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  <title>USA und Nordamerika</title>
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  <description>Feed USA und Nordamerika</description>
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  <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:58 +0200</pubDate>
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        <title>USA und Nordamerika - 1</title>
        <description><![CDATA[Antikapitalist International Nordamerika Auf dieser Seite sind Berichte,&nbsp; Kommentare und Analysen zu den Vereinigten Staaten und ganz Nordamerika von Antikapitalisten&nbsp;International.]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:58 +0200</pubDate>
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        <title>USA und Nordamerika - 2</title>
        <description><![CDATA[ Wirtschaftskrise, Krieg, Schulden, Z&ouml;lle, Epstein … Das Trump-Regime versinkt im Chaos! Das Regime von US-Pr&auml;sident Trump versinkt im Chaos. Das Hauptproblem ist die Wirtschaftskrise mit steigenden Zinsen und wachsender Staatsverschuldung. Hinzu kommt der &Uuml;berfall auf den Iran, der au&szlig;enpolitisch ein Fiasko f&uuml;r Trump darstellt, die NATO in Frage stellt und weitere Partner von den USA entfremdet. Innenpolitisch sinkt seine Akzeptanz zunehmend – auch bei seinen eigenen Anh&auml;ngern. Denn den Menschen geht es aufgrund steigender Preise infolge seiner Zollpolitik und der Kriege immer schlechter. Trump ist in die Ecke gedr&auml;ngt. Seine „Berater" und Lobbyisten schieben sich gegenseitig die Schuld zu. Trump selbst sucht nach S&uuml;ndenb&ouml;cken, um von seiner eigenen Verantwortung abzulenken. Seinen Kriegsminister Hegseth hat er angegriffen und als S&uuml;ndenbock pr&auml;sentiert. Zuvor wurden bereits ein Dutzend hochrangige Gener&auml;le als Bauernopfer und potenzielle Gefahr f&uuml;r sein Regime abgel&ouml;st. Auch Generalstaatsanw&auml;ltin und Justizministerin Bondi wurde entlassen, weil sie angeblich zu wenig Beweise geschw&auml;rzt und unterschlagen habe – Beweise, die die Verbindungen des Ehepaars Trump mit dem Sexualstraft&auml;ter Epstein belegen. Ein weiterer S&uuml;ndenbock ist f&uuml;r Trump offenbar seine „First Lady" Melania. Sie sah sich am vergangenen Donnerstag gen&ouml;tigt, vor die Presse zu treten und jedem mit Klagen zu drohen, der &uuml;ber ihre Kontakte zu Epstein und dessen kriminellem Sexualstraft&auml;ter-Netzwerk schreibt. Trump ist schwer angeschlagen und widerspricht sich beinahe t&auml;glich selbst. Das US-Regime spiegelt die Endkrise wider, in die das kapitalistische System eingetreten ist. Alles ger&auml;t durcheinander: Vertr&auml;ge, B&uuml;ndnisse, Versprechungen – nichts z&auml;hlt mehr. Weltweit geraten kapitalistische Regime in den Sog der Krise des niedergehenden US-Kapitalismus. Auf der Grundlage des kapitalistischen Wirtschaftssystems wird es f&uuml;r niemanden eine gute Zukunft geben. Es muss ersetzt werden! Redaktion USA Nordamerika, 10.4.2026 &#12288;]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:58 +0200</pubDate>
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        <title>USA und Nordamerika - 3</title>
        <description><![CDATA[ Nach dem Haushaltsstillstand ist vor dem Haushaltsstillstand: US-Regierung in der Dauerkrise Der Haushaltsstillstand (Shutdown) in den USA wurde vor&uuml;bergehend ausgesetzt. Bis Ende Januar wurde mit den Stimmen einiger demokratischer Senatoren ein &Uuml;bergangs- und Notfallhaushalt verabschiedet. Entlassene Staatsbedienstete werden wieder eingestellt, und ihre Geh&auml;lter werden voraussichtlich teilweise nachgezahlt. Auch Sozialleistungen werden wieder ausgezahlt, und die US-Regierung kann im Rahmen des Notfallhaushalts – allerdings nur bis Ende Januar – wieder Ausgaben t&auml;tigen. F&uuml;r Millionen von Arbeitnehmern und Sozialhilfeempf&auml;ngern in den USA bedeutet dies eine Verschnaufpause &uuml;ber die Feiertage zum Jahreswechsel. Andernfalls h&auml;tten sie weiterhin keine L&ouml;hne oder Unterst&uuml;tzungsleistungen erhalten. Allerdings ist der Notfallhaushalt nur von kurzer Dauer: Bereits Ende Januar k&ouml;nnte ein neuer Haushaltsstillstand in Kraft treten. Im Dezember werden die Kammern des US-Parlaments &uuml;ber Zusch&uuml;sse zur Krankenversicherung beraten – ein zentraler Punkt der Demokraten zur Beilegung des Haushaltsstreits, zu dem jedoch keine Einigung in Sicht ist. Das Ende des Haushaltsstillstands hat zudem erm&ouml;glicht, dass die Ver&ouml;ffentlichung der E-Mails des Sexualstraft&auml;ters Epstein beschlossen werden k&ouml;nnte. Diese belasten US-Pr&auml;sident Trump sowie mehrere weitere Pers&ouml;nlichkeiten in den USA und dar&uuml;ber hinaus erheblich. Dar&uuml;ber hinaus hat Trump Prozesse vor dem Obersten Gericht verloren, die seine eigenm&auml;chtig verh&auml;ngten Z&ouml;lle f&uuml;r illegal erkl&auml;rten, da diese in die Zust&auml;ndigkeit des Parlaments fallen. Eine weitere gro&szlig;e Gefahr f&uuml;r das US-Regime besteht im Platzen der KI-Blase, die die gro&szlig;en Tech-Konzerne der USA in Schwierigkeiten bringen und zu erheblichen Wertverlusten bei Aktien, Kryptow&auml;hrungen, Immobilien und Gold f&uuml;hren k&ouml;nnte. Zudem bedroht Trump Venezuela milit&auml;risch durch eine Blockade und k&uuml;ndigte einen neuen Krieg gegen das Land an. Dies d&uuml;rfte die USA weiter belasten und internationale Konflikte erheblich versch&auml;rfen. Nicht zuletzt ist und bleibt die Haushaltslage der USA &auml;u&szlig;erst prek&auml;r, da das Land hoch verschuldet ist. Anfang November finden in den USA au&szlig;erdem Zwischenwahlen statt, bei denen unter anderem die Mitglieder des Kongresses neu gew&auml;hlt werden. Trumps Republikanische Partei wird voraussichtlich ihre Mehrheit verlieren. Ob Trump &uuml;berhaupt so lange an der Macht bleibt, ist jedoch fraglich. Er verliert selbst in den eigenen Reihen an Unterst&uuml;tzung, und das Chaos der US-Regierung wird immer gr&ouml;&szlig;er. Die Krise des US-Regimes ist letztlich die Krise des globalen kapitalistischen Systems. Es basiert auf Schulden und Spekulationsblasen und kann nicht gerettet, sondern nur ersetzt werden. Es ist Zeit f&uuml;r eine antikapitalistische Revolution in Politik und Wirtschaft! Redaktion USA/Nordamerika, 16.11.25]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
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        <title>USA und Nordamerika - 4</title>
        <description><![CDATA[Sechs US-Abgeordnete fordern&nbsp;Befehlsverweigerung! In einem Video, das sie am Dienstag auf der Plattform X ver&ouml;ffentlichten, warfen sie der Regierung vor, sie w&uuml;rde das Milit&auml;r gegen B&uuml;rger einsetzen. In dem Beitrag riefen sie aktive Soldaten und Geheimdienstmitarbeiter dazu auf, illegale Befehle zu verweigern. „Diese Regierung setzt unser Milit&auml;r in Uniform sowie professionelle Geheimdienstmitarbeiter gegen amerikanische B&uuml;rger ein", hei&szlig;t es in dem Video. Soldaten und Sicherheitskr&auml;fte h&auml;tten einen Eid auf die US-Verfassung geschworen und k&ouml;nnten daher unrechtm&auml;&szlig;ige Anweisungen ablehnen. Als Beispiele nannten die Abgeordneten in Interviews den Einsatz von Soldaten gegen Demonstranten, wie ihn Trump als Oberbefehlshaber beispielsweise in Los Angeles angeordnet hatte. Zudem &uuml;bten sie scharfe Kritik an der t&ouml;tung angeblicher Drogenschmuggler aus Lateinamerika durch US-Streitkr&auml;fte. Trump fordert indes auf seiner Plattform „Truth Media" die Todesstrafe f&uuml;r diese Abgeordneten, da sie seiner Ansicht nach „Hochverrat" begangen h&auml;tten.Die Abgeordneten zeigen sich davon jedoch unbeeindruckt und legen in den sozialen Medien weitere Argumente nach. Gleichzeitig ger&auml;t Trump innenpolitisch zunehmend unter Druck – der Widerstand gegen ihn w&auml;chst auf allen Ebenen. Redaktion Nordamerika / USA, 21.11.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
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        <title>USA und Nordamerika - 5</title>
        <description><![CDATA[ Manager ratlos: Platzt die KI-Blase? &#12288;Die USA verzeichneten ein enormes Wachstum im Bereich der K&uuml;nstlichen Intelligenz (KI). Weitere Hunderte Milliarden sollen investiert werden, um diese Blase weiter aufzubl&auml;hen. Inzwischen mehren sich jedoch die Probleme. Allein NVIDIA als Produzent der notwendigen Mikrochips sieht sich mit mehreren Schwierigkeiten konfrontiert: So ist unklar, ob &uuml;berhaupt genug seltene Erden f&uuml;r die Massenproduktion verf&uuml;gbar sind, nachdem China Sanktionen und Exportkontrollen f&uuml;r diese essenziellen Rohstoffe verh&auml;ngt hat. Zudem hat China die Einfuhr von Mikrochips verboten und erlaubt nur noch heimische Produkte – was nicht nur Auswirkungen auf weitere asiatische M&auml;rkte haben, sondern auch NVIDIA erhebliche Umsatzverluste bringen d&uuml;rfte. Hinzu kommt der enorme Energiebedarf der geplanten Rechenzentren. In den USA steht diese Energie nicht in ausreichendem Ma&szlig;e zur Verf&uuml;gung, sodass die Betreiber sie mittels eigener Kraftwerke erzeugen m&uuml;ssten. Ein weiteres Problem ist die Finanzierung, die &uuml;ber sogenannte Schattenbanken abgewickelt wird. Diese Schattenbanken und ihre Fonds wurden von KI-Konzernen wie NVIDIA, Microsoft, OpenAI, Palantir und anderen gegr&uuml;ndet, um sich gewisserma&szlig;en „an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen" – was auf Dauer nicht funktionieren kann. Zur Untermauerung wurden sogar eigene „Rating-Agenturen" ins Leben gerufen, die positive Prognosen liefern. &#12288;Die hohen Investitionen l&ouml;sten zun&auml;chst einen Rausch und eine starke Nachfrage nach Aktien der KI-Firmen aus, die jedoch allm&auml;hlich in einem „Kater" zu m&uuml;nden scheinen. Inzwischen sinken die Aktienkurse, da unklar ist, ob und wann die Unternehmen mit KI tats&auml;chlich Gewinne erzielen k&ouml;nnen. Microsoft wurde von gro&szlig;en Ratingagenturen aufgrund der Risiken bereits heruntergestuft. Die Manager zeigen sich ratlos. OpenAI-Chef Sam Altman fordert inzwischen staatliche Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Branche. &#12288;Die gigantische Blase im KI-Bereich der USA k&ouml;nnte platzen – mit erheblichen Folgen f&uuml;r die kapitalistische US-Wirtschaft. Ohne diese Branche h&auml;tten die USA kein Wachstum, sondern eine Rezession. Zudem k&ouml;nnten die KI-Firmen auch die Schattenbanken, Subunternehmen und KI-Fonds zum Scheitern bringen. Neue Etagen im Kartenhaus des Kapitalismus bringen neue Probleme f&uuml;r das System – sie retten es nicht.Redaktion Wirtschaft, 8.11.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
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        <title>USA und Nordamerika - 6</title>
        <description><![CDATA[ Trump und die MAGA-Bewegung in den USA:  R&uuml;ckschl&auml;ge f&uuml;r autorit&auml;re Bestrebungen Seit Wochen versucht der ehemalige US-Pr&auml;sident Donald Trump zusammen mit seiner MAGA-Bewegung, durch extensive Nutzung von Notstandsgesetzen und pr&auml;sidialen Dekreten erheblichen Einfluss auf die US-Sicherheitsarchitektur zu nehmen. Kritiker werfen ihm vor, dies diene dem Ziel, verfassungsm&auml;&szlig;ige Normen auszuhebeln und die Gewaltenteilung zu untergraben. Als Rechtfertigung beruft sich Trump auf verschiedene, von ihm deklarierte Notst&auml;nde, die ihm zufolge die &Uuml;bernahme des Kommandos &uuml;ber Sicherheitskr&auml;fte und ein hartes Durchgreifen gegen angebliche Verursacher erlauben. Zu diesen angeblichen Verursachern z&auml;hlen in der Rhetorik Trumps und seiner Anh&auml;nger oft gesellschaftliche Gruppen wie Obdachlose, Einwanderer, Gefl&uuml;chtete, LGBTQ-Personen sowie politische Gegner, darunter Antifaschisten, die pauschal als Terrororganisation diffamiert werden. Beobachter sehen in dieser Strategie den Versuch, die W&auml;hlerbasis der oppositionellen Demokraten und linker Gruppierungen zu schw&auml;chen und S&uuml;ndenb&ouml;cke f&uuml;r komplexe Probleme&nbsp;des Kapitalismus zu schaffen. Die Besorgnis &uuml;ber diese Bestrebungen wird durch Trumps Vergangenheit gen&auml;hrt. Dazu z&auml;hlen die Anfechtung der Wahlergebnisse 2020 und der anschlie&szlig;ende Sturm auf das Kapitol sowie laufende juristische Verfahren, wie etwa in Georgia, wo gegen Trump wegen des Vorwurfs der Anstiftung zur Wahlf&auml;lschung ermittelt wird. Die Furcht vor einer erneuten Wahlniederlage und weiteren juristischen Konsequenzen gilt als Triebfeder f&uuml;r die aktuellen Machtdemonstrationen. In j&uuml;ngster Zeit intensivierten sich die Versuche, Kontrolle &uuml;ber Sicherheitsbeh&ouml;rden zu erlangen. So wurde das FBI mit einem loyalen Gefolgsmann Trumps besetzt. Die umstrittene Einwanderungsbeh&ouml;rde ICE, die dem Heimatschutzministerium untersteht, wird zunehmend auch gegen andere Gegner der Regierungspolitik eingesetzt. Besonders brisant ist der Versuch, die Kontrolle &uuml;ber die Nationalgarden der Bundesstaaten zu &uuml;bernehmen, die normalerweise den Gouverneuren unterstehen. In der Hauptstadt Washington D.C., die direkt der Bundesregierung untersteht, war dies einfach durchzusetzen. Im Bundesstaat Oregon jedoch erlitt die Bundesregierung eine juristische Niederlage: Ein von Trump selbst ernannter Bundesrichter wies den Antrag auf &Uuml;bernahme der Nationalgarde ab und untersagte auch den Einsatz von Garden aus anderen Bundesstaaten. Dies k&ouml;nnte ein Pr&auml;zedenzfall f&uuml;r &auml;hnliche Klagen werden. Ein weiterer signifikanter R&uuml;ckschlag war die Reaktion der milit&auml;rischen F&uuml;hrung. Bei einer politischen Veranstaltung, auf der Trump und der neue "Kriegsminister" Hegseth sprachen, blieben die anwesenden Gener&auml;le und Admirale auf Distanz und verweigerten die erwartete Zustimmung. Dies wird weithin als Zeichen gewertet, dass die Streitkr&auml;fte sich nicht f&uuml;r politische Zwecke im Inneren instrumentalisieren lassen werden. Weitere Faktoren belasten Trumps Position:Innere Zerrissenheit: Der Mord am rechtsextremen Agitator Kirk durch ein Mitglied der eigenen Bewegung offenbarte Risse im Lager. Widerstand aus der Wirtschaft: Teile des Kapitals, wie Elon Musk, distanzieren sich aufgrund von Trumps Politik. &Ouml;ffentlicher Druck f&uuml;hrte zur Wiedereinstellung eines entlassenen Satirikers, der Trump kritisiert hatte. Haushaltskrise: Die Blockade einer Anhebung der Schuldenobergrenze im Kongress droht die Handlungsf&auml;higkeit der Bundesregierung zu l&auml;hmen. Juristische Bedrohungen: Die bevorstehende Ver&ouml;ffentlichung von Akten im Fall des Sexualstraft&auml;ters Jeffrey Epstein k&ouml;nnte auch Trump belasten. Zusammenfassend l&auml;sst sich feststellen, dass der Widerstand gegen die autorit&auml;ren Bestrebungen von Trump und der MAGA-Bewegung auf mehreren Ebenen – juristisch, politisch und gesellschaftlich – w&auml;chst. Gleichzeitig wirkt Trump bei &ouml;ffentlichen Auftritten zunehmend k&ouml;rperlich und psychisch angeschlagen. Diese R&uuml;ckschl&auml;ge des Trump Regimes st&auml;rken die Bewegungen, die in Zukunft in Massen auftreten werden und ihrerseits eine antikapitalistische Agenda auf die Tagesordnung setzen werden. Redaktion Nordamerika, 7.10.2025&#12288;]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
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        <title>USA und Nordamerika - 7</title>
        <description><![CDATA[Buchempfehlung aus dem &Auml;rzteblatt: Warnung vor Trump ! Der Kapitalismus macht krank und bringt kranke "F&uuml;hrer" hervor, wie an Trump und anderen zu sehen ist. Ein sehr lesenswerter Artikel dazu im &Auml;rzteblatt, der eine gute Buchempfehlung ist.  Die 27 mutigen Psychiater und Psychologen dieses Buches sind &uuml;berzeugt, dass US-Pr&auml;sident Donald Trump absolut gemeingef&auml;hrlich und f&uuml;r sein hohes Amt unf&auml;hig ist. Dies hat ihnen &uuml;ber die Schwelle der Goldwater-Regel geholfen. Als der vor einigen Jahrzehnten um das Amt des US-Pr&auml;sidenten kandidierte, wagten es einzelne Psychiater bereits, ihre Methoden auf ihn anzuwenden, mit vernichtendem Ergebnis. Aber die Standesgesellschaft r&uuml;gte den Versuch mit Tadel und strengem Verbot. Nur wer in diagnostischem Interview oder auf der Couch sich freiwillig gestellt hatte zur charakterlichen Tauglichkeits-&uuml;berpr&uuml;fung, durfte halbamtlich durchleuchtet werden.Was die 27 Mutigen herausfanden – in gro&szlig;er &Uuml;bereinstimmung &uuml;brigens – ist diesmal erschreckend genug. Doch Mut brauchte es angesichts der b&ouml;sen Rachsucht des Pr&auml;sidenten, und den hatten nicht alle, die sich zuerst gemeldet hatten. Auch wenn er das Buch nicht zur Kenntnis nimmt, das in den USA seit einigen Monaten Furore macht, oder wenn er es schm&auml;ht als verlogen und als Teil einer Verschw&ouml;rung verleumdet und zu entwerten versucht: Der Mann erscheint vielen Kollegen als zu bedrohlich, sodass sie ihre anf&auml;ngliche Zustimmung zur&uuml;ckzogen.Dem Plan zugrunde lag eine hochkar&auml;tige Konferenz in der Yale-Universit&auml;t, veranstaltet von der angesehenen Psychiaterin Bandy X. Lee, die in ihrem eigenen Beitrag ihre gelehrte Zunge nicht im geringsten im Zaum h&auml;lt, schon in ihrer gro&szlig;en Einf&uuml;hrung unter dem Titel: „Unsere Pflicht zu warnen", auch mit Anspielung auf die Foltergehilfen von Psychologen der US-Regierung: „Wir sind vor Kurzem Zeugen der Schande geworden, die eine ganze Berufsvereinigung, die American Psychological Association, &uuml;ber sich gebracht hat." Sie schreibt in ihrem Text, sich Mut machend: „Wir sagten uns, wenn die Billigung von Experten wesentlich dazu beitragen konnte, die Missachtung der Menschenrechte zu bem&auml;nteln, dann m&uuml;sse auch eine &Auml;chtung vonseiten der Experten Gewicht haben." Redaktion Internationales / Nordamerika / USA, 15.9.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
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        <title>USA und Nordamerika - 8</title>
        <description><![CDATA[Massendemonstrationen in den USA:  Keine K&ouml;nige ! Gestern demonstrierten in den USA unter dem Motto "No Kings" viele Millionen Menschen gegen Trump, wahrscheinlich die gr&ouml;&szlig;te Bewegung der USA und der Menschheitsgeschichte. Alle Pl&auml;tze in den Gro&szlig;st&auml;dten und kleineren St&auml;dten waren mit Demonstranten &uuml;berf&uuml;llt. Unter anderem ruft Chicagos B&uuml;rgermeister Brandon Johnson zu einem Generalstreik gegen die „Tyrannei" Trumps und die Gier der Superreichen auf. Sch&auml;tzungsweise 300.000 Menschen str&ouml;mten zum „No Kings"-Marsch auf die Stra&szlig;e von Chicago und leisteten damit entschiedenen Widerstand gegen die „Operation Midway Blitz" der Regierung gegen die Stadt.Antikapitalist USA /&nbsp;Chicago, 19.10.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
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        <title>USA und Nordamerika - 9</title>
        <description><![CDATA[ Antikapitalismus USADie Redaktion freut sich, weitere antikapitalistische Medien und Organisationen empfehlen zu k&ouml;nnen, und bem&uuml;ht sich um internationale Vernetzung. Nach der Vorstellung von Podemos und anderen im spanischsprachigen Raum k&ouml;nnen wir nun mit der „Monthly Review" auch ein wichtiges Magazin aus dem englischsprachigen Raum, den USA, vorstellen.Bereits Albert Einstein ver&ouml;ffentlichte in dieser Zeitschrift seinen ber&uuml;hmten Aufruf zur &Uuml;berwindung des Kapitalismus. Gute Analysen st&auml;rken Bewegungen, und die der „Monthly Review" sind nach wie vor wegweisend.Da wir sehr &auml;hnliche Analysen und Herangehensweisen verfolgen, wird die Redaktion k&uuml;nftig das eine oder andere &uuml;bersetzen und verbreiten oder f&uuml;r eigene Einsch&auml;tzungen nutzen k&ouml;nnen.Redaktion Nordamerika / USA, 28.11.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
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        <title>USA und Nordamerika - 10</title>
        <description><![CDATA[ Kindergeld f&uuml;r die B&ouml;rse:  Die spinnen, die Kapitalisten! Das US-Kabinett hat diese Woche getagt und die Ergebnisse umgehend auf einer Pressekonferenz verk&uuml;ndet. Ein zentraler Punkt: Jedes neu geborene Kind soll 1.000 Dollar erhalten – nicht in bar, sondern in Form von Aktien gro&szlig;er Unternehmen. Diese sind bis zum 18. Geburtstag des Kindes gesperrt. Doch ob diese Aktien – oder der Dollar selbst – nach so langer Zeit noch viel wert sein werden, ist mehr als fraglich. Tats&auml;chlich scheint die Ma&szlig;nahme vor allem eine massive Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die B&ouml;rsenkonzerne zu sein: Das Geld wird langfristig bei ihnen angelegt – und jedes Jahr kommt je Neugeborenem neues Kapital hinzu. Den von Kaufkraftverlust geplagten Eltern und ihren Kindern bringt das Ganze dagegen erst einmal gar nichts. Immerhin formiert sich bereits viel Kritik. Zudem muss das Gesetz noch den Kongress passieren. Und die Finanzierung ist v&ouml;llig unklar: Der Staat ist hoch verschuldet, und schon Ende Januar k&ouml;nnte die n&auml;chste Haushaltssperre drohen.Unterdessen jubelt die Wall Street – und feiert neue Rekorde. Redaktion USA/Nordamerika 4.12.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
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        <title>USA und Nordamerika - 11</title>
        <description><![CDATA[Die Arbeiterklasse jubelt weltweit:Sieg in New York ! Mamdanis Sieg bei der Wahl zum B&uuml;rgermeister von New York ist eine niederschmetternde Niederlage f&uuml;r Trump, das israelische V&ouml;lkerm&ouml;rderregime und alle sonstigen Nazis auch in Europa. Mamdani ist ein Aktivist der sich immer gegen den V&ouml;lkermord des israelischen Regimes und Trumps gestellt hat, immer die Gefl&uuml;chteten und Einwanderer vehement verteidigt hat, immer radikale soziale Forderungen aufgestellt hat und gegen das gro&szlig;e Kapital gewesen ist. Die Arbeiterklasse jubelt weltweit. Die Kapitalisten k&ouml;nnen besiegt werden !]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
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        <title>USA und Nordamerika - 12</title>
        <description><![CDATA[Die USA in der Krise: St&uuml;rzt Trump?&#12288; US-Pr&auml;sident Donald Trump steckt nur ein halbes Jahr nach seiner Amts&uuml;bernahme bereits in einer tiefen Krise. Seine Ank&uuml;ndigung, den Russland-Ukraine-Krieg rasch zu beenden, scheiterte an Fehleinsch&auml;tzungen seiner Regierung. Auch das Versprechen, das US-Handelsdefizit durch extreme Z&ouml;lle zu verringern und die Binnenproduktion anzukurbeln, erwies sich als unrealistisch. Gleichzeitig verlieren politische und wirtschaftliche Sanktionen gegen andere Staaten zunehmend ihre Wirkung und st&auml;rken stattdessen Konkurrenten wie die BRICS-Staaten.&#12288; Selbst mit engsten Verb&uuml;ndeten wie Kanada und der EU eskalieren die Konflikte – ein Handelskrieg um Z&ouml;lle belastet die Beziehungen. Trumps bedingungslose Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Israels umstrittene Milit&auml;roperationen in Pal&auml;stina bringt ihm international wie national wachsende Kritik ein.&#12288; Innenpolitische Konflikte und wirtschaftliche RisikenIm Innern versch&auml;rft Trump seine populistische Migrationspolitik: Massenabschiebungen entziehen dem Arbeitsmarkt dringend ben&ouml;tigte Arbeitskr&auml;fte. Gleichzeitig zerbricht sein B&uuml;ndnis mit einflussreichen Unterst&uuml;tzern wie Elon Musk, was seine Anh&auml;ngerschaft spaltet. Musk f&ouml;rdert nun die Ver&ouml;ffentlichung belastender Beweise zu Trumps Verbindungen zum Sexualstraft&auml;ter Jeffrey Epstein – eine existenzielle Bedrohung f&uuml;r den Pr&auml;sidenten. Verzweifelt versucht Trump, Gegenwehr zu organisieren, etwa durch eine Klage gegen das Wallstreet Journal &uuml;ber 10 Milliarden Dollar wegen angeblicher Rufsch&auml;digung.&#12288; Die wirtschaftliche Lage der USA ist prek&auml;r: Die extreme Staatsverschuldung erfordert die Umschuldung auslaufender Anleihen zu deutlich h&ouml;heren Zinsen, was die Haushaltskrise verschlimmert. Wichtige Gl&auml;ubiger wie Japan, China und Deutschland reduzieren ihre Dollar-Reserven und gew&auml;hren keine neuen Kredite – teils aufgrund eigener Wirtschaftsprobleme, teils als Reaktion auf Trumps Politik. Auch Goldreserven im Ausland werden zur&uuml;ckgefordert. Gleichzeitig sinken ausl&auml;ndische Investitionen, was die Binnenwirtschaft zus&auml;tzlich belastet. Die hohe Inflation trifft vor allem die ohnehin schon gebeutelte Unterschicht, die nicht von den Boomphasen an den Aktien- und Immobilienm&auml;rkten profitiert. Politische Perspektiven: Austausch oder Kurswechsel?Trumps Position wird immer fragiler. Es ist denkbar, dass Vizepr&auml;sident J.D. Vance ihn noch in dieser Amtszeit abl&ouml;st – allerdings ohne grundlegende Politik&auml;nderung, da Vance Trumps Kurs uneingeschr&auml;nkt unterst&uuml;tzt. Langfristig k&ouml;nnten die USA die Krise bew&auml;ltigen – etwa durch Regulierung von Konzernen, Umverteilung von Verm&ouml;gen und drastische K&uuml;rzungen des Milit&auml;rhaushalts. So lie&szlig;en sich Schulden abbauen und Investitionen in Soziales sowie Infrastruktur finanzieren. Doch eine solche Reformagenda ist derzeit nicht absehbar. Stattdessen zeigt sich am Beispiel der USA immer deutlicher, wie sich das internationale Kapital durch kurzsichtige Profitlogik selbst destabilisiert. *Redaktion Internationales/USA, 25.7.2025* &#12288;]]></description>
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        <title>USA und Nordamerika - 13</title>
        <description><![CDATA[ US-Flugzeugtr&auml;ger „Truman" unter Druck: &Uuml;berlastung der US-Armee? Der US-Flugzeugtr&auml;ger „Harry S. Truman" f&uuml;hrt mit seiner Begleitflotte im Roten Meer&nbsp;allein Krieg gegen den Jemen. Diese Situation offenbart die wachsende &Uuml;berdehnung der US-Streitkr&auml;fte. Hintergrund: Saudi-Arabien scheiterte trotz massiver Milit&auml;rmacht in den letzten Jahren bei seinem Versuch, den Nordjemen und die Huthi-Rebellen&nbsp;unter Kontrolle zu bringen. Nach jemenitischen Gegenangriffen musste Riad einem Friedensabkommen zustimmen Dieses Abkommen verbietet Saudi-Arabien die Nutzung seines Luftraums f&uuml;r US-Angriffe auf den Jemen Aktuelle Lage: Der Jemen verh&auml;ngte als Reaktion auf den Gazakrieg Sanktionen gegen Israel Jemenitische Streitkr&auml;fte versenkten mehrere Schiffe in ihren Hoheitsgew&auml;ssern Die Huthis greifen regelm&auml;&szlig;ig israelische Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte an Probleme der US-Marine: &#10003; Die „Truman" operiert ohne saudische Unterst&uuml;tzung isoliert &#10003; Nur 4 von 11 US-Flugzeugtr&auml;gern sind gleichzeitig einsatzbereit &#10003; Drei Tr&auml;ger sind im Pazifik/Atlantik gebunden &#10003; Drohnen und Raketen werden zur wachsenden Bedrohung &#10003; Verb&uuml;ndete haben ihre Unterst&uuml;tzung reduziert Aktuelle Vorf&auml;lle: Der Tr&auml;ger verlor zwei Kampfflugzeuge (je 66 Mio. $) bei Ausweichman&ouml;vern Kollision mit Frachter im Suezkanal vor zwei Wochen Ursachen: &Uuml;berm&uuml;dete Besatzung, technische M&auml;ngel Munitionsknappheit durch Ukraine-Lieferungen Politische Konsequenzen: Pr&auml;sident Trump dr&auml;ngt auf: Beendigung des Ukraine-Kriegs Finanzielle Beteiligung der europ&auml;ischen Verb&uuml;ndeten Reduzierung der Milit&auml;rausgaben angesichts der US-Staatsverschuldung Fazit: Der „Truman"-Einsatz zeigt die Grenzen der US-Milit&auml;rmacht auf. Mit &uuml;berdehnten Ressourcen und schwindender Unterst&uuml;tzung wird die Aufrechterhaltung der globalen US-Vorherrschaft zunehmend fraglich. Redaktion USA Nordamerika,&nbsp;3 Mai 2025 &#12288;]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/usa_und_nordamerika.html</guid>
        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>USA und Nordamerika - 14</title>
        <description><![CDATA[ Trump schickt Truppen gegen Einwanderer: Kapitalismus zeigt sein wahres Gesicht! US-Pr&auml;sident Trump ist in den letzten Monaten mit vielen seiner Versprechen und Ank&uuml;ndigungen gescheitert. So behauptete er, den Ukraine-Krieg in k&uuml;rzester Zeit beenden zu k&ouml;nnen, Handelspartner mit drastischen Zollerh&ouml;hungen in die Knie zu zwingen – doch nichts davon wurde Realit&auml;t. Zuletzt eskalierte auch der Streit mit Elon Musk, dem reichsten Mann der Welt und seinem „Sonderbeauftragten".&#12288; Nun will Trump gegen sogenannte „illegale Einwanderer" hart durchgreifen – und zwar im gr&ouml;&szlig;ten Bundesstaat Kalifornien, an der Grenze zu Mexiko. Dort waren massive Proteste ausgebrochen, nachdem Bundesbeh&ouml;rden Hunderte Menschen abschieben wollten. Nach inoffiziellen Sch&auml;tzungen stellen Einwanderer aus Lateinamerika inzwischen die gr&ouml;&szlig;te Bev&ouml;lkerungsgruppe dar. Als Billigarbeitskr&auml;fte sind sie ein zentraler Wirtschaftsfaktor in Kalifornien.&#12288; Die Betroffenen wehren sich und demonstrieren gegen die Bundesbeh&ouml;rden. Trump erkl&auml;rte den „Verteidigungsfall" und behauptete, die USA w&uuml;rden angegriffen – ohne dies zu belegen. Mit dieser Begr&uuml;ndung entzog er Kalifornien die Befehlsgewalt &uuml;ber die Nationalgarde (Reservetruppen), mobilisierte sie und schickte sie zur Unterst&uuml;tzung der Bundesbeh&ouml;rden. Da er diesen jedoch misstraut, verlegte er zus&auml;tzlich Marineinfanterie der US-Flotte nach Los Angeles.&#12288; Doch die Proteste gehen weiter: Sch&uuml;lerinnen, Lehrerinnen und Gewerkschafter*innen solidarisieren sich mit den Betroffenen. Der demokratische Gouverneur und die B&uuml;rgermeisterin von Los Angeles sind emp&ouml;rt. Sie kennen die Realit&auml;t: Wer w&uuml;rde sonst f&uuml;r Niedrigl&ouml;hne die Rasen der Reichen m&auml;hen, kochen, Hausarbeiten erledigen oder auf Baustellen, Plantagen und in Fabriken schuften? Ohne diese Arbeitskr&auml;fte w&auml;re die kapitalistische Wirtschaft Kaliforniens schwer getroffen. Auch dieses Vorhaben Trumps wird wohl eine gescheiterte „Gro&szlig;baustelle" bleiben. Doch die Folgen sind verheerend: Der US-Kapitalismus verliert weiter an Ansehen, Truppen werden gegen die eigene Bev&ouml;lkerung eingesetzt, und der Rassismus f&uuml;hrt zu einer noch st&auml;rkeren Ablehnung des Systems.&#12288; Das Ergebnis ist klar: Der Kapitalismus schafft immer mehr Chaos und unertr&auml;gliche Zust&auml;nde – selbst in den USA.&#12288; 10.6.2025, Redaktion Internationales / USA]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
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        <title>USA und Nordamerika - 15</title>
        <description><![CDATA[„500 Milliarden f&uuml;r KI":Trump gegen die Menschen und die Realit&auml;t !Stolz verk&uuml;ndet der neue US Pr&auml;sident Trump, das jegliche Beschr&auml;nkungen f&uuml;r die Produktion und den Einsatz von „K&uuml;nstlicher Intelligenz" (KI) in den USA sofort abgeschafft werden. KI darf dort nun auch offiziell f&uuml;r alles eingesetzt werden, was die Reichen und M&auml;chtigen so wollen und brauchen. Da w&auml;ren also alle Arten von &Uuml;berwachungssystemen, Verfolgung politischer Gegner, feindliche Regime, F&uuml;hrung von Kriegen, Massenentlassungen unter Ersetzung der Menschen durch KI, Ersetzung der Verwaltungen und sogar der Gerichte durch KI und vieles mehr.  Daf&uuml;r versprachen die profitierenden Firmen eine gemeinsame Firma mit Namen „Sternentor" (Stargate) zu gr&uuml;nden und j&auml;hrlich &uuml;ber 100 Milliarden US Dollar zu investieren. Zun&auml;chst einmal hat diese Politik die Stabilisierung des Kapitalismus zum Ziel. Oracle und die anderen Firmen werden &uuml;berhaupt kein eigenes Geld in die Hand nehmen, Sie bezahlen zun&auml;chst mit Krediten und hernach mit Geld von „Investoren", also der Finanzbranche die dann Aktien des neuen Unternehmens kaufen werden und deren Wert als neue kapitalistische Blase aufgebl&auml;ht wird. Diese „Investoren" nehmen aber auch kein richtiges Geld in die Hand sondern finanzieren ebenfalls mit Krediten und damit ist eine neue Instanz des kapitalistischen Kettenbriefes entstanden. Der Kapitalismus ist ein Kettenbrief der solches „Wachstum", also eigentlich die radikale Ausweitung der Geldmenge, braucht damit er nicht zusammenbricht. Zum anderen werden Arbeitslose Programmierer, die von den Massenentlassungen bei Konzernen wie Meta oder Twitter etwa betroffen sind, wieder in den Kapitalismus eingebunden und haben keine Zeit f&uuml;r Gedanken gegen das irre kapitalistische System zu arbeiten. Realwirtschaftlich ist der „KI Staat" jedoch zum scheitern verurteilt. Eine Wirtschaft die nur auf der oberen Ebene Akkumuliert und die Bed&uuml;rfnisse und Interessen der Masse der Menschen ignoriert, verliert auch den gro&szlig;en Teil der Akzeptanz und die Unterst&uuml;tzung, auf die er angewiesen ist. Neben dem inneren Widerspruch gibt es auch globale Widerspr&uuml;che, denn die Welt wird sich ein Trump KI Regime nicht lange gefallen lassen. Beteiligte Firmen oder die USA werden selbst mit „Sanktionen" rechnen m&uuml;ssen. Der US Kapitalismus k&ouml;nnte durch Sanktionen und Kapitalverkehrskontrollen schnell in die Knie gezwungen werden. Artikel in Internationales / USA Redaktion Nachrichten23.1.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
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        <title>USA und Nordamerika - 16</title>
        <description><![CDATA[Blamage der US Wahlen:&nbsp; Schwachsinn „gegen“ Schwachsinn !In den USA finden am 5 November 2024 sogenannte Wahlen zum Pr&auml;sidenten statt. Zu den letzten „Wahlen“ hatte die Redaktion bereits &uuml;ber den undemokratischen Charakter dieser „Wahlen“ aufgekl&auml;rt, unter anderem das die Milliard&auml;re mit ihrem Geld den Wahlausgang bestimmen.&nbsp; Nun sind zur Aufstellung der Kandidaten der gro&szlig;en Parteien wieder sogenannte „Vorwahlen“ in den einzelnen Bundesstaaten im Gange.&nbsp; Angebliche W&auml;hler der „Demokratischen Partei“&nbsp; sowie der „Republikaner“ k&ouml;nnen sich eintragen lassen und bei den „Vorwahlen“ &uuml;ber die Kandidatenaufstellung abstimmen, nat&uuml;rlich gegen Aufwandsentsch&auml;digung.&nbsp; Bei diesen Vorwahlen der Milliard&auml;re &uuml;ber die Aufstellung der Kandidaten zeichnen sich bereits die Sieger ab:&nbsp;&nbsp; Bei den Demokraten soll der amtierende Pr&auml;sident Joe Biden vom Kapital ganz klar vorne liegen.&nbsp; Dieser f&uuml;hrt selbst seine Krankheit Demenz oft regelm&auml;&szlig;ig und krass vor, indem er Personen verwechselt.&nbsp; Nun wurde durch einen von der US Regierung selbst in Auftrag gegebenes Gutachten bez&uuml;glich Bidens Umgang mit Staatsgeheimnissen, die er in seiner Garage schriftlich&nbsp; gelagert hatte,&nbsp; Schuldunf&auml;higkeit wegen dieser Krankheit attestiert.&nbsp; Bei den Republikanern liegt der Ex Pr&auml;sident Trump klar vorne und ist Favorit des Kapitals.&nbsp; Mit dessen Gesundheit sieht es nicht besser aus und der Rechtspopulist ist in zahlreiche Verfahren wegen Amtsmissbrauch usw. verwickelt. Das kapital will Pr&auml;sidenten die krank sind und wenig durchsetzen k&ouml;nnen und nicht st&ouml;ren.&nbsp; Die B&ouml;rsen m&uuml;ssen laufen, die weitere Expansion der Geldmengen, der M&auml;rkte usw., daf&uuml;r erscheinen ihnen beide geeignet, nach Ihnen die „Sintflut“.&nbsp; Die USA selbst und ihr pseudodemokratisches System blamieren sich mit diesem Schauspiel bis auf die Knochen. Antikapitalistische Opposition wird lauter !&nbsp; ]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
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        <title>USA und Nordamerika - 17</title>
        <description><![CDATA[August Spies: Ein Leben f&uuml;r die Arbeiterbewegung August Vincent Theodor Spies war mehr als nur ein Journalist – er war ein Vorreiter der sozialistischen Bewegung in den Vereinigten Staaten. Sein Leben war gepr&auml;gt von einem unersch&uuml;tterlichen Engagement f&uuml;r die Rechte der Arbeiterklasse und einem unerm&uuml;dlichen Kampf gegen die Ungerechtigkeiten des kapitalistischen Systems. Kindheit und JugendGeboren am 10. Dezember 1855 auf Burg Landeck in Hessen, Deutschland, war Spies der &auml;lteste Sohn eines F&ouml;rsters. Seine fr&uuml;he Bildung erhielt er durch Privatunterricht, bevor er sp&auml;ter das Polytechnikum in Kassel besuchte. Doch das Schicksal sollte eine Wendung nehmen, als sein Vater starb, als August gerade einmal 17 Jahre alt war. Die finanzielle Not zwang die Familie dazu, nach L&ouml;sungen zu suchen, und so entschied sich August, sein Gl&uuml;ck in den Vereinigten Staaten zu suchen. Leben in den USAIm Jahr 1872 setzte August Spies seinen Fu&szlig; auf amerikanischen Boden, in New York City. Dort begann er eine Lehre im M&ouml;belbau, bevor er ein Jahr sp&auml;ter nach Chicago, Illinois, umsiedelte, wo er bis zu seinem tragischen Ende verweilte. Es war in Chicago, wo sich Spies zunehmend f&uuml;r die Arbeiterbewegung zu interessieren begann. 1877 trat er der Sozialistischen Arbeiterpartei von Nordamerika bei, und als Antwort auf den Great Railroad Strike von 1877 schloss er sich dem Lehr- und Wehrverein an, einer Organisation bewaffneter Arbeiter. 1880 stieg Spies zum Herausgeber und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der &ouml;rtlichen Arbeiter-Zeitung auf, und in den Jahren 1884 bis 1886 fungierte er auch als Chefredakteur. Doch es war nicht nur seine journalistische T&auml;tigkeit, die ihn bekannt machte – es waren seine revolution&auml;ren Ideale, die ihn zum Sprecher des sozialrevolution&auml;ren Fl&uuml;gels der US-amerikanischen Arbeiterbewegung werden lie&szlig;en. Der Haymarket-Vorfall und die VerurteilungAm 4. Mai 1886 ereignete sich der ber&uuml;chtigte Haymarket-Vorfall, bei dem auf einer Kundgebung f&uuml;r den 8-Stunden-Arbeitstag in Chicago eine Bombe explodierte. Dies f&uuml;hrte zu einer Reihe von Verhaftungen und Anklagen gegen f&uuml;hrende Mitglieder der Arbeiterbewegung, darunter auch August Spies. Der folgende Prozess war von Vorurteilen und politischer Einflussnahme gepr&auml;gt, und am 11. November 1887 wurden Spies und drei weitere&nbsp;Sozialrevolution&auml;re – George Engel, Albert Parsons und Adolph Fischer – durch Erh&auml;ngen hingerichtet. Es dauerte jedoch nicht lange, bis die Unschuld der Verurteilten anerkannt wurde. Im Jahr 1893 annullierte der Gouverneur von Illinois, John Peter Altgeld, das Urteil und stellte fest, dass keiner der Angeklagten mit dem Vorfall in Verbindung gebracht werden konnte und dass die Geschworenen parteiisch ausgew&auml;hlt worden waren. Altgelds mutige Entscheidung wurde von vielen als Akt der Zivilcourage gelobt, einschlie&szlig;lich des sp&auml;teren US-Pr&auml;sidenten John F. Kennedy. Ein Verm&auml;chtnis der ZivilcourageAugust Spies mag sein Leben auf tragische Weise verloren haben, doch sein Verm&auml;chtnis lebt weiter. Als Symbol des Kampfes f&uuml;r Gerechtigkeit und der unersch&uuml;tterlichen Entschlossenheit, die Rechte der Arbeiterklasse zu verteidigen, bleibt er eine inspirierende Figur in der Geschichte der sozialen Bewegungen. Seine Geschichte erinnert uns daran, dass der Preis f&uuml;r Freiheit und Gerechtigkeit oft hoch ist, aber dass es sich lohnt, f&uuml;r sie zu k&auml;mpfen.]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>USA und Nordamerika - 18</title>
        <description><![CDATA[&nbsp;„Pr&auml;sidentenwahl“ in den USAStoppt Trump ! In wenigen Wochen finden in den USA „Pr&auml;sidentschaftswahlen“ statt. Wie sollen sich Antikapitalisten dazu positionieren ?Zun&auml;chst einmal ist es wichtig zu erkl&auml;ren das dies keine demokratischen Wahlen sind. Dies f&auml;llt schon auf wenn man sich das Ergebnis der letzten „Wahlen“ anschaut, an der nur etwa 30 Prozent der Wahlberechtigten Bewohner der USA teilgenommen haben. Donald Trump von den Republikanern wurde mit nur 15 Prozent der Stimmen der Wahlberechtigten das Amt des Pr&auml;sidenten der einstigen Supermacht USA &uuml;berlassen. Das wichtigste bei diesen „Wahlen“ ist jedoch das Geld, die Bewerber der beiden gro&szlig;en Parteien haben f&uuml;r ihre Wahlkampfshow jeweils einen nicht kleinen Dreistelligen Millionenbetrag in Dollar zur Verf&uuml;gung. Dieses Geld kommt von Banken, Milliard&auml;ren, Lobbyisten, ausl&auml;ndischen Regierungen usw. und das entscheidet diese „Wahlen“. Es ist also eine Art Klassenwahlsystem in den USA, indem eigentlich das gro&szlig;e Geld der oberen 1 Prozent entscheidet und das ist auch der Grund f&uuml;r die geringe Beteiligung der unteren 99 Prozent. Mit diesen sehr gro&szlig;en Summen wird so viel Werbung bezahlt das nur die Kandidaten der gro&szlig;en Parteien st&auml;ndig pr&auml;sent sind und andere Kandidaten gar keine Chance haben. Wobei auch die kapitalistischen Massenmedien nur &uuml;ber diese Kandidaten berichten. Dabei geht das gro&szlig;e Kapital auch taktisch vor und gibt auch einmal einige nicht so gro&szlig;e Spenden an „Linkere“ die zwar keine Chance haben aber dann einige Stimmen von den Demokraten abziehen k&ouml;nnen, die f&uuml;r Trump dann m&ouml;glicherweise entscheidend sind. Trump polarisiert in den USA sozusagen, er ermutigt den Klu-Klux-Klan und anderen Rassisten Farbige zu ermorden, m&ouml;chte „die Antifa“ global zur Terrororganisation erkl&auml;ren, braucht daf&uuml;r Milit&auml;r und Kriegsrecht, leugnet den Klimawandel, die Corona Seuche und vieles mehr. &Uuml;berhaupt m&ouml;chte er sich gem&auml;&szlig; seiner nihilistischen Einstellung an keinerlei Regeln, Moral oder Gesetze halten und nur das angebliche „Recht des St&auml;rkeren“ zur Anwendung bringen, m&ouml;glichst auf der ganzen Welt.Das so ein Unmensch &uuml;berhaupt Pr&auml;sident sein kann, zeugt nat&uuml;rlich vom fortschreitenden Zerfall der kapitalistischen Gesellschaft der USA. Und es gibt starke Opposition gegen seine Denkweise die dazu f&uuml;hrt, das sein Konkurrent Joe Biden von den Demokraten in Umfragen vorne liegt. Zu ber&uuml;cksichtigen ist noch das beide Kandidaten weit &uuml;ber 70 Jahre alt sind und sogar auf 80 zugehen und deshalb damit zu rechnen ist, das in kurzer Zeit faktisch die Vizepr&auml;sidentInnen das Amt aus&uuml;ben werden oder eine sonstige „starke Person“ im wei&szlig;en Haus etabliert werden wird.  Klar ist das gegen die Politik und die weiteren Absichten Trumps Widerstand organisiert werden muss. Seine Niederlage wird Zeit und Raum verschaffen um gegen die Waffenlobby, Rassisten, Umweltverbrecher, Kriegsverbrecher und sonstige Kriminelle st&auml;rker vorzugehen. Es w&auml;re ein Signal f&uuml;r einen Aufbruch in entgegengesetzter Richtung und w&uuml;rde die Bewegungen ermutigen, mehr und gr&ouml;&szlig;ere Forderungen zu stellen. Und nicht zuletzt w&uuml;rde die Propagandaoffensive der extrem Rechten in Amerika, Europa und weltweit einen weiteren R&uuml;ckschlag erleiden.  Der Niedergang des Kapitalismus wird sich weiter beschleunigen und antikapitalistische Propaganda wird auch in den USA auf immer mehr Interesse sto&szlig;en. Wobei es nicht darum gehen kann Banken und Konzerne zu verstaatlichen um Sie zu retten, was unter anderem von Ex Pr&auml;sident Obama aber auch in der ganzen Welt von „Linken“ auch in Berlin schon gemacht wurde. Das System und seine Institutionen m&uuml;ssen ersetzt werden und man muss sie pleite gehen lassen denn sie sind ohne Staat und Notenbank l&auml;ngst keinen Dollar, Euro oder sonstige M&uuml;nze mehr wert. Verm&ouml;gen und Einkommen m&uuml;ssen begrenzt werden bei Bedingungslosen Einkommen f&uuml;r Alle. Dies kann im Zuge der Ersetzung der zusammenbrechenden W&auml;hrung verwirklicht werden. Die Weichen Richtung antikapitalistischer Zukunft mit mehr Demokratie, mehr sozialer Gleichheit, mehr Schutz f&uuml;r Umwelt und Gesundheit k&ouml;nnen gestellt werden. Unter diesen undemokratischen Bedingungen werden die meisten wohl wieder nicht w&auml;hlen wollen. Wer w&auml;hlt wird entweder gegen oder f&uuml;r Trump „w&auml;hlen“ wollen. Alternativkandidaten werden da keine Rolle spielen und au&szlig;erdem macht keiner antikapitalistische Propaganda, die n&ouml;tig w&auml;re.  Leute wie Trump sind hingegen der Abgrund in den ihnen kein gesunder und halbwegs vern&uuml;nftiger Mensch wird folgen wollen.  Das System der kapitalistischen Wirtschaft und seiner Gesellschaft ist im Zusammenbruch und kann nicht gerettet werden, die Frage ist nur wie die Menschen damit umgehen. ]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>USA und Nordamerika - 19</title>
        <description><![CDATA[Handelsstreit mit den USA:Die Linke mit Trump ?&nbsp; Von Siegfried Buttenm&uuml;ller Der US Pr&auml;sident hat Milliarden Sanktionen verh&auml;ngt und diese f&uuml;r Deutschland und einige L&auml;nder lediglich ausgesetzt. Trump m&ouml;chte mit diesen Ma&szlig;nahmen Arbeitspl&auml;tze in den USA schaffen, zum Beispiel in der Stahlindustrie und dem damit in Zusammenhang stehenden Kohlenbergbau aber auch in der Fahrzeugindustrie und anderen Branchen. Damit hatte er bereits Wahlkampf gemacht und er m&ouml;chte damit bei der Industriearbeiterschaft der USA Punkten. Das Handelsbilanzdefizit der USA sei zu hoch und basiere auf unfairen Wettbewerbsbedingungen, so die Argumentation Trump`s. Au&szlig;erdem soll dies ein Beitrag sein um den Kapitalismus zu retten der die die USA und mit ihr die gesamte Weltwirtschaft langsam in den Abgrund zieht. Die Linke in Deutschland stimmt der Argumentation Trump`s zu, wie Klaus Ernst als wirtschaftspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion auf Seiten der Bundespartei und des Landesverbandes Bayern verlautbaren lie&szlig; und was b&uuml;rgerliche Medien zitieren. Das eigentliche Problem seien die Handelslbilanz&uuml;bersch&uuml;sse Deutschlands und das m&uuml;sse nun endlich angegangen werden, so Ernst. Auch der Vorg&auml;nger von Ernst im Amt als wirtschaftspolitischer Sprecher von Die Linke, der ehemalige „Chefvolkswirt" der Gewerkschaft Verdi und der Die Linke Bundestagsfraktion, Michael Schlecht, hatte sich stets in diesem Sinne ge&auml;u&szlig;ert. Diese Position entspricht dem den Gewerkschaftsf&uuml;hrungen nahestehenden Fl&uuml;gel von Die Linke, der auch eine St&uuml;tze des br&ouml;ckelnden Lafontain / Wagenknecht Fl&uuml;gels gewesen ist. Die St&auml;rkung des Nationalstaates und seiner Grenzen sind die Schnittmenge die sich hier mit der Politik der US Konservativen um Trump ergeben. Eine isolierte Betrachtung des Handels und des Warenaustausches auf rein kapitalistischer Basis ist jedoch unsinnig. Der Handel an sich ist ein Tausch von Waren gegen Geld und dieses Gesch&auml;ft kann f&uuml;r beide Seiten oder auch f&uuml;r nur eine Seite oder keine der beteiligten Parteien ein Vorteil sein. Es macht auch gar keinen Sinn nur den Warenaustausch zu betrachten und den Geldverkehr, den Technologieaustausch, Dienstleistungen&nbsp; und Zusatzkosten der Produktion wie Umweltverschmutzung usw. zu ignorieren und &uuml;berhaupt davon auszugehen, das dieses kapitalistische System der USA und weltweit noch lange existieren k&ouml;nnte. Deutschland zum Beispiel exportiert sehr viele Maschinen und ganze Produktionsanlagen, die sehr oft in keinem Land selbst hergestellt werden k&ouml;nnen. Man verkauft sehr viele Anlagen, Fabriken und Maschinen damit dort selbst produziert werden kann und oftmals konkurrieren nur oder fast nur Betriebe aus Deutschland um solche Auftr&auml;ge. Oder Deutsche Firmen bauen in anderen L&auml;ndern Fabriken f&uuml;r den dortigen Markt oder f&uuml;r globalen Export. Diesen Export nun durch Ma&szlig;nahmen einzuschr&auml;nken wie das Die Linke fordert, ist nat&uuml;rlich unsinnig und eigentlich sind es eher Sanktionen die verhindern das andere L&auml;nder eigene Produktionsst&auml;tten errichten oder modernisieren. Der Kauf von Anlagen und Maschinen in Deutschland f&uuml;hrt also zwar zum „Export&uuml;berschuss" von Deutschland, n&uuml;tzt aber nat&uuml;rlich den L&auml;ndern die kaufen sehr viel. Hier ist es immer eine Frage des Preises f&uuml;r welche Seite der Handel ein Gesch&auml;ft ist. Auch Verk&auml;ufer k&ouml;nnen bei solch einem Handel der Verlierer sein, wenn die Produktionskosten z.B. h&ouml;her sind als der Preis der f&uuml;r die Waren eingenommen wurde. Bei Fahrzeugen ist es &auml;hnlich da nur eine kleine Anzahl von L&auml;ndern &uuml;berhaupt selbst Fahrzeuge produzieren. F&uuml;r kleine L&auml;nder und kleine Serienproduktion ist Eigenproduktion in jedem Fall ein Verlustgesch&auml;ft wie sich auch in den ehemaligen Staaten der &ouml;stlichen Wirtschaftsgemeinschaft bei der Produktion von Trabant oder Lada Fahrzeugen gezeigt hat. Da ist es eben vorteilhaft Fahrzeuge zu importieren und damit die eigene Wirtschaft durch bessere Transportsysteme zu st&auml;rken. Auch Busse, Lastwagen, Baumaschinen und Schienenfahrzeuge n&uuml;tzen nat&uuml;rlich dem K&auml;ufer auf jeden Fall, wenn er sie auch nutzt. So ist es letztlich bei s&auml;mtlichen Produkten, ein Export oder Import von Waren sagt rein gar nichts dar&uuml;ber aus ob eine Volkswirtschaft damit gest&auml;rkt oder geschw&auml;cht wird. Es kommt sehr stark auf die Art der Waren an ob es f&uuml;r den K&auml;ufer ein Vorteil ist oder nicht, welchen Effekt die einzelnen Einfuhren haben und ob sie sich lohnen. Die Einfuhr von Maschinen und Transportfahrzeugen d&uuml;rfte in der Regel ein Gewinn sein, die Einfuhr von kurzlebigen Luxusg&uuml;tern f&uuml;r den Verbrauch in der Regel nicht. Auch die Qualit&auml;t der Waren spielt nat&uuml;rlich eine Rolle und der ausgehandelte Preis. Also hat die Einfuhr von Alkohol zum Beispiel sicher negative Auswirkungen f&uuml;r den K&auml;ufer da diese „Investition" nichts nutzt und versoffen wird und noch Kosten f&uuml;r Unf&auml;lle, Produktionsausf&auml;lle oder Krankheitskosten verursachen kann. Import von schnellen Sportwagen f&uuml;r den Individualgebrauch sind sicher zum Beispiel auch ein schlechtes Gesch&auml;ft da der Gebrauchswert beschr&auml;nkt ist und der Wertverlust hoch ist. Importe von Stahl und Aluminium will Trump nun durch radikale Erh&ouml;hung der Z&ouml;lle unterbinden. Das k&ouml;nnen die USA auch selbst herstellen aber sie haben dann auch die „Nebenkosten" wieder weil dann auch die verheerende Umweltverschmutzung des Kohle und Stahlbereiches vor allem auch aus China zur&uuml;ck in die USA kommt. China hat auf diesem Sektor Dumpingpreise die mit Zerst&ouml;rung der Umwelt und sehr schlechten Arbeitsbedingungen bezahlt werden. Es ist daher nicht klar wem diese Z&ouml;lle mehr n&uuml;tzten, China z.B. weil es keine Waren zu Dumpingpreisen mehr exportiert oder den USA, die eben von diesen Dumpingpreisen nicht mehr Profitieren k&ouml;nnen. Es gibt zwar mehr Lohnarbeitspl&auml;tze in den USA aber daf&uuml;r auch h&ouml;here Kosten oder Sch&auml;den in den Bereichen Umwelt, Gesundheit usw. und eine Verteuerung der Produktion weil eben Metallprodukte f&uuml;r die Bauindustrie und die Fahrzeugindustrie viel teurer werden und damit alle Produkte. Der Binnenmarkt der USA wird durch solche Ma&szlig;nahmen daher sicher nicht gest&auml;rkt. &Uuml;berhaupt macht es aber gar keinen Sinn nur den Import oder Export von Waren zu sehen. Der Kapitalverkehr sowie Dienstleistungen und Technologietransfer nehmen schon l&auml;ngst eine viel bedeutendere Stellung ein, gerade in den USA. Was geschieht denn mit den Erl&ouml;sen die aus Exporten von China, Japan oder Deutschland erzielt werden abz&uuml;glich der Investitionskosten und sonstigen Nebenkosten der Produktion ? Sie werden an den Finanzpl&auml;tzen der ganzen Welt angelegt und vor allem auch an der Wall Street in New York. Das Geld kommt also zur&uuml;ck in die USA oder wird von US Firmen auch an asiatischen und europ&auml;ischen B&ouml;rsen verwaltet und wieder global durch Firmenk&auml;ufe angelegt, die wieder auch f&uuml;r den US Markt produzieren. Und die Reichen Finanzmagnaten kaufen wieder Luxusg&uuml;ter. Da sind wir wieder bei Klaus Ernst, Michael Schlecht, den globalen Finanzkonzernen als Heuschrecken die Gro&szlig;firmen aufkaufen und der Entstehung der WASG und des Gewerkschaftsfunktion&auml;rsfl&uuml;gels von Die Linke. Es war ja sicher wirklich alles sehr gut gemeint aber der „Kern des Problems" wie die meinen sind jedenfalls nicht die Export&uuml;bersch&uuml;sse die einige L&auml;nder haben. Der Kern des Problems ist der Kapitalismus der zum Finanzkapitalismus mutiert ist und bei dem die reale und materielle Wirtschaft nur noch eine Nebenrolle spielt. Wobei man diesen Prozess der Globalisierung ganz sicher nicht aufhalten oder zur&uuml;ckentwickeln kann, wie eben Trump, die Linke und der Gewerkschaftsfl&uuml;gel meinen. Das grundlegende Problem ist nicht der Warenaustausch oder angebliche Ungleichgewichte in diesem Bereich. Das Problem ist das Kapital das mit Kapitalverkehrskontrollen anzugehen ist und die kapitalistische Lohnarbeit, die durch Bedingungslose Einkommen ersetzt werden muss. Waren m&uuml;ssen zu G&uuml;tern werden. Geld zu dessen Finanzierung w&auml;re nat&uuml;rlich gerade in den USA und auch in Deutschland mehr als genug da, wenn Verm&ouml;gen und Einkommen endlich beschr&auml;nkt werden w&uuml;rden. Das gef&auml;llt dem Gewerkschaftsfunktion&auml;rsfl&uuml;gel von Die Linke aber gar nicht und auch einigen vermeintlich „radikalen Linken" nicht. Das Lohn-Preis-Profit System muss jedoch als Ursache der Krisen benannt werden und es m&uuml;ssen Vorschl&auml;ge zu dessen &Uuml;berwindung gemacht und konkrete Schritte gefordert werden. Nur so kann die Linke wieder Sachkompetenz unter Beweis stellen und zu einer positiven Debatte in der Gesellschaft &uuml;ber das seiner Endkrise entgegen gehende Kapitalistische System beitragen. Verhindern l&auml;sst sich eine solche Debatte in der Gesellschaft so oder so nicht, es fragt sich nur wer etwas dazu Beitragen m&ouml;chte und wer nicht. 24.3. 2018Siegfried Buttenm&uuml;ller Anlage:Erkl&auml;rung von Klaus Ernst f&uuml;r die Bundestagsfraktion von Die Linkehttps://www.linksfraktion.de/presse/pressemitteilungen/detail/exportueberschuesse-abbauen-statt-schoenrechnen/]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
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        <title>USA und Nordamerika - 20</title>
        <description><![CDATA[Zur Krise der Herrschenden Klasse: Warum spinnt Trump?&nbsp;     Bildmontage: HF22.08.17Debatte,&nbsp;Krisendebatte,Internationales&nbsp; &nbsp; Von Siegfried Buttenm&uuml;ller Der jetzige US Pr&auml;sident Trump hat sich ja eigentlich nie f&uuml;r das Gemeinwohl oder die Gesellschaft interessiert, sondern nur f&uuml;r seine privaten Interessen. Er hat ein privates Flugzeug mit Konferenzraum, mehreren Badezimmern mit goldene Wasserh&auml;hnen, Thron und vieles mehr. Damit flog er falls n&ouml;tig zwischen seinen 500 Firmen hin und her. Sein Verm&ouml;gen gibt er selbst mit &uuml;ber 3 Milliarden US Dollar an, wobei die Schulden bereits abgezogen sind. Was bewog Trump eigentlich pl&ouml;tzlich als Quereinsteiger in die Politik zu gehen und Pr&auml;sident zu werden ?&nbsp; Die Herrschende Klasse weltweit sieht ihren Status bedroht von ihrem kapitalistischen System, das in auswegloser Krise ist. Und das nicht nur in USA sondern weltweit doch Trump ist sicher das Paradebeispiel da die USA nun mal die f&uuml;hrende Macht der Welt sind und Trump selbst Pr&auml;sident wurde. Bereits 2007 / 2008 hatte es in den USA und weltweit eine schwere Finanzkrise gegeben. Eine Blase am US Immobilienmarkt war geplatzt und hatte zur Insolvenz mehrerer Gro&szlig;firmen gef&uuml;hrt, unter anderem der Lehman Bank Die Banken trauten sich nicht mehr und gaben gegenseitig kaum noch Kredite, so dass&nbsp; Finanzh&auml;user wie American International Group, Fannie Mae, Freddie Mac die Commerzbank in Deutschland und die Schweizer UBS unter anderem verstaatlicht oder mit gro&szlig;em Staatszuschuss unterst&uuml;tzt wurden. Viele Kapitalisten verloren zu der Zeit viel Geld und das ganze Weltfinanzsystem drohte total zusammenzubrechen. Und Herr Trump und viele andere Milliard&auml;re w&auml;ren pl&ouml;tzlich gar nicht mehr so reich gewesen oder auch ruiniert, und das kann ja zu jeder Zeit eintreten. Das weltweite Krisenmanagement des Kapitals hatte und hat keine Andere M&ouml;glichkeit den totalen Absturz des kapitalistischen Systems zu verhindern, als &uuml;ber die Notenbanken die Geldmengen M3 (ohne M1 und M2) drastisch zu erh&ouml;hen und mit diesem erfundenen Geld den Finanzsektor und auch viele gro&szlig;e Konzerne drastisch zu unterst&uuml;tzen. Der sogenannte „Rettungsschirm" wurde f&uuml;r das gro&szlig;e Kapital aufgespannt. Die Geldschwemme in diesem Bereich verhindert den tendenziellen Fall der Profitraten im Bereich der Gro&szlig;en Verm&ouml;gen, was zum Platzen aller kapitalistischen Blasen und dem Auffliegen aller Manipulationen f&uuml;hren w&uuml;rde. Profit wird haupts&auml;chlich in diesem Sektor durch Finanzspekulationen erzielt. Die M3 Geldmenge ohne M1 und M2 ist ein separater Teil der W&auml;hrung und umfa&szlig;t grob gesagt die Verm&ouml;gen &uuml;ber 100 000 Dollar, gr&ouml;&szlig;ere nur nicht wenn diese in bar und im Privatbesitz sind. Also die gr&ouml;&szlig;eren und wesentlichen Aktienpakete, Beteiligungen und Bankverm&ouml;gen &uuml;ber 100 000 US Dollar.&nbsp; Diese Geldmenge kann eine Notenbank wie die FED in den USA z.B. ganz einfach erh&ouml;hen, indem sie sich die gew&uuml;nschte Summe, zum Beispiel 10 Billionen Dollar, einfach hinzu addiert. Es wird also kein „Geld gedruckt" und in die allgemeine Geldmengen der Kleinen Leute (M1 und M2) gebracht, wie das in Deutschland bei den gro&szlig;en Inflationen in den verlorenen Weltkriegen der Fall war. Dieses „neue Geld" k&ouml;nnen die Notenbanken wie die FED dann an Banken verleihen, verschenken oder Banken &uuml;bernehmen usw.&nbsp; Oder Sie kann Schuldscheine der Banken aufkaufen oder Schuldscheine des Staates, so das Banken oder Staat wieder liquide sind und neue Schuldscheine gegen Geld ausgeben k&ouml;nnen. Das wurde und wird seither praktisch unbegrenzt gemacht, so viel wie die FED und alle Anderen Zentralbanken eben brauchen um die Banken usw. zu „retten" und Wachstum im Bereich des Gro&szlig;kapitals zu generieren. Praktischer Weise und in guter voraussicht hatte die US Zentralbank FED bereits 1 Jahr vor der Finanzkrise bekannt gegeben, die Geldmenge M3 nicht mehr zu erfassen und daher nicht mehr zu ver&ouml;ffentlichen.&nbsp; Die Geldmenge M3 (ohne M1 und M2) war in den Jahren zuvor bereits extrem und immer schneller angestiegen. 2007 / 2008 d&uuml;rfte es mit dieser Geldmenge &uuml;ber 1 Jahr fa&szlig;t senkrecht nach oben gegangen sein und bis heute ann&auml;hernd auf diesem h&ouml;chsten Niveau verblieben sein.&nbsp; Auch die anderen wichtigen Zentralbanken erh&ouml;hten ihre M3 Geldmenge (ohne M1 und M2) nach ihren Ver&ouml;ffentlichungen sprunghaft doch ist ihr Volumen und ihre Wirkung nicht mit der FED der USA zu vergleichen, da sie viel kleiner als die Weltw&auml;hrung Dollar sind. Die radikale Vermehrung des Geldes betraf jedoch nicht die Geldmengen M1 und M2, nur den Rest der Geldmenge M3, also die gro&szlig;en Verm&ouml;gen &uuml;ber 100 000 Dollar, vor allem die gro&szlig;en Aktienpakete der Banken und Gro&szlig;anleger wie eben Trump. Und der und seine Kollegen von der Herrschenden Klasse wurden damit immer Reicher indem mit billigen Krediten Sachwerte wie Immobilien oder Wertpapiere wie Aktien gekauft wurden, die durch die Steigerung der Nachfrage enorm und best&auml;ndig stiegen. Der normale Geldumlauf der Geldmengen M1 und M2, also haupts&auml;chlich Bargeld, kleinere Sparb&uuml;cher und Girokonten zum Beispiel, wurde und wird jedoch nur vergleichsweise gering erh&ouml;ht, dem Bev&ouml;lkerungswachstum, der Wirtschaftsleistung und der Inflation entsprechend, was zumindest angestrebt wird. Es gibt also etwas vereinfacht gesagt eine innere Abtrennung in den W&auml;hrungen wie dem Dollar mit relativ kleiner Durchl&auml;ssigkeit und diese Durchl&auml;ssigkeit wird von den Zentralbanken je nach Geldfluss ausgeglichen. So bleibt die Inflation separat im oberen Bereich der W&auml;hrung und wird auch nicht erfasst, gro&szlig;e Geldverm&ouml;gen werden jedoch im Vergleich zu gro&szlig;en Sachverm&ouml;gen wie Aktien, Beteiligungen, Immobilien und anderen Sachwerten weniger wert. Dies erkl&auml;rt das steigen der Aktienkurse, Immobilien oder Mieten in den letzten Jahren. Geld stand als Kreditm&ouml;glichkeit und mit niederem Zins viel zur Verf&uuml;gung und wurde im Vergleich zu den Aktien usw. die stiegen, weniger wert. Es funktioniert jedoch nur so lange die Inflation der Geldmenge M3 (ohne M2 und M1) nicht zu dramatisch wird und der Wertverlust des Geldes gegen&uuml;ber den Aktien usw. nicht zu gro&szlig; wird. Und vor allem darf&nbsp; nicht zu viel Geld vom inflation&auml;ren oberen Bereich in die Geldmengen M1 und M2, also dem Geld der Masse der kleinen Leute, gelangen. Das ist jedoch das gro&szlig;e Problem des Geldsystems, genau das droht und l&auml;&szlig;t sich immer weniger verhindern. Schauen wir also wie das Geld vom oberen inflation&auml;ren Bereich in die Geldmenge M1 und M2 der normalen Leute gelangen kann und auch dort zu extremer Inflation und Zerst&ouml;rung des Geldes f&uuml;hren kann. Eine L&uuml;cke ist der Staatshaushalt, der &uuml;berwiegend in die Geldmenge der kleinen Leute ausgegeben wird. Also in L&ouml;hne, Schulen, Sozialleistungen, Krankenh&auml;user, &ouml;ffentliche Verwaltung, Renten, Feuerwehr, Polizei und Geh&auml;lter des Milit&auml;r zum Beispiel, die der Staat ausbezahlt. Der US Staat mit Bundesstaaten und Kommunen hat jedoch ein j&auml;hrliches Defizit von etwa 800 Milliarden Dollar, insgesamt etwa gigantische 20 Billionen Dollar Schulden aufgeh&auml;uft. Nun denken viele vielleicht das die Zentralbank ja auch dem Staat wie dem Finanzsektor gratis Geld zur Verf&uuml;gung stellen k&ouml;nnte. Aber genau das ist eine der Schleusen durch die erheblich Geld und damit Inflation in die Geldmengen M1 und M2 gelangen w&uuml;rde.&nbsp; Die „L&ouml;sung" ist f&uuml;r die Liberalen also eigentlich sparen, eben bei den Kleinen Leuten wie den Rentnern, Staatsangestellten, Kranken, Sozialleistungen, der Infrastruktur usw.&nbsp; Aber solche Einsparungen erscheinen den Politikern der USA kaum m&ouml;glich und daher bleibt es beim Ansteigen der Verschuldung des US Staates in astronomische H&ouml;hen. Trotzdem sind Gro&szlig;st&auml;dte wie Detroit und ganze Bundesstaaten wie Kalifornien nur noch teilweise Zahlungsf&auml;hig, wie auch der Bundesstaat USA selbst. Die gr&ouml;&szlig;ten Gl&auml;ubiger der USA sind die selbst krisengesch&uuml;ttelten Japan und China doch mit einigem Abstand folgen auch die Steuerparadiese Caiman Inseln und Irland auf den Pl&auml;tzen 3 und 4. Die Zentralbank der USA kann die Schuldscheine der USA also nicht gro&szlig; kaufen, weil sich sonst die Geldmengen M1 und M2 und damit die Inflation bei der Masse der Leute extrem erh&ouml;hen w&uuml;rde. Zumindest mu&szlig; zur&uuml;ckgezahlt werden. Jedenfalls wenn man den Kapitalismus mit seinem Geldsystem erhalten m&ouml;chte. Aber oft wird auch gedacht das man doch einfach die gro&szlig;en Verm&ouml;gen, private Milliard&auml;re wie Trump oder Banken und Konzerne, enteignen oder zumindest hoch besteuern k&ouml;nnte.&nbsp; Doch gerade auch so w&uuml;rden Geldmengen aus dem inflation&auml;ren Bereich in die Geldmenge M1 und M2 der kleinen Leute gelangen und dort zu gro&szlig;er Inflation f&uuml;hren, wenn man den Kapitalismus mit seinem ganzen Geldsystem nicht ersetzen m&ouml;chte. &nbsp; Also erschien es Trump allm&auml;hlich sinnlos und langweilig in seinen Milliarden zu schwimmen, wenn diese mehr und mehr zu Spielgeld des inflation&auml;ren Bereiches verkamen. Zudem drohen ihm Verluste durch soziale Unruhen, wenn die Krise des Geldsystems mit der Inflation nach unten Durchschlagen. Sein teures Flugzeug stehen zu lassen und normal zu reisen, war f&uuml;r ihn keine akzeptable Perspektive. Also &uuml;berlegte sich Trump was zu tun sei und dr&auml;ngte in die Politik, nat&uuml;rlich gleich nach ganz oben als Pr&auml;sident. Aber wer w&uuml;rde ihn w&auml;hlen ?&nbsp; Die B&uuml;rgerliche Politik ist ratlos, weil es eben gar keinen Ausweg aus der kapitalistischen Krise gibt. Demokraten und „Linke" haben lediglich mehr Illusionen in das kapitalistische System oder die M&ouml;glichkeit von Staatseingriffen und sehen dessen Todeskampf nicht. Trump wird populistisch, also will er die USA abschotten, weniger Importe und mehr Made in USA. Damit hofft er auf Stimmen der Arbeiter in der Industrie, wo Millionen Lohnarbeitspl&auml;tze verloren gegangen sind. Klimaabkommen braucht es f&uuml;r Trump nicht, eher Stimmen aus dem Kohlenbergbau und der &Ouml;lindustrie. Dazu passen die Rechten der Republikanischen Partei, mit Rassismus und Hetze gegen Fl&uuml;chtlinge versucht er auch zu spalten. Mit verlogenen und populistischen Medien wie „Breitbart" versucht er mit seinen Rechten Freunden weltweit Stimmung gegen alle Gegner zu machen und Rechtspopulisten zu st&auml;rken.&nbsp; Nicht nur in den USA auch in der BRD z.B. wo durch F&auml;lschungen und L&uuml;gen wie zu den Ausschreitungen am K&ouml;lner Hauptbahnhof oder „Fl&uuml;chtling Podolski" verbreitet werden. Allerdings wird dies alles weder die Probleme Trump`s noch der Herrschenden Klasse oder die des kapitalistischen Systems &uuml;berhaupt l&ouml;sen. Im Gegenteil gibt es auch erhebliche Kolateralsch&auml;den wie Handelskriege, Unterbrechung des Warenaustausches und vieles mehr mit schlechten Folgen f&uuml;r die kapitalistische Wirtschaft weltweit. Allein schon die Krise des Geldsystems mit all seinen Blasen die bald platzen werden, ist kapitalistisch nicht l&ouml;sbar. Nat&uuml;rlich mu&szlig; Widerstand gegen Trump und all die Populisten der Herrschenden Klasse organisiert werden. Es braucht starke Bewegungen gegen Rassismus und Spaltung, gegen Krieg und Atomkraft und f&uuml;r den Erhalt der Umwelt. Milliarden Menschen werden st&auml;rker als Milliard&auml;re sein Wir brauchen die Bewegungen als Einheitsfront von unten in der Gesellschaft zur Verteidigung der Grundwerte des Mensch seins. Dies verschafft uns Zeit das Bewusstsein f&uuml;r die Notwendigkeit einer Zukunft ohne Herrschende Klasse und ihren Kapitalismus zu schaffen. Umverteilungen im Rahmen des Systems um dieses zu st&auml;rken sind kaum noch m&ouml;glich da dieses dann ganz zusammenbricht, so erkl&auml;rt sich die Schw&auml;che der „Linken" die stets umfallen. . Das Lohn-Preis-Profit System ist sehr bald am Ende, Inflation und Staatsverschuldung treten schon die T&uuml;r ein. Siegfried Buttenm&uuml;ller&nbsp; 22.8.2017]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:59 +0200</pubDate>
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