j&uuml;ngster Zeit folgt daher keinem historischen Erkenntnisinteresse, sondern einem politischen: Sie soll den Nationalsozialismus von seinem Kern als extremste Form der Herrschaftssicherung des Kapitals im Krisenfall entkoppeln und ihn stattdessen als eine Art "entgleisten Sozialismus" erscheinen lassen. Dies dient der doppelten Entlastung <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> sowohl der historischen Kapitaleliten, die Hitler an die Macht brachten, als auch der heutigen politischen Rechten, die sich so als angebliche Verteidiger der Marktwirtschaft gegen einen vermeintlich "linken" Totalitarismus inszenieren kann.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die historische Wahrheit ist klar: Der deutsche Faschismus war die terroristiche Antwort einer in die Krise geratenen kapitalistischen Ordnung auf ihre demokratischen und sozialistischen Gegner. Wer Hitler zum Antikapitalisten stempelt, leugnet nicht nur die Fakten, sondern verharmlost die t&ouml;dliche Allianz aus Gro&szlig;kapital, Nationalismus und Militarismus, die das 20. Jahrhundert in die Katastrophe f&uuml;hrte.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion Antifaschismus, 21.12.2025</FONT></SPAN></P>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Antifaschismus - 5</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>„Justizreform" der Rechtsregierung gestoppt:</STRONG></FONT></P></FONT> <H3><FONT color=#ff0000 size=6><U>Italien wehrt sich</U></FONT></H3><font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Die faschistische Regierung in Italien hatte versucht, durch eine „Justizreform" Gerichte und Staatsanwaltschaften st</FONT><FONT face=Arial><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">&auml;rker unter ihre Kontrolle zu bringen. Es w&auml;re dann &auml;hnlich wie in Deutschland gewesen, wo Parteien EinfH2 Justitzreform Italien 26luss auf die Richter nehmen und etwa die sogenannte Bundesanwaltschaft direkt der Bundesregierung untersteht.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die deutschen Landesregierungen haben zudem gro&szlig;en Einfluss auf Polizei und Justiz, w&auml;hrend Politiker im Bund und in den L&auml;ndern zus&auml;tzlich </FONT></FONT></FONT><FONT size=4 face="Times New Roman">„<FONT face=Arial>Immunit</FONT></FONT><font style="font-size: 14px">&auml;t" vor Ermittlungen und Strafverfolgung genie&szlig;en. So kommt es, dass schwere Straftaten wie Anschl&auml;ge oft von Personen ver&uuml;bt werden, die Verbindungen zu deutschen oder anderen staatlichen Diensten hatten.<BR>In Italien haben Gerichte, Polizei und Staatsanwaltschaften einen unabh&auml;ngigeren Status. So kam es dort, dass mehrere Ministerpr&auml;sidenten verschiedener Parteien wegen schwerer Straftaten belangt wurden <FONT face="Times New Roman">– <FONT face=Arial>was in Deutschland zum Beispiel kaum</FONT> m</FONT></FONT><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial><FONT face=Arial>&ouml;glich ist und nie geschah, da Ermittlungen blockiert wurden.<BR>Gegen die von der italienischen Rechtsregierung beschlossene </FONT></FONT><FONT face="">„Justizreform" wurde eine Volksabstimmung durchgef</FONT></FONT><FONT face=Arial><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px"><FONT face="">&uuml;hrt</FONT>, die die Pl&auml;ne der Regierung gestoppt hat. Dies bedeutet eine schwere Niederlage f&uuml;r die faschistische Regierung, die nun weiterhin von Polizei und Justiz belangt werden kann.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="italien.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Italien</FONT></A>, 27.3.2026</FONT></P></FONT></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 6</title>
        <description><![CDATA[<H4><font style="font-size: 14px">Hasspropaganda der kapitalistischen Parteien:</FONT> </H4> <P><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>„Die Gefl&uuml;chteten sind schuld!“</U></FONT></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">SPD, CDU, AfD, FDP, B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen und Wagenknecht sind sich einig: Die nach Deutschland gefl&uuml;chteten Menschen seien angeblich schuld an der Krise und m&uuml;ssten „abgeschoben“ werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Kriegsverbrecherstaaten der NATO haben L&auml;nder wie den Irak, Libyen, Syrien, Pal&auml;stina, Afghanistan und weitere Staaten zerst&ouml;rt, „ins Mittelalter zur&uuml;ckgebombt“, wie sie es selbst ausdr&uuml;ckten. Die Menschen im Irak etwa litten &uuml;ber lange Zeit schwer unter der Politik der deutschen und anderer westlicher Regierungen. Deutschland unterst&uuml;tzte den Diktator Saddam Hussein, baute ihm Bunker, lieferte Waffen und hetzte ihn schlie&szlig;lich in einen blutigen Krieg gegen den Iran. Sp&auml;ter wurde der Irak bombardiert, um das Regime auf NATO-Kurs zu halten. Im zweiten Golfkrieg wurde das Land vollst&auml;ndig zerst&ouml;rt und von NATO-Staaten besetzt. Damit nicht genug, f&ouml;rderten dieselben Akteure die Entstehung von Milizen wie dem „Islamischen Staat“ und schleusten diese auch in Syrien und andere L&auml;nder ein.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Diese kriegsverbrecherische Politik wurde von den genannten Parteien in Deutschland mitgetragen, mitfinanziert und aktiv unterst&uuml;tzt, indem etwa der „Bundesnachrichtendienst“ die L&uuml;ge von den angeblichen Massenvernichtungswaffen des Irak erfand.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Menschen in den von Deutschland und den NATO-Staaten zerst&ouml;rten und zerr&uuml;tteten L&auml;ndern konnten kaum noch leben, sodass immer mehr von ihnen fl&uuml;chteten und in anderen L&auml;ndern eine bessere Zukunft suchten. Aus dem Irak etwa fuhren sie mit dem Bus Richtung Europa, solange das Geld reichte, und gingen den Rest der Strecke oft zu Fu&szlig; &uuml;ber den Balkan bis nach Wien und M&uuml;nchen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">In Afghanistan, Syrien, Libyen und anderen L&auml;ndern verlief es &auml;hnlich: NATO-Staaten schleusten Terrorgruppen ein, installierten genehme Regime und zerst&ouml;rten die L&auml;nder, in denen die Menschen zuvor zumindest ihr Auskommen hatten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Zustrom von Menschen f&uuml;hrte in Deutschland zu einem Bev&ouml;lkerungswachstum, was auch zu einem Wachstum der kapitalistischen Wirtschaft f&uuml;hrte. Vor allem im Bausektor gab es einen Boom, der viel Kapital auf dem Immobilienmarkt generierte und auch andere Bereiche wie den Fahrzeugbau, den Gesundheits- und Bildungssektor sowie den Einzelhandel belebte. L&auml;nder wie Ungarn und Polen, die kaum Gefl&uuml;chtete aufgenommen und Bev&ouml;lkerungsgruppen wie Sinti und Roma diskriminiert und vertrieben haben, verlieren hingegen immer mehr Einwohner, was auch ihre kapitalistische Wirtschaft beeintr&auml;chtigt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Inzwischen isoliert sich der kapitalistische Westen global immer mehr; riesige M&auml;rkte in Afrika und Asien brechen weg, was vor allem die deutsche Exportwirtschaft in die Krise st&uuml;rzt. Hinzu kommen die untragbaren Kriegskosten&nbsp;f&uuml;r die&nbsp;insolventen Ukraine und die steigende Kriegsgefahr, f&uuml;r die &ouml;ffentliche Kassen gepl&uuml;ndert werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Fakten interessieren Populisten, Kriegsverbrecher und ihre Unterst&uuml;tzer jedoch nicht. Die „illegale Migration“ sei angeblich schuld, dar&uuml;ber sind sich auch Bundespr&auml;sident Steinmeier und alle kapitalistischen Parteien einig. Der S&uuml;ndenbock f&uuml;r die kapitalistische Krise ist von den T&auml;tern gefunden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Populismus, Kriegstreiberei und rassistische Hetze verschlimmern die Lage jedoch nur weiter.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Kapitalismus hat keine Zukunft und muss &uuml;berwunden werden. Gute bedingungslose Einkommen f&uuml;r alle Menschen, die Begrenzung von Verm&ouml;gen auf maximal 10 Millionen und von Einkommen auf 100.000 Euro pro Jahr, eine Demokratisierung der Medien und eine Wirtschaft, die auf den Bed&uuml;rfnissen der Menschen basiert, sowie Basisdemokratie sind erste Ans&auml;tze. Davon m&uuml;ssen wir die Menschen &uuml;berzeugen.</FONT></P> <P><STRONG><font style="font-size: 14px">Redaktion,&nbsp;1 September&nbsp;2024</FONT></STRONG></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/antifaschismus.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 7</title>
        <description><![CDATA[<P style="MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><font style="font-size: 14px"><STRONG>Diskriminierung braucht Begriffe</STRONG></FONT></SPAN></P> <H5 style="MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(255,51,51)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: x-large"><U><FONT color=#ff0000>Man nennt sie jetzt Fl&uuml;chtlinge</FONT></U></SPAN></SPAN></SPAN></H5> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">In der Regel ist es nicht schlecht gemeint wenn wir d<IMG title="Gleiche Rechte f&uuml;r Alle" border=0 hspace=0 alt="Gleiche Rechte f&uuml;r Alle" src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_bleiberechtedelweipirattx3.jpg" align=right>as Wort „Fl&uuml;chtling“ verwenden. Wir versuchen den Begriff positiv zu besetzen und den Menschen die fl&uuml;chten zu helfen. Die Rechten versuchen dem Begriff eine negative Bedeutung zu geben und gegen die „Fl&uuml;chtlinge“ zu hetzen und Stimmung zu machen. </SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Aber warum bezeichnet man Menschen &uuml;berhaupt als Fl&uuml;cht<STRONG>linge</STRONG> ? Richtig ausgedr&uuml;ckt m&uuml;ssten diese Personen zum Beispiel als „Fl&uuml;chten<STRONG>de</STRONG>“ oder „Fl&uuml;chtend<STRONG>er</STRONG>“ bezeichnet werden. Doch dann w&auml;re das auch nur in einer bestimmten und akuten Situation richtig bezeichnet, wenn sie n&auml;mlich gerade aktuell auf der Flucht sind. Wenn Jemand bereits aus einer Gefahrenzone entkommen und irgendwo angekommen ist dann ist er ein Gefl&uuml;chtet<STRONG>er</STRONG> oder eine „Gefl&uuml;chtet<STRONG>e</STRONG>“, soweit diese Bezeichnung dann noch von Interesse ist. Warum aber werden diese Menschen „Fl&uuml;cht<STRONG>linge</STRONG>“ genannt, was gibt es &uuml;berhaupt f&uuml;r „... <STRONG>linge</STRONG>“, was hat diese Endung zu bedeuten ?</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Es gibt „Finsterlinge“, eine abwertende Bezeichnung f&uuml;r Leute denen man nicht traut. „Lehrlinge“ hat man richtiger Weise weitgehend abgeschafft und bezeichnet sie lieber als Auszubildende, um ihren Status und ihre pers&ouml;nlichen Rechte zu verdeutlichen. „Z&ouml;glinge“ gibt es noch, so werden unm&uuml;ndige Stiefkinder oder Heimkinder bezeichnet. Mit der Bezeichnung als ...ling ist ein Sonderstatus verbunden der eine Einschr&auml;nkung der pers&ouml;nlichen Rechte und eine Abwertung beinhaltet. So wie bei den Sachen wie „Teiglingen“ oder Setzlingen“ die man noch verarbeiten muss bevor sie fertig sind. Bei Tieren gibt es oft „Sch&auml;dlinge“ oder „N&uuml;tzlinge“ und beide haben nat&uuml;rlich keinen mit Personen vergleichbaren Status, auch sie sind eine Sache, ein Ding und daher ein ling.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Bei den Menschen gilt die Endung „...<STRONG>er</STRONG>“ oder „...<STRONG>e</STRONG>“ um eine Person mit vollen Rechten zu bezeichnen oder auch die Endung „...<STRONG>in</STRONG>“ als weiblicher Form. Dies gilt f&uuml;r die ausge&uuml;bte T&auml;tigkeit also f&uuml;r die Sportler<STRONG>in</STRONG> oder den Wander<STRONG>er</STRONG> zum Beispiel. Ein „Fl&uuml;cht<STRONG>ling</STRONG>“ zu sein bedeutet bereits erheblich eingeschr&auml;nkt und abgewertet, jedenfalls keine vollwertige Person zu sein. Ein Fl&uuml;chtling und keine Reisende oder kein &Uuml;bersiedler zu sein ist bereits eine Diskriminierung, auch wenn wir uns dessen in der Regel gar nicht bewusst sind. Die Bezeichnung nach T&auml;tigkeit, Herkunft oder Status zum Beispiel ist auch nur angebracht in ganz bestimmten Situationen und wenn es relevant ist, also wenn es zum Beispiel um die &Auml;rztin oder den Handwerker geht. Die allgemeine Ansprache und Bezeichnung f&uuml;r Personen ist nat&uuml;rlich der pers&ouml;nliche Name und als Zusatz „Herr“ oder „Frau“. Als Schicksalsgemeinchaft ist die Bezeichnung „Vertriebene“ oder „&Uuml;bersiedler“ sicher besser als abwertend „Fl&uuml;chtlinge“.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Das „Fr&auml;ulein“ hat man auch abgeschafft weil durch diese Bezeichnung eine Einschr&auml;nkung der pers&ouml;nlichen Rechte einer Frau suggeriert wurde wie auch den „Lehrling“. Mit der Bezeichnung „Fl&uuml;chtling“ verh&auml;lt es sich nach Meinung des Autors genau so weil damit ein eingeschr&auml;nkter Status von Personen konstruiert und in die Praxis umgesetzt wird.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Die allgemeinen Menschenrechte m&uuml;ssen f&uuml;r alle Menschen &uuml;berall gelten. „Fl&uuml;chtlinge“ sind dann keine „...linge“ mehr wenn sie ihre pers&ouml;nlichen Rechte erhalten und auch wie normale Personen behandelt und auch so bezeichnet werden. Also wenn Menschen fl&uuml;chten m&uuml;ssen dann soll man sie wie Menschen behandeln und auch so bezeichnen anstatt sie bei Notrationen und ausgeliefert in zweifelhafte Lager zu stecken, wo sie ohne pers&ouml;nliche Rechte sind. Leider werden Hilfsgelder und Hilfsg&uuml;ter den Gefl&uuml;chteten nicht direkt gegeben sondern Regimen oder Firmen die noch Profit aus den rechtlosen und gefl&uuml;chteten Menschen schlagen. Mit einem bedingungslosem Einkommen k&ouml;nnten die Gefl&uuml;chteten &uuml;ber ihren Aufenthaltsort selbst bestimmen und sie k&ouml;nnten selbst einkaufen, was sie zu willkommenen Kunden machen w&uuml;rde. Das w&auml;re sicher auch viel g&uuml;nstiger als die „Verwaltung“ und die B&uuml;rokratie der Lager und die Regime teuer zu bezahlen. Sehr viele w&uuml;rden vermutlich gar nicht fl&uuml;chten m&uuml;ssen oder wollen wenn ihre Existenz garantiert w&auml;re.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Wenn das Wort und die konstruierte Menschengruppe der „Fl&uuml;chtlinge“ im Alltag und vor allem in den Gesetzen und Diskussionen nicht mehr verwendet wird, hat das weitreichende folgen.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Die Sklaven gibt es zumindest offiziell ja auch nicht mehr und Sklaverei ist verboten. Man nennt sie jetzt Fl&uuml;chtlinge.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial,helvetica,sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"></SPAN>&nbsp;</P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Siegfried Buttenm&uuml;ller</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium"><SPAN class=cmp_parsed_date data-cmp_parsed_date="2018-10-17" data-ce-class="Dates">17.10.2018</SPAN></SPAN></SPAN></SPAN></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/antifaschismus.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Antifaschismus - 8</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0"><tr><td valign="top"><div align="left"><a href="big_antifaschistische_aktion_gegen_hammerskin.jpg" alt="Internationale Demonstration gegen rechtsextreme Hammerskin Nazis" rel="lightbox[content]" title="Internationale Demonstration gegen rechtsextreme Hammerskin Nazis"><img src="http://www.antikapitalist.eu/antifaschistische_aktion_gegen_hammerskin.jpg" border="0" alt="Internationale Demonstration gegen rechtsextreme Hammerskin Nazis" title="Internationale Demonstration gegen rechtsextreme Hammerskin Nazis" /></a></div></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Antifaschismus - 9</title>
        <description><![CDATA[<H3>Eine Erg&auml;nzung der Faschismusanalyse<BR><FONT color=#ff0000 size=6><U>Faschismus kommt vom Kapitalismus !</U></FONT></H3> <P><font style="font-size: 14px">In Zeiten der Krise des Kapitalismus wo faschistische und sonstige Rechte Einfluss gewinnen,&nbsp;ist es einmal an der Zeit die relevanten Erkl&auml;rungen zur Entstehung faschistischer oder rassistischer Bewegungen unter die Lupe zu nehmen und sie zu erg&auml;nzen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Zuerst die einfachste und falscheste „Erkl&auml;rung", wie Faschismus und Rassismus entstehen und ihre Organisationen an Einfluss gewinnen k&ouml;nnen. Sie besteht darin das Menschen eine Abneigung, Antipathien, Vorurteile oder einen Hass auf bestimmte Gruppen von Menschen h&auml;tten und deshalb gegen Juden, Muslime, Roma oder sonstige Minderheiten seien.&nbsp; Solche Abneigungen gibt es bei einigen Menschen aber Sie sind nicht Ursache f&uuml;r das Entstehen rassistischer oder faschistischer Bewegungen. Sympathien und Antipathien gibt es immer bei Menschen und sie gibt es Teilweise auch zwischen Bewohnern verschiedener Regionen, zwischen St&auml;dten, zwischen Stadt und Land, zwischen Hochl&auml;ndern und Tiefl&auml;ndern und sogar zwischen Leuten innerhalb von D&ouml;rfern und selbst innerhalb von Familien sind sowohl Sympathien als auch Antipathien m&ouml;glich.&nbsp; Diese oberfl&auml;chliche „Analyse" ist leider g&auml;ngig denn Sie wird von privilegierten Parteien und B&uuml;rokraten verbreitet, um von der eigenen Verantwortung abzulenken. Die meisten Medien teilen diese oberfl&auml;chliche Sicht so dass breiteren Massen diese ungl&auml;ubig zur Kenntnis nehmen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Es gibt jedoch auch Ans&auml;tze zur tieferen Analyse um das Ph&auml;nomen Rassismus und Faschismus zu erkl&auml;ren. Leo Bronstein (Trotzki) hatte schon sehr fr&uuml;h in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts vor dem Faschismus gewarnt. Er erkl&auml;rte das damals neue Ph&auml;nomen als zugespitzten Kampf zwischen der Arbeiterklasse und der Herrschenden Klasse der Kapitalisten, wodurch den Arbeiterparteien und Gewerkschaften sowie der Sowietunion die totale Vernichtung durch die im Auftrag des gro&szlig;en Kapitales handelnden Faschistenorganisationen drohe. August Talheimer als Vorsitzender der Opposition in der KPD (KPO) erg&auml;nzte diese Analyse und wies auf die soziale Basis des Faschismus hin, die er im sogenannten Kleinb&uuml;rgertum, also kleineren und in der Wirtschaftskrise in ihrer Existenz bedrohten Kapitalisten, verortete. Diese Faschismusanalysen der damaligen „Kommunisten" ist jedoch zu ungenau und vor allem die verordnete Medizin war unwirksam gewesen. Beides hatte ihren Grund darin, das sowohl Trotzki als auch Talheimer Staatskapitalisten und Teil der Parteib&uuml;rokratien waren. Als solche stellten Sie den Staatskapitalismus und seine B&uuml;rokratie, der nun mal auch Kapitalismus ist,&nbsp; als Ursache des Faschismus nicht in Frage.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Da unter den Begriffen „Kapitalismus" und „Staatskapitalismus" verschiedene Vorstellungen vorhanden sind, seien diese kurz erkl&auml;rt: Unter Kapitalismus wird ein Wirtschaftssytem verstanden das auf Lohnarbeit, Profit, Preis, Banken und W&auml;hrungen z.B. besteht, auf dessen Grundlage die b&uuml;rgerliche Gesdellschaft steht.&nbsp; Die Ideologie des Kapitalismus ist der Liberalismus oder auch Neoliberalismus und wurde meist durch „freidemokratische", „konservative" oder auch durch nach Rechts gegangene „sozialdemokratische" Parteien vertreten und umgesetzt. Diese kapitalistische Ideologie und Politik bedeutet den Staat zur&uuml;ck zu dr&auml;ngen, m&ouml;glichst viel zu privatisieren und zu „deregulieren". </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Im Staatskapitalismus bleiben die wesentlichen Elemente des Kapitalismus, eben Lohnarbeit, Profit, Preis, Banken und W&auml;hrungen und damit das grundlegende kapitalistische Prinzip, erhalten. Der Unterschied zwischen Kapitalismus und Staatskapitalismus besteht in der Einsch&auml;tzung des Staates, den Staatskapitalisten st&auml;rken wollen. Staatskapitalisten wollen also zum Beispiel Banken und Konzerne Verstaatlichen und den Kapitalismus unter Kontrolle von Staatsb&uuml;rokraten weiterf&uuml;hren. Der Staatskapitalismus kann unterschiedlich ausgepr&auml;gt sein und reichte in der Vergangenheit&nbsp; von „linken" Sozialdemokraten die teils trotz Staatseingriffen und Regulierungen noch Elemente des Liberalismus und Kapitalismus beibehielten bis hin zur DDR und den ehemaligen Staaten des Ostblockes, die fasst nur noch Staat und zugeh&ouml;rige B&uuml;rokratie waren. Staatskapitalismus erfordert zwingend mehr B&uuml;rokraten da die „freie Wirtschaft" praktisch wegf&auml;llt oder eingeschr&auml;nkt ist.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Trotzki und Talheimer waren nun Teil des Staatskapitalismus und der B&uuml;rokratie, weshalb sie diese beiden Faktoren bei der Entstehung Faschistischer Organisationen nicht ber&uuml;cksichtigten. Trotzki unterst&uuml;tzte Lenin auf dem rechten Fl&uuml;gel der Bolschewistischen Partei und half diesem mit der Sowietunion einen b&uuml;rokratischen Staat auf staatskapitalistischer Grundlage zu etablieren. Er forderte nicht die Abschaffung des Kapitalismus sondern den Staatskapitalismus der eben keine Alternative zum Kapitalismus ist sondern genau so krisenhaft ist. Die Krisen des Staatskapitalistischen Staates bedrohen regelm&auml;&szlig;ig dessen B&uuml;rokratie, die ihrerseits mit Unterdr&uuml;ckungsma&szlig;nahmen und Diktatur reagiert, genau wie B&uuml;rokraten und Kapitalisten in den kapitalistischen L&auml;ndern. Sowohl kapitalistische als auch Staatskapitalistische L&auml;nder und ihre zahlreichen Mischformen haben eine Tendenz zur Diktatur, da Alle kapitalistisch und krisenhaft sind sowie verschiedene Schichten und Klassen mit Machterhaltsinteressen haben. Der Kapitalismus hat allgemein eine Tendenz zum Faschismus, auch als Staatskapitalismus. Kapitalismus und Staatskapitalismus sind sich sehr &auml;hnlich, wodurch sich die damalige Politik wie den Hitler-Stalin Pakt, die „Sozialfaschismustheorie" die zur Zusammenarbeit von KPD und NSDAP f&uuml;hrte oder auch die sogenannte „Schlageter Linie der KPD", wodurch diese Partei auch nationale Propaganda &uuml;bernahm, erkl&auml;ren lassen. Die meisten damaligen F&uuml;hrer der KPD wie Th&auml;lmann und Fischer versuchten nationale Propaganda zu &uuml;bernehmen, um die Konkurenz durch die&nbsp; NSDAP zu „bek&auml;mpfen" und die Macht der B&uuml;rokratie zu erhalten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Was bedeuten diese Erkenntnisse im Hinblick auf die heutige Lage ? </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Zun&auml;chst l&auml;sst sich erkl&auml;ren warum rassistische und faschistische „Bewegungen" zunehmen und die Reaktionen der B&uuml;rokraten und Saatskapitalisten in Die Linke usw. lassen sich auch erkl&auml;ren. Die Linke Bundestagsfraktionsvorsitzende Wagenknecht arbeitet eng mit dem CSU Rechtsau&szlig;en Gauweiler zusammen, der sogar noch Seehofer von Rechts kritisiert. B&uuml;rokraten in die Linke laufen aus Angst vor dem Verlust der Privilegien schnell irgendwelchen „Bewegungen" hinterher, sei es die AfD die Wagenknecht schon &ouml;fter gelobt und in Schutz genommen hat, oder Wahnwichteln um Jebsen, Els&auml;&szlig;er und M&auml;hrholz, dem z.B. ettliche Bundestagsabgeordnete von Die Linke gefolgt sind. Ein weiteres Feld der Zusammenarbeit zwischen „Linken" und Rechtspopulisten ergiebt sich in der Unterst&uuml;tzung des Putin Regimes, das seinerseits zahlreiche Rechte Parteien und „Bewegungen" in Deutschland und Europa massiv unterst&uuml;tzt.&nbsp; Allgemein gibtb es ein gro&szlig;es Chaos da weder Staatskapitalismus noch der Kapitalismus der Liberalen ein Ausweg aus der sich versch&auml;rfenden Krise bieten. So kommt es zu der grotesken Situation das Staatskapitalisten mehr Elemente des Liberalismus als „Krisenl&ouml;sung" pr&auml;sentieren und praktizieren, die Liberalen Kapitalisten aber gezwungen sind den von ihnen gehassten Staat mit der St&uuml;tzung ihres zusammenbrechenden Systemes zu gebrauchen. Beides funktioniert jedoch nicht und die B&uuml;rokraten und Systemvertreter werden immer unglaubw&uuml;rdiger, die kapitalistische Klassengesellschaft wird zu einer Zeitbombe. International scheitern immer mehr Staaten, auch eher staatskapitalistische wie Venezuela.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">G&auml;be es nur die „Alternative" zwischen Kapitalismus und Staatskapitalismus wie es von der etablierten Politik dargestellt und von deren Presse kolportiert wird, w&auml;re die Lage hoffnungslos, der Populismus und Faschismus und der Untergang w&auml;ren sozusagen unausweichlich.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Es gibt jedoch auch positive Faktoren, an die wir ankn&uuml;pfen k&ouml;nnen. Die immer dichtere Vernetzung der Menschen via Internet und Netzwerken ist so ein Faktor. Hier finden immer mehr die Diskussionen statt anstatt in den Zentralorganen der B&uuml;rokraten oder den momopolisierten Medien. Organisiert wird auch immer mehr &uuml;ber die Vernetzungen von unten und nicht &uuml;ber die B&uuml;ros der B&uuml;rokraten so da&szlig; bereits jetzt ein gro&szlig;es Potential sichtbar ist, das mehr und mehr die Kontrolle &uuml;bernimmt und zur Konkurenz f&uuml;r die B&uuml;rokratien wird. Und dann haben wir m&auml;chtige Sachzw&auml;nge, die durch die weit fortgeschrittenen Produktivkr&auml;fte hervorgerufen werden und die im Sinne des historischen Materialismus wirken. Produktion, Forschung, Technologieaustausch und Handel sind international organisiert und erfordern internationale Standards. Auch die Produktion selbst ist ohne Vernetzung der Produzenten untereinander und mit den Verbrauchern und Lieferanten nicht mehr denkbar.&nbsp; Die Krisenhaftigkeit und der Zusammenbruch der kapitalistischen Gesellschaften werden auch immer mehr Menschen von der Notwendigkeit echter Alternativen statt neuer Verpackungen f&uuml;r alte kapitalistische und staatskapitalistische Politik &uuml;berzeugen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die „verk&uuml;rzte Kapitalismuskritk" als Methode und Ursache f&uuml;r das Entstehen rechtspopulistischer Bewegungen wird richtiger Weise seit einiger Zeit schon diskutiert. Diese verk&uuml;rzte „Kapitalismuskritik" reicht jedoch sehr tief in den Bereich der staatskapitalistischen „Linken" B&uuml;rokraten hinein, die diese Methode aus Eigeninteressen seit langem praktizieren. schockiert vom Rechtsruck von Die Linke ist neuerdings auch der „Strukturelle Antisemitismus" der Linken genannt worden. strukturell ist das Problem im Kapitalismus und Staatskapitalismus und es kann sich wieder gegen Juden wenden und tut es zum Teil auch. Aber es sind vor allem auch Andere Minderheiten die als S&uuml;ndenbock herhalten m&uuml;ssen und ausgegrenzt werden, Fl&uuml;chtlinge, Muslime, Roma usw.</FONT></P> <P><FONT face=Verdana><FONT size=4 face=Arial>Das eintreten f&uuml;r solidarische und weltoffene Gesellschaften, f&uuml;r bedingungslose Einkommen, f&uuml;r die Beschr&auml;nkung der Verm&ouml;gen und Einkommen nach oben nebst Kapitalverkehrskontrollen, die Abschaffung der Privilegien der Politiker und sonstigen B&uuml;rokraten, f&uuml;r maximale Transparenz und Demokratie auf allen Ebenen und gleiche Rechte f&uuml;r alle Menschen, weist sicher bereits in die Richtige Richtung. Dazu muss Selbstbewusstsein und Erfahrung der Basis der Gesellschaft kommen, die Wirtschaft vom alten Lohn / Profit Gedanken auf den Bedarf aller umzustellen. Auf dieser Grundlage wird eine ganz neue, eine solidarische Gesellschaft f&uuml;r Alle entstehen die kein N&auml;hrboden f&uuml;r Rassismus und Faschismus mehr sein wird<BR>05.06.16<BR></FONT></P></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/antifaschismus.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Antifaschismus - 10</title>
        <description><![CDATA[<H4><BR>Nazi Netzwerke in der Bundeswehr:<BR><FONT color=#ff0000 size=6><U>Augen Rechts!<BR></U></FONT>Der Oberleutnant der Bundeswehr Franko A.&nbsp; hat sich als syrischer Asylbewerber ausgegeben und als solcher „islamistische" Anschl&auml;ge geplant, die zur Hetze und Stimungmache gegen Fl&uuml;chtlinge genutzt werden sollten. Ein Soldat hat die &Ouml;ffentlichkeit nun auf die schon lange bekannte Nazi Gesinnung des Oberleutnants hingewiesen, die ihm aufgefallen war. </H4> <P><font style="font-size: 14px">Franko A. war in Illkirch bei Stra&szlig;burg im Elsa&szlig; stationiert, sein J&auml;gerbatallion 291 ist Teil der Deutsch / Franz&ouml;sischen Brigade die ihren Stab in M&uuml;llheim hat, wo vor kurzem wieder Hunderte beim Ostermarsch des Friedensrates M&uuml;llheim demonstrierten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Franko A. geh&ouml;rt einem Rechten Netzwerk in der Bundeswehr an dem mutma&szlig;lich bis jetzt scho mindestens 5 Personen angeh&ouml;ren. Verteidigungsministerin von der Leyen tritt best&uuml;rzt die Flucht nach vorne an und hat ihren USA Besuch abgesagt, um „aufkl&auml;ren" zu wollen. SPD und Gr&uuml;ne kritisieren sie deshalb leider und verlangen „Solidarit&auml;t mit der Bundeswehr".</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Dort hat man jedoch seit langem schon Rechts gar kein Auge aber Links daf&uuml;r zwei. Dem Autor wurden F&auml;lle aus den 80er Jahren zugetragen wo der MAD (Milit&auml;rischer Abschirmdienst, Geheimdienst der BRD) extra zu Rekruten auf die Stube kam und Spinde kontrollieren lie&szlig;, ob dort linke Zeitungen lagen. Der Autor selbst mu&szlig;te als eingezogener Zwangsrekrut MAD Fragebogen ausf&uuml;llen. Der ehemalige BWK hatte als einzige Linke Gruppe damals ein nennenswertes Netzwerk von Informanten innerhalb der Bundeswehr.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Franko A. ist jedoch kein zwangseingezogener Rekrut sondern Freiwilliger und kein Soldat, Unteroffizier und nicht einmal ein Feldwebel sondern ein Offizier im Range des Oberleutnants. Er hat sogar an der franz&ouml;sischen Milit&auml;rhochschule studiert und dort extreme Nazi Gesinnung erkennen lassen, wie sogar Vorgesetzten Urteilten. Trotzdem kam er dort durch alle Pr&uuml;fungen, s&auml;mtliche &uuml;bliche MAD &Uuml;berpr&uuml;fungen usw. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der MAD hat nur 2 Augen Links und keines Rechts. Rechtsextreme Netzwerke und Vereinigungen gab es in der Bundeswehr immer und sie wurden auch immer geduldet. Erst recht im L&auml;ndle wo der Nazi Marinerichter Filbinger Ministerpr&auml;sident war und seinen braunen Kultusminister Meyer-Vorfelder hatte, der mit seinen Kontakten in die Bundeswehr das singen aller drei Strophen der Nationalhymne dort durchsetzte und sich selbst wochenlang in Standorten wie Calw aufhielt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Franko A. hat sicher auch Kontakte zu weiteren Rechtsextremen in der Bundeswehr und au&szlig;erhalb, dies muss restlos und gr&uuml;ndlich aufgekl&auml;rt werden. Nahe am Standort Illkirch ist der sogenannte Panzergraben von Rheinau, wo die Nazis letzte Aufgebote von zwangsrekrutierten Kindern und Rentnern verheizten und zahlreiche Br&uuml;cken wie die Eisenbahnbr&uuml;cke Breisach &uuml;ber den Rhein sprengten, um die Niederlage zu verz&ouml;gern. Es mu&szlig; aufgekl&auml;rt werden, ob Franko A. an solchen Nazi Veranstaltungen Teil genommen hat und welche Kontakte er zu welchen Nazis hat.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der MAD muss wie die Anderen Geheimdienste aufgel&ouml;st werden. Soldaten m&uuml;ssen ermutigt werden &uuml;ber rechtsextreme Gesinnung, Menschenrechtsverletzungen und sonstige Mi&szlig;st&auml;nde &ouml;ffentlich Bericht zu erstatten, wie das nun Soldaten &uuml;ber Franko A. getan haben. Die Hauptt&auml;tigkeit des MAD besteht n&auml;mlich darin, solch freie Berichterstattung und Kontakte zu verhindern und &uuml;berwacht den Mailverkehr aller Soldaten. Offiziere werden besonders streng &uuml;berwacht denn auch dort gibt es Menschen, die mit vielem nicht einverstanden sind was real l&auml;uft. Der Fall des General Bastian in den 80er Jahren ist nur ein bekanntes Beispiel dem heute sicher viele folgen werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das ist l&auml;ngst nicht der einzige Skandal der Bundeswehr und die Ministerin hat mit ihrer scharfen Kritik einmal Recht und Sie weis es garantiert noch viel besser und noch viel mehr F&auml;lle die nicht &ouml;ffentlich bekannt werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die „Reform" der Bundeswehr kann jedoch nur von unten kommen durch Vernetzung aller Menschen inklusive auch der Soldaten, um eine bessere Gesellschaft zu erreichen, die f&uuml;r die Menschenrechte und f&uuml;r ein anst&auml;ndiges Leben f&uuml;r Alle k&auml;mpft.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Siegfried Buttenm&uuml;ller</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"></FONT>&nbsp;</P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/antifaschismus.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Antifaschismus - 11</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG><font style="font-size: 14px">Brandmauer gegen Rechts ?</FONT></STRONG></P> <H5><U><FONT color=#ff0000 size=6>Brandstifter gegen Brandstifter !</FONT></U></H5> <P><font style="font-size: 14px">Bei den sogenannten Wahlen zum europ&auml;ischen Parlament haben Rechte und Rechtspopulistische Parteien in den meisten L&auml;ndern Stimmen gewonnen, so auch die AFD in Deutschland. Im Vorfeld hat es Bem&uuml;hungen gegeben, die Rechten unter dem Motto: „Wir sind die Brandmauer gegen Rechts“ einzud&auml;mmen, was jedoch nicht erfolgreich gewesen ist. Zwar konnten an einigen Orten gr&ouml;&szlig;ere Demonstrationen durchgef&uuml;hrt werden was bedeutet, das der Widerstand gegen den Faschismus nach wie vor gro&szlig; ist. Die sogenannte „Brandmauer“, um bei der Metapher zu bleiben, steht jedoch an der falschen Stelle: Brandmauern sollen die Ausbreitung unkontrollierter Br&auml;nde eind&auml;mmen, indem besonders brandgef&auml;hrdete Geb&auml;udeteile von anderen durch Mauern abgetrennt werden. Also soll der „Brand“ den Rechtspopulistische Brandstifter entfacht haben einged&auml;mmt werden. Nat&uuml;rlich kann man aber Feuer nicht durch eine „Brandmauer“ eind&auml;mmen, wenn es diesseits bereits zahlreiche Brandstifter gibt und die Flammen auch hier schon lodern. „W&auml;hlen gehen“ war fasst das einzige und unpolitische Motto der selbst ernannten Organisatoren dieser „Brandmauer“. Es ging nicht um Inhalte, um die Verschlechterung der Lage der Menschen, um die Verhinderung von Krieg und V&ouml;lkermord, um mehr oder echte Demokratie, sondern einzig und allein darum die untergehenden Systemparteien und ihre Pfr&uuml;nde und Privilegien zu unterst&uuml;tzen. Da wurden keine Kosten der Steuerzahler gescheut um Werbung f&uuml;r solche inhaltsleeren und verlogenen Wahlen zu bewerben. St&auml;ndig wurde man in sozialen Netzwerken, in allen TV Programmen, Plakaten und so weiter daran erinnert, doch ja „w&auml;hlen“ zu gehen und das System dadurch zu legitimieren. In mehreren Regionen waren diese „Wahlen“ auch z.B. mit Komunalwahlen zusammengelegt worden, um zur Teilnahme zu animieren. Dennoch sind die Nichtw&auml;hler wieder die mit Abstand gr&ouml;&szlig;te W&auml;hlergruppe, der angebliche Anteil der abgegebenen Stimmen f&uuml;r die Parteien reduziert sich dadurch ganz erheblich. Und das kapitalistische Parteienspektrum zersplittert und zerbr&ouml;selt weiter, die sogenannten Ampelparteien haben die Quittung f&uuml;r ihre Unterst&uuml;tzung des V&ouml;lkermordes gegen die Menschen in Gaza, f&uuml;r ihre Kumpanei mit dem faschistischen Regime der Ukraine und ihre Kriegspolitik bekommen. Das verheerendste was sich das Berufspolitkertum erlaubt sind die dreisten L&uuml;gen. Man behauptet f&uuml;r Menschenrechte zu sein, liefert aber Waffen an V&ouml;lkerm&ouml;rderregime und verteidigt solche in allen internationalen Gremien und vor dem internationalen Strafgerichtshof, wo sie angeklagt sind. Man behauptet f&uuml;r Frieden zu sein, r&uuml;stet aber enorm auf und unterst&uuml;tzt Kriegsparteien mit Waffen, Geld und Terror. Man behauptet f&uuml;r Demokratie zu sein w&auml;hrend gleichzeitig immer mehr demokratische Rechte ausgesetzt werden. &Uuml;berwachung, Zensur und Unterdr&uuml;ckung nehmen in rasanter Geschwindigkeit zu. L&uuml;gen ist eigentlich am verbotendsten, wie Jeder schon als Kind beigebracht bekommt. Wer l&uuml;gt, dazu noch so dreist und offensichtlich wie die Berufspolitiker aller kapitalistischen Parteien, wird in der menschlichen Gesellschaft nicht mehr respektiert, da mit L&uuml;gnern kein Dialog m&ouml;glich ist. Mit anderen Meinungen kann man streiten und diskutieren, mit L&uuml;gnern jedoch nicht das macht gar kein Sinn. Die L&uuml;gner identifizieren sich auch selbst mit ihren L&uuml;gen, sind in ihrem eigenen Netz von Lebensl&uuml;gen und au&szlig;erhalb der Realit&auml;t gefangen. Hintergrund und Ursache des zerfalles des kapitalistischen Politsystem`s ist die tiefe Krise des kapitalistischen Wirtschaftssytem`s, das sich wie ein Kettenbrief an seinem logischen Ende befindet. Krieg und Faschismus ist immer der Kurs der kapitalistischen Politik. Es braucht deshalb die Bek&auml;mpfung aller Brandstifter in allen Parteien und eine Brandmauer gegen das kapitalistische System, um die Menschen vor ihm zu sch&uuml;tzen.<BR>Redaktion Antikapitalist International, 14.6.2024.</FONT> </P>]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/antifaschismus.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Antifaschismus - 12</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Proteste gegen Rechtes <FONT face=Arial>„</FONT>B&uuml;ndnis f&uuml;r Deutschland":</STRONG></FONT></P> <P><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>Wir sind mehr !</U></FONT><BR></STRONG>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <BR><font style="font-size: 14px">Ein „B&uuml;ndnis f&uuml;r Deutschland" hatte f&uuml;r Samstag den 26 April 2025 zu bundesweiten Demonstrationen aufgerufen. Die Beteiligung an den Demonstrationen mit jeweils einigen Hundert war jedoch sehr viel geringer als von den Veranstaltern erwartet und angemeldet gewesen ist. Zudem gab es starke Proteste von Antifaschisten. <BR>Initiatoren dieser Kampagne sind offensichtlich Rechte gewesen, wie etwa das Compact Magazin von J&uuml;rgen Els&auml;&szlig;er und Anh&auml;nger der ehemaligen Pegida „Bewegung". Ihnen war es zum Teil gelungen Personen aus dem ehemaligen Spektrum der Corona Ma&szlig;nahmen kritiker als Demoanmelder und Veranstalter zu gewinnen. <BR>Als Anlass der Kundgebungen wurde „Friede mit Russland" angegeben, wodurch man sich selbst als angeblicher Teil der Friedensbewegung deklarierte. <BR>Die Anwesenheit der Rechten innerhalb dieser kleinen Demonstrationen war jedoch offensichtlich, es wurden Antilinke und Gro&szlig;deutschland Parolen skandiert. Die Polizei hat laut Pressemeldungen insgesamt 50 Personen wegen zeigen des Hitler Gru&szlig;es festgenommen und angezeigt. <BR>Das Konzept der Rechten geht nicht auf, wie sich am Samstag gezeigt hat. Viele Menschen wollten nicht mit den Nazis gemeinsam demonstrieren und sich nicht vor deren Karren spannen lassen. Die starken Gegenproteste der Antifaschisten haben ebenfalls Wirkung gezeigt. <BR><BR>Redaktion Antifaschismus, 28 April 2025</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/antifaschismus.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Antifaschismus - 13</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">Die Denkweisen und Methoden der Populisten:</FONT><BR><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>Unsere Antwort !&nbsp;<BR></STRONG></U></FONT></FONT><font style="font-size: 14px">Populisten denken immer in Schubladen und Kategorien mit der Sie ihre Welt „erkl&auml;ren" und ihre Forderungen begr&uuml;nden. Bestimmte Religionen und Weltanschauungen werden zum Beispiel pauschal verurteilt und f&uuml;r die Ursache allen &Uuml;bels erkl&auml;rt werden. Als Begr&uuml;ndung f&uuml;r diese Haltung wird angef&uuml;hrt, da&szlig; einzelne Personen, Gruppen oder auch Regierungen die solch einer Religion oder Weltanschauung zugerechnet werden, z.B. schwere Verbrechen begangen haben oder auch nur begangen h&auml;tten. <BR>Die eigentliche Ursache dieser Denkweise ist oft das bestimmte Gruppen an ihren Traditionen, Werten, Br&auml;uchen und sonstiger Kultur festhalten wollen und sich nicht „integrieren" m&ouml;chten, da&szlig; bedeutet meist das sie nicht einer zentralen Ordnungsmacht und ihren Vorgaben folgen wollen oder eine konkurrierende Zentralmacht soll mit solcher Denkweise bek&auml;mpft werden. Sinti und Roma aber auch viele christliche, islamische, j&uuml;dische, nichtgl&auml;ubige und sonstige Religionen oder Weltanschauungsgemeinschaften wurden und werden deshalb mit populistischer Begr&uuml;ndung verfolgt und ausgegrenzt. <BR>Weitere solche Schubladen wurden und werden z.B. mit Nationen oder gar „Rassen" gebildet, um konkurrierende oder nicht kooperative Teile der Bev&ouml;lkerung zu bek&auml;mpfen oder zu unterwerfen. <BR>Wir wissen Alle welch verheerende Auswirkungen solch eine r&uuml;ckst&auml;ndige Denkweise in der Vergangenheit hatte und hat mit furchtbaren Kriegen, Rassismus, Unterdr&uuml;ckung und Verfolgung von Millionen von Menschen. <BR>Die r&uuml;ckst&auml;ndige Denkweise setzt sich jedoch fort indem neue Schubladen aufgemacht werden, zum Beispiel die Parteien. Notwendige Sachfragen werden nicht mehr diskutiert und statt dessen geht es nur noch um Schubladen,&nbsp; ob diese oder jene Schublade und Partei besser ist oder jene, ob diese oder jene Schublade oder Partei mit dieser oder jener ein B&uuml;ndnis eingehen soll oder mit Anderen. <BR>Selbst die EU wird von Populisten und Verschw&ouml;hrungstheoretikern zur Schublade gemacht und die R&uuml;ckentwicklung zum Nationalstaat mit nationaler W&auml;hrung als „Ausweg" angepriesen, als ob diese Nationalstaaten einen anderen oder gar besseren Charakter h&auml;tten oder haben k&ouml;nnten. <BR>Die populistische und r&uuml;ckst&auml;ndige Denkweise wird au&szlig;erdem mit viel Geld unterst&uuml;tzt, die AfD etwa bekam von Anfang an Hunderte Millionen zur Verf&uuml;gung gestellt, durch die Sie sehr viel Werbung betreiben kann sowie viele Leute Anstellen konnte. Nicht wenige glauben f&uuml;r ein gutes Einkommen schon mal populistisch Hetzen zu k&ouml;nnen, eine Rechnung die jedoch allenfalls kurze Zeit aufgehen kann. <BR>Die Realit&auml;t und Logik der wirtschaftlichen Entwicklung und der Gesellschaft, die eben &uuml;ber den Nationalstaat l&auml;ngst hinaus gewachsen ist und zu einer internationalen Produktion und Verteilung der Waren gef&uuml;hrt hat, wird vollkommen ignoriert. Angeblich wird durch Gro&szlig;britannien, Gro&szlig;frankreich oder Gro&szlig;deutschland mit eigenen W&auml;hrungen, Zoll und Personenkontrollen, „Obergrenzen" f&uuml;r Migranten sowie der Bevorzugung der eigenen oder bestimmter Nationalit&auml;ten (Deutsche zuerst z.B. ), dem Bau von riesigen Mauern und Grenzw&auml;llen und in der Folge von Milit&auml;raktionen und Kriegen alles besser.&nbsp; <BR>Auch wenn solch populistische Str&ouml;mungen vor&uuml;bergehend Zulauf bekommen k&ouml;nnen, scheitern sie jedoch auch immer wieder an sich selbst und ihren falschen Denkweisen und Methoden, die von der Gesellschaft nicht akzeptiert werden k&ouml;nnen. Der Populist Trump ist in den USA durch Unterst&uuml;tzung von einem Sechstel der Wahlberechtigten an die Macht gekommen,&nbsp; doch sinkt seine Popularit&auml;t rapide. Die „Brexiter" haben in Gro&szlig;britannien eine knappe Mehrheit bei den abgegebenen Stimmen bekommen, aber ihre F&uuml;hrer sind schnell untergetaucht weil ihre populistischen Forderungen und „Argumente" verlogen oder gar nicht umsetzbar sind. Separatisten und Nationalisten sowie auch Rassisten bekommen in vielen L&auml;ndern mal Zulauf und verschwinden wieder weil ihre Politik eben reine Propaganda und Populismus ist. <BR>Um dem zu begegnen sollten wir uns gar nicht auf diese r&uuml;ckst&auml;ndigen Denkweisen und Schubladen einlassen sondern Sachfragen und Reale Politik im Interesse der Menschen in den Vordergrund stellen, die ein Recht auf Menschenrechte und soziale und demokratische Gerechtigkeit haben. <BR>Es giebt in allen Religionen, Weltanschauungen, Parteien, Nationen, Kulturen usw. eine gro&szlig;e Mehrheit f&uuml;r die Vernunft und daf&uuml;r Probleme und Sachfragen gemeinsam und im Interesse Aller zu l&ouml;sen doch gibt es in all diesen Bereichen auch Minderheiten, die r&uuml;ckst&auml;ndigen und populistischen Denkweisen folgen. <BR>Als Beispiel seien die Parteien aufgef&uuml;hrt wo die Union eben z.B. auch Seehofer, die SPD auch Sarrazin, Die Gr&uuml;nen auch&nbsp; einen Palmer, Die Linke Wagenknecht oder die FDP auch einen M&ouml;llemann hatte. Von Anfang an oder rein populistische Parteien und Organisationen wie AfD / Pegida spielen eine Sonderrolle. <BR>Bei den Religionen, Weltanschauungen, Kulturen, Nationen usw. ist es nicht anders, Schubladen taugen nicht als Argumente und lenken nur von den eigentlichen Fragen ab. Richtige und notwendige Forderungen werden durch die populistische Denkweise in Frage gestellt, wir sollen nur deshalb nicht daf&uuml;r sein weil das angeblich von anderen Parteien, Religionen, Weltanschauungen oder Nationen kommt und man uns dadurch spaltet. <BR>Gegen jeden Krieg zu sein und f&uuml;r die Menschenrechte findet sicher eine gro&szlig;e Mehrheit, setzen wir uns daf&uuml;r ein und verb&uuml;nden wir uns mit allen Menschen die so denken, egal welcher Religion, Weltanschauung, Nation oder sonstigen Schublade sie angeh&ouml;ren. Menschen in Not mu&szlig; geholfen werden egal ob Sie im Mittelmeer ertrinken, an den Grenzen oder in den Grenzen Hungern oder sonstige Not leiden und die Ursachen der N&ouml;te mu&szlig; bek&auml;mpft werden, auch dies wird sicher kein Vern&uuml;nftiger Mensch ablehnen, wenn die Schubladen au&szlig;en vor bleiben. Solche Grundwerte der menschlichen Gesellschaft sind selbstverst&auml;ndlich, werden durch die Populisten mit ihrer r&uuml;ckst&auml;ndigen Denkweisen und Methoden mit ihren Schubladen untergraben und in Frage gestellt. <BR>Lassen wir das nicht zu und stellen wir dem die Grundwerte der menschlichen Gesellschaft und eine gemeinsame Zukunft Aller ohne Schubladen entgegen ! Seien wir auch den Schubladen in denen wir uns wom&ouml;glich befinden und den Schubladen allgemein kritisch eingestellt. <BR>Wir k&ouml;nnen dies auch selbstbewu&szlig;t und mit gro&szlig;er Zuversicht tun. Nicht nur das der Populismus und seine r&uuml;ckst&auml;ndige Denkweise eine Sackgasse ist und ein zur&uuml;ck in finstere Vergangenheit w&auml;re. Die Gesellschaft entwickelt sich immer weiter und nie zur&uuml;ck. Wir sind immer breiter vernetzt und k&ouml;nnen uns immer besser &uuml;ber die k&uuml;nstlichen Grenzen der Schubladen hinweg austauschen, informieren, diskutieren und gemeinsam die besten L&ouml;sungen erarbeiten. Immer weniger kann uns verborgen bleiben und wir k&ouml;nnen uns auch immer besser &uuml;ber die Grenzen der Schubladen hinweg organisieren und vern&uuml;nftiges immer machtvoller durchsetzen. <BR>Nichts bleibt wie es ist, alles entwickelt sich weiter. Auch Banken, W&auml;hrungen, Nationalstaaten, Profit, Lohnarbeit und die ganze jetzige Wirtschaftsweise wird es in der Zukunft nicht mehr geben k&ouml;nnen weil sie einfach nicht mehr funktionieren. <BR>Die Menschen und die Menschheit haben eine gro&szlig;e Zukunft vor sich und es kann nur eine gemeinsame und solidarische Zukunft Aller sein, in der die Schubladen und ihre ganze r&uuml;ckst&auml;ndige Denkweise &uuml;berwunden sind. </FONT></P> <H1><font style="font-size: 14px">Siegfried Buttenm&uuml;ller&nbsp; 23.3.2017<BR></FONT></H1><FONT color=black size=2 face=verdana> <P class=bodytext>&nbsp;</P></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Antifaschismus - 14</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kapitalisten und Faschisten wieder Hand in Hand:</STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>Protest gegen Milei in Hamburg !<BR></U></FONT></STRONG><BR>In Hamburg wurde der extrem Rechte und radikale Kapitalist Milei, der Pr&auml;sident in Argentinien ist, von der kapitalistischen Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft e. V. mit einem Preis geehrt. Unter den Zuh&ouml;rern Rechte von AFD bis zu ex "Verfassubngsschutz" Boss Maa&szlig;en. <BR>Antifaschisten in Hamburg protestierten gegen dieses undemokratische treiben von Kapital &amp; Nazis. Schon Hitler und die NSDAP wurden von deutschem und internationalem Kapital gro&szlig; gemacht. Auch heute wo der Kapitalismus wieder in einer tiefen Krise steckt, setzten Kapitalisten auf faschistische Politik. Kapitalismus ist Krieg und Faschismus ! <BR></P></FONT> <P><font style="font-size: 14px">22 Juni 2024<BR>Antikapitalist Hamburg</FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 15</title>
        <description><![CDATA[<TABLE style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; WIDOWS: 1; LETTER-SPACING: normal; TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px" cellSpacing=0 cellPadding=0 border=0> <TBODY> <TR> <TD vAlign=top width="99%"><BR> <TABLE cellSpacing=0 cellPadding=1 width="98%" border=0> <TBODY> <TR> <TD vAlign=top> <P><FONT color=black><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px"><STRONG>Putin, Trump, Orb&aacute;n, Seehofer &amp; Co:<BR></STRONG></FONT></FONT></FONT><FONT color=black><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px"><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>Populisten im Aufwind?<BR></U></FONT></STRONG></FONT></FONT></FONT><FONT color=black><FONT size=4 face=Arial>Putin hatte triumphiert: Trump ist mit seiner Hilfe Pr&auml;sident der Supermacht USA geworden. Auch den „Brexit" in Gro&szlig;britanniens hatte er gro&szlig;z&uuml;gig unterst&uuml;tzt und Front National in Frankreich. Sein bester Freund in Italien ist Berlusconi und dessen populistische Bewegung.<BR>In Deutschland unterst&uuml;tzten die Medien Putin`s und Trump`s (z.B. Sputnik, RT, Breitbart, Banon...) gemeinsam die Rechtspopulisten wie Pegida und die AFD massiv und verbreiten auch L&uuml;gen und hetzen gegen Fl&uuml;chtlinge. In &Ouml;sterreich kam die FP&Ouml; wieder an die Regierung.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Auf diesen „Erfolgen" der Rechtspopulisten versuchen auch Politiker der BRD aufzubauen. So auch CSU Chef Seehofer der sehr besorgt ist das die CSU in Bayern die Macht verlieren k&ouml;nnte und diverse Amigo Gesch&auml;fte dann auffliegen k&ouml;nnten. Auch einige „Linke" Querfrontler wie Wagenknecht meinen auf der populistischen Welle oben bleiben zu kommen.</FONT></P> <P class=bodytext><FONT size=4 face=Arial>Der „Sieg" der Populisten ist jedoch gleichzeitig ihre Niederlage. Putin musste erkennen das „sein" Trump eben auch ein Populist ist und keineswegs mit ihm gemeinsame Sache macht sondern seine.<BR>Die Brexit Partei UKIP in Gro&szlig;britannien ist am Ende und das Thema ist auch 2 Jahre nach der Abstimmung nicht durch und die Regierung d&uuml;rfte dar&uuml;ber st&uuml;rzen. Separatismus scheitert wie in Katalonien kl&auml;glich.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Front National in Frankreich hat es mit seiner Hilfe nur fasst geschafft und diese „Bewegung" spaltet sich inzwischen. Pegida ist am Ende und die AfD lohnt sich auch nicht mehr. Orb&aacute;n baut einen teuren Zaun gegen Fl&uuml;chtlinge und unterst&uuml;tzt die rassistische Verfolgung der Sinti und Roma in seinem Land. Im Ergebnis wird sein Land jedoch immer schw&auml;cher weil Menschen wegziehen, die Bev&ouml;lkerung abnimmt und Menschen und Firmen abgeschreckt werden. &Auml;hnlich geht es Polen unter dem derzeitigen Rechten Regime.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Insgesamt hat das Regime Putin den Menschen in Ru&szlig;land Hunderte Millionen Euro gestohlen um Rechtspopulisten in vielen L&auml;ndern zu unterst&uuml;tzen.</FONT></P> <P class=bodytext><FONT size=4 face=Arial>Au&szlig;er Spesen nichts gewesen, wie ein Sprichwort jedoch treffend sagt. Ru&szlig;land ist vollkommen von Rohstoffexporten abh&auml;ngig und wenn diese Einnahmen ausbleiben, bricht das kapitalistische System und das Regime dort vollkommen zusammen. Trump mu&szlig; sich auch den Sachzw&auml;ngen des Kapitalismus unterordnen. Einen Handelskrieg gegen Exportnationen wie Japan, China und die EU kann er nicht gewinnen und er h&auml;tte auch die Mehrheit des Kapitales in den USA selbst und auf der ganzen Welt gegen sich.</FONT></P> <P class=bodytext><FONT size=4 face=Arial>Der Populismus scheitert daher schon an den Sachzw&auml;ngen des Kapitalismus, das System mu&szlig; expandieren und globalisieren und kann auf nationaler Ebene nicht mehr funktionieren.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Ein neues System kann auch nur global funktionieren das hat schon Marx immer wieder betont. Der Kapitalismus globalisiert und expandiert in seinem &Uuml;berlebenskampf den er nicht gewinnen kann und ein zur&uuml;ck gibt es nicht.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Die gro&szlig;e Mehrheit schaut den Populisten ohnm&auml;chtig und entsetzt zu die wie irre Autofahrer sich Rennen liefern und dabei zahllose Menschen &uuml;berfahren und mit Vollgas auf den Abgrund zusteuern.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Das wird jedoch nicht so bleiben, die Massen werden sich gegen diese Irren wenden und sie mit ihrem Kapitalismus vernichten. Sehr viele „starke" Regime wurden in den letzten Jahren und Jahrzehnten gest&uuml;rzt, diese Populisten werden eine finstere und dreckige Episode der Geschichte sein, in Ru&szlig;land, Europa, Amerika, Asien und &uuml;berall.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Es gilt die Grundwerte, die Anst&auml;ndigkeit und die Moral der menschlichen Gesellschaft und damit ihren Fortbestand zu verteidigen. Die Menschheit ist nur durch gegenseitige Hilfe und Zusammenarbeit erfolgreich und kann auch nicht anders bestehen bleiben. Rassistische Verfolgung von Minderheiten, Hetze gegen Fl&uuml;chtlinge, Separatismus, Kriege und sonstiger populistischer Unrat hat daher so oder so keine Zukunft.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Nur gemeinsam und ohne Kapitalismus und Populisten l&auml;sst sich die Zukunft vern&uuml;nftig gestalten.<BR>25.2. 2018<BR>Siegfried Buttenm&uuml;ller</FONT></P></FONT></TD></TR></TBODY></TABLE></TD></TR></TBODY></TABLE>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 16</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0"><tr><td valign="top"><div align="center"><a href="big_fink_afd_finanzen_karikatur.jpg" alt="" rel="lightbox[content]" title=""><img src="http://www.antikapitalist.eu/fink_afd_finanzen_karikatur.jpg" border="0" alt="" title="" /></a></div></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Antifaschismus - 17</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG><font style="font-size: 14px">Mehrere Gesetzes&auml;nderungen angeblich gegen die NPD:</FONT></STRONG></P> <P><STRONG><font style="font-size: 14px"><U><FONT color=#ff0000 size=6>Parteienfinanzierung abschaffen !</FONT></U></FONT></STRONG></P> <P><FONT style="FONT-VARIANT: normal; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: normal; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; WIDOWS: 1; LETTER-SPACING: normal; LINE-HEIGHT: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px" color=black><font style="font-size: 14px">Der Bundestag hat mehrere Gesetzes&auml;nderungen zur sogenannten Parteienfinanzierung beschlossen. Ge&auml;ndert wurden dazu neben dem Parteien- und dem Bundesverfassungsgerichtsgesetz auch das f&uuml;r die Einkommens- und die K&ouml;rperschaftssteuer sowie das Grundgesetz. In dessen Artikel 21 hei&szlig;t es nun, dass Parteien, "die darauf ausgerichtet sind die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeintr&auml;chtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gef&auml;hrden, kein Staatsgeld mehr erhalten" sollen.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Begr&uuml;ndet wurden diese Gesetzes&auml;nderungen damit, da&szlig; der sogenannte „NPD Verbotsantrag" vor dem Bundesverfassungsgericht erneut gescheitert ist. Angeblich sind die Gesetzes&auml;nderungen n&ouml;tig gewesen, um dieser Nazi Partei nach Jahrzehnten der intensiven F&ouml;rderung durch den Staat nun das Wasser abzugraben.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">1987 war die NPD eigentlich bereits pleite gewesen. Sie schaffte es nicht wie nach Parteiengesetz vorgeschrieben Parteitage abzuhalten und die staatlichen Mittel h&auml;tten eigentlich damals schon zur&uuml;ckgezahlt werden m&uuml;ssen. Wie heute die AfD hatten damals die „Republikaner" (REP)&nbsp; der NPD den Rang als nationalistische, rassistische und faschistische Partei abgelaufen.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Doch die NPD wurde in den folgenden Jahren noch vom Staat gebraucht, vor allem in den neuen Bundesl&auml;ndern wo die sozialen Proteste gegen Sozialabbau gespalten und geschw&auml;cht werden sollten. Pl&ouml;tzlich hatte die NPD massenhaft Geld, ihre „Jugendorganitarion" JN und die Partei selbst konnten sich ungehindert ausbreiten. Sogenannte „verdeckte Ermittler" brachten sehr viel Geld in diese „Partei" ein und wurden zudem vom VS bezahlt. Antifaschisten die etwa von Freiburg nach Th&uuml;ringen reisen wollten und dort antifaschistische Proteste unterst&uuml;tzen wollten, wurden hingegen ohne Grund und tagelang festgehalten und eingesperrt. Mehrere Verbotsantr&auml;ge hat das Verfassungsgericht genau deswegen abgelehnt, weil die Funktion&auml;re dieser „Partei" &uuml;ber die H&auml;lfte unterst&uuml;tzende Agenten des Staates gewesen sind.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Doch nun hat die NPD ihre Schuldigkeit getan, solch v&ouml;lkische Ideologie braucht der Staat nicht mehr zu pflegen. Eher schon „Identit&auml;re", Pegida oder „Antiislamismus" usw. Dem wird die AfD viel eher gerecht als die NPD.&nbsp; Die NPD ist daher mittlerweile l&auml;ngst ein Zombi, ein Untoter unter den Parteien. Aber sie taugt noch als Alibi um Gesetze zu &auml;ndern und um den falschen Eindruck zu erwecken, kapitalistische Parteien w&uuml;rden die Demokratie verteidigen. T&auml;ten Sie dies dann k&ouml;nnte es nicht sein das die Mitwirkung der sogenannten Verfassungssch&uuml;tzer bei Morden der NSU, beim Anschlag auf das M&uuml;nchner Oktoberfest oder angeblichen islamistischen Anschl&auml;gen und ihre ganze Verstrickung in faschistische Parteien nicht aufgekl&auml;rt und abgestellt werden.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Doch nun sind die Gesetze ge&auml;ndert und auf wen die angewendet werden bestimmt eben dieser „Verfassungsschutz", der vom Bund und die von den jeweiligen L&auml;ndern.&nbsp; Es geht gegen „Extremisten" und die sind ja in den jeweiligen „Berichten" dieser extrem undemokratischen, geheimen und totalit&auml;ren Organisationen schon aufgelistet. Also die NPD braucht man eh nicht mehr und es ist eh fraglich, ob sie noch irgendwo mal genug Stimmen bekommen wird, um noch etwas von der Parteienfinanzierung zu erhalten, die ja so oder so ein kleiner Nebenposten ihrer Finanzierung und F&ouml;rderung gewesen ist.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Da w&auml;re jedoch auch die MLPD die in den „Berichten" aufgelistet ist, bei Wahlen nach Parteiengesetz antritt und viele Gro&szlig;spenden zu verzeichnen hat. Ebenso die DKP und beide Parteien arbeiten nach Kenntnis des Autors nach dem kapitalistischen Parteiengesetz, m&uuml;ssen ihre Mitgliederdateien und ihre Finanzen dem Staat daher komplett offenlegen sowie auch dessen anbgebliches „Datenschutzgesetz" beachten. Diese Parteien stellen zwar derzeit keine Gefahr f&uuml;r das kapitalistische System dar und man wird die neuen Gesetze wohl vorerst nicht gegen sie anwenden, aber man k&ouml;nnte, je nachdem wer auch die Mehrheit hat. Gegen Die Linke k&ouml;nnte das Gesetz auch angewendet werden denn Teile davon werden von besagten „Verfasschungsschutzen" auch als extremistisch beschrieben. Die Linke hat daher auch gegen die Gesetzes&auml;nderungen gestimmt.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Die sogenannte „Parteienfinanzierung" ist jedoch ein Instrument des kapitalistischen Staates, der sich damit „seine" Parteien erzieht und heranzieht. Das hat bisher sehr gut funktioniert den staatskritische Teile der SPD, der Gr&uuml;nen und auch von Die Linke wurden mit dem Staatsgeld sehr gut in den kapitalistischen Wirtschaftssektor „Politik" integriert und instrumentalisiert. Diese Parteien sind den „Parteiengesetzen" des Staates total unterworfen und die kapitalistischen Prinzipien wie Lohn und Profit tun in diesen Parteien das &uuml;brige. Das hatten auch f&uuml;hrende Die Linke Funktion&auml;re wie Bodo Ramelow beim Aufkommen der „Piraten" genau vorhergesagt. Anf&auml;nglich eine basisdemokratische „Internetdemokratie" im Sinn, unterwarfen sich Die Piraten den Parteiengesetzen und Prinzipien des Kapitalismus, was sp&auml;ter Ursache ihres totalen Absturzes war. Bodo Ramelow hat es genau vorhergesehen denn er kennt sich mit dem kapitalistischen Parteiengesetzen ganz gut aus. Er war auch federf&uuml;hrend beim Projekt der RLS Stiftung, die dieser Tage einen 20 Millionen Auftrag f&uuml;r ein Bauprojekt in Berlin vergibt. Auch seine Frau soll einen hohen Posten bei der Stiftung haben, die nach den Wahlen sicher wieder Antilinke und Antislamische Hetzer wie Stephan Grigat als Referenten einladen und mit Staatsgeld f&ouml;rdern wird.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Die anderen Parteien machen es nat&uuml;rlich auch nicht anders aber Die Linke eben auch, das ist ihr Problem. Opposition gegen den Kapitalismus kann nat&uuml;rlich Niemand ernsthaft von Parteien erwarten, die sich eben diesem System in Form der Parteiengesetze, der Finanzierung und dem eigenen kapitalistischen Aufbau nach Lohn und Profit unterwerfen.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Nat&uuml;rlich gibt es auch private Spenden und auch diese zeigen auf, das die Parteien kapitalistische Parteien sind. Leute „Spenden" wie der ehemalige Waffenh&auml;ndler Schreiber, der Wolfgang Scherble einen 50 Tausend Euro Scheck f&uuml;r die CDU gegeben hat. Oder professionelle Lobbyisten die den Justizminister Heiko Maas auf ein „Arbeitsessen" mit 7000 Euro Spende f&uuml;r die SPD einladen. &Uuml;berhaupt vermarkten sich die Politiker des Systems bestens, bei zweist&uuml;ndigen Abendauftritten sind da bis zu 7000 Euro Privateinnahmen m&ouml;glich, was bei Ex Kanzlerkandidat Steinbr&uuml;ck offiziell wurde. „Spitzenreiter" ist hier der Rechspopulist Peter Gauweiler, der es in einem Jahr auf 1 Million an „Nebeneink&uuml;nften" bringt.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Die Linke bekommt offiziell kaum Privatspenden, aber das ist auch nur die halbe Wahrheit. Einzelne Politiker verdienen durchaus erheblich mit „Nebeneink&uuml;nften", die ja von Niemandem gepr&uuml;ft werden. Es wurde vor einem Jahr auch Parteiintern bekannt, da&szlig; die Zeitung „Neues Deutschland" von Privateigent&uuml;mern kontrolliert wird, „Treuh&auml;ndern" die noch angelegtes SED Kapital privat verwalten. &Uuml;berhaupt verf&uuml;gen alle Parteien &uuml;ber gro&szlig;e Summen aus dem Verm&ouml;gen der ehemaligen Parteien der DDR, mit dem diese kapitalistisch beeinflu&szlig;t werden. Diese Spuren f&uuml;hren in die Grauzonen und schwarzen Abgr&uuml;nde, die Historiker&nbsp; und Analysten einer sp&auml;teren Generation einmal aufarbeiten werden.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Unter dem Strich verbleibt zu vermerken da&szlig; von Parteien des Kapitalismus keine Politik f&uuml;r die Gesellschaft zu erwarten ist. Solche „Parteien" hatten Marx und Engels nat&uuml;rlich auch &uuml;berhaupt nie im Sinn. Der Kampf muss erst einmal f&uuml;r Demokratie und Gleichheit gef&uuml;hrt werden, erst dann sind demokratische Debatten und demokratische Entscheidungen erst m&ouml;glich. Der Einflu&szlig; der kapitalistischen Parteien muss daher zur&uuml;ckgedr&auml;ngt werden denn gerade Sie zementieren das kapitalistische System. Parteien die von Staatskapital und Privatkapital aufgebauscht werden und mit uns&auml;glichen Privilegien versehen werden, geh&ouml;ren auf den M&uuml;llhaufen der Geschichte.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Es geht um politische Inhalte und nicht um das elende Gezerre und Geschachere der kapitalistischen Parteien, die ihre Privilegien und das kapitalistische System erhalten wollen. Der Kampf gegen diese Privilegien, die ganze Finanzierung und die ganze Funktionsweise der kapitalistischen Parteien ist daher ein Kampf f&uuml;r Demokratie, f&uuml;r Gleicheit und gegen Ausbeutung und Unterdr&uuml;ckung.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Mit Schrecken sehen f&uuml;hrende Vertreter der kapitalistischen Parteien, da&szlig; der W&auml;hler dieses gemeine Spiel nicht mehr mitspielt. Die Wahlbeteiligung sinkt erheblich und delegitimiert die kapitalistischen Parteien. Es gelingt immer weniger das Theater vorzuspielen, wonach Andere Parteien verhindert werden m&uuml;&szlig;ten und man selbst Andere Politik machen w&uuml;rde. Oder kapitalistische Parteien werden abgew&auml;hlt und extrem abgestraft oder verschwinden fa&szlig;t ganz. Verzweifelt spielen sie ihre Rolle und hoffen weitere Jahre wenigstens „Opposition" sein zu d&uuml;rfen, mit all der Parteienfinanzierung, Stiftungen&nbsp; und den Privilegien f&uuml;r Politiker.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Hier gilt es nicht Werbung f&uuml;r solche Parteien zu machen sondern Alternativen aufzuzeigen. F&uuml;r eine Gesellschaft die frei, demokratisch und gleich ist. All die vielen Debatten und Erkenntnisse der Gesellschaft und auch der Wissenschaft nutzen nichts, wenn am Ende Profit und Lohn regieren und die Mehrheiten und die Vernunft ignorieren.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Es gilt das kapitalistische Prinzip der Klassengesellschaft gerade in der Politik umzukehren und die Welt vom Kopf auf die F&uuml;&szlig;e zu stellen. Fangen wir damit an denn der Kapitalismus wird die mindesten Menschenrechte nicht mehr garantieren k&ouml;nnen.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Eine Vernetzung aller Menschen die fortschrittlich denken gen&uuml;gt, nur keine kapitalistische Partei mehr, davon haben wir genug !</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px"></FONT>&nbsp;</P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Siegfried Buttenm&uuml;ller&nbsp; 24.6.2017</FONT></P></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/antifaschismus.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 18</title>
        <description><![CDATA[<H4 style='BOX-SIZING: border-box; FONT-SIZE: 1.25em; BORDER-TOP: rgb(227,227,227) 0px solid; FONT-FAMILY: ui-sans-serif, -apple-system, system-ui, "Segoe UI", Roboto, Ubuntu, Cantarell, "Noto Sans", sans-serif, Helvetica, "Apple Color Emoji", Arial, "Segoe UI Emoji", "Segoe UI Symbol"; BORDER-RIGHT: rgb(227,227,227) 0px solid; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; BORDER-BOTTOM: rgb(227,227,227) 0px solid; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 600; COLOR: rgb(13,13,13); FONT-STYLE: normal; BORDER-LEFT: rgb(227,227,227) 0px solid; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; LINE-HEIGHT: 1.6; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; --tw-border-spacing-x: 0; --tw-border-spacing-y: 0; --tw-translate-x: 0; --tw-translate-y: 0; --tw-rotate: 0; --tw-skew-x: 0; --tw-skew-y: 0; --tw-scale-x: 1; --tw-scale-y: 1; --tw-pan-x: ; --tw-pan-y: ; --tw-pinch-zoom: ; --tw-scroll-snap-strictness: proximity; --tw-gradient-from-position: ; --tw-gradient-via-position: ; --tw-gradient-to-position: ; --tw-ordinal: ; --tw-slashed-zero: ; --tw-numeric-figure: ; --tw-numeric-spacing: ; --tw-numeric-fraction: ; --tw-ring-inset: ; --tw-ring-offset-width: 0px; --tw-ring-offset-color: #fff; --tw-ring-color: rgba(69,89,164,.5); --tw-ring-offset-shadow: 0 0 transparent; --tw-ring-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow-colored: 0 0 transparent; --tw-blur: ; --tw-brightness: ; --tw-contrast: ; --tw-grayscale: ; --tw-hue-rotate: ; --tw-invert: ; --tw-saturate: ; --tw-sepia: ; --tw-drop-shadow: ; --tw-backdrop-blur: ; --tw-backdrop-brightness: ; --tw-backdrop-contrast: ; --tw-backdrop-grayscale: ; --tw-backdrop-hue-rotate: ; --tw-backdrop-invert: ; --tw-backdrop-opacity: ; --tw-backdrop-saturate: ; --tw-backdrop-sepia: ; --tw-contain-size: ; --tw-contain-layout: ; --tw-contain-paint: ; --tw-contain-style: '><U><FONT color=#ff0000 size=6>Perspektiven f&uuml;r den antifaschistischen Kampf</FONT></U></H4> <P style='BOX-SIZING: border-box; FONT-SIZE: 16px; BORDER-TOP: rgb(227,227,227) 0px solid; FONT-FAMILY: ui-sans-serif, -apple-system, system-ui, "Segoe UI", Roboto, Ubuntu, Cantarell, "Noto Sans", sans-serif, Helvetica, "Apple Color Emoji", Arial, "Segoe UI Emoji", "Segoe UI Symbol"; BORDER-RIGHT: rgb(227,227,227) 0px solid; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; BORDER-BOTTOM: rgb(227,227,227) 0px solid; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(13,13,13); FONT-STYLE: normal; BORDER-LEFT: rgb(227,227,227) 0px solid; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 0px 0px 1.25em; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; --tw-border-spacing-x: 0; --tw-border-spacing-y: 0; --tw-translate-x: 0; --tw-translate-y: 0; --tw-rotate: 0; --tw-skew-x: 0; --tw-skew-y: 0; --tw-scale-x: 1; --tw-scale-y: 1; --tw-pan-x: ; --tw-pan-y: ; --tw-pinch-zoom: ; --tw-scroll-snap-strictness: proximity; --tw-gradient-from-position: ; --tw-gradient-via-position: ; --tw-gradient-to-position: ; --tw-ordinal: ; --tw-slashed-zero: ; --tw-numeric-figure: ; --tw-numeric-spacing: ; --tw-numeric-fraction: ; --tw-ring-inset: ; --tw-ring-offset-width: 0px; --tw-ring-offset-color: #fff; --tw-ring-color: rgba(69,89,164,.5); --tw-ring-offset-shadow: 0 0 transparent; --tw-ring-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow-colored: 0 0 transparent; --tw-blur: ; --tw-brightness: ; --tw-contrast: ; --tw-grayscale: ; --tw-hue-rotate: ; --tw-invert: ; --tw-saturate: ; --tw-sepia: ; --tw-drop-shadow: ; --tw-backdrop-blur: ; --tw-backdrop-brightness: ; --tw-backdrop-contrast: ; --tw-backdrop-grayscale: ; --tw-backdrop-hue-rotate: ; --tw-backdrop-invert: ; --tw-backdrop-opacity: ; --tw-backdrop-saturate: ; --tw-backdrop-sepia: ; --tw-contain-size: ; --tw-contain-layout: ; --tw-contain-paint: ; --tw-contain-style: '><font style="font-size: 14px">Antifaschisten sind eine breite Bewegung, zu der ganz unterschiedliche Richtungen geh&ouml;ren. Traditionell sind Aktivisten sozialer Bewegungen, Mitglieder linker und anarchistischer Parteien und Gewerkschaften sowie auch Naturfreunde vertreten. Antifaschisten sind seit jeher Gegner des Faschismus, dessen Zielrichtung immer eine rassistische Diktatur und die Zerst&ouml;rung jeglicher Opposition und Demokratie ist. Faschisten sind ein Werkzeug der Kapitalisten, die von der Krisenhaftigkeit, der Ungerechtigkeit und der Perspektivlosigkeit des kapitalistischen Systems ablenken sollen. Sie sollen jegliche Opposition schw&auml;chen und, wenn n&ouml;tig, vernichten. Zu diesem Zweck werden Bev&ouml;lkerungsgruppen gegeneinander aufgehetzt, um breite Massenbewegungen gegen die Kapitalisten und ihr System zu verhindern.</FONT></P> <P style='BOX-SIZING: border-box; FONT-SIZE: 16px; BORDER-TOP: rgb(227,227,227) 0px solid; FONT-FAMILY: ui-sans-serif, -apple-system, system-ui, "Segoe UI", Roboto, Ubuntu, Cantarell, "Noto Sans", sans-serif, Helvetica, "Apple Color Emoji", Arial, "Segoe UI Emoji", "Segoe UI Symbol"; BORDER-RIGHT: rgb(227,227,227) 0px solid; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; BORDER-BOTTOM: rgb(227,227,227) 0px solid; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(13,13,13); FONT-STYLE: normal; BORDER-LEFT: rgb(227,227,227) 0px solid; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 1.25em 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; --tw-border-spacing-x: 0; --tw-border-spacing-y: 0; --tw-translate-x: 0; --tw-translate-y: 0; --tw-rotate: 0; --tw-skew-x: 0; --tw-skew-y: 0; --tw-scale-x: 1; --tw-scale-y: 1; --tw-pan-x: ; --tw-pan-y: ; --tw-pinch-zoom: ; --tw-scroll-snap-strictness: proximity; --tw-gradient-from-position: ; --tw-gradient-via-position: ; --tw-gradient-to-position: ; --tw-ordinal: ; --tw-slashed-zero: ; --tw-numeric-figure: ; --tw-numeric-spacing: ; --tw-numeric-fraction: ; --tw-ring-inset: ; --tw-ring-offset-width: 0px; --tw-ring-offset-color: #fff; --tw-ring-color: rgba(69,89,164,.5); --tw-ring-offset-shadow: 0 0 transparent; --tw-ring-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow-colored: 0 0 transparent; --tw-blur: ; --tw-brightness: ; --tw-contrast: ; --tw-grayscale: ; --tw-hue-rotate: ; --tw-invert: ; --tw-saturate: ; --tw-sepia: ; --tw-drop-shadow: ; --tw-backdrop-blur: ; --tw-backdrop-brightness: ; --tw-backdrop-contrast: ; --tw-backdrop-grayscale: ; --tw-backdrop-hue-rotate: ; --tw-backdrop-invert: ; --tw-backdrop-opacity: ; --tw-backdrop-saturate: ; --tw-backdrop-sepia: ; --tw-contain-size: ; --tw-contain-layout: ; --tw-contain-paint: ; --tw-contain-style: '><font style="font-size: 14px">Geld ist in diesen Kreisen immer genug vorhanden. Fr&uuml;her unterst&uuml;tzten die Stahlbarone, Konzerne und ausl&auml;ndisches Kapital, wie Mussolini, Stalin und Ford f&uuml;r Hitler. Heute wird die AfD vom Geld und Einfluss der Industriekapit&auml;ne, wie dem ehemaligen Vorsitzenden des „Bundesverbandes der Deutschen Industrie“, Olaf Henkel, oder dem Milliard&auml;r Theo M&uuml;ller, sowie von ausl&auml;ndischen Geldgebern, wie dem Regime in Moskau, gro&szlig; gemacht.</FONT></P> <P style='BOX-SIZING: border-box; FONT-SIZE: 16px; BORDER-TOP: rgb(227,227,227) 0px solid; FONT-FAMILY: ui-sans-serif, -apple-system, system-ui, "Segoe UI", Roboto, Ubuntu, Cantarell, "Noto Sans", sans-serif, Helvetica, "Apple Color Emoji", Arial, "Segoe UI Emoji", "Segoe UI Symbol"; BORDER-RIGHT: rgb(227,227,227) 0px solid; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; BORDER-BOTTOM: rgb(227,227,227) 0px solid; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(13,13,13); FONT-STYLE: normal; BORDER-LEFT: rgb(227,227,227) 0px solid; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 1.25em 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; --tw-border-spacing-x: 0; --tw-border-spacing-y: 0; --tw-translate-x: 0; --tw-translate-y: 0; --tw-rotate: 0; --tw-skew-x: 0; --tw-skew-y: 0; --tw-scale-x: 1; --tw-scale-y: 1; --tw-pan-x: ; --tw-pan-y: ; --tw-pinch-zoom: ; --tw-scroll-snap-strictness: proximity; --tw-gradient-from-position: ; --tw-gradient-via-position: ; --tw-gradient-to-position: ; --tw-ordinal: ; --tw-slashed-zero: ; --tw-numeric-figure: ; --tw-numeric-spacing: ; --tw-numeric-fraction: ; --tw-ring-inset: ; --tw-ring-offset-width: 0px; --tw-ring-offset-color: #fff; --tw-ring-color: rgba(69,89,164,.5); --tw-ring-offset-shadow: 0 0 transparent; --tw-ring-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow-colored: 0 0 transparent; --tw-blur: ; --tw-brightness: ; --tw-contrast: ; --tw-grayscale: ; --tw-hue-rotate: ; --tw-invert: ; --tw-saturate: ; --tw-sepia: ; --tw-drop-shadow: ; --tw-backdrop-blur: ; --tw-backdrop-brightness: ; --tw-backdrop-contrast: ; --tw-backdrop-grayscale: ; --tw-backdrop-hue-rotate: ; --tw-backdrop-invert: ; --tw-backdrop-opacity: ; --tw-backdrop-saturate: ; --tw-backdrop-sepia: ; --tw-contain-size: ; --tw-contain-layout: ; --tw-contain-paint: ; --tw-contain-style: '><font style="font-size: 14px">Der Faschismus ist ein Ph&auml;nomen des Kapitalismus, der den N&auml;hrboden und die Wurzel dieser menschenfeindlichen Richtung bildet. Faschismus und Krieg sind das unausweichliche Ergebnis der kapitalistischen Politik auf allen politischen Ebenen und auch im Bereich der Medien.</FONT></P> <P style='BOX-SIZING: border-box; FONT-SIZE: 16px; BORDER-TOP: rgb(227,227,227) 0px solid; FONT-FAMILY: ui-sans-serif, -apple-system, system-ui, "Segoe UI", Roboto, Ubuntu, Cantarell, "Noto Sans", sans-serif, Helvetica, "Apple Color Emoji", Arial, "Segoe UI Emoji", "Segoe UI Symbol"; BORDER-RIGHT: rgb(227,227,227) 0px solid; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; BORDER-BOTTOM: rgb(227,227,227) 0px solid; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(13,13,13); FONT-STYLE: normal; BORDER-LEFT: rgb(227,227,227) 0px solid; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 1.25em 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; --tw-border-spacing-x: 0; --tw-border-spacing-y: 0; --tw-translate-x: 0; --tw-translate-y: 0; --tw-rotate: 0; --tw-skew-x: 0; --tw-skew-y: 0; --tw-scale-x: 1; --tw-scale-y: 1; --tw-pan-x: ; --tw-pan-y: ; --tw-pinch-zoom: ; --tw-scroll-snap-strictness: proximity; --tw-gradient-from-position: ; --tw-gradient-via-position: ; --tw-gradient-to-position: ; --tw-ordinal: ; --tw-slashed-zero: ; --tw-numeric-figure: ; --tw-numeric-spacing: ; --tw-numeric-fraction: ; --tw-ring-inset: ; --tw-ring-offset-width: 0px; --tw-ring-offset-color: #fff; --tw-ring-color: rgba(69,89,164,.5); --tw-ring-offset-shadow: 0 0 transparent; --tw-ring-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow-colored: 0 0 transparent; --tw-blur: ; --tw-brightness: ; --tw-contrast: ; --tw-grayscale: ; --tw-hue-rotate: ; --tw-invert: ; --tw-saturate: ; --tw-sepia: ; --tw-drop-shadow: ; --tw-backdrop-blur: ; --tw-backdrop-brightness: ; --tw-backdrop-contrast: ; --tw-backdrop-grayscale: ; --tw-backdrop-hue-rotate: ; --tw-backdrop-invert: ; --tw-backdrop-opacity: ; --tw-backdrop-saturate: ; --tw-backdrop-sepia: ; --tw-contain-size: ; --tw-contain-layout: ; --tw-contain-paint: ; --tw-contain-style: '><font style="font-size: 14px">Das kapitalistische System befindet sich nun in einer globalen Krise, da das f&uuml;r dieses System essenzielle und immer erforderliche „Wachstum“ nicht mehr m&ouml;glich ist und es keine Deckung f&uuml;r die gigantischen Schulden gibt, die auf Basis vergangenen gro&szlig;en „Wachstums“ angeh&auml;uft wurden. Der westliche Kapitalismus konnte riesige M&auml;rkte in ganz Afrika, Lateinamerika, Russland und Osteuropa erobern und teilweise sogar als Subsektoren nutzen. Diese Phase der kapitalistischen Entwicklung ging in den letzten zehn Jahren immer mehr zu Ende, da China, Indien, Brasilien und weitere L&auml;nder eigene Industrien unter eigenem staatlichen „Schutzschirm“ aufbauten. Sanktionen gegen Russland, Wei&szlig;russland, Iran und andere L&auml;nder f&uuml;hrten zum totalen Verlust auch dieser M&auml;rkte und Subsektoren, da auch diese L&auml;nder zum Aufbau einer unabh&auml;ngigen &Ouml;konomie gezwungen wurden. Viele L&auml;nder Afrikas und sogar Arabiens wenden sich vom Westen ab und versuchen in Anlehnung an die genannten L&auml;nder eine vom Westen unabh&auml;ngige &Ouml;konomie aufzubauen.</FONT></P> <P style='BOX-SIZING: border-box; FONT-SIZE: 16px; BORDER-TOP: rgb(227,227,227) 0px solid; FONT-FAMILY: ui-sans-serif, -apple-system, system-ui, "Segoe UI", Roboto, Ubuntu, Cantarell, "Noto Sans", sans-serif, Helvetica, "Apple Color Emoji", Arial, "Segoe UI Emoji", "Segoe UI Symbol"; BORDER-RIGHT: rgb(227,227,227) 0px solid; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; BORDER-BOTTOM: rgb(227,227,227) 0px solid; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(13,13,13); FONT-STYLE: normal; BORDER-LEFT: rgb(227,227,227) 0px solid; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 1.25em 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; --tw-border-spacing-x: 0; --tw-border-spacing-y: 0; --tw-translate-x: 0; --tw-translate-y: 0; --tw-rotate: 0; --tw-skew-x: 0; --tw-skew-y: 0; --tw-scale-x: 1; --tw-scale-y: 1; --tw-pan-x: ; --tw-pan-y: ; --tw-pinch-zoom: ; --tw-scroll-snap-strictness: proximity; --tw-gradient-from-position: ; --tw-gradient-via-position: ; --tw-gradient-to-position: ; --tw-ordinal: ; --tw-slashed-zero: ; --tw-numeric-figure: ; --tw-numeric-spacing: ; --tw-numeric-fraction: ; --tw-ring-inset: ; --tw-ring-offset-width: 0px; --tw-ring-offset-color: #fff; --tw-ring-color: rgba(69,89,164,.5); --tw-ring-offset-shadow: 0 0 transparent; --tw-ring-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow-colored: 0 0 transparent; --tw-blur: ; --tw-brightness: ; --tw-contrast: ; --tw-grayscale: ; --tw-hue-rotate: ; --tw-invert: ; --tw-saturate: ; --tw-sepia: ; --tw-drop-shadow: ; --tw-backdrop-blur: ; --tw-backdrop-brightness: ; --tw-backdrop-contrast: ; --tw-backdrop-grayscale: ; --tw-backdrop-hue-rotate: ; --tw-backdrop-invert: ; --tw-backdrop-opacity: ; --tw-backdrop-saturate: ; --tw-backdrop-sepia: ; --tw-contain-size: ; --tw-contain-layout: ; --tw-contain-paint: ; --tw-contain-style: '><font style="font-size: 14px">Dem Kapitalismus geht es also sehr schlecht und immer schlechter, weshalb die Kapitalisten wieder S&uuml;ndenb&ouml;cke und angebliche Schuldige brauchen. Nach der Propaganda der Kapitalisten sind eben diese angeblichen „Schurkenstaaten“ schuld an der Krise und nicht sie selbst und ihr System. Und „nat&uuml;rlich“ sind es auch Menschen, die aufgrund kapitalistischer Kriege und Regime emigrieren mussten, wie die Menschen aus Staaten wie dem Irak oder Libyen. Religi&ouml;se Gruppen eignen sich f&uuml;r das Kapital und ihre Faschisten ebenfalls immer als S&uuml;ndenb&ouml;cke – damals die Juden, heute die Muslime.</FONT></P> <P style='BOX-SIZING: border-box; FONT-SIZE: 16px; BORDER-TOP: rgb(227,227,227) 0px solid; FONT-FAMILY: ui-sans-serif, -apple-system, system-ui, "Segoe UI", Roboto, Ubuntu, Cantarell, "Noto Sans", sans-serif, Helvetica, "Apple Color Emoji", Arial, "Segoe UI Emoji", "Segoe UI Symbol"; BORDER-RIGHT: rgb(227,227,227) 0px solid; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; BORDER-BOTTOM: rgb(227,227,227) 0px solid; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(13,13,13); FONT-STYLE: normal; BORDER-LEFT: rgb(227,227,227) 0px solid; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 1.25em 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; --tw-border-spacing-x: 0; --tw-border-spacing-y: 0; --tw-translate-x: 0; --tw-translate-y: 0; --tw-rotate: 0; --tw-skew-x: 0; --tw-skew-y: 0; --tw-scale-x: 1; --tw-scale-y: 1; --tw-pan-x: ; --tw-pan-y: ; --tw-pinch-zoom: ; --tw-scroll-snap-strictness: proximity; --tw-gradient-from-position: ; --tw-gradient-via-position: ; --tw-gradient-to-position: ; --tw-ordinal: ; --tw-slashed-zero: ; --tw-numeric-figure: ; --tw-numeric-spacing: ; --tw-numeric-fraction: ; --tw-ring-inset: ; --tw-ring-offset-width: 0px; --tw-ring-offset-color: #fff; --tw-ring-color: rgba(69,89,164,.5); --tw-ring-offset-shadow: 0 0 transparent; --tw-ring-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow-colored: 0 0 transparent; --tw-blur: ; --tw-brightness: ; --tw-contrast: ; --tw-grayscale: ; --tw-hue-rotate: ; --tw-invert: ; --tw-saturate: ; --tw-sepia: ; --tw-drop-shadow: ; --tw-backdrop-blur: ; --tw-backdrop-brightness: ; --tw-backdrop-contrast: ; --tw-backdrop-grayscale: ; --tw-backdrop-hue-rotate: ; --tw-backdrop-invert: ; --tw-backdrop-opacity: ; --tw-backdrop-saturate: ; --tw-backdrop-sepia: ; --tw-contain-size: ; --tw-contain-layout: ; --tw-contain-paint: ; --tw-contain-style: '><font style="font-size: 14px">Der Faschismus ist nat&uuml;rlich nicht mit den Zielen der Bewegungen, die von Grund auf antikapitalistischer Natur sind und nur sein k&ouml;nnen, vereinbar. So ist es klar, dass aufgekl&auml;rte, fortschrittliche und konstruktive Menschen Gegner der Faschisten sind. Und dass die Faschisten Gegner der Bewegungen sind und sie verbieten wollen, wie auch die sogenannten Konzentrationslager der NSDAP zun&auml;chst f&uuml;r politische Gegner eingerichtet wurden.</FONT></P> <P style='BOX-SIZING: border-box; FONT-SIZE: 16px; BORDER-TOP: rgb(227,227,227) 0px solid; FONT-FAMILY: ui-sans-serif, -apple-system, system-ui, "Segoe UI", Roboto, Ubuntu, Cantarell, "Noto Sans", sans-serif, Helvetica, "Apple Color Emoji", Arial, "Segoe UI Emoji", "Segoe UI Symbol"; BORDER-RIGHT: rgb(227,227,227) 0px solid; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; BORDER-BOTTOM: rgb(227,227,227) 0px solid; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(13,13,13); FONT-STYLE: normal; BORDER-LEFT: rgb(227,227,227) 0px solid; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 1.25em 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; --tw-border-spacing-x: 0; --tw-border-spacing-y: 0; --tw-translate-x: 0; --tw-translate-y: 0; --tw-rotate: 0; --tw-skew-x: 0; --tw-skew-y: 0; --tw-scale-x: 1; --tw-scale-y: 1; --tw-pan-x: ; --tw-pan-y: ; --tw-pinch-zoom: ; --tw-scroll-snap-strictness: proximity; --tw-gradient-from-position: ; --tw-gradient-via-position: ; --tw-gradient-to-position: ; --tw-ordinal: ; --tw-slashed-zero: ; --tw-numeric-figure: ; --tw-numeric-spacing: ; --tw-numeric-fraction: ; --tw-ring-inset: ; --tw-ring-offset-width: 0px; --tw-ring-offset-color: #fff; --tw-ring-color: rgba(69,89,164,.5); --tw-ring-offset-shadow: 0 0 transparent; --tw-ring-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow-colored: 0 0 transparent; --tw-blur: ; --tw-brightness: ; --tw-contrast: ; --tw-grayscale: ; --tw-hue-rotate: ; --tw-invert: ; --tw-saturate: ; --tw-sepia: ; --tw-drop-shadow: ; --tw-backdrop-blur: ; --tw-backdrop-brightness: ; --tw-backdrop-contrast: ; --tw-backdrop-grayscale: ; --tw-backdrop-hue-rotate: ; --tw-backdrop-invert: ; --tw-backdrop-opacity: ; --tw-backdrop-saturate: ; --tw-backdrop-sepia: ; --tw-contain-size: ; --tw-contain-layout: ; --tw-contain-paint: ; --tw-contain-style: '><font style="font-size: 14px">Die Fronten im Kampf gegen den Faschismus sind also klar, und es gilt in dieser Hinsicht weiter aufzukl&auml;ren. Allerdings wird versucht, die Antifaschisten von feindlichen, reaktion&auml;ren Str&ouml;mungen zu unterwandern und f&uuml;r sich zu instrumentalisieren. So wurde die Gruppe „Bak Shalom“, eine neoliberale Vereinigung zur Verteidigung der kapitalistischen Regime der USA und Israels, mit Hilfe und im B&uuml;ro von Gregor Gysi, dem langj&auml;hrigen Vorsitzenden der Partei Die Linke, PDS und SED, gegr&uuml;ndet. Auch aus Die Linke und mit gro&szlig;er Unterst&uuml;tzung des genannten kommt Sarah Wagenknecht, die ihrerseits eine ausgewiesene Gegnerin der Antifaschisten ist und in populistischer Manier gegen Linke und Minderheiten hetzt.</FONT></P> <P style='BOX-SIZING: border-box; FONT-SIZE: 16px; BORDER-TOP: rgb(227,227,227) 0px solid; FONT-FAMILY: ui-sans-serif, -apple-system, system-ui, "Segoe UI", Roboto, Ubuntu, Cantarell, "Noto Sans", sans-serif, Helvetica, "Apple Color Emoji", Arial, "Segoe UI Emoji", "Segoe UI Symbol"; BORDER-RIGHT: rgb(227,227,227) 0px solid; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; BORDER-BOTTOM: rgb(227,227,227) 0px solid; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(13,13,13); FONT-STYLE: normal; BORDER-LEFT: rgb(227,227,227) 0px solid; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 1.25em 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; --tw-border-spacing-x: 0; --tw-border-spacing-y: 0; --tw-translate-x: 0; --tw-translate-y: 0; --tw-rotate: 0; --tw-skew-x: 0; --tw-skew-y: 0; --tw-scale-x: 1; --tw-scale-y: 1; --tw-pan-x: ; --tw-pan-y: ; --tw-pinch-zoom: ; --tw-scroll-snap-strictness: proximity; --tw-gradient-from-position: ; --tw-gradient-via-position: ; --tw-gradient-to-position: ; --tw-ordinal: ; --tw-slashed-zero: ; --tw-numeric-figure: ; --tw-numeric-spacing: ; --tw-numeric-fraction: ; --tw-ring-inset: ; --tw-ring-offset-width: 0px; --tw-ring-offset-color: #fff; --tw-ring-color: rgba(69,89,164,.5); --tw-ring-offset-shadow: 0 0 transparent; --tw-ring-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow-colored: 0 0 transparent; --tw-blur: ; --tw-brightness: ; --tw-contrast: ; --tw-grayscale: ; --tw-hue-rotate: ; --tw-invert: ; --tw-saturate: ; --tw-sepia: ; --tw-drop-shadow: ; --tw-backdrop-blur: ; --tw-backdrop-brightness: ; --tw-backdrop-contrast: ; --tw-backdrop-grayscale: ; --tw-backdrop-hue-rotate: ; --tw-backdrop-invert: ; --tw-backdrop-opacity: ; --tw-backdrop-saturate: ; --tw-backdrop-sepia: ; --tw-contain-size: ; --tw-contain-layout: ; --tw-contain-paint: ; --tw-contain-style: '><font style="font-size: 14px">Auch die SPD ist seit Jahrzehnten immer weiter nach rechts ger&uuml;ckt. Mit Thilo Sarrazin, der viel Unterst&uuml;tzung vom ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt, dem heutigen Kanzler Olaf Scholz und dem Ex-Parteivorsitzenden Hans-Jochen Vogel hatte, wurde antimuslimischer Rassismus gef&ouml;rdert. Beide ehemaligen linken Parteien betreiben gemeinsam eine kapitalistische Realpolitik und haben etwa die pleite gegangenen Berliner Banken mit &ouml;ffentlichen Geldern „gerettet“.</FONT></P> <P style='BOX-SIZING: border-box; FONT-SIZE: 16px; BORDER-TOP: rgb(227,227,227) 0px solid; FONT-FAMILY: ui-sans-serif, -apple-system, system-ui, "Segoe UI", Roboto, Ubuntu, Cantarell, "Noto Sans", sans-serif, Helvetica, "Apple Color Emoji", Arial, "Segoe UI Emoji", "Segoe UI Symbol"; BORDER-RIGHT: rgb(227,227,227) 0px solid; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; BORDER-BOTTOM: rgb(227,227,227) 0px solid; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(13,13,13); FONT-STYLE: normal; BORDER-LEFT: rgb(227,227,227) 0px solid; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 1.25em 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; --tw-border-spacing-x: 0; --tw-border-spacing-y: 0; --tw-translate-x: 0; --tw-translate-y: 0; --tw-rotate: 0; --tw-skew-x: 0; --tw-skew-y: 0; --tw-scale-x: 1; --tw-scale-y: 1; --tw-pan-x: ; --tw-pan-y: ; --tw-pinch-zoom: ; --tw-scroll-snap-strictness: proximity; --tw-gradient-from-position: ; --tw-gradient-via-position: ; --tw-gradient-to-position: ; --tw-ordinal: ; --tw-slashed-zero: ; --tw-numeric-figure: ; --tw-numeric-spacing: ; --tw-numeric-fraction: ; --tw-ring-inset: ; --tw-ring-offset-width: 0px; --tw-ring-offset-color: #fff; --tw-ring-color: rgba(69,89,164,.5); --tw-ring-offset-shadow: 0 0 transparent; --tw-ring-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow-colored: 0 0 transparent; --tw-blur: ; --tw-brightness: ; --tw-contrast: ; --tw-grayscale: ; --tw-hue-rotate: ; --tw-invert: ; --tw-saturate: ; --tw-sepia: ; --tw-drop-shadow: ; --tw-backdrop-blur: ; --tw-backdrop-brightness: ; --tw-backdrop-contrast: ; --tw-backdrop-grayscale: ; --tw-backdrop-hue-rotate: ; --tw-backdrop-invert: ; --tw-backdrop-opacity: ; --tw-backdrop-saturate: ; --tw-backdrop-sepia: ; --tw-contain-size: ; --tw-contain-layout: ; --tw-contain-paint: ; --tw-contain-style: '><font style="font-size: 14px">Die Partei B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen betreibt ebenfalls eine kapitalistische und neoliberale Politik und hat sich aus antifaschistischen Zusammenh&auml;ngen weitgehend zur&uuml;ckgezogen, da der Kapitalismus nun mal auch wieder Krieg ben&ouml;tigt. Die kapitalistischen Quellparteien der FDP, wie die „Fortschrittspartei“, haben schon Hitler zum Kanzler gew&auml;hlt und mit dem weiteren Niedergang dieses Systems ist heute auch nichts anderes zu erwarten.</FONT></P> <P style='BOX-SIZING: border-box; FONT-SIZE: 16px; BORDER-TOP: rgb(227,227,227) 0px solid; FONT-FAMILY: ui-sans-serif, -apple-system, system-ui, "Segoe UI", Roboto, Ubuntu, Cantarell, "Noto Sans", sans-serif, Helvetica, "Apple Color Emoji", Arial, "Segoe UI Emoji", "Segoe UI Symbol"; BORDER-RIGHT: rgb(227,227,227) 0px solid; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; BORDER-BOTTOM: rgb(227,227,227) 0px solid; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(13,13,13); FONT-STYLE: normal; BORDER-LEFT: rgb(227,227,227) 0px solid; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 1.25em 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; --tw-border-spacing-x: 0; --tw-border-spacing-y: 0; --tw-translate-x: 0; --tw-translate-y: 0; --tw-rotate: 0; --tw-skew-x: 0; --tw-skew-y: 0; --tw-scale-x: 1; --tw-scale-y: 1; --tw-pan-x: ; --tw-pan-y: ; --tw-pinch-zoom: ; --tw-scroll-snap-strictness: proximity; --tw-gradient-from-position: ; --tw-gradient-via-position: ; --tw-gradient-to-position: ; --tw-ordinal: ; --tw-slashed-zero: ; --tw-numeric-figure: ; --tw-numeric-spacing: ; --tw-numeric-fraction: ; --tw-ring-inset: ; --tw-ring-offset-width: 0px; --tw-ring-offset-color: #fff; --tw-ring-color: rgba(69,89,164,.5); --tw-ring-offset-shadow: 0 0 transparent; --tw-ring-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow-colored: 0 0 transparent; --tw-blur: ; --tw-brightness: ; --tw-contrast: ; --tw-grayscale: ; --tw-hue-rotate: ; --tw-invert: ; --tw-saturate: ; --tw-sepia: ; --tw-drop-shadow: ; --tw-backdrop-blur: ; --tw-backdrop-brightness: ; --tw-backdrop-contrast: ; --tw-backdrop-grayscale: ; --tw-backdrop-hue-rotate: ; --tw-backdrop-invert: ; --tw-backdrop-opacity: ; --tw-backdrop-saturate: ; --tw-backdrop-sepia: ; --tw-contain-size: ; --tw-contain-layout: ; --tw-contain-paint: ; --tw-contain-style: '><font style="font-size: 14px">Die kapitalistische Politik der Parlamentsparteien f&uuml;hrt zur Entfremdung von den Bewegungen und zu deren St&auml;rkung. Aufgrund des schnellen Niedergangs des Kapitalismus gibt es derzeit noch einige Verwirrung, die sich in den weiteren Diskussionen jedoch aufkl&auml;ren lassen wird.</FONT></P> <P style='BOX-SIZING: border-box; FONT-SIZE: 16px; BORDER-TOP: rgb(227,227,227) 0px solid; FONT-FAMILY: ui-sans-serif, -apple-system, system-ui, "Segoe UI", Roboto, Ubuntu, Cantarell, "Noto Sans", sans-serif, Helvetica, "Apple Color Emoji", Arial, "Segoe UI Emoji", "Segoe UI Symbol"; BORDER-RIGHT: rgb(227,227,227) 0px solid; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; BORDER-BOTTOM: rgb(227,227,227) 0px solid; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(13,13,13); FONT-STYLE: normal; BORDER-LEFT: rgb(227,227,227) 0px solid; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 1.25em 0px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; --tw-border-spacing-x: 0; --tw-border-spacing-y: 0; --tw-translate-x: 0; --tw-translate-y: 0; --tw-rotate: 0; --tw-skew-x: 0; --tw-skew-y: 0; --tw-scale-x: 1; --tw-scale-y: 1; --tw-pan-x: ; --tw-pan-y: ; --tw-pinch-zoom: ; --tw-scroll-snap-strictness: proximity; --tw-gradient-from-position: ; --tw-gradient-via-position: ; --tw-gradient-to-position: ; --tw-ordinal: ; --tw-slashed-zero: ; --tw-numeric-figure: ; --tw-numeric-spacing: ; --tw-numeric-fraction: ; --tw-ring-inset: ; --tw-ring-offset-width: 0px; --tw-ring-offset-color: #fff; --tw-ring-color: rgba(69,89,164,.5); --tw-ring-offset-shadow: 0 0 transparent; --tw-ring-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow: 0 0 transparent; --tw-shadow-colored: 0 0 transparent; --tw-blur: ; --tw-brightness: ; --tw-contrast: ; --tw-grayscale: ; --tw-hue-rotate: ; --tw-invert: ; --tw-saturate: ; --tw-sepia: ; --tw-drop-shadow: ; --tw-backdrop-blur: ; --tw-backdrop-brightness: ; --tw-backdrop-contrast: ; --tw-backdrop-grayscale: ; --tw-backdrop-hue-rotate: ; --tw-backdrop-invert: ; --tw-backdrop-opacity: ; --tw-backdrop-saturate: ; --tw-backdrop-sepia: ; --tw-contain-size: ; --tw-contain-layout: ; --tw-contain-paint: ; --tw-contain-style: '><font style="font-size: 14px">Antikapitalistische Massenbewegungen werden die kapitalistische Politik mit Krieg, Faschismus und Ausbeutung stoppen!</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/antifaschismus.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Antifaschismus - 19</title>
        <description><![CDATA[<P><SPAN class=cmp_parsed_location data-cmp_parsed_location_name="Berlin" data-cmp_parsed_location_weather="K11000000" data-cmp_parsed_location_other="0" data-ce-class="Locations">Berlin</SPAN>, Hambacher Forst, M&uuml;nchen...<BR><SPAN style="COLOR: rgb(255,51,51)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: x-large"><U><STRONG>Der Siegeszug der Bewegungen<BR></STRONG></U></SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Am Samstag den <SPAN class=cmp_parsed_date data-ce-class="Dates" data-cmp_parsed_date="2018-10-13">13 Oktober 2018</SPAN> kamen 242 Tausend Menschen zur Demonstration nach Berlin. Aufgerufen hatte die Bewegung „Unteilbar“ und wendet sich gegen den in den Parteien immer mehr aufkommenden Rassismus, Nationalismus und gegen zunehmende soziale Spaltung in der Gesellschaft. Die Gesellschaft ist unteilbar diesem Aufruf hatten sich Hunderte Organisationen angeschlossen und bundesweit mobilisiert. Die Veranstalter hatten mit 40 Tausend Menschen gerechnet doch es sind 200 Tausend mehr gekommen. Das ist ein durchschlagender Erfolg der Bewegung und ein schwerer Schlag gegen Rassismus, Populismus, soziale Spaltung und Aufhetzung der Menschen.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Gerade mal eine Woche vorher sind 50 Tausend Menschen am Hambacher Forst bei <SPAN class=cmp_parsed_location data-cmp_parsed_location_name="K&ouml;ln" data-cmp_parsed_location_weather="K05315000" data-cmp_parsed_location_other="0" data-ce-class="Locations">K&ouml;ln</SPAN> / <SPAN class=cmp_parsed_location data-cmp_parsed_location_name="Aachen" data-cmp_parsed_location_weather="K05313000" data-cmp_parsed_location_other="0" data-ce-class="Locations">Aachen</SPAN> aufmarschiert um diesen vor dem Braunkohletagebau zu retten. Die Anti Kohle Bewegung mit dem Klimacamp hatte zu dieser Demonstration aufgerufen und hatte 20 Tausend Menschen erwartet, gekommen sind viel mehr als das Doppelte. Auch in Bayern waren die Bewegungen in dem letzten Wochen sehr aktiv und haben mit „NoPac“, „Ausgehetzt“ und weiteren Demonstrationen mit jeweils Zehntausenden Teilnehmern erfolgreich eine enorme St&auml;rke gezeigt. Auch in <SPAN class=cmp_parsed_location data-cmp_parsed_location_name="Hamburg" data-cmp_parsed_location_weather="K02000000" data-cmp_parsed_location_other="0" data-ce-class="Locations">Hamburg</SPAN> und sehr vielen anderen Orten gab es Aktionen mit Tausenden oder gar Zehntausenden Teilnehmern.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Wo Gewinner sind da gibt es auch Verlierer. In Bayern ist die CSU mit S&ouml;der / Seehofer vor den Wahlen abgest&uuml;rzt und hat stark an Unterst&uuml;tzung verloren. Am Hambacher Forst stehen der RWE Konzern mit seiner IGBCE Gewerkschaft und deren Politiker von CDU und FDP als die krassen Verlierer da. Die IGBCE hatte versucht mit Infost&auml;nden und einer ganz kleinen „Demonstration“ in <SPAN class=cmp_parsed_location data-cmp_parsed_location_name="Berlin" data-cmp_parsed_location_weather="K11000000" data-cmp_parsed_location_other="0" data-ce-class="Locations">Berlin</SPAN> die Antikohlebewegungen zu kriminalisieren und f&uuml;r die Abholzung des Waldes Stimmung zu machen. Doch hier sind der IGBCE mit 637 Tausend Kunden offensichtlich nicht einmal die eigenen Mitglieder gefolgt weil die auch ein Interesse am Erhalt der Umwelt und des Waldes haben.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Nat&uuml;rlich hatte auch die Bewegung „Unteilbar“ in <SPAN class=cmp_parsed_location data-cmp_parsed_location_name="Berlin" data-cmp_parsed_location_weather="K11000000" data-cmp_parsed_location_other="0" data-ce-class="Locations">Berlin</SPAN> Gegner und auch diese z&auml;hlen zu den gro&szlig;en Verlierern unserer Zeit.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Nat&uuml;rlich sind das AFD, Pegida und sonstige nationalistische, rechtskonservative und populistische Kreise und Politiker. Dazu z&auml;hlen auch Politiker wie Schr&ouml;der, Sarazzin und Buschkowski der SPD, von der CSU Seehofer und S&ouml;der und von den Gr&uuml;nen der T&uuml;binger Oberb&uuml;rgermeister Palmer zum Beispiel. Und Sahra Wagenknecht die die Demonstration in <SPAN class=cmp_parsed_location data-cmp_parsed_location_name="Berlin" data-cmp_parsed_location_weather="K11000000" data-cmp_parsed_location_other="0" data-ce-class="Locations">Berlin</SPAN> kritisiert hatte und die seit langem einen rechteren und nationaleren Kurs ihrer Partei Die Linke, deren Bundestagsfraktionsvorsitzende sie ist, fordert. Zu diesem Zweck versucht sie sogar eine eigene Organisation zu gr&uuml;nden.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial,helvetica,sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"></SPAN>&nbsp;</P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Nat&uuml;rlich ist es aber von Interesse zu ergr&uuml;nden was diese Bewegungen sind und weshalb sie eine solch enorme Schlagkraft entwickeln.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Ein Grund ist sicher die zunehmende Vernetzung aller Menschen, die sozialen Netzwerke, die Plattformen und Kurznachrichtendienste wie Twitter und das ganze Internet mit seinen unz&auml;hligen Informationsm&ouml;glichkeiten und Diskussionsm&ouml;glichkeiten. Die Gesellschaft ist hochpolitisiert und nimmt Anteil am politischen geschehen. Zentralorgane der Parteien, Gewerkschaften, Verb&auml;nde, Kirchen und sonstiger „Kanzeln“ sowie die kapitalistischen Massenmedien sind nur noch jeweils eine von vielen unz&auml;hligen Informationsquellen, &uuml;ber die die Menschen <SPAN class=cmp_parsed_date data-ce-class="Dates" data-cmp_parsed_date="2018-10-14">heute</SPAN> verf&uuml;gen. Die Informationen der ganzen Welt stehen uns <SPAN class=cmp_parsed_date data-ce-class="Dates" data-cmp_parsed_date="2018-10-14">heute</SPAN> zur Verf&uuml;gung und zur Diskussion. Die Herrschende Klasse verliert die Lufthoheit in der gesellschaftlichen Debatte den ihre Medien, Parteien und sonstigen Institutionen haben l&auml;ngst kein Monopol mehr und geraten selbst zunehmend unter Druck der Bewegungen oder werden von ihnen zur Seite gedr&auml;ngt.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial,helvetica,sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"></SPAN>&nbsp;</P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Die Bewegungen werden zum zentralen Akteur in der politischen Ausseinandersetzung und auch ein Teil der Gegner ist gezwungen hier mitzumischen und zu versuchen diese nach Rechts zu lenken oder auszubremsen.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Antikapitalisten gehen dem Entgegen und st&auml;rken die Bewegungen um sie zu ermutigen, weiter in die Offensive zu gehen. Der RWE / IGBCE Konzern wurde am Hambacher Forst vernichtend geschlagen. Es gibt keinen Grund anzunehmen das auch der VW / IG Metall Konzern und seine Politiker wegen der Verseuchung der Umwelt und des Klimas nicht geschlagen werden k&ouml;nnten. Wir haben mit Bedingungslosem Einkommen sehr gute Alternativen zu diesen teils kriminellen und Korrupten B&uuml;rokratien.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Die Parteien sind alle schwach und mit Populisten durchsetzt. Nur das viele Geld das sie vom Staat bekommen und die ganzen Privilegien h&auml;lt diese Politkonzerne noch zusammen. Es gibt gar keinen Grund anzunehmen das die Bewegungen mit diesen Parteien nicht fertig werden k&ouml;nnten.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Der Kampf f&uuml;r echte Demokratie ist verbunden mit dem Kampf f&uuml;r soziale Gleichheit und dem Kampf f&uuml;r die Ersetzung des kapitalistischen Wirtschaftssystems mit seinem Politsystem.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Dieser Kampf hat sich auf die untere Ebenen in der Gesellschaft verlagert und das ist der eigentliche Fortschritt. Dieser Kampf ist noch lange nicht gewonnen denn die Reaktion versucht auch auf dieser unteren Ebene mit viel Geld noch zu spalten und ihr kapitalistisches System mit ihrer Klassengesellschaft zu verteidigen. Gewinnen k&ouml;nnen sie diesen Kampf jedoch nicht denn die derzeitigen Bewegungen sind nur die Vorhut noch viel gr&ouml;&szlig;erer Massenbewegungen.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Diese Bewegungen werden sich mehr und mehr gegen das kapitalistische System wenden weil es die Wurzel des &Uuml;bels ist. Gemeinsam sind wir stark wir lassen uns nicht mehr teilen und spalten. Jeder Mensch egal welcher Hautfarbe, Nation oder Religion kann gut leben wenn wir es vern&uuml;nftig organisieren.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Gehen wir schneller Vorw&auml;rts die Richtung stimmt.</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial,helvetica,sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"></SPAN>&nbsp;</P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium"><SPAN class=cmp_parsed_date data-ce-class="Dates" data-cmp_parsed_date="2018-10-14">14.10.2018</SPAN></SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial,helvetica,sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"></SPAN>&nbsp;</P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="COLOR: rgb(0,0,0)"><SPAN style="FONT-FAMILY: Verdana, sans-serif"><SPAN style="FONT-SIZE: medium">Siegfried Buttenm&uuml;ller</SPAN></SPAN></SPAN></P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial,helvetica,sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"></SPAN>&nbsp;</P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: arial,helvetica,sans-serif; COLOR: rgb(0,0,0)"></SPAN>&nbsp;</P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px">Ein weiterer noch aktuelle Artikel des Autors zum Thema:</P> <P style="TEXT-DECORATION: none; FONT-WEIGHT: normal; MARGIN: 0px 5px 0px 0px"><A class=cmp_parsed_url href="http://www.antikapitalist.eu/schlaege_gegen_rechtspopulismus.html" target=_blank cmp_parsed_url="http://www.antikapitalist.eu/schlaege_gegen_rechtspopulismus.html"><FONT color=#0066cc>http://www.antikapitalist.eu/schlaege_gegen_rechtspopulismus.html</FONT></A></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/antifaschismus.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Antifaschismus - 20</title>
        <description><![CDATA[<DIV class="html-div xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd" style="FONT-FAMILY: inherit; PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 0px; MARGIN: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; animation-name: none; transition-property: none"> <DIV class="html-div xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd" style="FONT-FAMILY: inherit; PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 0px; MARGIN: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; animation-name: none; transition-property: none"> <DIV class="html-div xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd" style="FONT-FAMILY: inherit; PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 0px; MARGIN: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; animation-name: none; transition-property: none" data-ad-rendering-role="message"> <DIV id=:R2lalaalekcdaammjabiq9papd5aqH2: class="x1pi30zi x1swvt13 x1iorvi4 xjkvuk6" style="FONT-FAMILY: inherit; PADDING-BOTTOM: 4px; PADDING-TOP: 4px; PADDING-LEFT: 16px; PADDING-RIGHT: 16px; animation-name: none; transition-property: none" data-ad-preview="message" data-ad-comet-preview="message"> <DIV class="x78zum5 xdt5ytf xz62fqu x16ldp7u" style="MARGIN-BOTTOM: -5px; FONT-FAMILY: inherit; MARGIN-TOP: -5px; DISPLAY: flex; animation-name: none; transition-property: none; flex-direction: column"> <DIV class="xu06os2 x1ok221b" style="MARGIN-BOTTOM: 5px; FONT-FAMILY: inherit; MARGIN-TOP: 5px; animation-name: none; transition-property: none"><SPAN class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h" style="MAX-WIDTH: 100%; FONT-FAMILY: inherit; MIN-WIDTH: 0px; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: ; DISPLAY: block; LINE-HEIGHT: 1.3333; animation-name: none; transition-property: none; overflow-wrap: break-word"> <DIV class="xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs x126k92a" style="FONT-FAMILY: inherit; WHITE-SPACE: pre-wrap; MARGIN: 0px; animation-name: none; transition-property: none; overflow-wrap: break-word"> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none"><STRONG>Das Kapital, ihre FDP und die Nazis: </STRONG><BR><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>Die Quandts und die NS-Zeit.</U></FONT></STRONG></DIV> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none">Bei einem B&uuml;rgerdialog in K&ouml;ln wurde Christian Lindner gefragt, warum er st&auml;ndig auf B&uuml;rgergeld-Empf&auml;nger:innen herumhackt, w&auml;hrend er geflissentlich ignoriert, dass zwei Familien in Deutschland so viel besitzen wie 42 Millionen Menschen zusammen. Seine Antwort?</DIV></DIV> <DIV class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a" style="FONT-FAMILY: inherit; WHITE-SPACE: pre-wrap; MARGIN: 0.5em 0px 0px; animation-name: none; transition-property: none; overflow-wrap: break-word"> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none">B&uuml;rgergeld-Empf&auml;nger:innen bek&auml;men ihr Geld ja schlie&szlig;lich vom Staat, w&auml;hrend die beiden Familien sich ihr Verm&ouml;gen „legal und hart“ erarbeitet h&auml;tten. Dass Lindner hier kompletten Quatsch <SPAN class="html-span xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs" style="TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: inherit; PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 0px; MARGIN: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; animation-name: none; transition-property: none; overflow-wrap: break-word"><A tabIndex=-1 class="html-a xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs" style="CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: inherit; COLOR: rgb(56,88,152); PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 0px; MARGIN: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; animation-name: none; transition-property: none; overflow-wrap: break-word"></A></SPAN>von sich</DIV> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none">gibt, brauche ich wohl nicht weiter zu erl&auml;utern. Aber es lohnt sich mal genauer hinzuschauen, wie „legal und hart“ diese Verm&ouml;gen tats&auml;chlich „erarbeitet“ wurden – vor allem, wenn man einen Blick auf die Jahre 1933 bis 1945 wirft. Zu Klaus Michael K&uuml;hne, dem zweitreichsten Deutschen, habe ich einen &auml;hnlichen Text ja bereits verfasst, den verlinke ich mal in den Kommentaren. Die reichste Familie Deutschlands, die Quandts – BMW-Erben und heute vertreten durch Susanne Klatten und Stefan</DIV> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none">Quandt – sind ein Paradebeispiel daf&uuml;r, wie man den Mythos vom „ehrlichen Aufstieg durch harte Arbeit“ inszenieren kann, w&auml;hrend der tats&auml;chliche Verm&ouml;gensaufbau auf dem R&uuml;cken von Zwangsarbeiter:innen und Enteignungen fu&szlig;t. </DIV></DIV> <DIV class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a" style="FONT-FAMILY: inherit; WHITE-SPACE: pre-wrap; MARGIN: 0.5em 0px 0px; animation-name: none; transition-property: none; overflow-wrap: break-word"> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none">Die Grundlage des angeblich „eigenst&auml;ndig“ erwirtschafteten Familienverm&ouml;gens der Quandts ist denkbar d&uuml;ster: Ohne die Sch&uuml;tzenhilfe des NS-Regimes und den massenhaften Einsatz von Zwangsarbeiter:innen w&auml;re diese steile Kapitalakkumulation niemals m&ouml;glich gewesen. Schon</DIV> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none">in den 1920ern war G&uuml;nther Quandt ein relativ erfolgreicher Industrieller, aber mit der NS-Macht&uuml;bernahme begann sein Verm&ouml;gen wie nen frischer Hefeteig zu wachsen. Quandt wusste ganz genau, wie man sich mit den richtigen Leuten „vernetzt“. Er war &uuml;ber seine Ex-Frau Magda Quandt (sp&auml;ter Magda Goebbels) sogar direkt mit Hitlers Propagandaminister Goebbels verbunden. Diese Verbindungen &ouml;ffneten Quandt alle T&uuml;ren und er nutzte sie schamlos aus: </DIV> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none">Er schmiedete ein krasses Netzwerk zu den</DIV> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none">Spitzen der NSDAP und sicherte sich so ganz ungeniert die lukrativsten R&uuml;stungsauftr&auml;ge. Ab 1933 richtete er in weiser Voraussicht sein Firmenimperium gezielt auf die Produktion f&uuml;r die Wehrmacht aus – Flugzeugmotoren, Munition und Gewehre kamen in gro&szlig;em Stil aus Quandt-Werken. Das BMW-Werk wurde ein zentraler Bestandteil der deutschen R&uuml;stungsproduktion und die Gewinne explodierten. Das war’s aber noch nicht: Quandt profitierte zus&auml;tzlich von der „Arisierung“ j&uuml;discher Unternehmen.</DIV></DIV> <DIV class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a" style="FONT-FAMILY: inherit; WHITE-SPACE: pre-wrap; MARGIN: 0.5em 0px 0px; animation-name: none; transition-property: none; overflow-wrap: break-word"> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none">W&auml;hrend das Regime j&uuml;dische Gesch&auml;ftsleute systematisch enteignete, griff Quandt gro&szlig;z&uuml;gig zu. Firmen weit unter Wert kaufen, ganze Existenzen zerst&ouml;ren und die eigenen Taschen f&uuml;llen – f&uuml;r Quandt ne „Win-Win“-Situation. Einfach ein „hart arbeitender Gesch&auml;ftsmann“, der Herr Quandt. So baute er sein Imperium weiter aus und festigte seine Stellung als einflussreicher Gesch&auml;ftsmann der NS-Zeit. Doch was w&auml;re ein waschechter hart arbeitender Gesch&auml;ftsmann ohne Arbeitskr&auml;fte? Quandt setzte, wie so viele seiner NS-treuen Kollegen, massenhaft Zwangsarbeiter:innen und KZ-H&auml;ftlinge ein. Historiker sch&auml;tzen, dass zwischen 25.000 und 50.000 Menschen f&uuml;r Quandt-Firmen unter unmenschlichsten Bedingungen schuften mussten. Brutalste Ausbeutung. Unterbringung? Katastrophal. Arbeitsbedingungen? Lebensgef&auml;hrlich. </DIV></DIV> <DIV class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a" style="FONT-FAMILY: inherit; WHITE-SPACE: pre-wrap; MARGIN: 0.5em 0px 0px; animation-name: none; transition-property: none; overflow-wrap: break-word"> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none">Quandt wusste das, aber warum etwas &auml;ndern, wenn man daran blendend verdient? Zwangsarbeit war der Motor, der die Quandt-Maschine am Laufen hielt – und auf dessen R&uuml;cken baute er sein</DIV> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none">gewaltiges Verm&ouml;gen auf. Harte Arbeit eben. Nach dem Krieg, als viele deutsche Unternehmer sich unangenehmen Fragen stellen mussten, schaffte es Quandt, sich als harmloser „Mitl&auml;ufer“ und unpolitischer Gesch&auml;ftsmann darzustellen – ein Witz sondergleichen. Dank dieser Farce in der Entnazifizierungsphase konnte G&uuml;nther Quandt unbehelligt weitermachen. Sein Sohn Herbert &uuml;bernahm das Erbe und f&uuml;hrte BMW durch das Wirtschaftswunder, BMW wurde zum Musterbeispiel f&uuml;r „Unternehmergeist der Nachkriegszeit“, doch die wahre Geschichte blieb hinter einem dicken Schleier verborgen: ein riesiges Verm&ouml;gen, aufgebaut durch NS-Kollaboration und Zwangsarbeit. Erst 2007, nach jahrzehntelangem Schweigen, kam langsam etwas Licht ins Dunkel. Auf Druck der &Ouml;ffentlichkeit beauftragten die Quandts einen Historiker mit der Aufarbeitung. Die Studie brachte ans Licht, was viele schon lange ahnten: </DIV></DIV> <DIV class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a" style="FONT-FAMILY: inherit; WHITE-SPACE: pre-wrap; MARGIN: 0.5em 0px 0px; animation-name: none; transition-property: none; overflow-wrap: break-word"> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none">Die Quandts waren tief in die NS-Kriegswirtschaft verstrickt und nutzten Zwangsarbeit und</DIV> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none">Enteignungen j&uuml;discher Familien, um ihre Expansion zu sichern. Doch nicht so hart gearbeitet? </DIV> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none">Die Reaktion der Familie? Schweigen. Offizielle Entsch&auml;digung f&uuml;r die Opfer? Fehlanzeige. Ein bisschen „Anerkennung“ f&uuml;r die Vergangenheit? Vielleicht. Doch echte Verantwortung &uuml;bernehmen? Lieber nicht. Heute posiert man bei BMW und in der Familie Quandt/Klatten gerne als gel&auml;utertes Beispiel mit angeblich „aufgearbeiteter Vergangenheit“ und betont immer wieder, man habe aus der Geschichte</DIV> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none">gelernt. </DIV></DIV> <DIV class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a" style="FONT-FAMILY: inherit; WHITE-SPACE: pre-wrap; MARGIN: 0.5em 0px 0px; animation-name: none; transition-property: none; overflow-wrap: break-word"> <DIV style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none">Doch was bleibt, ist eine Frage, die immer lauter wird: Wie glaubw&uuml;rdig ist eine Familie, die weiter vom Verm&ouml;gen profitiert, das auf Zwangsarbeit und NS-Regimetreue basiert? Wie gerechtfertigt ist es, dass diese Familie so viel besitzt, wie 20 Millionen Deutsche zusammen? Wie hart wurde hier wirklich gearbeitet ?</DIV></DIV></SPAN></DIV></DIV></DIV></DIV></DIV></DIV> <DIV class="x6s0dn4 x78zum5 x1iyjqo2 x6ikm8r x10wlt62" style='FONT-SIZE: 15px; OVERFLOW: hidden; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(101,104,108); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: flex; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; animation-name: none; transition-property: none; align-items: center; flex-grow: 1; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN style="FONT-FAMILY: inherit; animation-name: none; transition-property: none"> <DIV role=button tabIndex=0 class="x1i10hfl xjbqb8w x1ejq31n xd10rxx x1sy0etr x17r0tee x972fbf xcfux6l x1qhh985 xm0m39n x9f619 x1ypdohk xe8uvvx xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1o1ewxj x3x9cwd x1e5q0jg x13rtm0m x1n2onr6 x87ps6o x1lku1pv x1a2a7pz x1heor9g xnl1qt8 x6ikm8r x10wlt62 x1vjfegm x1lliihq" style="LIST-STYLE-TYPE: none; BOX-SIZING: border-box; OVERFLOW: hidden; CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none; BORDER-TOP: 0px; FONT-FAMILY: inherit; BORDER-RIGHT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px; POSITION: relative; COLOR: ; OUTLINE-WIDTH: medium; PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-TOP: 0px; OUTLINE-STYLE: none; PADDING-LEFT: 0px; BORDER-LEFT: 0px; MARGIN: 0px; Z-INDEX: 1; DISPLAY: block; OUTLINE-COLOR: invert; PADDING-RIGHT: 0px; MAX-HEIGHT: 1.33em; BACKGROUND-COLOR: transparent; animation-name: none; transition-property: none; border-radius: inherit; -webkit-tap-highlight-color: transparent; user-select: none; touch-action: manipulation">Der Bericht wurde der Redaktion Ende Oktober zugesand</SPAN></DIV></DIV>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/antifaschismus.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Antifaschismus - 21</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG><font style="font-size: 14px">AFD st&auml;rkste Partei ?</FONT></STRONG><BR><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>Das System geht nach Rechts !</U></FONT><BR></STRONG><font style="font-size: 14px">Laut aktueller Umfragen mehrerer sogenannter „Meinungsforschungsinstitute“ liegt die rechtspopulistisch / faschistische AFD in mehreren neuen Bundesl&auml;ndern auf Rang 1 und ist im Aufwind.&nbsp; <BR>Allerdings sind die Nichtw&auml;hler als mit Abstand st&auml;rkster W&auml;hlergruppe &uuml;berall nirgends ber&uuml;cksichtigt, was allein schon die unseri&ouml;sit&auml;t dieser angeblichen Umfragen,&nbsp; die zudem nur Basis f&uuml;r die Einsch&auml;tzung der meist parteinahen Institute seien, nachweist. <BR>Nat&uuml;rlich leben wir in Deutschland aber nicht in einer Demokratie deren letzte Fragmente auch noch immer mehr abgebaut werden. Das Kapital regiert indem es ihm genehme Parteien und Politiker mit seiner Macht und seinem Geld auf gew&uuml;nschten Kurs bringt.&nbsp; Ganze Heere von Lobbyisten und Rechtsanw&auml;lten belagern s&auml;mtliche Parlamente von der EU bis zu Bundestag, Landtagen und Kommunen, so das gegen die Macht des Kapitales kaum was auszurichten ist, soweit dies auch nur erwogen wird.&nbsp; Die gro&szlig;en Medien und auch Netzwerke im Internet sind zum gro&szlig;en Teil auch vom Kapital abh&auml;ngig und wer nicht hat immer mehr Aussichten von kapitalistischen Politikern verboten oder behindert zu werden. <BR>Die Politik des Kapitales und aller seiner Parteien und Regierungen geht gleichzeitig immer mehr nach Rechts. Die Regierung wirft Hunderte Milliarden f&uuml;r Krieg und R&uuml;stung zus&auml;tzlich hinaus und k&uuml;rzt im vor&uuml;bergehen daf&uuml;r beim B&uuml;rgergeld, bei Renten den Bauern und bei anderen sozialen Leistungen die eigentlich beschlossen und garantiert gewesen sind, aber einfach mal so per Order de Mufti und nicht mal mit Parteitagen abgeschafft werden. <BR>Die Politik der kapitalistischen Regierungen ist schon l&auml;nger sehr unsozial, undemokratisch und extrem sch&auml;dlich f&uuml;r Umwelt, Klima und Frieden, dies beschleunigt sich aktuell aber extrem.&nbsp; Das Kapital ben&ouml;tigt diese Politik um den Zusammenbruch hinauszuz&ouml;gern, wer f&uuml;r das System ist hat sozusagen keine Wahl.&nbsp; Der Unterschied der AFD und der sonstigen kapitalistischen Parteien wird immer geringer.&nbsp; <BR>Die AFD spielt in diesem politischen System des Kapitalismus die faschistisch populistische Geige, hetzt gegen Minderheiten um zu versuchen die Massen zu verwirren und gegeneinander zu treiben.&nbsp; <BR>Aber auch alle anderen Parteien gehen immer weiter nach Rechts, bef&uuml;rworten Kriege,&nbsp; Hetze gegen Migranten, Sozialabbau und Abbau fasst demokratischer Rechte und die weitere Zerst&ouml;rung des Klimas durch angebliches „Wachstum“ der Wirtschaft. <BR>Die Redaktion wird in Artikeln in den n&auml;chsten Tagen auf die einzelnen kapitalistischen Parteien jeweils eingehen und ihren Marsch nach Rechts genau aufzeigen und anprangern. <BR>Wir unterst&uuml;tzen weiter die Bewegungen f&uuml;r Frieden, gegen Apartheid und V&ouml;lkermord, gegen Sozialabbau und die Bewegung der Bauern, Lokf&uuml;hrer usw.&nbsp; Wir rufen auch weiterhin zu breiten B&uuml;ndnissen von unten auf, um die Politik der oberen und des Kapitales und seiner Faschisten zu durchkreuzen. Und wir kl&auml;ren verst&auml;rkt &uuml;ber die Notwendigkeit der &Uuml;berwindung der kapitalistischen Produktionsweise auf und werben f&uuml;r Alternativen.&nbsp; </FONT></P> <P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/antifaschismus.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Antifaschismus - 22</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG><font style="font-size: 14px">Der neue „Verfassungsschutzbericht":</FONT></STRONG></P> <P><STRONG><font style="font-size: 14px"><FONT color=#ff0000 size=6><U>Wer ist die Gefahr?</U></FONT><SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN></FONT></STRONG></P> <P><STRONG><font style="font-size: 14px"><SPAN class=Apple-converted-space></SPAN></FONT></STRONG><FONT style="FONT-VARIANT: normal; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: normal; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; WIDOWS: 1; LETTER-SPACING: normal; LINE-HEIGHT: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px" color=black><font style="font-size: 14px">Bundesinnenminister De Maiziere legte diese Woche den sogenannten „Verfassungsschutzbericht" f&uuml;r das Jahr 2016 vor. Nat&uuml;rlich konnte man gar nicht erwarten das es Informationen etwa zur Verstrickung der Geheimdienste in die zahlreichen Morde und Verbrechen, die unter dem Namen „Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) begangen wurden, geben w&uuml;rde. Neben zahlreichen Morden an Imbissbetreibern, Internetkaffeebetreibern&nbsp; usw., zu denen der Geheimdienst nachweislich Waffen geliefert hat und teilweise sogar nachweislich anwesend gewesen ist, gibt es keinerlei Auskunft in dem sogenannten Bericht. Auch der Mord an der Polizistin Mich&egrave;le Kiesewetter, die der terroristischen Vereinigung auf die Spur gekommen sein k&ouml;nnte und daher vielleicht auch heimt&uuml;kisch und angeblich von den Rechtsterroristen ermordet worden war, wird nicht einmal erw&auml;hnt. Auch Berichte mehrerer Fernsehmagazinsendungen, in denen Aufkl&auml;rung &uuml;ber diese Verbrechen und das unerwartete Versterben mehrerer Zeugen gefordert wird, ignoriert der Innenminister in seinem Bericht. Auch der rassistischen Klu Klux Klan, dem nachweislich mindestens 2 Kolleginnen von Frau Kiesewetter angeh&ouml;rten, ist dem Innenminister keine kleine Erw&auml;hnung wert. Auch die extrem rassistische Gruppe „Blood and Honour",&nbsp; die ebenfalls in den NSU Komplex involviert ist und deren Chef auch als Mitarbeiter des Verfassungsschutzes aufgeflogen ist, findet keinerlei Erw&auml;hnung.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Der Bericht ist was den Rechtsextremismus betrifft also sehr unvollst&auml;ndig obwohl viele Politiker &uuml;ber diese einzelnen Fakten emp&ouml;rt sind. Kontrollm&ouml;glichkeiten &uuml;ber diese Geheimorganisationen gibt es jedoch praktisch nicht, auch keine demokratische Debatten &uuml;ber deren Aktivit&auml;ten, da absolut Niemand wirklich Informationen &uuml;ber sie hat und nur einige wie die aufgez&auml;hlten Straftaten zuf&auml;llig &ouml;ffentlich bekannt werden.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Entsprechend nerv&ouml;s stellt der Innenminister seinen sehr l&uuml;ckenhaften „Bericht" vor. Es geht ihm darum die in das zwielicht geratenen Geheimdienste zu rechtfertigen und die erheblichen finanziellen Mittel, die sein Ministerium daf&uuml;r ausgiebt. Angeblich ist die Freiheitlich Demokratische Grundordnung in gro&szlig;er Gefahr und kann nur durch die Geheimdienste verteidigt werden. Zudem versuchen die Geheimdienste sich bestimmten Richtungen und Parteien anzubiedern, um auch in Zukunft sehr viel Geld zu erhalten. Das ist schon so peinlich das es an die Vorl&auml;uferorganisationen in Ost und West erinnert, die jeweils „Schild und Schwert" einer Parteidiktatur waren.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Die angeblich zuf&auml;lligen „Fehler" der Geheimdienste bei Terroranschl&auml;gen, wo die T&auml;ter auch sehr oft Kontakte mit den Terroristen hatten und sich die Beh&ouml;rden in Widerspr&uuml;chen verhedderten, werden in dem Bericht nicht erw&auml;hnt.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Die Linken sind in der BRD politisch so schwach wie noch nie in der Geschichte, das kann man trotz Diffamierungen und Unterstellungen auch in dem Bericht ablesen. Aber warum dann diese Nervosit&auml;t bei den Geheimdiensten und beim Innenminister ? Die Wahrheit ist das das kapitalistische Wirtschaftssystem und mit ihm seine Gesellschaft in einer Existenzkrise ist. Das System steckt an seinen Grenzen und Wiederspr&uuml;chen fest, die nur durch einschneidende Reformen &uuml;berwunden werden k&ouml;nnen. Immer tiefere Bankenkrisen, Staatsbankrotte, Massenfluchtbewegeungen, Kriege und Umweltprobleme gibt es und hilflose Versuche des Isolationismus und Protektionismus, Staatskapitalistische Eingriffe usw. vertiefen diese Kriese nur noch und helfen nichts mehr. So stellt der Verfassungsschutzbericht fest das die traditionellen, am Staatskapitalismus orientierten Linken Parteien, Leninisten und Trotzkisten, in der Krise sind aber sich mehr und immer breitere Vernetzungen herausbilden, die er nicht fassen kann.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">&nbsp;Die Menschen sind eben immer mehr vernetzt, keiner ist mehr angewiesen auf zentralistische Organisationen und Publikationen, Jeder kann sich selbst aus zahllosen Quellen eine Meinung bilden und diese mit seinen pers&ouml;nlichen Grundwerten und Interessen vertreten. Und es l&auml;sst sich auch immer weniger verheimlichen was Politiker, Superreiche usw. treiben. Selbst der US Pr&auml;sident sowie der CDU Generalsekret&auml;r wollen ihre Meinung in den Netzwerken vertreten und m&uuml;ssen sich daf&uuml;r vor Millionen rechtfertigen. Auch Betriebe und deren Mitarbeiter sowie auch Lieferanten und Kunden sind notwendiger Weise immer mehr vernetzt, anders geht das heute gar nicht mehr.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Die scheinbare politische Schw&auml;che der Linken entpuppt sich als St&auml;rke, die sch&auml;dlichen Spaltungen der Gesellschaft werden mehr und mehr &uuml;berbr&uuml;ckt.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Hier ist die Zukunft, alle Menschen k&ouml;nnen zusammenarbeiten und bei der L&ouml;sung der Probleme anpacken und f&uuml;r alle gro&szlig;en Fortschritt bringen. Die Zukunft erfordert mehr Gleichheit aller Menschen und maximale Transparenz, also genau das Gegenteil wof&uuml;r Geheimdienste stehen.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Der Kommunismus wird Wirklichkeit werden aber so wie Marx und Engels das erwartet haben, nicht als Karikatur die manche „Kommunisten" zeichnen und die Geheimdienste gerne so verstehen.&nbsp;<BR>Siegfried Buttenm&uuml;ller&nbsp; 5.7.2017</FONT></P></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 23</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0"><tr><td valign="top"><div align="left"><img src="http://www.antikapitalist.eu/antifa_her_zu_uns_svg_bmp" border="0" alt="Antifaschistische Aktion 1932 bis heute" title="Antifaschistische Aktion 1932 bis heute" /></div></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Antifaschismus - 24</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><P><font style="font-size: 10px"><font style="font-size: 12px"><STRONG>Bewegungen mobilisieren gegen Rechts !</STRONG></FONT><BR></FONT><FONT color=#ff0000 size=6 face=Verdana><U><STRONG>Auf nach Dresden !<BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 12px"><STRONG>Unter dem Motto: "Unteilbar, f&uuml;r eine offene Gesellschaft" mobilisiert ein B&uuml;ndnis &nbsp;am 24 August 2019 Bundesweit nach Dresden. Damit soll kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg ein deutliches Zeichen gegen Rechts gesetzt werden. Antikapitalist International&nbsp;begr&uuml;&szlig;t und unterst&uuml;tzt die Bewegungen&nbsp;und schl&auml;gt vor nach Dresden zu kommen. Weiterlesen im B&uuml;ndnisaufruf...&nbsp;</STRONG><A href="https://www.unteilbar.org/"><STRONG>https://www.unteilbar.org/</STRONG></A><BR></FONT></P></td><td width="10" valign="top"><a href="https://www.unteilbar.org/" target="_blank"><img src="http://www.antikapitalist.eu/40_000_teilnehmer_waren_zunaechst_zur_unteilbar_demo_mitte_oktober_in_berlin_erwartet_worden_am_ende_zogen_eine_viertelmillion_menschen_du_w760.jpg" border="0" alt="Auf nach Dresden, wir sind Unteilbar !" title="Auf nach Dresden, wir sind Unteilbar !" /></a></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 25</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/1antifa_her_zu_uns_svg_bmp" border="0" alt="" title="" /></td><td valign="top"><P><STRONG><font style="font-size: 14px">Landratswahlen im Kreis Sonnenberg in Th&uuml;ringen:</FONT></STRONG></P> <H1><U><FONT color=#ff0000>AFD&nbsp;Sesselmann gewinnt Stichwahl knapp<BR></FONT></U><font style="font-size: 14px">Sesselmann wurde jedoch, anders als behauptet, nicht von der Mehrheit der Wahlberechtigten im Kreis Sonnenberg gew&auml;hlt denn die mit Abstand gr&ouml;&szlig;te W&auml;hlergruppe sind wieder die Nichtw&auml;hler mit einem Anteil von 40 Prozent an der Gesamtw&auml;hlerschaft. Von den restlichen 60 Prozent die gew&auml;hlt haben hat der AFD Kandidat gerundet etwa 31 Prozent und sein Gegenkandidat J&uuml;rgen K&ouml;pper von der CDU 29 Prozent. <BR>Es kann also keine Rede davon sein das die Mehrheit der W&auml;hlerinnen und W&auml;hler im Kreis Sonnenberg hinter der AFD st&uuml;nde oder diese mehrheitlich gew&auml;hlt h&auml;tte. </FONT></H1> <P><font style="font-size: 14px">Der Landrat ist Chef der Verwaltung des Kreises Sonneberg. Als solcher muss er f&uuml;r jede Planung sowie die Verabschiedung des Kreishaushaltes und damit f&uuml;r die Kreispolitik eine Mehrheit im Kreistag haben, die ihn unterst&uuml;tzt oder nicht gegen ihn Politik macht, die er dann mit seiner Verwaltung umsetzen m&uuml;sste. H&auml;lt er sich diesbez&uuml;glich nicht an die Gesetze kann der Kreistag die Absetzung erzwingen. Dar&uuml;ber hinaus braucht jeder Kreis auch die Unterst&uuml;tzung der Landesregierung um Projekte umsetzen zu k&ouml;nnen. Und die Kreisverwaltung und der Landrat sind verpflichtet die Vorgaben und Gesetze vor allem des Landes sowie des Bundes umzusetzen. Des weiteren ist der Landrat auch auf die Mitarbeiter der Kreisverwaltung angewiesen und wichtige Personalentscheidungen sind vom Kreistag zu best&auml;tigen. <BR>Den Rest werden antifaschistische Mobilisierungen und Aktivit&auml;ten gegen den Faschismus erreichen. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Von daher wird Herr Sesselmann gezwungener Ma&szlig;en mindestens eine <FONT face="Liberation Serif">„</FONT>Lahme Ente" sein, was aber ein Schaden f&uuml;r den Kreis Sonneberg sein wird und nicht lange hingenommen werden wird. <BR>Es stimmt auch nicht das die sogenannten Unterschichten und sozial Schwachen am Aufstieg der AFD schuld seien. Die AFD ist von degenerierten und moralisch total verkommenen Professoren und Akademikern gegr&uuml;ndet worden und das gro&szlig;e Kapital hat dies mit sehr viel Geld bezahlt und m&ouml;glich gemacht. Hinzu kommen die Redaktionen der Altmedien die mit diesem vielen Geld gesponsert wurden und deshalb den Aufstieg der Nazis auch nicht unwesentlich bef&ouml;rdert haben. Zus&auml;tzlich die Bossinnen und Bosse auch der ARD und anderer &ouml;ffentlicher und privater Rundfunksender, die stets Populisten und Nazis ein Forum bieten. Und nat&uuml;rlich die Populistinnen und Populisten die alle kapitalistischen Parteien im Sortiment haben, einschlie&szlig;lich der Die Linke die mit ihren <FONT face="Liberation Serif">„</FONT>Thesen" und &Auml;u&szlig;erungen die Nazis f&ouml;rdern. Selbige Kreise haben auch die <FONT face="Liberation Serif">„</FONT>Wahl" von Sesselmann erm&ouml;glicht. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Antikapitalistische Opposition hat es unter solch undemokratischen Bedingungen schwer, jedenfalls so lange das angeschlagene System noch h&auml;lt. <BR>Der Kapitalismus ist jedoch auch mit Faschismus, Populismus und Krieg nicht zu retten, sein Untergang ist gewiss. <BR>Die Vernunft gebietet es dieses System zu &uuml;berwinden und die Menschen von ihm zu befreien. </FONT></P></td></tr></table>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/antifaschismus.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Antifaschismus - 26</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/a392793778_1961169394258595_1377894833269056180_n.jpg" border="0" alt="" title="" /></td><td valign="top"><P><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>Basel gegen Rechts !</STRONG></U></FONT><BR>Die Redaktion unterst&uuml;tzt den B&uuml;ndnisaufruf zahlreicher Gruppen um&nbsp;gegen eine Nazidemonstration in Basel zu demonstrieren. Am Samstag auf nach Basel !&nbsp;</P> <P align=center><IMG border=0 hspace=0 src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_demonstration_breisach.jpg"></P></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
    </item>
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        <title>Antifaschismus - 27</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/1antifa_her_zu_uns_svg_bmp" border="0" alt="" title="" /></td><td valign="top"><P><STRONG><font style="font-size: 14px">Landratswahlen im Kreis Sonnenberg in Th&uuml;ringen:</FONT></STRONG></P> <H1><U><FONT color=#ff0000>AFD&nbsp;Sesselmann gewinnt Stichwahl knapp<BR></FONT></U><font style="font-size: 14px">Sesselmann wurde jedoch, anders als behauptet, nicht von der Mehrheit der Wahlberechtigten im Kreis Sonnenberg gew&auml;hlt denn die mit Abstand gr&ouml;&szlig;te W&auml;hlergruppe sind wieder die Nichtw&auml;hler mit einem Anteil von 40 Prozent an der Gesamtw&auml;hlerschaft. Von den restlichen 60 Prozent die gew&auml;hlt haben hat der AFD Kandidat gerundet etwa 31 Prozent und sein Gegenkandidat J&uuml;rgen K&ouml;pper von der CDU 29 Prozent. <BR>Es kann also keine Rede davon sein das die Mehrheit der W&auml;hlerinnen und W&auml;hler im Kreis Sonnenberg hinter der AFD st&uuml;nde oder diese mehrheitlich gew&auml;hlt h&auml;tte. </FONT></H1> <P><font style="font-size: 14px">Der Landrat ist Chef der Verwaltung des Kreises Sonneberg. Als solcher muss er f&uuml;r jede Planung sowie die Verabschiedung des Kreishaushaltes und damit f&uuml;r die Kreispolitik eine Mehrheit im Kreistag haben, die ihn unterst&uuml;tzt oder nicht gegen ihn Politik macht, die er dann mit seiner Verwaltung umsetzen m&uuml;sste. H&auml;lt er sich diesbez&uuml;glich nicht an die Gesetze kann der Kreistag die Absetzung erzwingen. Dar&uuml;ber hinaus braucht jeder Kreis auch die Unterst&uuml;tzung der Landesregierung um Projekte umsetzen zu k&ouml;nnen. Und die Kreisverwaltung und der Landrat sind verpflichtet die Vorgaben und Gesetze vor allem des Landes sowie des Bundes umzusetzen. Des weiteren ist der Landrat auch auf die Mitarbeiter der Kreisverwaltung angewiesen und wichtige Personalentscheidungen sind vom Kreistag zu best&auml;tigen. <BR>Den Rest werden antifaschistische Mobilisierungen und Aktivit&auml;ten gegen den Faschismus erreichen. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Von daher wird Herr Sesselmann gezwungener Ma&szlig;en mindestens eine <FONT face="Liberation Serif">„</FONT>Lahme Ente" sein, was aber ein Schaden f&uuml;r den Kreis Sonneberg sein wird und nicht lange hingenommen werden wird. <BR>Es stimmt auch nicht das die sogenannten Unterschichten und sozial Schwachen am Aufstieg der AFD schuld seien. Die AFD ist von degenerierten und moralisch total verkommenen Professoren und Akademikern gegr&uuml;ndet worden und das gro&szlig;e Kapital hat dies mit sehr viel Geld bezahlt und m&ouml;glich gemacht. Hinzu kommen die Redaktionen der Altmedien die mit diesem vielen Geld gesponsert wurden und deshalb den Aufstieg der Nazis auch nicht unwesentlich bef&ouml;rdert haben. Zus&auml;tzlich die Bossinnen und Bosse auch der ARD und anderer &ouml;ffentlicher und privater Rundfunksender, die stets Populisten und Nazis ein Forum bieten. Und nat&uuml;rlich die Populistinnen und Populisten die alle kapitalistischen Parteien im Sortiment haben, einschlie&szlig;lich der Die Linke die mit ihren <FONT face="Liberation Serif">„</FONT>Thesen" und &Auml;u&szlig;erungen die Nazis f&ouml;rdern. Selbige Kreise haben auch die <FONT face="Liberation Serif">„</FONT>Wahl" von Sesselmann erm&ouml;glicht. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Antikapitalistische Opposition hat es unter solch undemokratischen Bedingungen schwer, jedenfalls so lange das angeschlagene System noch h&auml;lt. <BR>Der Kapitalismus ist jedoch auch mit Faschismus, Populismus und Krieg nicht zu retten, sein Untergang ist gewiss. <BR>Die Vernunft gebietet es dieses System zu &uuml;berwinden und die Menschen von ihm zu befreien. </FONT></P></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 28</title>
        <description><![CDATA[<P style="FONT-SIZE: 12px; FONT-FAMILY: Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(102,102,102); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 1em 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><STRONG><FONT color=#000000 size=4 face="Times New Roman">Karl-Katia Krach:</FONT></STRONG><BR><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>Diskussionsbeitrag zum Faschismus</STRONG></U></FONT></P> <P style="FONT-SIZE: 12px; FONT-FAMILY: Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(102,102,102); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 1em 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">F&uuml;r eine Diskussion &uuml;ber die Urspr&uuml;nge des Faschismus habe ich diesen Essay geschrieben, in dem ich zeige, inwieweit die Entstehung von faschistischen Ideologie<SPAN class=text_exposed_show style="FONT-FAMILY: inherit; DISPLAY: inline">n ein systemisches Problem im Kapitalismus ist. Auf diesem Wege will ich nun diesen Gedankengang mit euch teilen. In einigen wenigen Worten war das allerdings nicht m&ouml;glich. Etwas Mu&szlig;e ist also schon gefragt f&uuml;r die Lekt&uuml;re der folgenden Zeilen.</SPAN></FONT></FONT></P> <DIV class=text_exposed_show style="FONT-SIZE: 12px; FONT-FAMILY: Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(102,102,102); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial"> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Ausgehend von einem Klassenwiderspruch bei Marx, entstehen die Versatzst&uuml;cke faschistischer Ideologien in Ermangelung eines Verst&auml;ndnisses f&uuml;r die Ursachen vieler struktureller gesellschaftlichen Probleme und zur Erf&uuml;llung der &ouml;konomischen Forderungen zur Renditesteigerung.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Problematisch ist die kapitalistische Wachstumsorientierung, da diese notwendig die Klassenverh&auml;ltnisse versch&auml;rft. Kapitalistisches Wachstum ist auf Investitionen angewiesen und diese auf Eigenkapital. Firmen m&uuml;ssen Profite erwirtschaften, um in der Konkurrenz bestehen zu k&ouml;nnen. Profitraten m&uuml;ssen aber von jemandem erwirtschaftet werden.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Um die Profitrate zu steigern, gibt es mehrere Wege:<BR>1) Die Besch&auml;ftigten werden schlechter bezahlt.<BR>2) Die Effizienz und damit die Produktivit&auml;t wird gesteigert und die gestiegenen Gewinne werden nicht (vollst&auml;ndig) an die Besch&auml;ftigten weitergegeben.<BR>3) Es wird billiger eingekauft und dadurch verst&auml;rkt sich woanders der Wettbewerbsdruck. Das Problem wird also externalisiert und ensteht woanders von Neuem.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Engels hat den "b&uuml;rgerlichen" Staat als "ideologischen Gesamtkapitalisten" beschrieben, der im Sinne der kapitalistischen Klasse einerseits daf&uuml;r sorgt, dass die Besch&auml;ftigten sich nicht die Renditen selbst aneignen k&ouml;nnen. Dass die Polizei (und das Milit&auml;r) die Aufgabe haben, das private Eigentum zu sch&uuml;tzen, kann man nur leugnen. Andererseits vertritt er die kollektiven Interessen der kapitalistischen Klasse, wobei es auch hier verschiedenen Kapitalfraktionen mit verschobenen Interessen gibt. Die kapitalistische (oder imperialistische) Handelspolitik dient u.a. dazu, die Krisenfolgen zu externalisieren und sie Gesellschaften aufzuzwingen, die sich dagegen nicht wehren k&ouml;nnen.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Weil aber die kapitalistische Wirtschaftsweise notwendig zu immer weiter steigenden Klassendifferenzen und regelm&auml;&szlig;igen Krisen f&uuml;hrt und dann nur durch die massenweise Vernichtung von Waren und Produktivkr&auml;ften aufrechterhalten werden kann, entstehen die Versatzst&uuml;cke von faschistischen Ideologien.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>--- Sexismus und Patriarchalismus ---</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Da w&auml;re als erstes die "Fruchtbarmachung" der als weiblich eingeordneten K&ouml;rper f&uuml;r die National&ouml;konomie. Michel Foucault beschreibt in "Sexualit&auml;t und Wahrheit", wie das Konzept "Sexualit&auml;t" in den europ&auml;ischen Nationalstaaten entstanden ist. Das verwissenschaftlichte Konzept "weiblicher Sexualit&auml;t" steht in engem Zusammenhang mit der Entstehung der Bev&ouml;lkerungspolitik und des Militarismus.<BR>Wie ich oben erkl&auml;rt habe, bedeutet der Klassenwiderspruch, dass die kapitalistischen Volkswirtschaften ihr Wachstum nur durch eine gesteigerte Ausbeutung von menschlicher Arbeitskraft steigern k&ouml;nnen, aber nicht durch Steigerung der freien Kooperation. Gleichzeitig stehen die kapitalistischen Staaten in st&auml;ndiger Konkurrenz, im st&auml;ndigen Machtkampf, und um dabei nicht zu unterliegen, sind sie auf Wachstum angewiesen. Durch den Mangel an Kooperation entsteht also ein Mangel an ausbeutbarer Arbeitskraft.<BR>Um diesen Mangel auszugleichen, arbeitet die konservative Bev&ouml;lkerungspolitik an der Unterwerfung "weiblicher" K&ouml;rper.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Wenn sie aber durch die Reproduktionsarbeit an den Herd gefesselt sind, fallen Frauen als Arbeitskr&auml;fte in der Produktion aus. Deswegen versucht die sozialliberale Bev&ouml;lkerungspolitik sich an der "Vereinbarkeit von Familie und Beruf". Wenn allerdings alleinerziehende Frauen im Neoliberalismus neben der Reproduktionsarbeit noch zwei oder drei Jobs machen m&uuml;ssen, steigert sich ihre Ausbeutung gegen&uuml;ber dem konservativen Modell sogar noch. Das weckt wiederum konservative Ressentiments gegen eine emanzipative Geschlechterpolitik.<BR>Aus radikalfeministischer Sicht sind deswegen sowohl die Zumutungen der Kleinfamilie als auch die Ausbeutung und Entm&uuml;ndigung im "Beruf" abzulehnen, w&auml;hrend der Sozialliberalismus versucht, diese zumindest ertr&auml;glich zu gestalten.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Es gibt keine konsistente und einheitliche politische Linie, an die die kapitalistische Klasse gebunden w&auml;re, sondern verschiedene/verschobene Interessen, die sich nicht allein auf Effekte des Kapitalismus reduzieren lassen. Es spielen durchaus auch historische, religi&ouml;se, ethisch-philosophische, kulturelle und soziale Aspekte eine Rolle dabei, wie die konkreten staatlichen Handlungen in einem Land jeweils ausfallen. Auch die Aktivit&auml;t der Arbeiter:innen bei der Wahrnehmung ihrer Interessen, bei Streiks und Demonstrationen, in der Bildung und in der Klassen-Identit&auml;tspolitik hat einen Einfluss auf die Handlungen staatlicher "Entscheidungstr&auml;ger".<BR>Was jedoch die Vertreter der "b&uuml;rgerlichen" kapitalistischen Ideologie eint, ist, dass bei ihren politischen Entscheidungen und Strategien das Weiterbestehen des Kapitalismus gesetzt ist, d.h. die Produktion von &ouml;konomischem Mehrwert/Renditen und die Verf&uuml;gbarkeit ausbeutbarer Arbeitskraft bleibt langfristig gesichert. In dem Ma&szlig;e, wie das Staatshandeln diesem Zweck unterworfen ist, agiert der Staat als "ideologischer Gesamtkapitalist".</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Damit sind nicht nur Parteien, Politiker:innen und Polizei gemeint. Es trifft auch auf derzeitige Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zu. So wurde das K&uuml;kenschreddern und das One-Purpose-Huhn nicht einfach verboten, sondern es wurde eine &Uuml;bergangsfrist zur Entwicklung einer technologischen L&ouml;sung gew&auml;hrt, um die Embyonen in den Eiern zu schreddern und nicht die geschl&uuml;pften K&uuml;ken. Auch bei Hartz-IV wurden nicht die Sanktionen auf das Existenzminimum generell verboten, sondern eine 30%ige K&uuml;rzung unter dem amtlich festgestellten existenziellen Mindestbedarf ausdr&uuml;cklich erlaubt. Zudem wurden jegliche Regressanspr&uuml;che der Gesch&auml;digten von vorn herein unterbunden und damit wurde best&auml;tigt, dass der Staat und seine Repr&auml;sentanten die Menschenrechte und die Menschenw&uuml;rde ungestraft und ohne Konsequenzen verletzen k&ouml;nnen.<BR>Im Bereich der Geschlechterpolitik gibt es nachnwie vor die Rechtssprechung, dass sich Transsexuelle zur Wechslung des Personenstands einer psychologischen Begutachtung unterziehen m&uuml;ssen, was einzig und allein mit den Vergabekriterien geschlechterspezifischer staatlicher F&ouml;rderung begr&uuml;ndet wird. So wird die systembedingte Kompensation der einen Diskriminierung zur Rechtfertigung einer anderen Diskriminierung erhoben.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>--- Rassismus, Nationalismus und (Neo-)Kolonialismus ---</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Die Unterwerfung von Frauen ist aber nicht die einzige M&ouml;glichkeit, dem Mangel an ausbeutbarer Arbeitskraft abzuhelfen. Es k&ouml;nnen auch Gebiete erobert werden, um die dortige Bev&ouml;lkerung der eigenen National&ouml;konomie zu unterwerfen. Das f&uuml;hrt historisch zu Kriegen zwischen kapitalistischen Staaten, zum Kolonialismus und zur Sklaverei. Die dabei f&uuml;hrenden Ideologien sind Rassismus und Nationalismus. In diesen Ideologien werden die Mitglieder der eigenen Gruppe als h&ouml;herwertig gegen&uuml;ber anderen Gruppen betrachtet und so wird deren T&ouml;tung, Unterwerfung, &Uuml;berausbeutung (im Vergleich zu "wei&szlig;en" Arbeiter:innen) und Entmenschlichung (im Kontext von "Untermensch" oder "Nicht-Mensch") legitimiert.<BR>Die Theorien der "Rasse" entstehen dabei nicht an den vermeinten R&auml;ndern der Gesellschaft. Sie bekommen eine betr&auml;chtliche Legitimation, weil sich auch (oder gerade) bei aufkl&auml;rerischen "Vorzeigephilosophen" wie Kant und Hegel rassistische Rechtfertigungen der Sklaverei finden. Zumindest hat ersterer noch zu Lebzeiten diese Ansicht revidiert, seine Rassetheorien insgesamt hat er aber nicht verworfen.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Auch beim Kolonialismus kann man das ausmachen, was Friedrich Engels den "ideologischen Gesamtkapitalisten" nennt. Die kapitalistischen Staaten &uuml;bernehmen die politische Verantwortung f&uuml;r die gr&ouml;&szlig;tenteils privatwirtschaftlichen kolonialistischen Unternehmungen. Das betrifft nicht nur die westeurop&auml;ischen Staaten. Auch die Annektion des K&ouml;nigreichs Hawaii durch die USA folgte diesem Muster, weil die US-Armee dort einmarschierte, um Aufst&auml;nde von Plantagenarbeitern zu unterdr&uuml;cken und das Eigentum und die Profite von Konzernen wie Dole zu sichern.<BR>Wenn man von Ausnahmen wie den USA oder Kanada absieht, sind die ehemaligen Kolonien heute zwar formal souver&auml;ne Staaten, aber sie stehen weiter in einem &ouml;konomischen Abh&auml;ngigkeitsverh&auml;ltnis und es findet weiterhin ein Transfer von Kapital und Arbeitskr&auml;ften vom S&uuml;den in den Norden statt. Der Kolonialismus ist zum Neokolonialismus geworden und die Erz&auml;hlung von der &ouml;konomischen "Entwicklung" der ehemaligen Kolonien wird durch die Vergr&ouml;&szlig;erung des Abstandes zwischen Arm und Reich konterkariert.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>--- Naturalisierung und Sozialdarwinismus ---</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Unter der "Naturalisierung des Kapitalismus" sind die Ansichten zu verstehen, die im Kapitalismus und im b&uuml;rgerlichen Eigentum eine Naturgegebenheit, ein Naturgesetz verstehen. Dies findet sich bei John Locke und vielen anderen Philosophen und Juristen als "Naturrecht" wieder. John Locke schreibt, ihm etwas von seinem Eigentum wegzunehmen, sei das gleiche, wie ihm einen Arm abzuhacken. Auch die Rede von "nat&uuml;rlichen Hierarchien", wie sie von rechten Philosophen vertreten wird, naturalisiert die kapitalistischen Klassenverh&auml;ltnisse.<BR>Oft wird dem Kapitalismus auch eine religi&ouml;se Rechtfertigung gegeben, wie z.B. bei der amerikanischen, polnischen oder t&uuml;rkischen Rechten, was in Verbindung mit der konservativen Bev&ouml;lkerungspolitik und der theologischen Rechtfertigung von Herrschaft und Patriarchat steht. Auch hier werden historische Verh&auml;ltnisse naturalisiert.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Im gegenw&auml;rtigen Diskurs ist "Resilienz" das Konzept der Stunde. Sowohl die Volkswirtschaft als auch die Individuen sollen "resilient" gegen externe Schocks werden, diese absorbieren und bestenfalls noch kreativ verarbeiten. Dabei werden auch die Krisen des Kapitalismus als etwas definiert, das die kapitalistische Volkswirtschaft von au&szlig;en trifft.<BR>Auch auf Seiten der Individuen ist die Erzeugung von "Resilienz" ein Ausdruck der Psychiatrisierung der Gesellschaft. Selbstverst&auml;ndlich ist ein gewisses Ma&szlig; an individueller "Resilienz" in jeder Gesellschaft notwendig, um mit den Problemen des Lebens umgehen zu k&ouml;nnen. Aber da im psychiatrischen System nicht methodisch zwischen systeminternen und -externen Stressursachen unterschieden wird, werden die Schocks, die durch die kapitalistische Produktionsweise entstehen, nicht auf ihren gesellschaftlichen Ursprung zur&uuml;ckverfolgt und sozialpsychologisch addressiert. Im Gegenteil wird die Verantwortung f&uuml;r den Umgang mit diesen Schocks auf die Individuen abgew&auml;lzt, d.h. ausgesourct. Wer mit dem Kapitalismus nicht fertig wird, soll sich in psychiatrische Behandlung begeben.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Mit der Naturalisierung der Klassenverh&auml;ltnisse gehen mehrere Schuldzuweisungen einher. Nicht nur an psychisch auff&auml;llige Menschen, die zu wenig "resilient" seien.<BR>Eine andere Schuldzuweisung geht an die Armen: Diese seien selbst an ihrer Armut schuld - und sollten am Besten sterben. Das wird von Sozialdemokraten wie Franz M&uuml;ntefering ("Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen!") oder Thilo Sarrazin ge&auml;u&szlig;ert und diese Schuldzuweisung bietet die Grundlage/Grundlegung f&uuml;r das Hartz-IV-Regime. Dabei wird verkannt, dass beim Wettbewerb die Verlierer immer schon mitgedacht sind.<BR>Bereits Ende des 19. Jahrhunderts gab es von Seiten sozialdemokratischer Facharbeiter die Forderung nach der Vernichtung des (auch bei Marx so genannten) "Lumpenproletariats" (das heute Subproletariat genannt wird). Die Kontinuit&auml;ten zwischen diesen sozialdemokratischen Vernichtungsfantasien, der nationalsozialistischen "Aktion Arbeitsscheu Reich", dem Hartz-IV-Regime und den sozialrassistischen Morden an Obdachlosen werden im bundesdeutschen Diskurs derweil kaum jemals dargestellt.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Michel Foucault hat in "&Uuml;berwachen und Strafen" auch die repressiven staatlichen Ma&szlig;nahmen gegen&uuml;ber sog. Landstreichern und anderen nomadisch lebenden Menschen wie Sinti oder Roma untersucht und herausgestellt, dass es auch hier um die Zuf&uuml;hrung dieser Menschen zur national&ouml;konomischen Produktion geht. Bis heute gibt es in der "Europ&auml;ischen Deklaration der Menschenrechte" einen Passus, der es erm&ouml;glicht, sog. Landstreicher zu inhaftieren. Was "Landstreicher" genau hei&szlig;t, ist man sich in juristischen Kreisen uneinig, Obdachlose seien jedenfalls damit nicht gemeint - was Victor Orban etwas anders sehen d&uuml;rfte.<BR>Im Kampf gegen den Faschismus wurden im Stalinismus allerdings auch sehr viele Menschen aus dem Subproletariat in den Konzentrationslagern des System Gulag inhaftiert, um ihre Arbeitskraft der National&ouml;konomie zuzuf&uuml;hren. Trotzdem wurden diese Menschen aus einer dem Stalinismus internen Dynamik wieder aus den Lagern entlassen. Das ist im Faschismus unvorstellbar.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Auch die eugenische Praxis und das Konzept von "lebensunwertem Leben" sind ein Effekt der Naturalisierung der kapitalistischen National&ouml;konomie. Dabei wird zwischen ausbeutbarem und nicht-ausbeutbarem Leben unterschieden, zwischen Nutzen- und Kostenfaktoren. Zum Nutzen der National&ouml;konomie soll dasjenige Leben vernichtet werden, das keinen &ouml;konomischen Nutzen hat, sondern Kosten verursacht. Auch der faschistische Genozid an Sinti und Roma folgte dieser Logik, denn ihnen wurde es abgesprochen, &uuml;berhaupt produktive Arbeit verrichten zu k&ouml;nnen.<BR>Verfeinert hat sich dieses "eugenische" Element faschistischer Ideologie auch mitten in der bundesdeutschen Diskurslandschaft erhalten. Die Pr&auml;nataldiagnostik f&uuml;hrt in ihrer gegenw&auml;rtigen Form zu einer (ins Private verschobenen) Selektion bei Menschen mit Trisomie-21 und anderen Genmutationen. Oft geht es dabei - mit einer feinen Verschiebung gegen&uuml;ber der Eugenik - auch um ein "nicht lebenswertes Leben".<BR>Andererseits gibt es auch einen weit weniger sublimen Sozialrassismus, wie er sich etwa bei Richard David Precht findet, der das Kindergeld abschaffen will, weil er nicht will, dass arme Menschen Kinder bekommen.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>--- &Ouml;konomischer und struktureller Antisemitismus ---</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Mit der Naturalisierung des Kapitalismus geht oft einher, dass die Ursachen seiner sich wiederholenden Krisen und ihrer Folgen nicht in den Widerspr&uuml;chen des Kapitalismus verortet werden, sondern auf &auml;u&szlig;ere Einfl&uuml;sse zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden. Die Entstehung von Oligopolen, Monopolen und multinationalen Konzernen, der tendenzielle Fall der Profitrate, die Rezession, Massenarbeitslosigkeit und Massenverarmung werden dann auf das Wirken einer mehr oder weniger geheimen Elite zur&uuml;ckgef&uuml;hrt und nicht auf den kapitalistischen Wettbewerb.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Im &ouml;konomischen Antisemitismus wird "den Juden" die Schuld an den Missst&auml;nden im Kapitalismus zugeschoben. Ein so genannter struktureller Antisemitismus liegt dagegen vor, wenn nicht "den Juden", sondern z.B. einer Sekte von P&auml;dophilen oder den Reptiloiden die Schuld an den Krisenerscheinungen des Kapitalismus zugeschoben wird.<BR>Auch wenn einseitig dem transnationalen Kapital, einem "tiefen Staat" oder dem Finanzkapital als Ursache der Probleme ausgemacht wird, wird die Spaltung des Kapitals in ein "schaffendes" und ein "raffendes" Kapital reproduziert, wie sie im Nationalsozialismus vertreten wird. Das transnationale Kapital ist ein Effekt des Kapitalismus und nicht die Ursache seiner Widerspr&uuml;che. Da der Kapitalismus zur Schaffung des Marktes auf den Staat angewiesen ist, gibt es notwendig auch B&uuml;rokratien, Geheimdienste und informelle Machtstrukturen. Ohne Finanzkapital w&uuml;rde es auch keinen Kapitalismus geben, da der Staat dann diese Rolle einnehmen m&uuml;sste.<BR>Ein struktureller Antisemitismus liegt vor, wenn die Ursachen der kapitalistischen Krise personifiziert werden. Der Kapitalismus wird aber durch einen Austausch des Personals nicht widerspruchsfrei.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Es gibt zudem eine Schuldzuweisung an die radikale Linke. Aus sozialdemokratischen Kreisen wird Sozialist:innen, Kommunist:innen und Anarchist:innen vorgeworfen, dass sie keine sozialdemokratische Parteien w&auml;hlen und deswegen eine Mitschuld am Neoliberalismus tragen. Dabei wird verkannt, dass es gerade die SPD und die Gr&uuml;nen waren, die die Agenda 2010 in Deutschland eingef&uuml;hrt haben und dass der Neoliberalismus eine Konsequenz aus der kapitalistischen Wachstumsorientierung und dem Standortwettbewerb war.<BR>Da die radikale Linke als Gegnerin eines vermeintlich widerspruchsfreien Kapitalismus auftritt, wurde im Nationalsozialismus eine j&uuml;disch-bolschewistische Weltverschw&ouml;rung imaginiert und in verschw&ouml;rungsideologischen Kreisen wird erz&auml;hlt, dass die gesellschaftliche Linke durch "Gehirnw&auml;sche" manipuliert worden sei.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Zu einfach macht es sich auch Thomas Haldenwang, der Pr&auml;sident des Bundesamts f&uuml;r Verfassungsschutz, bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2019. In seiner Rede reproduziert er Versatzst&uuml;cke faschistischer Ideologie.<BR>Er bezeichnet den "Hass" als "Virus", der die Demokratie bef&auml;llt. Damit sagt er, dass die Ursache des Rassen- und Klassenhasses von au&szlig;en kommt. Der Faschismus ist aber nicht mit dem Flugzeug aus China nach Deutschland gekommen. Weiterhin kennzeichnet er den Verfassungsschutz als "Immunsystem der Demokratie", verweist also auf einen "Volksk&ouml;rper" und eine "Volksgesundheit". Damit werden unerw&uuml;nschte politische Ansichten pauschal als krankhaft dargestellt und der Verfassungsschutzpr&auml;sident bewegt sich selbst in einem autorit&auml;rem, antidemokratischen Diskursfeld.<BR>Wenn man schon vom demokratischen "Volksk&ouml;rper" redet, ist der Faschismus eine "Autoimmunerkrankung" und wenn der Verfassungsschutz als Teil des "Immunsystems" gedacht wird, ist er Teil dieses Problems.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>--- Antiliberalismus und Antiindividualismus ---</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>"Die Juden" werden im Antisemitismus auch als Ursache des Liberalismus (und des Individualismus) ausgemacht. Der Liberalismus sieht eine aktive Rolle des Staates als "Wettbewerbsh&uuml;ter" vor, erkennt die Tendenz zur Kapitalkonzentration also als Folge des Marktes an. Au&szlig;erdem wird die Rolle des Marktes bei der Schaffung niedriger Preise betont, der tendenzielle Fall der Profitrate also nicht als krisenhaft interpretiert, sondern als Vorteil der Marktwirtschaft.<BR>Dabei wird allerdings nicht reflektiert, dass f&uuml;r ein gesamtwirtschaftliches kapitalistisches Wirtschaftswachstum gesamtwirtschaftlich wachsende Renditeraten n&ouml;tig und nicht fallende. Wenn der Markt also im Sinne der liberalen Theorie "funktioniert" und die Verbraucherpreise senkt, sinkt damit auch die gesamtwirtschaftliche Renditerate und es k&ouml;nnen weniger Investitionen gemacht werden.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Das "Funktionieren" des Marktes f&uuml;hrt nicht zu gesamtwirtschaftlichem Wachstum, sondern zur Krise. Dann m&uuml;ssen zur Erh&ouml;hung der Profitrate die L&ouml;hne, Renten und Sozialleistungen gesenkt werden und es gibt Massenentlassungen. Oder es m&uuml;ssen zus&auml;tzliche Absatzm&auml;rkte erschlossen werden. Liegen diese M&auml;rkte in Ausland, geht das zu Lasten der dortigen Gesellschaft. Im Inland k&ouml;nnen neue M&auml;rkte zum Beispiel durch Privatisierungen von Staatsbetrieben wie der Bahn oder dem Gesundheitssystem erschlossen werden. Es ist auch m&ouml;glich, dass durch die Einf&uuml;hrung einer neuen Technologie neue M&auml;rkte erschlossen werden. Das daruas resultierende Wachstum h&auml;lt aber nur solange an, bis der neue Markt ges&auml;ttigt ist. Danach fallen durch die Konkurrenz die Renditeraten und es setzt ein Monopolisierungsprozess ein. Dies ist in der Digitalbranche in k&uuml;rzester Zeit geschehen, da ihre "Fabriken" aus Software bestehen und die Innovationszyklen dadurch extrem verk&uuml;rzt werden.<BR>Es werden in jeder kapitalistischen Krise auch betr&auml;chtliche Mengen an Waren vernichtet. Das kann durch den Krieg geschehen, ist aber auch sonst der Fall. Dass dabei auch ein Teil der Arbeitskr&auml;fte vernichtet wird, weil sie an verhungern oder auf der Flucht vor der Armut umkommen, wurde im Liberalismus immer inkauf genommen. Derzeit werden in der kapitalistischen Weltwirtschaft ein Drittel der Lebensmittel weggeworfen. Gleichzeitig werden 80 Milliarden Haustiere ern&auml;hrt, aber von 8 Milliarden Menschen muss eine Milliarde hungern.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Die Krise des Kapitalismus ist nicht einfach nur als eine Phase im Konjunkturzyklus zu verstehen. Kapitalismus ist immer krisenhaft, denn die Mittel, die zur &Uuml;berwindung der Rezession angewendet werden, f&uuml;hren in die n&auml;chste Krise. Auch der Keynesianismus ist da keine Ausnahme. Hohe Steuern auf gro&szlig;e Einkommen und Verm&ouml;gen geben zwar dem Staat die M&ouml;glichkeit, ein Wohlfahrtsregime aufzubauen. Aber die Wirtschaftsf&ouml;rderung in der Rezession f&uuml;hrt nur dann zu gestiegenen Renditen und kapitalistischem Wachstum, wenn es eine zus&auml;tzliche Ausbeutung von Arbeitskraft gibt.<BR>Seit Jahrzehnten klagen Vertreter:innen der deutschen Wirtschaft &uuml;ber einen angeblichen Fachkr&auml;ftemangel. Baustellen, Bauernh&ouml;fe oder Schlachtbetriebe, Pflegeheime oder Krankenh&auml;user sind l&auml;ngst auf ausbeutbare Arbeitskr&auml;fte aus dem Ausland angewiesen. Das ist ein Effekt der Wachstumsideologie, der Kapitalkonzentration und der Exportorientierung der deutschen Wirtschaft.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Durch das Einwanderungsgesetz haben SPD und CDU au&szlig;erdem das europ&auml;ische Grenzregime f&uuml;r den staatlich organisierten Menschenhandels genutzt. Unqualifizierten Menschen soll der Weg nach Europa verwehrt bleiben und die afrikanischen Staaten werden gezwungen, ihre Bev&ouml;lkerung in Afrika einzusperren. Gleichzeitig werden "Entwicklungshilfen" gezahlt und Ausbildungen in Afrika gef&ouml;rdert, um den Transfer von qualifierten Arbeitskr&auml;ften nach Deutschland sicherzustellen.<BR>Rechte sehen darin aber keine Bestechung, Erpressung und N&ouml;tigung der schw&auml;cheren Staaten durch die st&auml;rkeren, sondern die "Migrationswaffe" des Liberalismus, die gegen die vermeinte Einheit des Volkes gerichtet sei. Im Antiliberalismus wird das Scheitern des Liberalismus, die kapitalistische Krise zu verhindern, gegen die Freiheit selbst gewendet. Der Ruf nach dem "starken Mann" wird laut - als w&uuml;rde ein autorit&auml;rer Kapitalismus die Arbeiter:innen nicht noch viel r&uuml;cksichtsloser ausbeuten und unterdr&uuml;cken.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>--- Autorit&auml;rer Charakter und Dialektik der Aufkl&auml;rung ---</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>All diese ideologischen Versatzst&uuml;cke - Sexismus, Patriarchalismus, Nationalismus, Militarismus, (Neo-)Kolonialismus, Rassismus, Sozialdarwinismus, Naturalisierung, &ouml;konomischer und struktureller Antisemitismus, Antiliberalismus und Antiindividualismus - lie&szlig;en sich vielleicht einzeln angehen und beseitigen, wenn sie nicht durch etwas verbunden w&auml;ren, dass sich nicht recht unter "Ideologie" fassen l&auml;sst. Ideologie hei&szlig;en bei Marx (und so benutze ich diesen Wort in diesem Essay) die mehr oder weniger unreflektierten Selbstverst&auml;ndlichkeiten in einer Kultur.<BR>Was auf individueller Ebene als Kitt zwischen den oben genannten Ideologiefragmenten fungiert, wird in der kritischen Theorie der "autorit&auml;re Charakter" genannt. Damit werden jene Charakterz&uuml;ge bezeichnet, die auf Befehl und Gehorsam, Zwang und Gewalt und Unterordnung beruhen und die sich auch im Glauben an die technische Machbarkeit ausdr&uuml;cken. Max Horckheimer, Theodor Adorno, Herbert llMarcuse und ihre Mitstreiter haben diesen Widerspruch (die so genannte Aporie) herausgearbeitet, dass n&auml;mlich gerade eine falsch verstandene Aufkl&auml;rung zu dieser Entaufkl&auml;rung f&uuml;hrt.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Reproduziert wird der autorit&auml;re Charakter vor allem in der kapitalistischen<BR>Produktion. Dort werden die Verhaltensstrukturen des Befehls und Gehorsams einge&uuml;bt, sowohl auf Seiten der Befehlshabenden - der kapitalistischen Klasse - als auch auf Seiten der Befehlsempf&auml;nger - der Klasse der abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten.<BR>Repr&auml;sentiert werden die autorit&auml;ren Charakterstrukturen in der so genannten Dialektik der Aufkl&auml;rung, in Konzepten der Vernunft, die diese auf eine instrumentelle Rolle zur Umsetzung des Willens festlegen. Immanuel Kants Devise der Aufkl&auml;rung "Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" tr&auml;gt diese Dialektik, diese Verk&uuml;rzung, schon in sich, denn in ihr wird der Verstand in ein Dienstverh&auml;ltnis zum Willen gesetzt. Dass Kant in der Aufkl&auml;rung den "Ausgang aus der selbst verschuldeten Unm&uuml;ndigkeit" sieht, unterstreicht, dass er an eine nicht selbst verschuldete Unm&uuml;ndigkeit nicht denkt und legt nahe, dass Menschem, die historisch entm&uuml;ndigt worden sind, selbst schuld an ihrer Unm&uuml;ndigkeit seien. So ist zum Beispiel jede Geisteskrankheit f&uuml;r Kant auf einen Mangel an Vernunft zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.<BR>Auch die postmoderne liberale philosophische Theoriebildung geht davon aus, dass auf Basis der Vernunft keine Unterscheidung zwischen den Zwecken m&ouml;glich ist, die Menschen anstreben. Menschen auszubeuten und zu entm&uuml;ndigen wird dann genauso legitim wie der Wunsch nach Freiheit und Emanzipation, wie der Ausgang aus der nicht (!) selbst verschuldeten Unm&uuml;ndigkeit im abh&auml;ngigen Arbeitsverh&auml;ltnis.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Dabei wird &uuml;bersehen, dass jeder Wille und jede Vernunft ein Effekt historischer Bedingungen sind. Der eigene Wille ist also zun&auml;chst keineswegs vern&uuml;nftig, sondern vor allem historisch und kann deswegen nicht unhinterfragt bleiben. Nur so kann der eigene Wille in seiner Verortung innerhalb der gesellschaftlichen Macht- und Herrschaftsprozesse begriffen werden. Nur so kann die Notwendigkeit erkannt werden, vom Gewollten abzulassen, wenn dieses zu sozialen und kognitiven Widerspr&uuml;chen und Absurdit&auml;ten f&uuml;hrt.<BR>Auch der Glaube an die technische Machbarkeit und an die technische L&ouml;sung sozialer Probleme, der ganz besonders im Ingenieursmilieu kultiviert wird, ist ein Ausdruck dieser Dialektik der Aufkl&auml;rung. Im Futurismus/Brutalismus hat diese technokratische Vorstellung Einzug in die faschistische Ideologie gefunden und erh&auml;lt dort eine mythologische Erh&ouml;hung.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>--- Zwischenfazit ---</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Es wurde nun gezeigt, wie Versatzst&uuml;cke faschistischer Ideologie im Kapitalismus entstehen und reproduziert werden. Das hei&szlig;t nicht, dass der Kapitalismus notwendigerweise die einzige Ursache dieser falschen &Uuml;berzeugungen w&auml;re, er ist aber die wichtigste.<BR>Ich will nun einige Beispiele anf&uuml;hren, um die Entstehung konkreter faschistischer Bewegungen und Parteien aus diesen Ideologiefragmenten nachzuzeichnen.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>--- Faschistische Bewegung ---</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Die erste faschistische Bewegung entsteht im Frankreich des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Dort schlie&szlig;en sich die Nationalisten der "Action Francaise" mit Gewerkschaftlern der (urspr&uuml;nglich anarcho-syndikalistischen) CGT zusammen. Die konservativen Nationalisten suchten nach einem Weg, auch die Arbeiter in ihr Konzept der Nation aufzunehmen und die ehemals anarchistischen Gewerkschaftler vom "Cercle Proudhon" entdeckten die Nation f&uuml;r sich. Gemeinsam war ihnen der Focus auf die revolution&auml;re k&auml;mpfende patriarchale M&auml;nnlichkeit, die Gegnerschaft gegen Marx, die Zuwendung zum Mythos und der Antiliberalismus.<BR>Dadurch, dass diese Syndikalisten damals die These von der Tendenz zur Kapitalkonzentration im Kapitalismus ablehnten, suchten sie die Schuld f&uuml;r die Monopolisierung und den Verfall der Renditen im Au&szlig;en. Indem sie den Focus vom Antikapitalismus zum Antiliberalismus verschieben, verlieren sie den Bezug zum Wert der Freiheit, sie wenden sie sich vom Logos ab und dem Mythos zu.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Diese prototypische faschistische Bewegung wurde von den Zeitgenoss:innen als "weder links noch recht" wahrgenommen, weil sie eine nationalistische mit einer sozialistischen Rhetorik verband. Auch Mussolini kam aus der sozialistischen Partei und die "fasces" (Rutenb&uuml;ndel), die dem Faschismus seinen Namen gaben, waren zuvor Symbole der Arbeiterbewegung. Im Wort "Nationalsozialismus" hat sich diese sozialistische Rhetorik erhalten und heutzutage besuchen Mitglieder der Identit&auml;ren Bewegung schon einmal eine Th&auml;lmann-Gedenkst&auml;tte.<BR>Es ist m&uuml;&szlig;ig, darauf hinzuweisen, dass es bei all dieser Rhetorik niemals um den Sozialismus geht, sondern um die Sicherstellung von Privilegien f&uuml;r eine Gruppe Auserw&auml;hlter, um das vermeintliche Wohl der Nation auf Kosten aller anderer.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>--- Faschistische Partei ---</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Der unterschiedliche Bezug zum Sozialismus und zum Frieden ist wohl die haupts&auml;chliche Differenz zwischen faschistischer Bewegung und faschistischer Partei. In der faschistischen Bewegung wird Rudolf Hess als vermeintlicher Mann des Friedens verehrt und es wird auch behauptet, dass "das Volk" den Zweiten Weltkrieg nicht wollte, sondern dass dieser den Deutschen von au&szlig;en aufgezwungen worden w&auml;re. Vermeintlich geht es dieser Bewegung um Frieden, auch das macht sie so gef&auml;hrlich.<BR>Das sieht man auch bei Trumps Wahlkampf und seiner Anh&auml;ngerschaft, die ihm zuschrieb, gegen die globale Interventionspolitik der USA aufzutreten und die Strategie des Regime Change zu beenden. Einmal an der Macht, kann aber auch Trump nicht anders, als das kapitalistische Wirtschaftswachstum in den USA und die globale Vormachtstellung durch eine Strategie des "maximalen Drucks" auf s&auml;mtliche ideologische Gegner herzustellen.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Wie absurd diese Heilserwartungen sind, zeigt sich in der QAnon-Verschw&ouml;rungsmythologie, die die Geschichte einer apokalyptischen Auseinandersetzung zwischen einer Kinder missbrauchenden und fressenden liberalen Elite einerseits und den heroischen Gegenspielern Putin, Xi und insbesondere Trump auf der anderen Seite verbreitet.<BR>Trump wird in diesem "life action role play" als Superheld im Dienste einer geheimen Widerstandsorganisation gesehen, der im Auftrag des Guten gegen einen globalen P&auml;dophilenring agiert. Dass Trump selbst vor der Kamera &uuml;bergriffige sexuelle Bemerkungen seiner Tochter gegen&uuml;ber macht, st&ouml;rt da wenig.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Dabei f&auml;llt der strukturelle Antisemitismus ins Auge. Wurde Hitler zum K&auml;mpfer gegen eine vermeintliche j&uuml;disch-bolschewistische Weltverschw&ouml;rung stilisiert, so k&auml;mpft Trump vermeintlich gegen einen liberal-kommunistischen P&auml;dophilenring.<BR>Wenn faschistische Politiker:innen ihre Karriere als vermeintliche Rechtspopulisten beginnen, liegen die Versatzst&uuml;cke ihrer faschistischen Ideologie in der kapitalistischen Gesellschaft schon l&auml;ngst vor und m&uuml;ssen nicht erst von ihnen hervorgebracht werden. Alles, was sie tun m&uuml;ssen, ist sich ihrer zu bedienen und sie an die jeweiligen Machtk&auml;mpfe anzupassen.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Die AfD ist dabei ein gutes Beispiel f&uuml;r die Entstehung einer faschistischen Partei. Gegr&uuml;ndet wurde sie als rechtspopulistische Partei von entt&auml;uschten ehemaligen Mitgliedern der SPD, CDU und FDP. In diesem Sinne entspringt sie der Mitte der Gesellschaft. Die gesellschaftliche Bewegung, auf die sie sich st&uuml;tzt, versteht sich gerade anfangs auch als die gesellschaftliche Mitte. Gerade am Beginn ihres Aufstiegs wurde die AfD von vielen Menschen als "weder links noch rechts" wahrgenommen und es gab sogar St&auml;nde am als linksautonom verschriehenen Connewitzer Kreuz in Leipzig, mit Beteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund, die in der AfD partout nichts rechtes sehen wollten.<BR>Einmal als Partei etabliert ger&auml;t jedoch die innere Struktur unter die Logik der Eskalation und des Tabubruchs. Im Wettkampf der autorit&auml;ren Charaktere um die "authentischsten", d.h. die brutalsten politischen Positionen geraten viele der Gr&uuml;nder:innen in ein Hintertreffen, die "moderatere" nationalliberale oder "rechtspopulistische" Positionen vertreten. Den Geist, den sie gerufen haben, bekommen sie allerdings auch durch die Gr&uuml;ndung von Parteien wie "ALPHA" oder "Die Blauen" nicht wieder in die Flasche zur&uuml;ck.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>--- Zentrismus und offene Gesellschaft ---</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Was bei der AfD ins Auge springt, ist ihr Selbstverortung im "b&uuml;rgerlichen" Spektrum und auch die Betonung, dass ihre Mitglieder und W&auml;hler:innen aus dem "b&uuml;rgerlichen" Milieu, aus der vermeinten "Mitte der Gesellschaft" kommen. Mit Alexander Gaulands &Auml;u&szlig;erung, Bernd H&ouml;cke geh&ouml;re zur "Mitte der Partei" wird diese Vorstellung auf die Spitze getrieben: dass n&auml;mlich die Mitte der Gesellschaft faschistisch denkt.<BR>Davon gehen auch linke Theoretiker:innen nicht aus. Um die totalit&auml;ren Tendenzen im Zentrismus der Parteien der "Mitte" zu kritisieren, wurde u.a. das Konzept des "Extremismus der Mitte" entwickelt (das selbstverst&auml;ndlich auch die so genannte Hufeisentheorie persifliert, aber trotzdem ernstzunehmen ist).</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Dieser "Extremismus der Mitte" manifestiert sich im Ertrinkenlassen im Mittelmeer, im Verdurstenlassen in der Sahara genauso wie in dem System von Konzentrationslagern f&uuml;r Gefl&uuml;chtete, die (vor allem) in der Peripherie der EU f&uuml;r die Entrechtung und Konzentrierung von Hilfsbed&uuml;rftigen in staatlichen und quasi-staatlichen Gefangenenlagern sorgt. Auch die Unterst&uuml;tzung Erdo&#287;ans durch die EU, die Tolerierung von Eroberungsfeldz&uuml;gen und ethnischen "S&auml;uberungen" im Namen der nationalen Sicherheitsinteressen, die auch SPD-Au&szlig;enminister Heiko Maas in seinen &Auml;u&szlig;erungen vertritt, sind eine Manifestation dieses "Extremismus der Mitte".<BR>Besorgniserregend ist in diesem Kontext das Selbstverst&auml;ndnis der Parteien der "Mitte". Wenn etwa J&uuml;rgen Habeck &auml;u&szlig;ert, dass eine L&ouml;sung f&uuml;r den sozial&ouml;kologischen Umbau der Gesellschaft aus der "Mitte" kommen m&uuml;sse, schlie&szlig;t er explizit alle linke Kritik und alle linken emanzipativen Konzepte aus. Es wird nur noch ein Spektrum zwischen Linksliberalen und Konservativen als f&uuml;r den Diskurs ausreichend qualifiziert angesehen und damit wird das Sagbare auf das Kapitalistische beschr&auml;nkt. Selbst ein bedingungsloses Grundeinkommen ist in diesem Kontext kaum als mehr als eine neoliberale Sparma&szlig;nahme zu interpretieren.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Damit wird allerdings auch jeder Emanzipationsversuch der Arbeiter:innen als potentiell "linksextrem" denunziert und auch dieser Text und seine Verfasser:in stehen schon durch seine Methodik potentiell mitten im Visier des Verfassungsschutzes. Durch diese Auffassung von der "offenen Gesellschaft" wird der Kapitalismus naturalisiert und autorit&auml;re Tendenzen werden gest&auml;rkt.<BR>Dieses Konzept einer "offenen Gesellschaft" unter dem expliziten Ausschluss jeglicher linker Emanzipationsbem&uuml;hungen geht auf Karl Popper zur&uuml;ck, einen neoliberalen Philosophen, dessen Ideologie u.a. im Thatcherismus, dem Beginn des Neoliberalismus in Europa und beim faschistischen/neoliberalen Regime Change in Chile zur Anwendung kam.<BR>Mit formalen Spitzfindigkeiten schlie&szlig;t Karl Popper effektiv jede linke Kapitalismuskritik aus, weil sie auf dem Konzept von "Klassen" beruht. Dabei wird argumentiert, es g&auml;be keine Gesellschaft, sondern nur Individuen. Dann bleibt nur noch die "Kapitalismuskritik" von rechts und diese ist immer ein gegen die Freiheit als solche gerichteter Antiliberalismus, d.h. der darwinistische Kampf der St&auml;rkeren gegen die Schw&auml;cheren.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>--- Schlussfolgerung: Ergebnisoffener Diskurs und Klassenkampf ---</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Wenn also die Demokratie als ein Ort des vernunftorientierten Diskurses und der Freiheit entstehen/bestehen soll, dann muss ein tats&auml;chlich ergebnisoffener Diskurs gef&uuml;hrt werden, in dem Argumente pro und contra Kapitalismus ausgetauscht werden k&ouml;nnen und in dem diese ohne ideologische R&uuml;ckhalte auf ihre G&uuml;ltigkeit gepr&uuml;ft werden. Solch ein ergebnisoffener Diskurs ist aber nur gegen die kapitalistischen Macht- und Herrschaftsstrukturen zu f&uuml;hren, gegen kapitalistische Zeitungen und Verlage, Parteien und Stiftungen, Fernseh- und Radiosender oder Internetplattformen, die allesamt ein Interesse daran haben, dass genau so ein Diskurs nicht gef&uuml;hrt wird.<BR>Wenn der Kapitalismus oder Teile davon sich in einem solchen ergebnisoffenen Diskurs als unvern&uuml;nftig herausstellen, ist das Ergebnis f&uuml;r Liberale zu akzeptieren, genauso wie unter den gegenw&auml;rtigen Diskurs- und Herrschaftbedingungen erwartet wird, dass Linke sich mit dem Kapitalismus arrangieren und keine gewaltt&auml;tigen Umsturzversuche planen.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Wenn Liberale das nicht k&ouml;nnen, sollten sie sich fragen, inwieweit sie selbst autorit&auml;re Charakterz&uuml;ge tragen und inwieweit das Bed&uuml;rfnis nach Untergebenen in ihren Ansichten verankert ist. Wenn man keinen ergebnisoffenen Diskurs f&uuml;hrt und das auch nicht vorhat, ist es nichts als eine L&uuml;ge, vorzugeben, man w&uuml;rde eine "offene Gesellschaft" anstreben.<BR>Dann wird ein gewaltt&auml;tiger Klassenkampf provoziert und - so ist die These von Herbert Marcuse - dann werden auch entscheidende Teile des Kapitals und der vom Kapitalismus abh&auml;ngigen Parteien eine faschistische Macht&uuml;bernahme unterst&uuml;tzen. Das hat sich nicht nur in Deutschland gezeigt, wo bedeutende Teile des Kapitals als Unterst&uuml;tzer der NSDAP auftraten oder etwa in Chile und Nicaragua, wo der CIA eine faschistische Macht&uuml;bernahme orchestrierte, sondern auch z.B. im Iran, in Afghanistan oder in Syrien, wo durch die westlichen Geheimdienste islamofaschistische Bewegungen instrumentalisiert, finanziert, ausgebildet und bewaffnet wurden.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Es ist also zur Bek&auml;mpfung des Faschismus einerseits eine starke Arbeiter:innenbewegung vonn&ouml;ten, die die Arbeiter:innen bildet und ihnen den Klassenwiderspruch erkl&auml;rt, sei es nur, um sie vom Faschismus fernzuhalten. Von den liberalen und konservativen Medien ist dies genausowenig zu erwarten wie von den &ouml;ffentlich-rechtlichen.<BR>Eine solche Arbeiter:innenbewegung kann sich nicht in den Gefilden des "Sozialpaktes" bewegen, denn dieser nationalistische Klassenpakt ist nicht mehr und nicht weniger als ein sublimierter Nachfolger der nationalsozialistischen "Betriebsgemeinschaft". Eine Bewegung der Arbeiter:innen, die diesen Namen verdient hat, muss unabh&auml;ngig vom Staat und den Unternehmen bleiben. Als Beispiel daf&uuml;r kann man Gewerkschaften wie die IWW oder die FAU ansehen.<BR>Es muss allerdings auch ein ergebnisoffener Diskurs zwischen kapitalistischen und sozialistischen/kommunistischen Paradigmen gef&uuml;hrt werden, um eine demokratische Transformation zu erreichen und revolution&auml;re Br&uuml;che zu vermeiden, die zu unn&ouml;tiger Gewalt, reaktion&auml;ren gesellschaftlichen Tendenzen und dem Erstarken autorit&auml;rer Charaktere auch in der Linken f&uuml;hren.</FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>Mit dieser Hoffnung auf einen - ziemlich unm&ouml;glich erscheinenden - ergebnisoffenen Diskurs pro/contra Kapitalismus will ich dann auch diesen Text beenden und ich vielleicht erreiche ich, dass sich zumindest einiger der Leser:innen auf den Weg einer vorurteilsfreien politisch-&ouml;konomischen Analyse begeben und bereit sind, die Konsequenzen daraus auch zu ziehen.<BR><BR>2 August 2020<BR>Karl-Katja Krach<BR></FONT></P> <P style="FONT-FAMILY: inherit; MARGIN: 1em 0px"><FONT size=4 face=Arial>(Autor &uuml;ber die Redaktion zu erreichen)</FONT></P></DIV>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 29</title>
        <description><![CDATA[<P class=Normal><SPAN class=tm5><font style="font-size: 17px"><FONT face="Times New Roman"><font style="font-size: 14px"><STRONG>Bewegungen siegen in Augsburg, M&uuml;nchen, Wien, USA...</STRONG></FONT><BR></FONT></FONT></SPAN><U><SPAN class=tm6><FONT color=#ff0000 size=6 face="Times New Roman"><STRONG>Schl&auml;ge gegen Rechtspopulisten !<BR></STRONG></FONT></SPAN></U><FONT face="Times New Roman"><SPAN><STRONG>Am ersten Juli Wochenende 2018 konnten die Bewegungen den Rechtspopulisten in Deutschland, &Ouml;sterreich, USA und weiteren L&auml;ndern wirkungsvolle Schl&auml;ge versetzen. <BR>In Augsburg hatte die zunehmend faschistischer werdende AfD ihren Bundesparteitag abgehalten. Tausende Augsburger protestierten jedoch gegen die ewig Gestrigen und die volksverhetzende und menschenverachtende Propaganda dieser Partei. Allein auf dem Rathausplatz versammelten sich nach Berichten &ouml;rtlicher Medien 6000 Menschen um gegen die Abschaffung des Asylrechtes, die Kriminalisierung von Fl&uuml;chtlingen usw. zu demonstrieren. Weitere gute Aktionen wurden vor der Messe und auf anderen Pl&auml;tzen der Stadt durchgef&uuml;hrt so dass die AfD weitgehende isoliert und neutralisiert werden konnte. Pegida hatte ihre ebenfalls in Augsburg angemeldete Kundgebung aufgrund des starken Wiederstandes der Bewegungen erst gar nicht abgehalten. Augsburg setzte an diesem Wochenende starke Zeichen f&uuml;r Weltoffenheit, Toleranz und Solidarit&auml;t !<BR>In der bayerischen Hauptstadt M&uuml;nchen kam derweil der erweiterte CSU Vorstand mit &uuml;ber 100 Personen zur Krisensitzung zusammen. Jetzt vor der Landtagswahl m&ouml;chte der Parteivorsitzenden und Bundesinnenminister Seehofer verwirrt und angeschlagen seine &Auml;mter zur Verf&uuml;gung stellen. Einer der radikalsten Rechtspopulisten in Deutschland sieht offenbar ein das er gescheitert ist und konnte nur mit gr&ouml;&szlig;ter M&uuml;he davon abgehalten werden, einfach davon zulaufen.<BR>In Wien gab es an selbigem Wochenende Massendemonstrationen gegen die rechtspopulistische &Ouml;VP / FP&Ouml; Regierung. Allein der &ouml;sterreichische Gewerkschaftsbund (&Ouml;GB) hat laut Berichten &ouml;rtlicher Medien 100 000 Menschen f&uuml;r seine Kundgebung mobilisiert um gegen unsoziale Pl&auml;ne der Regierung wie dem 12 Stunden Tag zu demonstrieren. Tausende waren auf weiteren Demonstrationen und Aktionen am Wochenende in Wien aktiv. 2000 z.B. auf einer Demonstration f&uuml;r den Frieden. Die Gesamtteilnehmerzahl bei solch gro&szlig;en Massen kann kaum gesch&auml;tzt werden, Aktivisten der Bewegungen sch&auml;tzen um die 170 Tausend Menschen die sich gegen die Regierung erhoben haben. </STRONG></SPAN><SPAN class=tm8>Helmut K&ouml;stinger, </SPAN></FONT><STRONG><SPAN class=tm7><FONT face="Times New Roman">Der Vorsitzende der Postgewerkschaft in &Ouml;sterreich, sprach sich daf&uuml;r aus die Regierung durch Demonstrationen zum R&uuml;cktritt zu Zwingen. <BR></FONT></SPAN></STRONG><STRONG><SPAN class=tm7><FONT face="Times New Roman">Damit haben auch Wien und &Ouml;sterreich den rechtskonservativen und Populisten die Grenzen aufgezeigt und ihnen einen harten Schlag versetzt. <BR></FONT></SPAN></STRONG><STRONG><SPAN class=tm7><FONT face="Times New Roman">In den USA Demonstrierten gleichzeitig in &uuml;ber 70 St&auml;dten Hunderttausende Menschen gegen die rassistische und menschenfeindliche Politik von US Pr&auml;sident Trump. Er kriminalisiert Einwanderer und Fl&uuml;chtlinge und l&auml;sst Familien massenhaft Einsperren. Die Praxis Kinder von ihren Eltern zu trennen und Extra zu internieren hatte er bereits zur&uuml;cknehmen m&uuml;ssen, genau wie sein Plan eine riesige Mauer gegen Mexiko zu bauen. <BR></FONT></SPAN></STRONG><STRONG><SPAN class=tm7><FONT face="Times New Roman">Trump ger&auml;t mit seiner menschenverachtenden Politik und seinen wirren Anordnungen immer mehr unter Druck der Bewegungen.<BR></FONT></SPAN></STRONG><FONT face="Times New Roman"><STRONG><SPAN class=tm7>Der Hintergrund f&uuml;r die R&uuml;ckschl&auml;ge der Rechtspopulisten ist das scheitern ihrer Politik und die Krise des kapitalistischen Systems &uuml;berhaupt. <BR></SPAN></STRONG><STRONG><SPAN class=tm7>Was w&uuml;rde den passieren wenn Seehofer seine Pl&auml;ne zur Schlie&szlig;ung der Grenzen f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge umsetzen w&uuml;rde und wenn Deutschland dann keine mehr aufnehmen w&uuml;rde? Dann blieben die Fl&uuml;chtlinge vor allem in &Ouml;sterreich und auch in anderen L&auml;ndern wie der Tschechischen Republik und Polen. Diese Regierungen kritisieren Deutschland weil nach ihrer primitiven und gestrigen Nationalpropaganda angeblich zu viele Fl&uuml;chtlinge aufgenommen werden und sie selbst keinen einzigen wollen. K&auml;me Deutschland den Forderungen dieser Regierungen und des nunmehr angeschlagenen und angez&auml;hlten Bundesinnenministers Seehofer nach </SPAN></STRONG></FONT><STRONG><SPAN class=tm7><FONT face="Times New Roman">und w&uuml;rde die Grenzen schlie&szlig;en, h&auml;tten die eben das angebliche „Problem“ wie sie die Menschen in Not menschenverachtend bezeichnen. <BR></FONT></SPAN></STRONG><STRONG><SPAN class=tm7><FONT face="Times New Roman">Die &ouml;sterreichische Populistenregierung geriet deshalb schon in Panik und hat an den Grenzen Man&ouml;ver abgehalten weil sie dann versuchen wollen, ihrerseits Fl&uuml;chtlinge an der Einreise zu hindern. Die Kosten sind nat&uuml;rlich daf&uuml;r allein schon erheblich h&ouml;her als die Versorgung einiger Tausend Fl&uuml;chtlinge kosten w&uuml;rde. Aber eine dann unvermeidliche Schlie&szlig;ung der Grenzen w&uuml;rde gerade das vom Tourismus abh&auml;ngige &Ouml;sterreich schwer treffen. Auch alle anderen Wirtschaftszweige w&uuml;rden durch Behinderungen beim Transport von Personen und G&uuml;tern &uuml;ber viele Grenzen hinweg Entscheidend behindert werden. Schwere R&uuml;ckschl&auml;ge f&uuml;r das ohnehin sehr labile und krisenhafte Wirtschaftssystem w&auml;ren unvermeidlich. Aber mehr noch w&auml;ren immer weitere L&auml;nder von der Schlie&szlig;ung der Grenzen betroffen. Der Verkehr k&ouml;nnte am Brenner und an allen europ&auml;ischen Transitrouten zum erliegen kommen und alle L&auml;nder h&auml;tten massive Probleme.<BR></FONT></SPAN></STRONG><STRONG><SPAN class=tm7><FONT face="Times New Roman">Industrieverb&auml;nde wie der BDI und Handwerksverb&auml;nde wie der ZDH warnen bereits eindringlich vor einer massiven Krise in Europa, die droht. <BR>Unter diesen Umst&auml;nden muss nun Seehofer die Segel streichen und auch in &Ouml;sterreich ger&auml;t die Populistenregierung zunehmend unter Druck. Der starke Widerstand der Bewegungen kommt hinzu und zwingt die Populisten in Europa aber auch in den USA und anderen L&auml;ndern in die Defensive.<BR></FONT></SPAN></STRONG><STRONG><SPAN class=tm7><FONT face="Times New Roman">Wir stehen vor einer Zeitenwende, nat&uuml;rlich l&ouml;st auch eine „Festung Europa“ oder „Festung USA“ keine Probleme ganz abgesehen von den verheerenden Auswirkungen wenn die Moral und die Grundwerte der menschlichen Gesellschaft mit F&uuml;ssen getreten werden. So wie das der Fall ist in dem Tausende Fl&uuml;chtlinge wegen unmenschlicher Politik der Populisten ertrinken m&uuml;ssen, in W&uuml;sten verdursten oder an geschlossenen Grenzen verzweifeln. <BR></FONT></SPAN></STRONG><STRONG><SPAN class=tm7><FONT face="Times New Roman">Wir brauchen einen Plan zur Entwicklung und Integration aller Regionen der Welt. Kriege, Waffenexporte und die Auspl&uuml;nderung ganzer Kontinente als Ursache der Fluchtbewegungen m&uuml;ssen gestoppt werden. Nationalismus, Separatismus und Kapitalismus sind das Problem und das muss gel&ouml;st werden. <BR></FONT></SPAN></STRONG><STRONG><SPAN class=tm7><FONT face="Times New Roman">Fl&uuml;chtlinge sind eben nicht das Problem sondern Teil der L&ouml;sung wenn sie mit ausreichend Mitteln ausgestattet werden, wenn ihre Menschenrechte und ihre Menschenw&uuml;rde respektiert und gesch&uuml;tzt werden, wenn sie unterst&uuml;tzt und n&ouml;tigenfalls ausgebildet werden. <BR></FONT></SPAN></STRONG><FONT face="Times New Roman"><STRONG><SPAN class=tm7>Alle gemeinsam schaffen wir das basisdemokratisch von unten und wenn wir was nicht schaffen dann haben wir es gemeinsam nicht geschafft und werden gemeinsam noch bessere L&ouml;sungen finden. <BR></SPAN></STRONG><STRONG><SPAN class=tm7>Kapitalismus, Populismus und menschenverachtende Politik haben keine Zukunft, so oder so nicht. </SPAN></STRONG></FONT></P> <P class=Normal><FONT face="Times New Roman"><STRONG><SPAN class=tm7>2.7.2018<BR></SPAN></STRONG><STRONG><SPAN class=tm7>Siegfried Buttenm&uuml;ller</SPAN></STRONG></FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 30</title>
        <description><![CDATA[<TABLE style="WIDOWS: 1; TEXT-TRANSFORM: none; TEXT-INDENT: 0px; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; LETTER-SPACING: normal; WORD-SPACING: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px" border=0 cellSpacing=0 cellPadding=0> <TBODY> <TR> <TD vAlign=top width="99%"><BR> <TABLE border=0 cellSpacing=0 cellPadding=1 width="98%"> <TBODY> <TR> <TD vAlign=top><FONT color=black size=2 face=verdana><FONT size=+1><FONT size=3 face=verdana><STRONG>Putin, Trump, Orb&aacute;n, Seehofer &amp; Co: Populisten im Aufwind?</STRONG></FONT></FONT><BR><BR> <TABLE border=0 cellSpacing=0 cellPadding=0 width=1 align=right> <TBODY> <TR> <TD><IMG border=0 src="http://www.antikapitalist.eu/http://www.scharf-links.de/clear.gif" width=15 height=1></TD> <TD><A onclick="openPic('index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2Fpics%2Fnationalismus_10.png&amp;width=400m&amp;height=400&amp;bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23dddddd%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=2a636003da74a25790a5dea067158b2e','1cc0729e1004d582a3f2406c745b0e77','width=267,height=270,status=0,menubar=0'); return false;" href="http://www.scharf-links.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2Fpics%2Fnationalismus_10.png&amp;width=400m&amp;height=400&amp;bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23dddddd%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=2a636003da74a25790a5dea067158b2e" target=thePicture><IMG title="" border=0 alt="" src="http://www.antikapitalist.eu/http://www.scharf-links.de/uploads/pics/nationalismus_10.png" width=250 height=250></A><IMG class=spacer-gif title="" border=0 alt="" src="http://www.antikapitalist.eu/http://www.scharf-links.de/clear.gif" width=1 height=10><BR><FONT size=1 face=verdana>Bildmontage: HF<IMG class=spacer-gif title="" border=0 alt="" src="http://www.antikapitalist.eu/http://www.scharf-links.de/clear.gif" width=1 height=5><BR></FONT><BR></TD></TR></TBODY></TABLE><FONT color=black size=2 face=verdana>25.02.18<BR><IMG title=Debatte border=0 alt=Debatte src="http://www.antikapitalist.eu/http://www.scharf-links.de/typo3temp/pics/0acd2b18df.jpg" width=25 height=25><STRONG><A title=Debatte href="http://www.scharf-links.de/48.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=64232&amp;tx_ttnews[cat]=38&amp;cHash=c614fe1f4f" target=page>Debatte</A>,<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><A title=Antifaschismus href="http://www.scharf-links.de/48.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=64232&amp;tx_ttnews[cat]=27&amp;cHash=ff12ab1b51" target=page>Antifaschismus</A></STRONG>&nbsp;</FONT> <P class=bodytext><STRONG><EM></EM></STRONG></P></FONT><FONT color=black size=2 face=verdana>&nbsp; <P class=bodytext><STRONG>Von Siegfried Buttenm&uuml;ller<BR></STRONG><STRONG></STRONG></P> <P class=bodytext>Putin hatte triumphiert: Trump ist mit seiner Hilfe Pr&auml;sident der Supermacht USA geworden. Auch den „Brexit" in Gro&szlig;britanniens hatte er gro&szlig;z&uuml;gig unterst&uuml;tzt und Front National in Frankreich. Sein bester Freund in Italien ist Berlusconi und dessen populistische Bewegung.<BR>In Deutschland unterst&uuml;tzten die Medien Putin`s und Trump`s (z.B. Sputnik, RT, Breitbart, Banon...) gemeinsam die Rechtspopulisten wie Pegida und die AFD massiv und verbreiten auch L&uuml;gen und hetzen gegen Fl&uuml;chtlinge. In &Ouml;sterreich kam die FP&Ouml; wieder an die Regierung.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Auf diesen „Erfolgen" der Rechtspopulisten versuchen auch Politiker der BRD aufzubauen. So auch CSU Chef Seehofer der sehr besorgt ist das die CSU in Bayern die Macht verlieren k&ouml;nnte und diverse Amigo Gesch&auml;fte dann auffliegen k&ouml;nnten. Auch einige „Linke" Querfrontler wie Wagenknecht meinen auf der populistischen Welle oben bleiben zu kommen.</P> <P class=bodytext>Der „Sieg" der Populisten ist jedoch gleichzeitig ihre Niederlage. Putin musste erkennen das „sein" Trump eben auch ein Populist ist und keineswegs mit ihm gemeinsame Sache macht sondern seine.<BR>Die Brexit Partei UKIP in Gro&szlig;britannien ist am Ende und das Thema ist auch 2 Jahre nach der Abstimmung nicht durch und die Regierung d&uuml;rfte dar&uuml;ber st&uuml;rzen. Separatismus scheitert wie in Katalonien kl&auml;glich.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Front National in Frankreich hat es mit seiner Hilfe nur fasst geschafft und diese „Bewegung" spaltet sich inzwischen. Pegida ist am Ende und die AfD lohnt sich auch nicht mehr. Orb&aacute;n baut einen teuren Zaun gegen Fl&uuml;chtlinge und unterst&uuml;tzt die rassistische Verfolgung der Sinti und Roma in seinem Land. Im Ergebnis wird sein Land jedoch immer schw&auml;cher weil Menschen wegziehen, die Bev&ouml;lkerung abnimmt und Menschen und Firmen abgeschreckt werden. &Auml;hnlich geht es Polen unter dem derzeitigen Rechten Regime.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Insgesamt hat das Regime Putin den Menschen in Ru&szlig;land Hunderte Millionen Euro gestohlen um Rechtspopulisten in vielen L&auml;ndern zu unterst&uuml;tzen.</P> <P class=bodytext>Au&szlig;er Spesen nichts gewesen, wie ein Sprichwort jedoch treffend sagt. Ru&szlig;land ist vollkommen von Rohstoffexporten abh&auml;ngig und wenn diese Einnahmen ausbleiben, bricht das kapitalistische System und das Regime dort vollkommen zusammen. Trump mu&szlig; sich auch den Sachzw&auml;ngen des Kapitalismus unterordnen. Einen Handelskrieg gegen Exportnationen wie Japan, China und die EU kann er nicht gewinnen und er h&auml;tte auch die Mehrheit des Kapitales in den USA selbst und auf der ganzen Welt gegen sich.</P> <P class=bodytext>Der Populismus scheitert daher schon an den Sachzw&auml;ngen des Kapitalismus, das System mu&szlig; expandieren und globalisieren und kann auf nationaler Ebene nicht mehr funktionieren.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Ein neues System kann auch nur global funktionieren das hat schon Marx immer wieder betont. Der Kapitalismus globalisiert und expandiert in seinem &Uuml;berlebenskampf den er nicht gewinnen kann und ein zur&uuml;ck gibt es nicht.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Die gro&szlig;e Mehrheit schaut den Populisten ohnm&auml;chtig und entsetzt zu die wie irre Autofahrer sich Rennen liefern und dabei zahllose Menschen &uuml;berfahren und mit Vollgas auf den Abgrund zusteuern.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Das wird jedoch nicht so bleiben, die Massen werden sich gegen diese Irren wenden und sie mit ihrem Kapitalismus vernichten. Sehr viele „starke" Regime wurden in den letzten Jahren und Jahrzehnten gest&uuml;rzt, diese Populisten werden eine finstere und dreckige Episode der Geschichte sein, in Ru&szlig;land, Europa, Amerika, Asien und &uuml;berall.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Es gilt die Grundwerte, die Anst&auml;ndigkeit und die Moral der menschlichen Gesellschaft und damit ihren Fortbestand zu verteidigen. Die Menschheit ist nur durch gegenseitige Hilfe und Zusammenarbeit erfolgreich und kann auch nicht anders bestehen bleiben. Rassistische Verfolgung von Minderheiten, Hetze gegen Fl&uuml;chtlinge, Separatismus, Kriege und sonstiger populistischer Unrat hat daher so oder so keine Zukunft.<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR>Nur gemeinsam und ohne Kapitalismus und Populisten l&auml;sst sich die Zukunft vern&uuml;nftig gestalten.</P> <P class=bodytext>&nbsp;</P> <P class=bodytext>25.2. 2018<BR>Siegfried Buttenm&uuml;ller</P></FONT></TD></TR></TBODY></TABLE></TD></TR></TBODY></TABLE>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/antifaschismus.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 31</title>
        <description><![CDATA[<STRONG><font style="font-size: 14px"><FONT color=#ff0000 size=5><U>Proteste gegen den AfD Parteitag in Stuttgart: F&uuml;r eine solidarische und weltoffene Zukunft !</U></FONT><BR></FONT></STRONG><FONT style="FONT-VARIANT: normal; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: normal; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; WIDOWS: 1; LETTER-SPACING: normal; LINE-HEIGHT: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px" color=black><font style="font-size: 14px">Am 30 April fand in Stuttgart der Beginn des AfD Bundesparteitag statt. Dagegen regte sich erfreulicher Weise verschiedener Widerstand. F&uuml;r diese Aktionen war bundesweit mobilisiert worden, auch aus Hamburg, Berlin, M&uuml;nchen, Mannheim usw. waren Gruppen gekommen. Und nat&uuml;rlich ist die Metropolregion Stuttgart selbst einer der gr&ouml;&szlig;ten Ballungsr&auml;ume und hat eigentlich auch von sich aus ein gro&szlig;es Potential zum mobilisieren. Vor diesem Hintergrund nehmen sich die Proteste in Gr&ouml;&szlig;e und Wirkung allerdings sehr Bescheiden aus.</FONT> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Verschiedene Organisationen und B&uuml;ndnisse hatten mit verschiedenen Aktionen und Zielen in die Region Stuttgart gerufen, darunter die Kampagne&nbsp; „Nationalismus ist keine Alternative". Sie rief dazu auf den „AfD Parteitag zu verhindern". Dementsprechend wurde versucht den Verkehr auf der Autobahn 8 und der Bundesstra&szlig;e 27 zu st&ouml;ren. Au&szlig;erdem versuchte man &uuml;ber die Felder von hinten an das Tagungsgeb&auml;ude bei der Messe Stuttgart heran zu kommen, musste jedoch, das eigene und das Leben anderer Menschen gef&auml;hrdend und die Autobahn zu Fu&szlig; &uuml;berquerend fl&uuml;chten.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Vor dem Tagungsgeb&auml;ude des AfD Parteitages, das in der Gemeinde Leinfelden - .Echterdingen im Kreis Esslingen liegt, versuchte unter anderem die Interventionistische Linke (IL), ebenfalls mit dem Ziel den „AfD Parteitag zu verhindern", zu demonstrieren.&nbsp; Auch diese Aktion scheiterte schnell an nat&uuml;rlich &uuml;berlegenen Polizeikr&auml;ften, insgesamt sollen mehrere Hundert Demonstranten rund um das Tagungsgeb&auml;ude „Stuttgarter Messe" festgenommen worden sein.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Am Nachmittag gab es eine als „Gro&szlig;demonstration" konzipierte Demo in Stuttgart, die von Die Linke, der SAV und weiteren Organisationen sowie auch den bereits genannten getragen wurde. Diese Demonstration war nat&uuml;rlich notwendig und erfreulich, blieb jedoch von der Teilnehmerzahl und der Wirkung her weit hinter den Erwartungen zur&uuml;ck. Der Autor sch&auml;tzt nach vorliegenden Bildern, Videos und Berichten eine Teilnehmerzahl in Stuttgart sowie Leinfelden -&nbsp; Echterdingen von insgesamt 1500.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Hier ist erheblich mehr Potential vorhanden wie Protestaktionen im M&auml;rz gegen die AfD in der 16 Tausend Einwohner Stadt Breisach gezeigt hatten, zu der ebenfalls 1500 Menschen gekommen waren, wobei genau zeitgleich nur 20 Km entfernt in Freiburg eine Demonstration gegen Abschiebungen mit 1000 Teilnehmern stattgefunden hatte.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Woran hat es gelegen, warum wurde in Stuttgart kein so starkes Zeichen gesetzt wie man wollte ?</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Eigentlich gibt es eine gro&szlig;e Mehrheit in der Gesellschaft gegen die AfD und f&uuml;r eine weltoffene und solidarische Gesellschaft, gerade in Baden-W&uuml;rttemberg. Bundesweit ist die Katholische Kirche ein starker Gegner der AfD. Das Zentralkomitee der Katholiken hatte diese rechtspopulistische Partei vom Katholikentag geworfen, Bisch&ouml;fe wie neulich W&ouml;lki in K&ouml;ln greifen die AfD massiv an. Die Kirchen befinden sich in einem freundschaftlichen Dialog mit dem Islam. Die verschiedenen Organisatoren der Proteste in Stuttgart haben es aber vers&auml;umt auch die Kirchen in die Front gegen die AfD einzubinden. Auch die sonstigen christlichen, die j&uuml;dischen Gemeinden, die islamischen und sonstigen Religionen und Weltanschauungen&nbsp; wurden nicht eingebunden. In Breisach hat sich der Kirchengemeinderat entschieden gegen die AfD gewendet und es gab aus diesem Anla&szlig; &ouml;kumenische Gottesdienste vor der Demonstration und die Glocken des M&uuml;nsters haben gel&auml;utet. Auch auf der politischen Ebene wurde in Stuttgart keine Initiative ergriffen. In Breisach hat der Gemeinderat Einstimmig die AfD Vorsitzende Frauke Petry im Vorlauf zur Demonstration zur „unerw&uuml;nschten Person" erkl&auml;rt. Auch der CSU B&uuml;rgermeister von Augsburg etwa hatte sich entschieden gegen die AfD Vorsitzende positioniert und entsprechend agiert. Auch in Bad Krozingen, Kandern und vielen anderen Orten waren B&uuml;rgermeister und Gemeinder&auml;te mit Beschl&uuml;ssen und Stellungnahmen gegen die AfD hervorgetreten.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Ein solch „Breites B&uuml;ndnis" und im Gefolge eine Gro&szlig;demonstration als m&auml;chtiges Zeichen gegen Rechts w&auml;re auch in Stuttgart m&ouml;glich gewesen. Ein Dialog &uuml;ber eine solidarische und weltoffene Zukunft h&auml;tte von der Basis her in Gang kommen k&ouml;nnen. Dies wurde durch perspektivlosen und sektiererischen Aktionismus, der viele abschreckte, verspielt.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Nein, Hartz 4 ist nicht zu entschuldigen und auch die sonstige unsoziale Politik aller&nbsp; Parteien dieses Systemes nicht. Und ja, auch die Kirchen haben in der Vergangenheit viel falsch gemacht und man muss nicht alle Positionen teilen. Doch wer ohne Schuld und perfekt ist der werfe den ersten Stein und letztlich liegt es am kapitalistischen Wirtschaftssystem, das die Menschen in Religionen, Weltanschauungen und Nationen spaltet und gegeneinander bringt.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Darum geht es, die Wirkungsweise dieses kapitalistischen Wirtschaftssystemes im Dialog mit den Massen zu erkl&auml;ren und machbare Alternativen und Wege f&uuml;r die Gesellschaft aufzuzeigen.&nbsp;</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">Breite B&uuml;ndnisse sind ein kleiner Schritt f&uuml;r die Gesellschaft, wenn sie sich gegen Nazis, gegen Krieg, Atomkraft und andere gef&auml;hrliche Symptome des niedergehenden Kapitalismus wenden. Aber kleine Schritte k&ouml;nnen in der heutigen und vernetzten Welt der Auftakt zu einem gro&szlig;en Schritt f&uuml;r die Menschheit sein.</FONT></P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px"></FONT>&nbsp;</P> <P class=bodytext><font style="font-size: 14px">1 Mai 2016</FONT></P></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/antifaschismus.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 32</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>Kundgebung gegen Populismus in Breisach</STRONG></U></FONT><BR>Fazit des Veranstalters der Kundgebung gegen Populismus auf dem Marktplatz Breisach gestern Abend.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Veranstaltung war von der „Anti Pegida / AfD Gruppe Breisgau" organisiert worden, f&uuml;r die ich als Anmelder und Moderator fungiert habe.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Zu dieser Gruppe sind Einzelpersonen aber auch unterst&uuml;tzende Organisationen zu rechnen, die auch selst&auml;ndig mit eigenen Aufrufen und Erkl&auml;rungen sowie mit Redebeitr&auml;gen zu dieser Veranstaltung mobilisiert haben. Zu anderen Veranstaltungen gegen Populismus und Faschismus ist meines Wissens nicht aufgerufen worden und es war nichts angek&uuml;ndigt oder angemeldet.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">F&uuml;r diese Veranstaltung war nur knapp 2 Wochen &uuml;ber Netzwerke mobilisiert worden und das Ziel war gewesen, eine Dreistellige Zahl von Teilnehmern zu aktivieren, was erreicht wurde. Wir sind daher mit unserer Veranstaltung sehr zufrieden und die Stimmung war gut.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Auf dem Marktplatz war eine Lautsprecheranlage aufgebaut und die beteiligte Gruppen sowie Einzelpersonen machten Inhaltlich sehr gute Redebeitr&auml;ge und wiesen auf die uns&auml;glichen Positionen und Methoden der Populisten hin. Auch die Gesellschaftlichen Ursachen des aufkommens der Populisten wurden von den RednerInnen erl&auml;utert.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Nach dem Marsch von der Poststra&szlig;e zum Marktplatz fanden dort dann die Reden statt.# Es redeten der Reihe nach:</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Gustav Rosa (Montagsdemo Breisach und Gemeinderat Breisach (SPD)) Birte K&ouml;nnecke (SPD Kreisverband Breisgau Hochschwarzwald). Ein Sprecher der Antifaschistischen Linken Freiburg der nicht genannt werden m&ouml;chte.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Lukas Dystopia, im sozialen Bereich t&auml;tig und nebenbei K&uuml;nstler, privat aus Freiburg. Bernd Wagner, B&uuml;ndnis gegen Rassismus Freiburg und Gewerkschafter, SDS Hochschulgruppe, Sprecher will nicht genannt werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Siegfried Buttenm&uuml;ller, Veranstalter und Moderator. Weitere Beitr&auml;ge von Teilnehmern der Veranstaltung im Rahmen des offenen Mikrofones.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Liedermacher Gerhard Woger aus M&uuml;llheim war wegen Umzug dieses mal verhindert, w&uuml;nschte aber viel Erfolg. Auch B&uuml;rgermeiser Oliver rein w&uuml;nschte der Veranstaltung viel Erfolg und einen friedlichen Verlauf.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Veranstaltung dauerte von 19 Uhr bis gegen 21 Uhr.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die meisten BesucherInnen waren mit der Breisgau S-Bahn gekommen und irgendwo zugestiegen oder umgestiegen, so auch ich.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die AfD hatte unglaublich gro&szlig;en Aufwand f&uuml;r ihre „Wahlkampfer&ouml;ffnung" in der Spitalkirche betrieben. In den meisten Gemeinden um Breisach wie Vogtsburg waren Fl&auml;chendeckend per Postwurfsendungen Einladungen verteilt worden. Pro St&uuml;ck kostet dies mit Herstellung und Porto per Deutsche Post 1 Euro, also allein f&uuml;r Vogtsburg mehrere Tausend Euro. Auch in Zeitungsanzeigen hatte die AfD f&uuml;r ihre Veranstaltung geworben worden und Frau Weidel wurde extra nach Breisach gefahren. Die AfD hat Sch&auml;tzungsweise &uuml;ber 30 Tausend Euro nur f&uuml;r diese Veranstaltung ausgegeben, mehr als alle Anderen Parteien f&uuml;r den ganzen Wahlkampf im Wahlkreis Freiburg ausgeben k&ouml;nnen. Die AfD finanziert sich und solche Aktionen am Parteiengestz vorbei &uuml;ber dubiose Vereinigungen mit Anonymen Gro&szlig;spendern. Diese „Partei" verf&uuml;gt auch nach wie vor &uuml;ber gro&szlig;e Goldreserven mit dessen Handel sie auch illegal Geld verdient und sich finanziert, wie der Presse zu entnehmen ist Die Referentin und Spitzenkandidatin der AfD auf der Landesliste Baden-W&uuml;rtemberg, Frau Weidel, stammt aus dem Bankensektor der riesige Summen staatlicher Gelder in Anspruch nimmt. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der „Erfolg" der AfD ist jedoch au&szlig;erordentlich Bescheiden, nicht nur im Verh&auml;ltnis der finanziellen Mittel die f&uuml;r diese Veranstaltung aufgewendet wurden. Die Spitalkirche war nicht mal halb voll mit den etwa 40 Leuten die inklusive Presse, Fahrer usw. Anwesend waren.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die AfD wird von einer Krise und gro&szlig;en internen Streitigkeiten ersch&uuml;ttert. Nicht nur der Baden-W&uuml;rtembergische Landesverband ist tief zerstritten und gespalten in verfeindete Populistische Richtungen, auch die Parteivorsitzende Petry denkt offen &uuml;ber einen Austritt aus der AfD nach und einen R&uuml;ckzug aus der Politik unter anderem.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Herr Kempf aus Breisach ist wohl deshalb auch als Sprecher der AfD Breisach zur&uuml;ckgetreten und nun auch als Sprecher der AfD im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald. Andere populistische Str&ouml;mungen der AfD hatten seine Wahl auf einen guten Listenplatz aufder Landesliste Baden-W&uuml;rtemberg verhindert.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Zum inzwischen sichtbar werdenden Prozess des Niederganges der AfD haben sicher auch Aufkl&auml;rungsaktionen wie gestern auf dem Marktplatz beigetragen. Auch die Demonstration unseres B&uuml;ndnisses vor einem Jahr gegen Frauke Petry und die AfD in Breisach mit &uuml;ber 1500 Teilnehmern hat Wirkung gezeigt und dieser Partei ihre Grenzen aufgezeigt. Alle Parteien von Breisach waren an dieser Aktion beteiligt und ihre Fraktionen im Breisacher Gemeinderat hatten praktisch Einstimmig die AfD Vorsitzende Frauke Petry f&uuml;r in Breisach unerw&uuml;nscht erkl&auml;rt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">31.03.17&nbsp; Siefried Buttenm&uuml;ller<BR>&nbsp;<BR></FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 33</title>
        <description><![CDATA[<STRONG><FONT face=Verdana>Der neue „Verfassungsschutzbericht": Wer ist die Gefahr?<SPAN class=Apple-converted-space>&nbsp;</SPAN><BR><BR></FONT></STRONG> <TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=1 align=right border=0> <TBODY> <TR> <TD><STRONG><FONT face=Verdana><IMG border=0 src="http://www.antikapitalist.eu/http://www.scharf-links.de/clear.gif" width=15 height=1></FONT></STRONG></TD> <TD><BR></TD></TR></TBODY></TABLE><FONT color=black size=2 face=verdana>05.07.17</FONT><FONT style="FONT-VARIANT: normal; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: normal; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; WIDOWS: 1; LETTER-SPACING: normal; LINE-HEIGHT: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px" color=black size=2 face=verdana>&nbsp; <P class=bodytext><STRONG>Von Siegfried Buttenm&uuml;ller</STRONG></P> <P class=bodytext>Bundesinnenminister De Maiziere legte diese Woche den sogenannten „Verfassungsschutzbericht" f&uuml;r das Jahr 2016 vor. Nat&uuml;rlich konnte man gar nicht erwarten das es Informationen etwa zur Verstrickung der Geheimdienste in die zahlreichen Morde und Verbrechen, die unter dem Namen „Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) begangen wurden, geben w&uuml;rde. Neben zahlreichen Morden an Imbissbetreibern, Internetkaffeebetreibern&nbsp; usw., zu denen der Geheimdienst nachweislich Waffen geliefert hat und teilweise sogar nachweislich anwesend gewesen ist, gibt es keinerlei Auskunft in dem sogenannten Bericht. Auch der Mord an der Polizistin Mich&egrave;le Kiesewetter, die der terroristischen Vereinigung auf die Spur gekommen sein k&ouml;nnte und daher vielleicht auch heimt&uuml;kisch und angeblich von den Rechtsterroristen ermordet worden war, wird nicht einmal erw&auml;hnt. Auch Berichte mehrerer Fernsehmagazinsendungen, in denen Aufkl&auml;rung &uuml;ber diese Verbrechen und das unerwartete Versterben mehrerer Zeugen gefordert wird, ignoriert der Innenminister in seinem Bericht. Auch der rassistischen Klu Klux Klan, dem nachweislich mindestens 2 Kolleginnen von Frau Kiesewetter angeh&ouml;rten, ist dem Innenminister keine kleine Erw&auml;hnung wert. Auch die extrem rassistische Gruppe „Blood and Honour",&nbsp; die ebenfalls in den NSU Komplex involviert ist und deren Chef auch als Mitarbeiter des Verfassungsschutzes aufgeflogen ist, findet keinerlei Erw&auml;hnung.</P> <P class=bodytext>Der Bericht ist was den Rechtsextremismus betrifft also sehr unvollst&auml;ndig obwohl viele Politiker &uuml;ber diese einzelnen Fakten emp&ouml;rt sind. Kontrollm&ouml;glichkeiten &uuml;ber diese Geheimorganisationen gibt es jedoch praktisch nicht, auch keine demokratische Debatten &uuml;ber deren Aktivit&auml;ten, da absolut Niemand wirklich Informationen &uuml;ber sie hat und nur einige wie die aufgez&auml;hlten Straftaten zuf&auml;llig &ouml;ffentlich bekannt werden.</P> <P class=bodytext>Entsprechend nerv&ouml;s stellt der Innenminister seinen sehr l&uuml;ckenhaften „Bericht" vor. Es geht ihm darum die in das zwielicht geratenen Geheimdienste zu rechtfertigen und die erheblichen finanziellen Mittel, die sein Ministerium daf&uuml;r ausgiebt. Angeblich ist die Freiheitlich Demokratische Grundordnung in gro&szlig;er Gefahr und kann nur durch die Geheimdienste verteidigt werden. Zudem versuchen die Geheimdienste sich bestimmten Richtungen und Parteien anzubiedern, um auch in Zukunft sehr viel Geld zu erhalten. Das ist schon so peinlich das es an die Vorl&auml;uferorganisationen in Ost und West erinnert, die jeweils „Schild und Schwert" einer Parteidiktatur waren.</P> <P class=bodytext>Die angeblich zuf&auml;lligen „Fehler" der Geheimdienste bei Terroranschl&auml;gen, wo die T&auml;ter auch sehr oft Kontakte mit den Terroristen hatten und sich die Beh&ouml;rden in Widerspr&uuml;chen verhedderten, werden in dem Bericht nicht erw&auml;hnt.</P> <P class=bodytext>Die Linken sind in der BRD politisch so schwach wie noch nie in der Geschichte, das kann man trotz Diffamierungen und Unterstellungen auch in dem Bericht ablesen. Aber warum dann diese Nervosit&auml;t bei den Geheimdiensten und beim Innenminister ? Die Wahrheit ist das das kapitalistische Wirtschaftssystem und mit ihm seine Gesellschaft in einer Existenzkrise ist. Das System steckt an seinen Grenzen und Wiederspr&uuml;chen fest, die nur durch einschneidende Reformen &uuml;berwunden werden k&ouml;nnen. Immer tiefere Bankenkrisen, Staatsbankrotte, Massenfluchtbewegeungen, Kriege und Umweltprobleme gibt es und hilflose Versuche des Isolationismus und Protektionismus, Staatskapitalistische Eingriffe usw. vertiefen diese Kriese nur noch und helfen nichts mehr. So stellt der Verfassungsschutzbericht fest das die traditionellen, am Staatskapitalismus orientierten Linken Parteien, Leninisten und Trotzkisten, in der Krise sind aber sich mehr und immer breitere Vernetzungen herausbilden, die er nicht fassen kann.</P> <P class=bodytext>&nbsp;Die Menschen sind eben immer mehr vernetzt, keiner ist mehr angewiesen auf zentralistische Organisationen und Publikationen, Jeder kann sich selbst aus zahllosen Quellen eine Meinung bilden und diese mit seinen pers&ouml;nlichen Grundwerten und Interessen vertreten. Und es l&auml;sst sich auch immer weniger verheimlichen was Politiker, Superreiche usw. treiben. Selbst der US Pr&auml;sident sowie der CDU Generalsekret&auml;r wollen ihre Meinung in den Netzwerken vertreten und m&uuml;ssen sich daf&uuml;r vor Millionen rechtfertigen. Auch Betriebe und deren Mitarbeiter sowie auch Lieferanten und Kunden sind notwendiger Weise immer mehr vernetzt, anders geht das heute gar nicht mehr.</P> <P class=bodytext>Die scheinbare politische Schw&auml;che der Linken entpuppt sich als St&auml;rke, die sch&auml;dlichen Spaltungen der Gesellschaft werden mehr und mehr &uuml;berbr&uuml;ckt.</P> <P class=bodytext>Hier ist die Zukunft, alle Menschen k&ouml;nnen zusammenarbeiten und bei der L&ouml;sung der Probleme anpacken und f&uuml;r alle gro&szlig;en Fortschritt bringen. Die Zukunft erfordert mehr Gleichheit aller Menschen und maximale Transparenz, also genau das Gegenteil wof&uuml;r Geheimdienste stehen.</P> <P class=bodytext>Der Kommunismus wird Wirklichkeit werden aber so wie Marx und Engels das erwartet haben, nicht als Karikatur die manche „Kommunisten" zeichnen und die Geheimdienste gerne so verstehen.&nbsp;Siegfried Buttenm&uuml;ller&nbsp; 5.7.2017?</P></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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        <title>Antifaschismus - 34</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG><font style="font-size: 14px">AFD st&auml;rkste Partei ?</FONT></STRONG><BR><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>Das System geht nach Rechts !</U></FONT><BR></STRONG><font style="font-size: 14px">Laut aktueller Umfragen mehrerer sogenannter „Meinungsforschungsinstitute“ liegt die rechtspopulistisch / faschistische AFD in mehreren neuen Bundesl&auml;ndern auf Rang 1 und ist im Aufwind.&nbsp; <BR>Allerdings sind die Nichtw&auml;hler als mit Abstand st&auml;rkster W&auml;hlergruppe &uuml;berall nirgends ber&uuml;cksichtigt, was allein schon die unseri&ouml;sit&auml;t dieser angeblichen Umfragen,&nbsp; die zudem nur Basis f&uuml;r die Einsch&auml;tzung der meist parteinahen Institute seien, nachweist. <BR>Nat&uuml;rlich leben wir in Deutschland aber nicht in einer Demokratie&nbsp;und deren letzte Fragmente werden auch noch immer mehr abgebaut. Das Kapital regiert indem es ihm genehme Parteien und Politiker mit seiner Macht und seinem Geld auf gew&uuml;nschten Kurs bringt.&nbsp; Ganze Heere von Lobbyisten und Rechtsanw&auml;lten belagern s&auml;mtliche Parlamente von der EU bis zu Bundestag, Landtagen und Kommunen, so das gegen die Macht des Kapitales kaum was auszurichten ist, soweit dies auch nur erwogen wird.&nbsp; Die gro&szlig;en Medien und auch Netzwerke im Internet sind zum gro&szlig;en Teil auch vom Kapital abh&auml;ngig und wer&nbsp;unanh&auml;ngig ist&nbsp;hat immer mehr Aussichten von kapitalistischen Politikern verboten oder behindert zu werden. <BR>Die Politik des Kapitales und aller seiner Parteien und Regierungen geht gleichzeitig immer mehr nach Rechts. Die Regierung wirft Hunderte Milliarden f&uuml;r Krieg und R&uuml;stung zus&auml;tzlich hinaus und k&uuml;rzt im vor&uuml;bergehen daf&uuml;r beim B&uuml;rgergeld, bei Renten den Bauern und bei anderen sozialen Leistungen die eigentlich beschlossen und garantiert gewesen sind, aber einfach mal so per Order de Mufti und nicht mal&nbsp;nach Parteitagen abgeschafft werden. <BR>Die Politik der kapitalistischen Regierungen ist schon l&auml;nger sehr unsozial, undemokratisch und extrem sch&auml;dlich f&uuml;r Umwelt, Klima und Frieden,&nbsp;was sich aktuell aber noch extrem beschleunigt.&nbsp; Das Kapital ben&ouml;tigt diese Politik um den Zusammenbruch hinauszuz&ouml;gern, wer f&uuml;r das System ist hat sozusagen keine Wahl.&nbsp; Der Unterschied der AFD und der sonstigen kapitalistischen Parteien wird immer geringer.&nbsp; <BR>Die AFD spielt in diesem politischen System des Kapitalismus die faschistisch populistische Geige, hetzt gegen Minderheiten um zu versuchen die Massen zu verwirren und gegeneinander zu treiben.&nbsp; <BR>Aber auch alle anderen Parteien gehen immer weiter nach Rechts, bef&uuml;rworten Kriege,&nbsp; Hetze gegen Migranten, Sozialabbau und Abbau fasst demokratischer Rechte und die weitere Zerst&ouml;rung des Klimas durch angebliches „Wachstum“ der Wirtschaft. <BR>Die Redaktion wird in Artikeln in den n&auml;chsten Tagen auf die einzelnen kapitalistischen Parteien jeweils eingehen und ihren Marsch nach Rechts genau aufzeigen und anprangern. <BR>Wir unterst&uuml;tzen weiter die Bewegungen f&uuml;r Frieden, gegen Apartheid und V&ouml;lkermord, gegen Sozialabbau und die Bewegung der Bauern, Lokf&uuml;hrer usw.&nbsp; Wir rufen auch weiterhin zu breiten B&uuml;ndnissen von unten auf, um die Politik der oberen und des Kapitales und seiner Faschisten zu durchkreuzen. Und wir kl&auml;ren verst&auml;rkt &uuml;ber die Notwendigkeit der &Uuml;berwindung der kapitalistischen Produktionsweise auf und werben f&uuml;r Alternativen.&nbsp;</FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
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