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  <title>Nachrichten</title>
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  <description>Feed Nachrichten</description>
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  <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 1</title>
        <description><![CDATA[Sonstige&nbsp;Nachrichten&nbsp;des Antikapitalistischen Netzwerks Ihr seit hier auf der Seite mit sonstigen Nachrichten, auf der ihr internes aus dem Bereich der Antikapitalisten und sonstige Nachrichten findet. Auch diese Nachrichten werden in den&nbsp;Unterrubriken abgelegt, die auch als Archiv fungieren. Die eigentliche Startseite mit tieferen Analysen und grunds&auml;tzlichem findet ihr wenn ihr dem Link zur Startseite folgt. Das Impressum, die Datenschutzerkl&auml;rung, den RSS Feed und mehr ist auf jeder Seite ganz unten leicht zu finden. Die Redaktion w&uuml;nscht euch viel Spa&szlig; beim Lesen und freut sich &uuml;ber Kritik oder auch &uuml;ber eure Artikel zur Ver&ouml;ffentlichung.Au&szlig;erdem sind wir daran interessiert, alle Antikapitalistinnen und Antikapitalisten zu vernetzen, um diese Richtung zu st&auml;rken. Jede und Jeder von euch kann einen Beitrag leisten. Antikapitalismus ist die Zukunft!Kontaktiert uns unter Redaktion@Antikapitalist.EU oder &uuml;ber WhatsApp unter der Nummer 076148894387 oder telefonisch unter 0761 / 48894387.]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 2</title>
        <description><![CDATA[ Gegen die Unterst&uuml;tzung des V&ouml;lkermordregimes: &Uuml;ber 1 Million Unterschriften&#12288; Die Europ&auml;ische Linksallianz sammelt Unterschriften gegen die Unterst&uuml;tzung des israelischen Regimes, das weiterhin in besetzten Gebieten und nun auch in weiteren L&auml;ndern V&ouml;lkermord begeht. Obwohl noch bis Januar 2027 Zeit bleibt, wurden bereits 1 Million Unterschriften erreicht. Besonders viele Unterschriften kamen aus Frankreich, Spanien, Italien, Polen, Irland, D&auml;nemark und Schweden. In Deutschland hat die Redaktion „Antikapitalist International" die Sammlung unterst&uuml;tzt; hier wurden bisher fast 66.000 Unterschriften gesammelt.&#12288; Die Petition zwingt die EU-Kommission, das Thema „Abbruch der Beziehungen zu Israel" auf die Tagesordnung zu setzen. Durch die Aktion wird &uuml;ber das Thema aufgekl&auml;rt und Druck ausge&uuml;bt. L&auml;nder wie Spanien, Italien, Kroatien, Slowenien und weitere haben sich deutlich von der V&ouml;lkermord- und Kriegspolitik der Regime in Tel Aviv und Washington distanziert.&#12288; Wir m&uuml;ssen weiter Druck machen, denn t&auml;glich werden massenhaft weitere unschuldige Menschen ermordet!&#12288; Redaktion Europa, 14.4.2026]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 3</title>
        <description><![CDATA[Rundbrief nach M&auml;rz 26 Der Rundbrief wurde verschickt und kann im Bereich Organisation Internes&nbsp;gelesen weden.Redaktion Organisation, 4.4.26]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 4</title>
        <description><![CDATA[ Allgemeine Volksbewaffnung im Libanon?&nbsp; Israel zur&uuml;ckgeschlagen! Die israelische Armee hat in den letzten Wochen dreimal versucht, in den Libanon einzumarschieren. Die Angriffe erfolgten sowohl aus bereits fr&uuml;her besetzten Gebieten im S&uuml;dlibanon, von syrischem Gebiet aus als auch von Nordisrael selbst. Dabei kamen Panzer sowie zahlreiche Hubschrauber und Luftlandetruppen zum Einsatz. Libanesische Milizen wehrten jedoch alle Angriffe ab. Aus Hinterhalten heraus zerst&ouml;rten sie mehrere Panzer und umzingelten die angreifenden Verb&auml;nde. Die israelischen Truppen mussten sich unter gr&ouml;&szlig;eren Verlusten zur&uuml;ckziehen. Berichten zufolge soll dabei auch der Sohn des israelischen Finanzministers Smotrich schwer verletzt worden sein. Neben den Bodenoffensiven greift Israel den Libanon verst&auml;rkt mit Raketen an. Hunderttausende Menschen sollen sich im Gro&szlig;raum Beirut auf der Flucht befinden. Die Milizen ihrerseits schlagen mit moderneren Raketen zur&uuml;ck. Getroffen wurden unter anderem israelische Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte, Aufmarschgebiete, Geheimdienstzentren und Energieanlagen. In den vergangenen zwei Jahren hatten israelische und US-amerikanische Geheimdienste wiederholt behauptet, die libanesischen Milizen seien erheblich geschw&auml;cht worden – was sich nun als offensichtlich falsch erwiesen hat. Es liegt nahe, dass K&auml;mpfer aus Syrien in den Libanon geflohen sind und sich dort den Milizen angeschlossen oder eigene Einheiten gebildet haben. Auch Techniker, Fachkr&auml;fte f&uuml;r Raketen- und Tunnelbau sowie andere Spezialisten k&ouml;nnten aus Syrien in den Libanon gelangt sein. Jedenfalls hat sich der Libanon f&uuml;r Israel als ernstzunehmender Gegner erwiesen. Dies umso mehr, als Israel fl&auml;chenm&auml;&szlig;ig etwa mit dem Bundesland Hessen vergleichbar ist und seine Truppen bereits durch den V&ouml;lkermord in besetzten Gebieten sowie durch den Angriffskrieg gegen den Iran gebunden sind. Israel hat inzwischen weitere 100.000 Reservisten einberufen – Personen, die zwar eine milit&auml;rische Ausbildung durchlaufen haben, aber eigentlich Zivilisten sind. Die Stimmung der israelischen Truppen k&ouml;nnte kippen, wenn sich der Wind im Lande gegen das derzeitige Regime dreht.  Urspr&uuml;nglich hatte die israelische Regierung behauptet, die libanesische Armee sei dabei, die Milizen der Hisbollah zu entwaffnen. Doch diese zeigt sich davon unbeeindruckt und fordert stattdessen geeignete Waffen, um die Landesgrenzen zu verteidigen. Auch bei anderen politischen Kr&auml;ften und ihren Milizen scheinen Israel und die USA in Misskredit geraten zu sein – angesichts der menschenunw&uuml;rdigen Zust&auml;nde, die sie nach Syrien und in die pal&auml;stinensischen Gebiete gebracht haben, kaum verwunderlich. Berichten zufolge wurden im Grenzgebiet auch Dorfbewohner verschiedener Konfessionen und kultureller Hintergr&uuml;nde bewaffnet und leisten nun Widerstand gegen eindringende Truppen. Man kann daher von einer allgemeinen Volksbewaffnung in Teilen des Libanon sprechen.Erg&auml;nzung am 31 M&auml;rz: Auch 3 Wochen nach erscheinen dieses Artikels hat sich das Lagebild im Libanon nicht ge&auml;ndert.  Redaktion Libanon, 12. M&auml;rz 2026]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 5</title>
        <description><![CDATA[ Linker Landtagswahlkampf in Baden-W&uuml;rttemberg:  Im S&uuml;dwesten nichts Neues? Bei der Landtagswahl am 8. M&auml;rz 2026 hat Die Linke ihr Ziel, in das Landesparlament einzuziehen, deutlich verfehlt. Zwar gab es im Vergleich zur vorherigen Landtagswahl einen leichten Zuwachs von 0,8 Prozentpunkten, gegen&uuml;ber der Bundestagswahl im Vorjahr verlor die Partei jedoch stark: 2,4 Prozentpunkte – auf nunmehr 4,4 Prozent. Die Bundesvorsitzende Ines Schwerdtner erkl&auml;rte in Berlin, Die Linke Baden-W&uuml;rttemberg sei zwischen CDU und Gr&uuml;nen, also zwischen zwei konservativen und liberalen Parteien, „zerrieben" worden. Diese Einsch&auml;tzung greift jedoch zu kurz. Eine Partei kann nur dann zwischen anderen zerrieben werden, wenn sie selbst keine grunds&auml;tzliche Opposition zum politischen und wirtschaftlichen System darstellt und die Regierungsparteien in dieser Hinsicht nicht herausfordert. Eine gesellschaftliche Debatte zu zentralen Themen hat Die Linke im Wahlkampf nicht angesto&szlig;en. Sie tritt weder f&uuml;r imperative Mandate noch f&uuml;r Demokratie in der Wirtschaft ein. Nicht einmal das Thema Basisdemokratie oder die Finanzierung notleidender Kommunen wurde aufgegriffen – obwohl zahlreiche Gemeinden betroffen sind und ab Sp&auml;tsommer mit Haushaltssperren rechnen m&uuml;ssen. Im Zuge einer allgemeinen Politisierung verzeichnet Die Linke zwar Zulauf, doch nach Erfahrungen mit der Partei f&uuml;hrt dies zwangsl&auml;ufig zu Frustration. Zwar behauptet man, keine Gelder von Konzernen anzunehmen, doch das in ehemalige und heutige Privatfirmen geflossene SED-Verm&ouml;gen kontrolliert noch immer die Partei. Hinzu kommen Gro&szlig;spenden an einzelne Abgeordnete wie Gregor Gysi, der zu den Gro&szlig;verdienern im Bundestag z&auml;hlt. Auch in der Linken bestimmt letztlich das Kapital – was sie zu einer kapitalistischen Partei macht, die als solche scheitern muss. Plakatiert wurde f&uuml;r „gute Arbeitspl&auml;tze", was nahelegt, dass Die Linke wieder nichts gegen die „Rettung" kapitalistischer Konzerne wie Daimler und Porsche einzuwenden hat – deren gut bezahlte Aktion&auml;re und Mitarbeiter die Partei allerdings ebenso wenig w&auml;hlen. Auch bei der Forderung nach Mietendeckel blieb die Partei konkrete Vorschl&auml;ge schuldig. Auch das BSW, das als populistischer Ableger der Linken gilt und 1,4 Prozent erzielte, ist die Partei nicht losgeworden&#12288; Unter diesen Umst&auml;nden konnte die Redaktion die Wahl der Linken nicht empfehlen. Die f&uuml;r sie abgegebenen Stimmen fallen je zur H&auml;lfte CDU und Gr&uuml;nen zu, der Rest geht an die AfD und in geringerem Ma&szlig;e an die SPD – ein erwartbares Ergebnis. Wie geht es weiter im S&uuml;dwesten? Als Grenzregion zu Frankreich kamen von dort in der Vergangenheit oft politische Impulse, die zun&auml;chst die Linke im S&uuml;dwesten und sp&auml;ter ganz Deutschland inspirierten. Derzeit k&auml;mpft dort La France Insoumise (LFI, dt. „Das ungebeugte Frankreich") als st&auml;rkste Kraft einen ehrlichen Kampf, der auch auf die Nachbarl&auml;nder ausstrahlt. Im Zuge des Niedergangs des Kapitalismus wird dies auch die politische Landschaft in Deutschland ver&auml;ndern und antikapitalistische Themen auf die Tagesordnung setzen. Redaktion Baden-W&uuml;rttemberg, 12. M&auml;rz 2026]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 6</title>
        <description><![CDATA[ „Justizreform" der Rechtsregierung gestoppt: Italien wehrt sich Die faschistische Regierung in Italien hatte versucht, durch eine „Justizreform" Gerichte und Staatsanwaltschaften st&auml;rker unter ihre Kontrolle zu bringen. Es w&auml;re dann &auml;hnlich wie in Deutschland gewesen, wo Parteien EinfH2 Justitzreform Italien 26luss auf die Richter nehmen und etwa die sogenannte Bundesanwaltschaft direkt der Bundesregierung untersteht. Die deutschen Landesregierungen haben zudem gro&szlig;en Einfluss auf Polizei und Justiz, w&auml;hrend Politiker im Bund und in den L&auml;ndern zus&auml;tzlich „Immunit&auml;t" vor Ermittlungen und Strafverfolgung genie&szlig;en. So kommt es, dass schwere Straftaten wie Anschl&auml;ge oft von Personen ver&uuml;bt werden, die Verbindungen zu deutschen oder anderen staatlichen Diensten hatten.In Italien haben Gerichte, Polizei und Staatsanwaltschaften einen unabh&auml;ngigeren Status. So kam es dort, dass mehrere Ministerpr&auml;sidenten verschiedener Parteien wegen schwerer Straftaten belangt wurden – was in Deutschland zum Beispiel kaum m&ouml;glich ist und nie geschah, da Ermittlungen blockiert wurden.Gegen die von der italienischen Rechtsregierung beschlossene „Justizreform" wurde eine Volksabstimmung durchgef&uuml;hrt, die die Pl&auml;ne der Regierung gestoppt hat. Dies bedeutet eine schwere Niederlage f&uuml;r die faschistische Regierung, die nun weiterhin von Polizei und Justiz belangt werden kann.&#12288; Redaktion Italien, 27.3.2026]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 7</title>
        <description><![CDATA[ Landtagswahl in Baden-W&uuml;rttemberg Opposition nicht im Landesparlament vertreten! Bei der Landtagswahl am gestrigen 8. M&auml;rz 2026 ist ein gro&szlig;er Teil der Wahlberechtigten nicht im neuen Landtag vertreten. Die gr&ouml;&szlig;te Gruppe bilden die Nichtw&auml;hler mit 30,4 Prozent. Ung&uuml;ltige Stimmen – ob bewusst oder nicht abgegeben – werden mit 0,9 Prozent angegeben. W&auml;hrend sich die Anteile der Nichtw&auml;hler und der ung&uuml;ltigen Stimmen auf alle Wahlberechtigten beziehen, beziehen sich die Ergebnisse der Parteien nur auf die abgegebenen und g&uuml;ltigen Stimmen. Von diesen abgegebenen und g&uuml;ltigen Stimmen sind jedoch 15,2 Prozent zus&auml;tzlich nicht im Parlament vertreten, da zahlreiche Parteien an der F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde gescheitert sind. Darunter: Die Linke und die FDP mit jeweils 4,4 Prozent, die Freien W&auml;hler mit 1,9 Prozent, das BSW mit 1,4 Prozent, Volt mit 0,9 Prozent, die Tierschutzpartei mit 0,9 Prozent sowie elf weitere Parteien, die meist jeweils gut &uuml;ber 0,1 Prozent erzielten. Die Nichtw&auml;hler sind damit klar die st&auml;rkste W&auml;hlergruppe. Ihr Anteil an den Wahlberechtigten betr&auml;gt 30,4 Prozent, w&auml;hrend die beiden Regierungsparteien lediglich auf etwa 20 Prozent Anteil an den Wahlberechtigten kommen. Ein gro&szlig;er Teil der Wahlberechtigten ist also nicht im neuen Landtag vertreten. Doch warum ist das bedeutsam? Die Wahl unter kapitalistischen Bedingungen gibt Hinweise darauf, wie stark der R&uuml;ckhalt einer neu zu bildenden Regierung zu einem bestimmten Zeitpunkt ist. Dieser R&uuml;ckhalt ist gering – zumal oft taktisch gew&auml;hlt wurde, um das gr&ouml;&szlig;ere &Uuml;bel mit dem kleineren zu verhindern. Die beiden alten und neuen Regierungsparteien, Gr&uuml;ne und CDU, st&uuml;tzen sich auf das etablierte politische System – mit Parteispenden, Posten und Eink&uuml;nften in der Landesregierung, in Landesunternehmen und auf kommunaler Ebene sowie durch Firmen und Besch&auml;ftigte, die von ihrer T&auml;tigkeit profitieren. Beide Parteien sind konservativ ausgerichtet. Wenn ihr System, der Kapitalismus, in die Krise ger&auml;t, brauchen sie S&uuml;ndenb&ouml;cke – Gefl&uuml;chtete und andere gesellschaftlich Benachteiligte. So sprach der scheidende Ministerpr&auml;sident Kretschmann von "Horden m&auml;nnlicher Einwanderer", die nicht in St&auml;dten, sondern in der "Pampa" interniert werden m&uuml;ssten. Auch sein voraussichtlicher Nachfolger &Ouml;zdemir "gl&auml;nzte" im Wahlkampf mit derart uns&auml;glichen Parolen, wodurch die rechtsextreme AfD best&auml;rkt wird. Ihr System, der Kapitalismus, befindet sich jedoch in seiner Endkrise, was l&auml;ngst auch auf das "L&auml;ndle" durschl&auml;gt. Das Bewusstsein der Massen wird sich antikapitalistisch entwickeln und die Geschichte anders schreiben. Die Demokratisierung des politischen wie auch des wirtschaftlichen Systems ist &uuml;berf&auml;llig! Eine Kritik am Auftreten der Linken und anderer Parteien und m&ouml;glichen Alternativen folgt in einem gesonderten Artikel. Redaktion Baden-W&uuml;rttemberg, 9. M&auml;rz 2026]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 8</title>
        <description><![CDATA[ Raub russischen Staatsverm&ouml;gens scheitert: Eine Niederlage f&uuml;r die Kriegstreiber Beim Treffen der EU-Mitgliedstaaten (EU-Gipfel) am 18. und 19. Dezember 2025 in Br&uuml;ssel standen vor allem die Verm&ouml;genswerte des russischen Staates im Mittelpunkt, die dieser in europ&auml;ischen L&auml;ndern angelegt hatte und die derzeit eingefroren sind. Kriegstreibende Regierungen wie Deutschland, Frankreich und Polen sowie weitere hatten vehement beantragt, diese Verm&ouml;gen an die Ukraine zu &uuml;berweisen. Ihr erkl&auml;rtes Ziel ist es, dass die Ukraine weiterk&auml;mpft und Russland eine „strategische Niederlage" beibringt, wie sie es nennen. Die Verm&ouml;genswerte sollten als Sicherheiten f&uuml;r „Reparationen" dienen, die man dem russischen Staat im Rahmen eines Siegfriedens aufzuerlegen gedachte. Dieses Vorhaben ist auf dem EU-Gipfel jedoch gescheitert. Die rund 210 Milliarden Euro k&ouml;nnen nicht verwendet werden, da Staaten wie Ungarn, die Slowakei und andere dagegen gestimmt haben. Nun will die Mehrheit der EU-Staaten zun&auml;chst selbst einen Kredit von 70 Milliarden Euro f&uuml;r die Ukraine aufnehmen, damit das Selenskyj-Regime im n&auml;chsten Jahr seinen Kreditverpflichtungen vorerst nachkommen und keine Zahlungsunf&auml;higkeit erkl&auml;ren muss. 70 Milliarden sind nat&uuml;rlich viel weniger als die geplanten 210 Milliarden. Au&szlig;erdem ist dies ein gef&auml;hrlicher Pr&auml;zedenzfall, denn es wird klar, dass die EU-Politik nicht von allen Staaten mitgetragen wird. Dar&uuml;ber hinaus hat Russland inzwischen Klagen erhoben und fordert die Herausgabe der eingefrorenen Staatsverm&ouml;gen. Von einem milit&auml;rischen oder politischen „Siegfrieden" der kriegstreibenden Staaten kann nat&uuml;rlich keine Rede sein. Auch die wirtschaftlichen „Sanktionen" treffen die kapitalistische Wirtschaft Europas erheblich st&auml;rker als die Russlands. Der EU-Gipfel war eine Schlappe f&uuml;r die Kriegstreiber, die nun sehen m&uuml;ssen, wie sie ihren Krieg und die Niederlage finanzieren. Frieden w&auml;re deutlich besser und billiger gewesen! Redaktion Europa, 19.12.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 9</title>
        <description><![CDATA[ Unterschriftensammlung gegen V&ouml;lkermordregime: Assoziierungsabkommen aussetzen ! Ruhig unterschreiben. Man braucht eine Million Unterschriften in der EU damit das Asozierungsabkommen mit dem israelischen Regime ausgesetzt wird. Justice for Palestine ist eine europ&auml;ische B&uuml;rgerinitiative, die die EU auffordert, das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Israel auszusetzen und die Mitt&auml;terschaft an V&ouml;lkermord und Menschenrechtsverletzungen zu beenden. Die Europ&auml;ische B&uuml;rgerinitiative Gerechtigkeit f&uuml;r Pal&auml;stina wird von der Europ&auml;ischen Linksallianz f&uuml;r die Menschen und den Planeten (ELA) ins Leben gerufen – einer europ&auml;ischen politischen Partei, die gr&uuml;ne linke und feministische Parteien vereint, die sich dem Schutz des V&ouml;lkerrechts, demokratischer Institutionen und der Menschenrechte verschrieben haben. Wir bauen eine Bewegung von Millionen europ&auml;ischer B&uuml;rger auf, die Gerechtigkeit f&uuml;r Pal&auml;stina und ein Ende der Komplizenschaft der EU mit Israel fordern.Der Link zur Online Unterschrift: https://www.justiceforpalestine.eu/ Redaktion Israel / Pal&auml;stina, 22.1.2026]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 10</title>
        <description><![CDATA[Iran wird angegriffen ! Sie haben es getan ! V&ouml;lkerm&ouml;rderregime Nethanjahu und Trump Konsorte haben den Iran erneut massiv angreifen lassen. Dieser schl&auml;gt auf US Milit&auml;rbasen in Katar, Kuweit, Israel usw. zur&uuml;ck. Mehrere aktuelle Artikel zur Lage im Iran https://antikapitalist.eu/iran.htmlRedaktion Iran, 28.2.2026]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 11</title>
        <description><![CDATA[ Irak gegen USA und Israel: Widerstand w&auml;chst! Seit dem hinterh&auml;ltigen Angriffskrieg des israelischen und US-amerikanischen Regimes gegen den Iran w&auml;chst der Widerstand im Irak enorm.St&uuml;tzpunkte und Einrichtungen der USA im Irak werden regelm&auml;&szlig;ig angegriffen. Die Regierung in Bagdad fordert seit Langem den Abzug des US-Milit&auml;rs aus dem Land und hat diese Forderung angesichts der aktuellen Ereignisse bekr&auml;ftigt. Milizen im S&uuml;den des Irak verb&uuml;nden sich nun offen mit dem Iran und f&uuml;hren Krieg.Im kurdischen, autonomen Norden haben sowohl die dortige Verwaltung als auch deren Truppen, die Peshmerga, die USA verurteilt und Angriffe gegen den Iran untersagt. Auch die Sozialistische Partei Kurdistans und verschiedene andere Gruppen stellen sich gegen die USA und Israel. Spekulationen und Ger&uuml;chte, dass Terroristengruppen der kurdischen Exiliraner in den Iran einmarschieren w&uuml;rden, sind verstummt.Europ&auml;ische NATO-Staaten haben ihre milit&auml;rischen Einheiten aus dem Irak abgezogen.Der Irak ist ein gro&szlig;es Land mit etwa 50 Millionen Einwohnern. Die Menschen haben die Verbrechen der kapitalistischen US-Regime gegen die Bev&ouml;lkerung dort nicht vergessen.Ein Angriff vom irakischen Territorium aus gegen den Iran ist derzeit unwahrscheinlich. Der Widerstand breitet sich eher in Richtung der Golf-Monarchien und Syrien aus. Redaktion Irak, 31.3.2026]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 12</title>
        <description><![CDATA[Landesweite Demonstration in Stuttgart: Nein zum Bezahlkartensystem und zur Bezahlkarte! Nein zum ausgrenzenden EU-Migrations- und Asylpakt, mit dem die Verfahrens- und sozialen Rechte von Gefl&uuml;chteten massiv angegriffen werden. An alle, unterst&uuml;tzt die landesweite Demonstration in Stuttgart am 21. Februar 2026! Treffpunkt: Schlossplatz Stuttgart beim Herzog-Christoph-Denkmal. Beginn 13 Uhr – Abfahrt Freiburg 9 Uhr Hbf, Gleis 2. &#12288; Nein zu Sekund&auml;rmigrationszentren in Baden-W&uuml;rttemberg und anderswo, in denen Menschen festgehalten werden sollen.&#12288; Wir leben in einer Zeit, in der ein klarer politischer Standpunkt gegen jede autorit&auml;re Politik wichtiger denn je ist. Deshalb unterst&uuml;tzt die Demo, gebt den Termin weiter. Aufruf hier: https://www.aktionbleiberecht.de/2026/02/kommt-zur-landesweiten-demo-am-21-02-nach-stuttgart-nein-zur-bezhalkarte-und-geas/ Freiburger Forum - aktiv gegen Ausgrenzung Email | info@freiburger-forum.net www | www.freiburger-forum.net Seite Baden-W&uuml;rttemberg]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 13</title>
        <description><![CDATA[ &Uuml;berfall auf den Iran: Zur milit&auml;rischen Bilanz nach sechs Tagen Seit dem Angriff des Trump-Netanjahu-Regimes sind heute fast sechs Tage vergangen. Der Krieg dauert an – es steht sozusagen unentschieden. Beide Seiten haben eine Reihe von Schiffen, Flugzeugen und Drohnen des Gegners abgeschossen oder versenkt. Raketen haben im Iran gr&ouml;&szlig;ere Sch&auml;den angerichtet; zugleich gibt es schwere Zerst&ouml;rungen auf US-Milit&auml;rbasen am Golf, insbesondere in Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Irak und Saudi-Arabien.&#12288; Anders als noch im „12-Tage-Krieg" von 2025 konnte der Iran dank moderner Abfangraketen und Kampfflugzeuge die Lufthoheit &uuml;ber dem eigenen Land behaupten. Weitere Gefechte finden im Irak und im Libanon statt, wo pro-iranische Milizen in die Offensive gegangen sind bzw. Widerstand leisten. Neben der faktischen Ausschaltung der US-Basen am Golf hat der Iran auch die strategisch wichtige Stra&szlig;e von Hormuz gesperrt, was den globalen Handel erheblich st&ouml;rt. Dar&uuml;ber hinaus wurden &Ouml;lf&ouml;rderanlagen und Pipelines in der Golfregion durch Drohnen zerst&ouml;rt. Unklar bleibt, wer daf&uuml;r verantwortlich ist – Angreifer und iranische Verteidiger beschuldigen sich gegenseitig.&#12288; Wirtschaftlich ist der Schaden bereits jetzt enorm, mit unabsehbaren Folgen. Entscheidend d&uuml;rfte sein, wer &uuml;ber mehr Munition verf&uuml;gt. Sollten dem Regime Netanjahu/Trump die Abfangraketen ausgehen – wie bereits im Vorjahr – und der Iran &uuml;ber ausreichend Drohnen und Raketen verf&uuml;gen, k&ouml;nnten die Angreifer ihren Krieg verlieren.&#12288; Falls Saudi-Arabien und/oder die T&uuml;rkei den Krieg gegen Iran an Stelle der jetzigen Angreifer f&uuml;hren w&uuml;rden, w&auml;re das eine Rettung f&uuml;r diese – doch damit ist nicht zu rechnen. Je l&auml;nger der Konflikt andauert, desto schwieriger wird die Lage f&uuml;r die Angreifer. Die Zukunft der Golf Kapitalisten und Monarchen ist ungewiss da Sie abgeschnitten sind.  &Ouml;konomisch zeichnet sich ein Desaster f&uuml;r die kapitalistische Weltwirtschaft ab. Die Preise steigen drastisch, zahlreiche Pleiten sind zu bef&uuml;rchten. Die kapitalistische Krise wird sich im Gefolge des Krieges erheblich zuspitzen. Redaktion Internationales / Iran, 5. M&auml;rz 2026]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 14</title>
        <description><![CDATA[Rundbrief nach FebruarDer Rundbrief nach Februar 2026 wurde verschickt und ist im Bereich Organisation internes nachzulesen.Organisation / Internes, 2.3.2026]]></description>
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        <title>Nachrichten - 15</title>
        <description><![CDATA[Rundbrief nach Januar 26:Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, die Redaktion ver&ouml;ffentlicht monatlich einen Rundbrief, um euch &uuml;ber neue Artikel und aktuelle Entwicklungen zu informieren. Falls ihr diesen Rundbrief nicht mehr erhalten m&ouml;chtet, gen&uuml;gt eine kurze R&uuml;ckmeldung mit dem Stichwort „Abbestellung". Ansonsten freuen wir uns, mit euch in Kontakt zu bleiben. Der Datenschutz ist uns wichtig: Wir sammeln nicht aktiv Adressen, sondern bitten euch, selbst &uuml;ber An- oder Abmeldung zu entscheiden. Am Ende dieses Rundbriefes findet ihr eine Liste der Artikel, die wir im Januar 2026 neu ver&ouml;ffentlicht haben. Die Artikel stehen werbefrei zur Verf&uuml;gung und d&uuml;rfen unter gleichen Bedingungen kostenlos weiterverwendet werden. Es muss lediglich der Herausgeber als Autor oder die Internetseite als Erstver&ouml;ffentlichung angegeben werden. Internes Update:Im Januar ist die Zahl der Besucher (Sitzungen) auf unserer Internetseite 19765 gewesen und damit im stark erh&ouml;hten Schnitt der letzten Monate.  Themenschwerpunkte waren die Zuspitzung der Krise der kapitalistischen Weltwirtschaft und daraus resultierend die erh&ouml;hte Kriegsgefahr zwischen USA / Israel und Iran der wie Venezuela angegriffen wird, w&auml;hrend Ukraine / Russland fasst zum Nebenkriegsschauplatz wird.  Positiv kann vermerkt werden das die Podemos Bewegungen in Spanien wieder f&uuml;hrende Kraft im Lande geworden sind. Die Redaktion wird nach den anstehenden Regionalwahlen in Aragonien dar&uuml;ber berichten. Au&szlig;erdem k&auml;mpft unter anderem die franz&ouml;sische Linke (LFI) vehement gegen die Rechten und das Lager von Macron und der Sozialdemokraten, wor&uuml;ber auch nach den anstehenden Kommunalwahlen In Frankreich berichtet werden wird. &#12288; Der n&auml;chste Rundbrief mit dem Bericht nach Februar wird Anfang M&auml;rz 2026 verschickt. Bis dahin w&uuml;nschen wir allen eine gute Zeit und viel Power gegen den Kapitalismus ! Redaktion und Herausgeber  25.1.2026 Iran ist gest&auml;rkt 23.1.2026 Spaltung der europ&auml;ischen Linken 19.1.2026 Crash bei Gold und Silber10.1.2026 Verteidigungsfall im Iran 9.1.2026 Der Weltkrieg f&uuml;r den Dollar 5.1.2026 Venezuelas "&Ouml;lreichtum" &uuml;bersch&auml;tzt.3.1.2026 Maduro aus Venezuela entf&uuml;hrt1.1.2026 Rundbrief und Statistik nach Dezember   (Die Liste enth&auml;lt nur die im Januar 2026 neu ver&ouml;ffentlichten Artikel, aber es sind auch grunds&auml;tzliche oder vorher ver&ouml;ffentlichte Artikel gerade jetzt lesenswert und wurden nach oben verschoben. Ihr findet alle Artikel in den Rubriken zu Themen oder Staaten sortiert.) Redaktionj Organisation / Internes]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 16</title>
        <description><![CDATA[ Erneute Angriffe und Drohungen von Israel und den USA: Verteidigunsfall im Iran !Vor wenigen Monaten war der Iran von Israel heimt&uuml;ckisch und unerwartet angegriffen worden. Drohnen, Raketen und Bomber t&ouml;teten zahlreiche Menschen im Iran und richteten gro&szlig;e Sch&auml;den an Geb&auml;uden und Infastruktur an. Nach einigen Tagen jedoch schlug die iranische Republik immer st&auml;rker zur&uuml;ck und traf wichtige Komandozentralen und St&uuml;tzpunkte der Truppen des international wegen V&ouml;lkermordes gesuchten Regimes. Israel war nahe am Zusammenbruch, weshalb das US Regime von Trump Nethanjahu zu Hilfe eilte und seinerseits den Iran angriff. Dadurch gerieten allerdings auch US Basen im mittleren Osten in das Visier der iranischen Streitkr&auml;fte und waren bedroht. Im Iran selbst waren von Israel und den USA ausger&uuml;stete Terrorzellen aktiv gewesen, die mit Drohnen Politiker und Regierungsgeb&auml;ude angriffen, jedoch nach kurzer Zeit zerschlagen wurden. Es hat seither keinen formellen Waffenstillstand zwischen Israel / USA und Iran gegeben, die Angreifer hatten jedoch ihre Angriffe einstellen m&uuml;ssen. In den letzten Tagen und Wochen sind die Drohungen der Regime von Trump und Nethanjahu gegen den Iran wieder lauter geworden. Beide gaben an Terroranschl&auml;ge zu unterst&uuml;tzen, die im Iran erneut ver&uuml;bt wurden und drohen der Republik Iran erneut mit milit&auml;rischem Angriff. Tats&auml;chlich drang in den letzten Tagen vom Irak aus eine S&ouml;ldnertruppe im Iran ein, die von den USA aufgestellt wurde und nach eigenen Angaben die Schwesterorganisation der aufgel&ouml;sten PKK, PJAK ist. Die Iranischen Spezialeinheiten "Revolutionsgarden" gaben jedoch an von der T&uuml;rkei &uuml;ber den bevorstehenden Angriff informiert worden zu sein und fasst alle der Hunderten Angreifer vernichtet zu haben. Der Iran hat nun sozusagen den Verteidigungsfall ausgerufen, wie das nach deutscher Verfassung bezeichnet und vorgesehen w&auml;re. &Uuml;ber gro&szlig;e Teile des Landes wurden Flugverbotszonen eingerichtet, um angreifende Flugueuge, Raketen oder Drohnen schneller bek&auml;mpfen zu k&ouml;nnen und sofort freies Schu&szlig;feld f&uuml;r eigene Raketenstarts zu haben. Die Truppen sind in h&ouml;chster Alarmbereitschaft, Flugabwehr und Raketenbatterien sind entsichert und auf vorgesehene Ziele genau eingerichtet. Mehrere Staaten wie die T&uuml;rkei, Pakistan und China verurteilten Drohungen und Angriffe gegen die Republik Iran und gaben an, das Land zu unterst&uuml;tzen. Vermutlich sind die Geheimdienste Ru&szlig;lands f&uuml;r den Iran am effektivsten da es in Israel viele russichsprachige B&uuml;rger gibt und den iranischen Streitkr&auml;fte die Standorte der Kommandoposten und Starteinrichtungen f&uuml;r Raketen des israelischen Regimes bestens bekannt sind und auch erstaunlich genau zwischen Wohngebieten getroffen worden waren. Die iranische Regierung erw&auml;gt auch einen pr&auml;ventivschlag gegen das israelische Regime zu f&uuml;hren, um die Einstellung der Terrorangriffe zu erreichen.&nbsp;Redaktion Asien, Iran, 10.1.2026]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 17</title>
        <description><![CDATA[ US-Pr&auml;sident ordnet Angriff auf Venezuela an –  Maduro entf&uuml;hrt ! Nach &uuml;bereinstimmenden Medienberichten hat US-Pr&auml;sident Donald Trump heute Morgen einen Milit&auml;rangriff auf Venezuela angeordnet und dabei den venezolanischen Pr&auml;sidenten Nicol&aacute;s Maduro entf&uuml;hren lassen. Als wahrscheinlicher Grund gilt Trumps &auml;u&szlig;erst labile Verfassung. Seine Politik scheitert, der Kapitalismus in den USA zeigt Zerfallserscheinungen. Diese Krisen versucht er durch Angriffe auf rohstoffreiche L&auml;nder wie Venezuela, den Iran und Nigeria zu &uuml;berspielen. Sein pers&ouml;nlicher Zusammenbruch und der seines Landes sind dadurch jedoch nicht aufzuhalten. Der Widerstand gegen ihn wird international und auch innerhalb der USA voraussichtlich stark zunehmen. Seine Ziele wird er nicht erreichen.Wir berichten weiter. Redaktion Venezuela, 3. Januar 2026]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 18</title>
        <description><![CDATA[ Antikapitalismus USADie Redaktion freut sich, weitere antikapitalistische Medien und Organisationen empfehlen zu k&ouml;nnen, und bem&uuml;ht sich um internationale Vernetzung. Nach der Vorstellung von Podemos und anderen im spanischsprachigen Raum k&ouml;nnen wir nun mit der „Monthly Review" auch ein wichtiges Magazin aus dem englischsprachigen Raum, den USA, vorstellen.Bereits Albert Einstein ver&ouml;ffentlichte in dieser Zeitschrift seinen ber&uuml;hmten Aufruf zur &Uuml;berwindung des Kapitalismus. Gute Analysen st&auml;rken Bewegungen, und die der „Monthly Review" sind nach wie vor wegweisend.Da wir sehr &auml;hnliche Analysen und Herangehensweisen verfolgen, wird die Redaktion k&uuml;nftig das eine oder andere &uuml;bersetzen und verbreiten oder f&uuml;r eigene Einsch&auml;tzungen nutzen k&ouml;nnen.Redaktion Nordamerika / USA, 28.11.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 19</title>
        <description><![CDATA[ Sechs US-Abgeordnete fordern&nbsp;Beffehlsverweigerung! In einem Video, das sie am Dienstag auf der Plattform X ver&ouml;ffentlichten, warfen sie der Regierung vor, sie w&uuml;rde das Milit&auml;r gegen B&uuml;rger einsetzen. In dem Beitrag riefen sie aktive Soldaten und Geheimdienstmitarbeiter dazu auf, illegale Befehle zu verweigern. „Diese Regierung setzt unser Milit&auml;r in Uniform sowie professionelle Geheimdienstmitarbeiter gegen amerikanische B&uuml;rger ein", hei&szlig;t es in dem Video. Soldaten und Sicherheitskr&auml;fte h&auml;tten einen Eid auf die US-Verfassung geschworen und k&ouml;nnten daher unrechtm&auml;&szlig;ige Anweisungen ablehnen. Als Beispiele nannten die Abgeordneten in Interviews den Einsatz von Soldaten gegen Demonstranten, wie ihn Trump als Oberbefehlshaber beispielsweise in Los Angeles angeordnet hatte. Zudem &uuml;bten sie scharfe Kritik an der t&ouml;tung angeblicher Drogenschmuggler aus Lateinamerika durch US-Streitkr&auml;fte. Trump fordert indes auf seiner Plattform „Truth Media" die Todesstrafe f&uuml;r diese Abgeordneten, da sie seiner Ansicht nach „Hochverrat" begangen h&auml;tten.Die Abgeordneten zeigen sich davon jedoch unbeeindruckt und legen in den sozialen Medien weitere Argumente nach. Gleichzeitig ger&auml;t Trump innenpolitisch zunehmend unter Druck – der Widerstand gegen ihn w&auml;chst auf allen Ebenen. Redaktion Nordamerika / USA, 21.11.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 20</title>
        <description><![CDATA[ Putsch in Guinea-Bissau? Im kleinen westafrikanischen K&uuml;stenstaat Guinea-Bissau hat das Milit&auml;r die Macht &uuml;bernommen. Das Parlament war bereits vor Jahren aufgel&ouml;st worden, nachdem die Regierungspartei ihre Mehrheit verloren hatte. Nun fanden Pr&auml;sidentschaftswahlen statt, und kurz vor Abschluss der Ausz&auml;hlung kam es angeblich zu einem Putsch.Laut Berichten wurden Pr&auml;sident Umaro Sissoco Embal&oacute;, der Innenminister sowie der Stabschef der Streitkr&auml;fte gemeinsam im Pr&auml;sidentenpalast festgenommen. Ein Sprecher der putschierenden Gruppe, General Denis N’Canha, erkl&auml;rte, die Macht&uuml;bernahme sei notwendig gewesen. Das Oberkommando habe einen Plan zur Wahlmanipulation und Destabilisierung des Landes aufgedeckt.Dies wirft Fragen auf: Die Stabschefs, die den Plan aufgedeckt haben sollen, wurden demnach selbst verhaftet. W&auml;hrend der Aktion waren Sch&uuml;sse zu h&ouml;ren, die vermutlich am Pr&auml;sidentenpalast in die Luft abgefeuert wurden.Die wesentlichen Ma&szlig;nahmen des "Putsches" scheinen die Verhinderung der Bekanntgabe des Wahlergebnisses, ein Demonstrationsverbot, ein Medienverbot und eine n&auml;chtliche Ausgangssperre zu sein.Es hat den Anschein, als sei der "Putsch" inszeniert worden, um die bestehende Diktatur zu festigen.&#12288; Redaktion Afrika, Guinea-Bissau, 28.11.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 21</title>
        <description><![CDATA[ Frankreich in Benin einmarschiert Die Revolution der Soldatenr&auml;te in Benin wurde vorerst niedergeschlagen. Franz&ouml;sische Kampfflugzeuge bombardierten Wohngebiete, und mit Frankreich verb&uuml;ndete Truppen aus Nigeria marschierten ein, um das Regime zu st&uuml;tzen. Weltsozialforum in Benin? Eigentlich h&auml;tte das sogenannte Weltsozialforum 2026 in Benins Hauptstadt Cotonou stattfinden sollen. Aufgrund der dortigen Diktatur erscheinen die Bedingungen jedoch sehr ung&uuml;nstig und haben sich weiter verschlechtert.&nbsp;Wir schlagen &nbsp;vor die Veranstaltung zu verlegen oder zu verschieben, da die Sicherheit nicht gegeben ist.  Die Originalmeldung der Veranstalter vom 27.05.2025: „Le FSM 2026 au B&eacute;nin se tiendra du 4 au 8 ao&ucirc;t."„Das Organisationskomitee des Weltsozialforums 2026 und der Globalen Konvergenz der K&auml;mpfe um Land und Wasser – Westafrika (CGLTE-OA), das den Vorschlag f&uuml;r die Veranstaltung in Benin initiiert hatte, wird sie vom 4. bis 8. August 2026 in Cotonou abhalten. Nach anf&auml;nglichen Bedenken hinsichtlich der Durchf&uuml;hrung im Januar 2026 und im Fr&uuml;hjahr wurde schlie&szlig;lich beschlossen, sie Anfang August abzuhalten." Redaktion Afrika, Benin, 28.12.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 22</title>
        <description><![CDATA[ Ende Gel&auml;nde Aktion in Hamburg:  Waffenexporte blockiert ! Rund 40 Friedensaktivisten haben die Gleise am Hamburger Hafen blockiert, um deutsche Waffenlieferungen an Israel zu verhindern. Die Aktivisten ketteten sich daf&uuml;r am Freitagvormittag an die Gleise und brachten so den G&uuml;terverkehr &uuml;ber mehrere Stunden zum Stillstand. Sie werfen der Bundesregierung vor, durch Waffenexporte Mitschuld am Gaza-Genozid zu tragen. &#12288;An der Aktion waren neben der Gruppe „Ende Gel&auml;nde" auch weitere pal&auml;stinasolidarische Aktivisten beteiligt. Nach Angaben der Gruppe zeigten einige Hafenarbeiter Verst&auml;ndnis f&uuml;r den Protest. Die Polizei l&ouml;ste die Protestaktion am Freitagnachmittag gewaltsam auf. &#12288;„Wir sind fassungslos &uuml;ber das Leid, das wir t&auml;glich in Gaza und im Westjordanland mitverfolgen", so Jule Fink von „Ende Gel&auml;nde" in einer Pressemitteilung vom Freitag. „Doch w&auml;hrend Proteste f&uuml;r die Selbstbestimmung Pal&auml;stinas niedergekn&uuml;ppelt und zensiert werden, hofiert die deutsche Regierung rechtsextreme israelische Politiker und wird so zur Mitt&auml;terin an Kriegsverbrechen. Das lassen wir nicht zu. Deswegen sind wir heute hier und stellen uns diesen m&ouml;rderischen Transporten in den Weg." &#12288;Deutschland ist seit 2020 nach den USA der zweitwichtigste Exporteur von R&uuml;stungsg&uuml;tern an Israel. Zwischen Oktober 2023 und Juni 2025 wurden Waffen im Wert von knapp einer halben Milliarde Euro exportiert, wie aus offiziellen Daten hervorgeht. Die Lieferungen von R&uuml;stungsg&uuml;tern wurden auch nach dem teilweise Exportstopp unter Kanzler Friedrich Merz fortgesetzt.&nbsp;&nbsp; Antikapitalist Redaktion Hamburg, 12.11.205 &nbsp;]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 23</title>
        <description><![CDATA[ Neuorganisation der Internetseiten Liebe Leserinnen und Leser, unsere Internetseiten entwickeln sich weiter. Aufgrund der wachsenden Anzahl an Artikeln wird eine Umorganisation notwendig. In den letzten Monaten wurden bereits unter der Rubrik „Internationales“ neue Unterrubriken f&uuml;r alle Kontinente wie Afrika, S&uuml;damerika, Asien usw. eingerichtet.Dieser Prozess wird fortgef&uuml;hrt: Auch die Artikel aus europ&auml;ischen L&auml;ndern werden eine entsprechende Oberrubrik erhalten und dorthin verschoben.Artikel aus einzelnen Staaten werden in die jeweilige Unterrubrik des betreffenden Kontinents einsortiert. Die Seite „Internationales“ bleibt erhalten, enth&auml;lt dann jedoch nur noch Verweise auf die Rubriken der Kontinente.Dies ist auch deshalb sinnvoll, weil die Seite bereits den Titel „Antikapitalist International“ tr&auml;gt und die entsprechenden Artikel nun nach Kontinenten und innerhalb dieser nach Staaten untergliedert werden. Alle neuen Artikel aus allen Rubriken erscheinen wie gewohnt &uuml;ber die Startseite oder die Seite „Nachrichten“. Die Oberrubriken wie „Organisation“ und „Dialektischer Materialismus“ bleiben bestehen.„Soziales“ wird nach aktuellem Plan als Hauptrubrik mit allgemeinen Forderungen beibehalten.Die meisten der dortigen Artikel werden jedoch voraussichtlich in eine Unterrubrik von „Europa und Deutschland“ verschoben. Zus&auml;tzlich ist geplant, das Men&uuml; farblich abzustufen – also f&uuml;r Oberrubriken, mittlere Ebenen und untere Ebenen jeweils verschiedene Farben zu verwenden. Wenn das erledigt ist wird auch das neue Seitenlogo eingef&uuml;gt werden.&nbsp; Tipps und Anregungen sind weiterhin gerne gesehen.  Die Redaktion w&uuml;nscht weiterhin viel Freude beim Lesen auf den bald &uuml;bersichtlicher und kompakter gestalteten Internetseiten! Redaktion Organisation / Internes, 25.10.25]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 24</title>
        <description><![CDATA[Massendemonstrationen in den USA:  Keine K&ouml;nige ! Gestern demonstrierten in den USA unter dem Motto "No Kings" viele Millionen Menschen gegen Trump, wahrscheinlich die gr&ouml;&szlig;te Bewegung der USA und der Menschheitsgeschichte. Alle Pl&auml;tze in den Gro&szlig;st&auml;dten und kleineren St&auml;dten waren mit Demonstranten &uuml;berf&uuml;llt. Unter anderem ruft Chicagos B&uuml;rgermeister Brandon Johnson zu einem Generalstreik gegen die „Tyrannei" Trumps und die Gier der Superreichen auf. Sch&auml;tzungsweise 300.000 Menschen str&ouml;mten zum „No Kings"-Marsch auf die Stra&szlig;e von Chicago und leisteten damit entschiedenen Widerstand gegen die „Operation Midway Blitz" der Regierung gegen die Stadt.Antikapitalist USA /&nbsp;Chicago, 19.10.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 25</title>
        <description><![CDATA[Waffenstillstand in Gaza br&uuml;chig – Zivile Opfer und internationale Vorw&uuml;rfe Der j&uuml;ngste Waffenstillstand im Gazastreifen erweist sich als &auml;u&szlig;erst fragil. Trotz der Vereinbarung sterben weiterhin t&auml;glich Menschen. Menschenrechtsgruppen werfen israelischen Streitkr&auml;ften vor, &uuml;berproportional und ohne ausreichende Warnung von Schusswaffen Gebrauch zu machen. Die Beweggr&uuml;nde der Zivilbev&ouml;lkerung, sich in risikoreichen Gebieten zu bewegen, sind vielf&auml;ltig: die Suche nach Angeh&ouml;rigen, die R&uuml;ckkehr zu den zerst&ouml;rten Wohnungen oder die Sicherung von Hab und Gut. Kritiker bem&auml;ngeln, dass unsichtbare Demarkationslinien und unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ige Reaktionen des Milit&auml;rs eine humanit&auml;re Katastrophe versch&auml;rfen. Zudem sehen sich Journalisten, die &uuml;ber die Lage berichten, zunehmend Einsch&uuml;chterungen und Gefahren ausgesetzt. Auf internationaler Ebene mehrt sich der Druck auf Israel: Der Internationale Strafgerichtshof lie&szlig; die Haftbefehle gegen Netanjahu und Galant aufrechterhalten. Regierungen wie die Schwedens warfen Israel vor, durch seine Kriegsf&uuml;hrung im Gazastreifen seine moralische Glaubw&uuml;rdigkeit verspielt zu haben. In einer weiteren Entwicklung wurde im Roten Meer ein Tanker angegriffen. Erste Indizien deuten auf einen Zusammenhang mit dem&nbsp;V&ouml;lkermord hin. Redaktion Pal&auml;stina/Israel, 18.10.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 26</title>
        <description><![CDATA[Massenstreiks, Demstrationen und Aktionen: Italien im Aufruhr ! Die Proteste in Italien gegen die faschistische Regierung mit Massenstreiks, Massendemonstrationen und Aktionen dauern weiter an. Zu allen K&uuml;rzungen und Angriffen der Faschisten gegen die Masse der Leute kommt die Komplizenschaft mit dem israelischen V&ouml;lkerm&ouml;rderregime.Redaktion Italien, 21.9.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 27</title>
        <description><![CDATA[Buchempfehlung aus dem &Auml;rzteblatt: Warnung vor Trump ! Der Kapitalismus macht krank und bringt kranke "F&uuml;hrer" hervor, wie an Trump und anderen zu sehen ist. Ein sehr lesenswerter Artikel dazu im &Auml;rzteblatt, der eine gute Buchempfehlung ist.  Die 27 mutigen Psychiater und Psychologen dieses Buches sind &uuml;berzeugt, dass US-Pr&auml;sident Donald Trump absolut gemeingef&auml;hrlich und f&uuml;r sein hohes Amt unf&auml;hig ist. Dies hat ihnen &uuml;ber die Schwelle der Goldwater-Regel geholfen. Als der vor einigen Jahrzehnten um das Amt des US-Pr&auml;sidenten kandidierte, wagten es einzelne Psychiater bereits, ihre Methoden auf ihn anzuwenden, mit vernichtendem Ergebnis. Aber die Standesgesellschaft r&uuml;gte den Versuch mit Tadel und strengem Verbot. Nur wer in diagnostischem Interview oder auf der Couch sich freiwillig gestellt hatte zur charakterlichen Tauglichkeits-&uuml;berpr&uuml;fung, durfte halbamtlich durchleuchtet werden.Was die 27 Mutigen herausfanden – in gro&szlig;er &Uuml;bereinstimmung &uuml;brigens – ist diesmal erschreckend genug. Doch Mut brauchte es angesichts der b&ouml;sen Rachsucht des Pr&auml;sidenten, und den hatten nicht alle, die sich zuerst gemeldet hatten. Auch wenn er das Buch nicht zur Kenntnis nimmt, das in den USA seit einigen Monaten Furore macht, oder wenn er es schm&auml;ht als verlogen und als Teil einer Verschw&ouml;rung verleumdet und zu entwerten versucht: Der Mann erscheint vielen Kollegen als zu bedrohlich, sodass sie ihre anf&auml;ngliche Zustimmung zur&uuml;ckzogen.Dem Plan zugrunde lag eine hochkar&auml;tige Konferenz in der Yale-Universit&auml;t, veranstaltet von der angesehenen Psychiaterin Bandy X. Lee, die in ihrem eigenen Beitrag ihre gelehrte Zunge nicht im geringsten im Zaum h&auml;lt, schon in ihrer gro&szlig;en Einf&uuml;hrung unter dem Titel: „Unsere Pflicht zu warnen", auch mit Anspielung auf die Foltergehilfen von Psychologen der US-Regierung: „Wir sind vor Kurzem Zeugen der Schande geworden, die eine ganze Berufsvereinigung, die American Psychological Association, &uuml;ber sich gebracht hat." Sie schreibt in ihrem Text, sich Mut machend: „Wir sagten uns, wenn die Billigung von Experten wesentlich dazu beitragen konnte, die Missachtung der Menschenrechte zu bem&auml;nteln, dann m&uuml;sse auch eine &Auml;chtung vonseiten der Experten Gewicht haben." Redaktion Internationales / Nordamerika / USA, 15.9.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 28</title>
        <description><![CDATA[Aktionen gegen die R&uuml;stungsindustrie in Ulm: Elbit Systems raus aus Ulm! 17. September 2025 @ 08:00 - 21. September 2025 @ 17:00 Der Genozid beginnt hier!17.-21. September 2025, Ulm S a , 2 0 . 9 . 2 0 2 5 , 1 5 : 3 0 U h r Demo gegen Elbit Theater Ulm Herbert-von-Karajan-Platz 1 89073 Ulm M i , 1 7. 9 . – S o , 2 1 . 9 . 2 0 2 5 Protestcamp vor Elbits B&uuml;ro Heidenheimer Str. 55 89075 Ulm (vor Bloom Offices) Anmeldung bis zum 1.9.25 unter: zeltstadt@proton.me V&ouml;lkerm&ouml;rder in Ulm! Elbit Systems ist der gr&ouml;&szlig;te private R&uuml;stungskonzern Israels. 85% der Drohnen der israelischen Besatzungsarmee stammen aus den Werkshallen von Elbit. Elbit produziert Technik zur Grenz-&uuml;berwachung f&uuml;r das israelische Apartheidregime sowie Munition, Drohnen und milit&auml;rische Ausr&uuml;stung, die den Genozid an der Bev&ouml;lkerung in Gaza erm&ouml;glichen. Elbit nutzt den Massenmord f&uuml;r eigene Profite und vermarktet seine Waffen weltweit als und „kampferprobt" – erprobt an Pal&auml;stinenserinnen und Pal&auml;stinensern durch die israelische Besatzungsarmee. Elbit Systems ist auch in Deutschland t&auml;tig &#8722; an zwei Standorten in Ulm sowie mit B&uuml;ros in Berlin und Koblenz. Elbit forscht und entwickelt hier, kooperiert mit der Dualen Hochschule Baden-W&uuml;rtemberg Heidenheim, erh&auml;lt EU-F&ouml;rdergelder, verkauft an die deutsche Bundeswehr und Polizei und ist eng vernetzt mit der deutschen R&uuml;stungsindustrie. Elbit arbeitet zusammen mit Diehl und Airbus an Kampfhubschraubern und Flugzeugen, mit Krauss-Maffei Wegmann an Raketenwerfern, mit ThyssenKrupp Marine Systems an Kriegsschiffen f&uuml;r die israelische Marine; im Mai 2023 pr&auml;sentierte das „Team Rheinmetall-Elbit" eine automatisierte Radhaubitze nur wenige Dutzend Kilometer vom Gaza-Streifen entfernt. Die t&ouml;dlichen Produktionsketten der israelischen Kriegsmaschinerie reichen tief in unsere St&auml;dte! Seit Oktober 2023 haben sich die Genehmigungen f&uuml;r deutsche R&uuml;stungsexporte verzehnfacht. Deutschland war 2023 der zweitgr&ouml;&szlig;te Waffenlieferant an Israel und laut SIPRI verantwortlich f&uuml;r 47% der gesamten israelischen R&uuml;stungseinfuhren. Der Genozid beginnt hier! Der Genozid beginnt hier! Israel begeht im Zuge der andauernden Blockade und Bombardierung Gazas einen V&ouml;lkermord. Das Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps und gegen die gesamte Bev&ouml;lkerung wird Hunger als Waffe eingesetzt. Die israelische Besatzungsarmee hat zufolge mittlerweile mehr als 56.000 Menschen in Gaza get&ouml;tet, davon etwa ein Drittel Kinder und Jugendliche. Eine bereits im Juli 2024 im Lancet ver&ouml;ffentlichte Studie sch&auml;tzte die Zahl der tats&auml;chlichen Todesopfer auf &uuml;ber 186.000. 90% der Bev&ouml;lkerung Gazas mussten laut der UN aus ihren H&auml;usern fliehen. Im Mai 2025 beschloss die israelische Regierung nun, den Gazastreifen vollst&auml;ndig und dauerhaft zu besetzen und die pal&auml;stinensische Bev&ouml;lkerung gewaltsam zu vertreiben. Holocaust- und Genozid-Forscher sehen seit Kriegsbeginn Belege daf&uuml;r, dass Israel einen V&ouml;lkermord in Gaza ver&uuml;bt. Bereits im Januar 2024 entschied der IGH, dass der Genozid-Vorwurf gegen Israel plausibel ist. Amnesty International, &Auml;rzte ohne Grenzen und Human Rights Watch kamen im Dezember 2024 zu dem Schluss, dass Israel einen V&ouml;lkermord in Gaza begeht! Deutschland und Elbit Systems sind Mitt&auml;ter bei diesem Genozid! Wir fordern: Elbit Systems raus aus Ulm, Koblenz und Berlin! Eindeutige Distanzierung des Ulmer Oberb&uuml;rgermeisters Martin Ansbacher von Elbit! Sofortiger Stopp des Genozids in Gaza! Ende der Besatzung und Kolonisation Pal&auml;stinas! Stopp der finanziellen, milit&auml;rischen, politischen und moralischen Unterst&uuml;tzung Israels durch Deutschland – F&uuml;r ein umfassendes Milit&auml;rembargo gegen Israel! Details Beginn: 17. September 2025 @ 08:00 Ende: 21. September 2025 @ 17:00Eingegangen bei der Redaktion Friedensbewegung]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 29</title>
        <description><![CDATA[Massenzeitung gegen die IAA produziert: Antikapitalisten in M&uuml;nchen Anl&auml;sslich der diesj&auml;hrigen "Internationalen Automobilausstellung" vom 9 bis 14 September in M&uuml;nchen haben Antikapitalisten dort eine Massenzeitung produziert, die sich gegen den Autokapitalismus wendet und &uuml;ber die Fakten aufkl&auml;rt.&nbsp; Die Zeitung kann auch Online bezogen werden ttps://klimaguerilla.noblogs.org/files/2025/08/IAA_Zeitung.pdf Wer bei den Protestaktionen mitmachen m&ouml;chte findet weitere Informationen bei den Antikapitalisten M&uuml;nchen auf&nbsp;der Seite  https://klimaguerilla.noblogs.org/ 2.9.2025&nbsp; Redaktion Umwelt]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 30</title>
        <description><![CDATA[Erkl&auml;rung der Campleitung: „Das Camp wird stattfinden!" – Rheinmetall Entwaffnen l&auml;sst sich nicht verbieten  Die Polizei K&ouml;ln will antimilitaristischen Protest und das Rheinmetall-Entwaffnen-Camp untersagen. „Dieser politische Angriff der K&ouml;lner Polizeibeh&ouml;rden reiht sich ein in autorit&auml;re politische Ma&szlig;nahmen im Zuge des Rechtsrucks, den die Regierung und staatliche Stellen ma&szlig;geblich vorantreiben", erkl&auml;rt dazu Jonah Fischer von „Rheinmetall Entwaffnen".  Die Mobilisierung zum Rheinmetall-Entwaffnen-Camp geht unver&auml;ndert voran. Es wird vom 26. bis zum 31. August im K&ouml;lner Gr&uuml;ng&uuml;rtel stattfinden, sind sich Bewegungsforschende einig: "Die Erfahrungen mit Campverboten aus der Vergangenheit zeigen, dass sie letztlich keinen Bestand haben." Camps wurden politisch erk&auml;mpft, man denke nur an das bunte Protestcamp gegen den G20-Gipfel 2017 in Hamburg-Altona. Damals erlitt die Stadt einen gro&szlig;en Ansehensverlust, weil Kritiker*innen die Verantwortlichen aus Politik und Politik als "Feinde der Versammlungsfreiheit" bezeichneten, die aus Hamburg eine "Demokratiefreie Zone" machen wollen. Das hat nicht funktioniert: Tausende sind angereist und haben protestiert - auch in der Roten Zone. Wieder wird - nun in K&ouml;ln - einem Camp der politische Charakter abgesprochen: Es sei "unfriedlich". Die Veranstalter*innen von Rheinmetall Entwaffnen zeigen sich jedoch gelassen und betonen die Legitimit&auml;t ihres Protests. Nat&uuml;rlich muss Protest und Widerstand gegen die Aufr&uuml;stungspl&auml;ne von Friedrich Merz (CDU) und Boris Pistorius (SPD) m&ouml;glich sein. Auch mit einem mehrt&auml;gigen Camp in einer Metropolenstadt. Das inhaltliche Programm des Rheinmetall-Entwaffnen-Camps belegt die politische Intention der Organisator*innen. Spannende gesellschaftliche Fragen werden behandelt und Verkn&uuml;pfungen zu antirassistischen und antipatriarchalen Themen gekn&uuml;pft. Und das alles auf internationaler Ebene, siehe: https://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/programm-2025-koeln/ Jonah Fischer von „Rheinmetall Entwaffnen" kommentiert: „Die Polizei K&ouml;ln versucht, unseren legitimen Protest zu kriminalisieren und konstruiert dazu ein absurdes Bedrohungszenario. Das Camp dient seit Jahren dem internationalen Austausch und der praktischen Solidarit&auml;t, wie immer haben wir zahlreiche Workshops und Vortr&auml;ge mit Aktivist*innen aus unterschiedlichen L&auml;ndern der Erde geplant, die sich gegen Krieg, Militarisierung und den katastrophalen Folgen einsetzen. Zusammen wollen wir uns austauschen, voneinander lernen und unsere Perspektive einer solidarischen Welt auf die Stra&szlig;e tragen." Das B&uuml;ndnis sei entschlossen, alle zur Verf&uuml;gung stehenden Rechtsmittel auszusch&ouml;pfen, um das Camp durchzusetzen, bekr&auml;ftigt Fischer. Auch Jurist*innen verurteilen das Vorgehen der K&ouml;lner Beh&ouml;rden: „Das angedrohte Verbot des Camps entbehrt einer ernsthaften, durch Tatsachen gedeckten Grundlage und ist eher ein Zeichen der aktuellen Erosion der Grundrechte, der es deutlich entgegenzuhalten gilt", so Rechtsanwalt Nils Sp&ouml;rkel. Dabei gehe es nicht nur um das konkret in K&ouml;ln geplante Camp, sondern auch um Protestcamps allgemein. Der K&ouml;lner Stadtregierung von Gr&uuml;nen, SPD und CDU sind antimilitaristische Proteste nicht willkommen. K&ouml;ln ist einer der gr&ouml;&szlig;ten Bundeswehrstandorte in der Bundesrepublik Deutschland und zahlreiche R&uuml;stungsunternehmen haben in K&ouml;ln und angrenzenden St&auml;dten ihren Sitz. K&ouml;ln profitiert wie kaum eine andere Gro&szlig;stadt von der massiven Hochr&uuml;stung der Bundeswehr. Deshalb verbieten die Beh&ouml;rden unter der Oberb&uuml;rgermeisterin Henriette Reker ein Protestcamp, das die Milliardenausgaben f&uuml;r R&uuml;stung und Krieg kritisiert und dagegen ungehorsame Protestaktionen angek&uuml;ndigt hat. Neben Reker sind die K&ouml;lner B&uuml;rgermeister*innen Andreas Wolter (Gr&uuml;ne), Dr. Ralf Heinen (SPD), Dr. Ralph Elster (CDU) und Brigitta von B&uuml;low (Gr&uuml;ne) verantwortlich f&uuml;r die angek&uuml;ndigte Au&szlig;erkraftsetzung des Versammlungsrechts in der Rheinmetropole.  Aber die K&ouml;lner Politik hat zu kurz gedacht: Nicht nur 2017 in Hamburg, auch 2012 in Frankfurt am Main ist ein Verbot nach hinten losgegangen: Als Frankfurt 2012 nach der Ank&uuml;ndigung von Blockupy zu Protesten ein Totalverbot verh&auml;ngt hat, kamen trotzdem Tausende nach Frankfurt auf die Stra&szlig;en. Das war die Geburtsstunde der gr&ouml;&szlig;ten Bewegung gegen das europ&auml;ische Krisenregime. K&ouml;ln kann der Beginn des Widerstands gegen das herrschende Kriegsregime werden. Verfolgt man die Reaktionen auf Social Media auf die Verbotsdrohung, scheint diese eher mobilisierenden Charakter zu haben. So schreibt beispielsweise die Antifa Westberlin: "Kommt vom 26. bis zum 31. August nach K&ouml;ln. Verweigern wir uns kollektiv dem Kriegsregime!" Und auch die ersten Medien problematisieren die versuchte Abschaffung demokratischer Rechte: https://www.nd-aktuell.de/artikel/1193180.friedensbewegung-rheinmetall-e... Die Ank&uuml;ndigung von Rheinmetall Entwaffnen, Ende August einen Skandal zu organisieren, hat die Stadt K&ouml;ln bereits erreicht: Geht es nach der Stadtverwaltung und Stadtregierung, wird ganz K&ouml;ln zu einem milit&auml;rischen Sperrbezirk: Betreten Verboten! Und dagegen ist es tats&auml;chlich angebracht, sich zu verweigern, sich zu widersetzen, das Verbot zu missachten, den Ordnungsh&uuml;ter*innen den Gehorsam zu verneinen. Das Verbot geh&ouml;rt zu den Versuchen, die Gesellschaft f&uuml;r die Aufr&uuml;stungspl&auml;ne zu rekrutieren. Die Kriegst&uuml;chtigmachung hat begonnen. Sogar bei uns in K&ouml;ln! Wir m&uuml;ssen sie angreifen, indem wir gegen das Verbot auf die Stra&szlig;e gehen. Die Aktivist*innen von Rheinmetall Entwaffnen schreiben &uuml;ber ihre Motivation folgendes: "Wir sind diejenigen, die sich ein anderes Leben vorstellen als f&uuml;r ein Vaterland zu k&auml;mpfen und zu sterben. Wir sind diejenigen, die auf ein kollektives Angstgef&uuml;hl in einer zerbrechenden Welt nicht mit einem Sicherheitsversprechen reagieren, das nur noch mehr Unterwerfung bedeutet. Wir stehen gemeinsam f&uuml;r eine andere Form von Freiheit und Sicherheit: entschlossen, solidarisch, selbsterm&auml;chtigend. Wir tragen hunderte Farben und Geschlechtsidentit&auml;ten – und bringen auch die Widerspr&uuml;che in uns selbst mit. Wir repr&auml;sentieren genau das Gegenst&uuml;ck zur Bundeswehr und der deutschen Au&szlig;enpolitik mitsamt ihren Normen und Werten. [...] Wir laden euch ein, mit uns Teil der Vielen zu sein, die sich ein Leben ohne Krieg und Militarisierung w&uuml;nschen, die ihre Zukunft nicht in Abschottung und Autoritarismus verbringen wollen. Wir laden ein, sich w&auml;hrend der Aktionswoche an vorbereiteten Aktionen zu beteiligen und an verschieden Orten und Zeiten selbst kreativ zu werden." Von diesen Menschen und ihrem Engagement braucht es mehr: In K&ouml;ln, in Deutschland, in Europa. Wenn die jungen Menschen von Rheinmetall Entwaffnen keine R&auml;ume f&uuml;r ihren Protest bekommen, dann m&uuml;ssen sie ihn sich nehmen. Und wir m&uuml;ssen mit ihnen zusammen die Demokratie verteidigen. Des Friedens und der Friedfertigkeit wegen.&nbsp;13.8.25&nbsp; &nbsp;Zum Bereich &nbsp;Friedensbewegung]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 31</title>
        <description><![CDATA[Ukraine vor dem Bankrott: Gewerkschaften werden enteignet! Bereits 2022 hatte die Redaktion dargelegt, dass die Ukraine als Staat nicht &uuml;berlebensf&auml;hig ist&nbsp;https://www.antikapitalist.eu/ukraine_staatspleite.html&nbsp; Nun versch&auml;rft sich die Lage dramatisch: Das ukrainische Regime sieht sich gezwungen, sogar das Verm&ouml;gen der Gewerkschaften zu beschlagnahmen&nbsp;– inklusive aller ihrer Immobilien. Als Vorwand wird behauptet, die Gewerkschaften seien „kriminell". Funktion&auml;re wie Grygoriy Osovyi wurden verhaftet und angeklagt. Die Gewerkschaftsh&auml;user, oft gro&szlig;e Geb&auml;ude in zentralen Lagen, sind bereits konfisziert worden. Dabei haben die ukrainischen Gewerkschaften und der Europ&auml;ische Gewerkschaftsbund (EGB), in dessen Exekutivrat Osovyi sitzt, das Regime stets unterst&uuml;tzt. Doch nun gelten sie dem ukrainischen Bandera-Regime als &uuml;berfl&uuml;ssig&nbsp;– das dringend ben&ouml;tigte Geld soll in die Staatskasse flie&szlig;en. Proteste bleiben nicht aus: Sowohl der EGB als auch Gewerkschaften wie die Schweizer UNIA oder der &Ouml;sterreichische &Ouml;GB wehren sich. Doch die Entwicklung best&auml;tigt die Analyse dieser Redaktion: Die Gewerkschaften stehen vor den Tr&uuml;mmern ihrer eigenen Politik. Kapitalismus im Todeskampf: Er frisst seine eigenen Kinder Die Enteignungen sind eine Warnung: Der Kapitalismus in der Krise wendet sich gegen seine einstigen Unterst&uuml;tzer&nbsp;– nicht nur in der Ukraine. Unter dem Vorwand von „Anti-Russland-Sanktionen" wird die Meinungsfreiheit immer weiter eingeschr&auml;nkt, Andersdenkende werden verfolgt. Sogar&nbsp;„Linke", die das ukrainische Regime unterst&uuml;tzt haben, m&uuml;ssen nun erkennen, wie fatal ihre Haltung war&nbsp;– sowohl gegen&uuml;ber diesem Regime als auch gegen&uuml;ber dem Kapitalismus insgesamt. Nachdem bereits linke Parteien und Kirchen verboten und enteignet wurden, sind nun auch die Gewerkschaften an der Reihe. Doch die Menschen k&ouml;nnen sich dieses menschenfeindliche System nicht mehr leisten. Die Redaktion wird Wege zu seiner &Uuml;berwindung aufzeigen. Redaktion Internationales / Ukraine, 5.6.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 32</title>
        <description><![CDATA[Internationaler Aufruf zu Protestaktionen !Die ganze Welt protestiert massenhaft gegen die illegale Besetzung pal&auml;stinensischer Gebiete, gegen die Apartheit und den V&ouml;lkermord dort. Auch in Deutschland sind dieses Wochenende wieder zahlreiche Aktionen und Demonstrationen in vielen Orten angek&uuml;ndigt. Beteiligt euch, kommt zu den &ouml;rtlichen Veranstaltungen und bringt euch wenn n&ouml;tig auch z.B. als OrdnerInnen, RednerInnen oder DemoanmelderInnen ein. Gemeinsam f&uuml;r Gleiche Rechte f&uuml;r alle Menschen, Nieder mit Apartheit, Krieg und Kapitalismus !]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 33</title>
        <description><![CDATA[Buchtipp:Die Redaktion kommt gerne der Bitte&nbsp;des Autors nach und ver&ouml;ffentlicht den Buchtip.&nbsp;Es geht um die Trend Online Zeitung und das Onlinportal Infopartisan in Berlin, auf dem wir einige Jahre selbst ver&ouml;ffentlichen durften.&nbsp; Das Projekt war Str&ouml;mungs&uuml;bergreifend und&nbsp;f&ouml;rderte einen Austausch der verschiedenen Gruppen und Autoren. Das Buch ist f&uuml;r 10 &euro; erh&auml;ltlich oder f&uuml;r 5,99 &euro; als E-Book.&nbsp; Bestellungen &uuml;ber diesen Link https://buchshop.bod.de/buendnisse-und-wendepunkte-karl-heinz-schubert-9783819226649Abgelegt im Bereich Die Linken, 14.6.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 34</title>
        <description><![CDATA[Spenden in Bitcoin m&ouml;glich ! Die AKI (Antikapitalist International) hat ein Spendenkonnto f&uuml;r Bitcoin eingerichtet.&nbsp; Die Redaktion stellt hochwertigste Texte und Analysen vom Antikapitalistischen Standpunkt aus kostenlos zur Verf&uuml;gung, total Unabh&auml;ngig von irgendwelchen Geldgebern. Die Seiten sind auch vollkommen Barierefrei und ohne jegliche Werbung oder Kekse. Die Artikel d&uuml;rfen kostenlos &uuml;bernommen und verbreitet werden, lediglich der Autor oder unsere Seiten sind als Referenzangabe erw&uuml;nscht.&nbsp; Wer zur Deckung der Unkosten f&uuml;r die ehrenamtliche Arbeit beitragen m&ouml;chte, kann dies nun auch via Bitcoin tun.&nbsp; Die Spender sind dadurch wenn gew&uuml;nscht anonym und k&ouml;nnen von unserer Seite aus nicht ermittelt werden.&nbsp; Redaktion Internes, Kampffonds, 21.7.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 35</title>
        <description><![CDATA[Aufruf zur Mobilisierung zu Friedensdemos: Der Krieg eskaliert ! .Es sollen in Berlin heute 60 Tausend demonstriert haben. Derweil gibt es durch den Angriff des israelischen Regimes auf den Iran und seine Atomkraftwerke eine Eskalation. Der Iran schl&auml;gt zur Verteidigung mit Raketen auf Israel ein und hat bisher sehr viele Ziele getroffen. Touristen kommen nicht mehr nach Israel rein und raus auch kaum, der Hafen von Haifa ist getroffen das dortige Kraftwerk auch zerst&ouml;rt. Israels Wirtschaft ist stark beeintr&auml;chtigt. Die USA und auch Gro&szlig;britannien unterst&uuml;tzen Israel bei dem Angriffskrieg, auch deutsche Flugzeuge zur Luftbetankung von Bombern beteiligen sich am Krieg gegen den Iran. Schiffe und Bomber werden in Stellung gebracht, Morgen k&ouml;nnte es los gehen. Man will den Iran zerst&ouml;ren wie schon Libyen, Irak, Jugoslawien und andere L&auml;nder davor. Nebenbei werden t&auml;glich Hunderte Menschen im Gaza Streifen ausgehungert und get&ouml;tet. Eine gro&szlig;e Wirtschaftskrise ist wahrscheinlich. Hoffentlich wird das nicht zugelassen, es braucht Massendemonstrationen !21.6.2025&nbsp; Redaktion Friedensbewegung]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 36</title>
        <description><![CDATA[ Trump schickt Truppen gegen Einwanderer: Kapitalismus zeigt sein wahres Gesicht! US-Pr&auml;sident Trump ist in den letzten Monaten mit vielen seiner Versprechen und Ank&uuml;ndigungen gescheitert. So behauptete er, den Ukraine-Krieg in k&uuml;rzester Zeit beenden zu k&ouml;nnen, Handelspartner mit drastischen Zollerh&ouml;hungen in die Knie zu zwingen – doch nichts davon wurde Realit&auml;t. Zuletzt eskalierte auch der Streit mit Elon Musk, dem reichsten Mann der Welt und seinem „Sonderbeauftragten".&#12288; Nun will Trump gegen sogenannte „illegale Einwanderer" hart durchgreifen – und zwar im gr&ouml;&szlig;ten Bundesstaat Kalifornien, an der Grenze zu Mexiko. Dort waren massive Proteste ausgebrochen, nachdem Bundesbeh&ouml;rden Hunderte Menschen abschieben wollten. Nach inoffiziellen Sch&auml;tzungen stellen Einwanderer aus Lateinamerika inzwischen die gr&ouml;&szlig;te Bev&ouml;lkerungsgruppe dar. Als Billigarbeitskr&auml;fte sind sie ein zentraler Wirtschaftsfaktor in Kalifornien.&#12288; Die Betroffenen wehren sich und demonstrieren gegen die Bundesbeh&ouml;rden. Trump erkl&auml;rte den „Verteidigungsfall" und behauptete, die USA w&uuml;rden angegriffen – ohne dies zu belegen. Mit dieser Begr&uuml;ndung entzog er Kalifornien die Befehlsgewalt &uuml;ber die Nationalgarde (Reservetruppen), mobilisierte sie und schickte sie zur Unterst&uuml;tzung der Bundesbeh&ouml;rden. Da er diesen jedoch misstraut, verlegte er zus&auml;tzlich Marineinfanterie der US-Flotte nach Los Angeles.&#12288; Doch die Proteste gehen weiter: Sch&uuml;lerinnen, Lehrerinnen und Gewerkschafter*innen solidarisieren sich mit den Betroffenen. Der demokratische Gouverneur und die B&uuml;rgermeisterin von Los Angeles sind emp&ouml;rt. Sie kennen die Realit&auml;t: Wer w&uuml;rde sonst f&uuml;r Niedrigl&ouml;hne die Rasen der Reichen m&auml;hen, kochen, Hausarbeiten erledigen oder auf Baustellen, Plantagen und in Fabriken schuften? Ohne diese Arbeitskr&auml;fte w&auml;re die kapitalistische Wirtschaft Kaliforniens schwer getroffen. Auch dieses Vorhaben Trumps wird wohl eine gescheiterte „Gro&szlig;baustelle" bleiben. Doch die Folgen sind verheerend: Der US-Kapitalismus verliert weiter an Ansehen, Truppen werden gegen die eigene Bev&ouml;lkerung eingesetzt, und der Rassismus f&uuml;hrt zu einer noch st&auml;rkeren Ablehnung des Systems.&#12288; Das Ergebnis ist klar: Der Kapitalismus schafft immer mehr Chaos und unertr&auml;gliche Zust&auml;nde – selbst in den USA.&#12288; 10.6.2025, Redaktion Internationales / USA]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 37</title>
        <description><![CDATA[ Kapitalistische Sackgasse:Japan in der Krise !Japans Anleihenmarkt implodiert: Die Rendite japanischer Staatsanleihen mit 30-j&auml;hriger Laufzeit ist mit 3,15 % offiziell auf den h&ouml;chsten Stand in der Geschichte gestiegen. Japan war jahrzehntelang f&uuml;r seine niedrigen langfristigen Zinss&auml;tze bekannt. Jetzt haben sie mit hoher Inflation, ver&auml;nderten politischen Aussichten und einer Schuldenquote von sage und schreibe 260 Prozent zu k&auml;mpfen. Dar&uuml;ber hinaus h&auml;lt Japan US-Schulden im Wert von 1,1 Billionen US-Dollar und ist damit der gr&ouml;&szlig;te ausl&auml;ndische Gl&auml;ubiger von US-Schulden. Gestern bezeichnete Japans Premierminister Ishiba die Lage als „schlimmer als in Griechenland".&nbsp;Die Linken in Japan m&uuml;ssen f&uuml;r die Abschaffung des Kapitalismus k&auml;mpfen denn in diesem System ist die Lage&nbsp; aussichtslos, nur mit antikapitalistischer Politik kann man&nbsp;die Zukunft noch gestalten.Redaktion Wirtschaft, 20.5.2025  ]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 38</title>
        <description><![CDATA[Ein moralisch&nbsp;/ politisches Leuchtfeuer ist erloschen:Jos&eacute; „Pepe" Mujica&nbsp;verstorbenGestern ist Jos&eacute; „Pepe" Mujica nach langer, schwerer Krankheit in seiner s&uuml;damerikanischen Heimat Uruguay im Alter von 89 Jahren verstorben. Pepe, von 2010 bis 2015 Pr&auml;sident des Landes, war weit &uuml;ber die Grenzen Uruguays hinaus eine hochgesch&auml;tzte Pers&ouml;nlichkeit. Sein soziales Engagement, sein gesellschaftspolitisches Denken und seine pers&ouml;nliche Bescheidenheit beeindruckten unz&auml;hlige Menschen – darunter auch die Redaktion von Antikapitalist International – und machten ihn zu einem Vorbild f&uuml;r viele.Pepe stand f&uuml;r das Gegenteil jener Politiker, die korrupt, eigenn&uuml;tzig, opportunistisch, volksverhetzerisch oder gar kriminell sind. Diese versuchten der Welt einzureden, es g&auml;be keine Alternative und ihre Ordnung sei die beste aller m&ouml;glichen. Doch sie haben sich get&auml;uscht: Pepe bewies, dass es anders geht – und Tausende folgen seinem Beispiel.&nbsp;&nbsp; 14.5.2025 Redaktion Internationales / Uruguay]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 39</title>
        <description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,die Seiten von Antikapitalist International werden st&auml;ndig aktualisiert und auch umorganisiert. Unsere Startseite enth&auml;lt seit einiger Zeit als Schwerpunkt therotisches, grunds&auml;tzliches und methodisches. Unsere Nachrichtenseite enth&auml;lt mehr aktuelle Information, Berichte, Termine, Organisatorisches usw. Beide Seiten verlinken in die betreffenden Rubriken, die auch als Archiv fungieren. Beide Bereiche erscheinen uns sehr wichtig und es gibt dort jeweils auch immer neues und aktuelles. Aufgrund der gro&szlig;en Zahl von eingestellten Artikeln, die alle aktuell und lesenswert sind, wurden diese Hauptseiten getrennt wodurch eine gegenseitige &Uuml;berlagerung der Bereiche vermieden wird. Redaktion und Herausgeber w&uuml;nschen weiterhin viel Spa&szlig; beim lesen. ]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:34 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 40</title>
        <description><![CDATA[Proteste gegen Rechtes „B&uuml;ndnis f&uuml;r Deutschland":&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wir sind mehr !&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein „B&uuml;ndnis f&uuml;r Deutschland" hatte f&uuml;r Samstag den 26 April 2025 zu bundesweiten Demonstrationen aufgerufen. Die Beteiligung an den Demonstrationen mit jeweils einigen Hundert war jedoch sehr viel geringer als von den Veranstaltern erwartet und angemeldet gewesen ist. Zudem gab es starke Proteste von Antifaschisten. Initiatoren dieser Kampagne sind offensichtlich Rechte gewesen, wie etwa das Compact Magazin von J&uuml;rgen Els&auml;&szlig;er und Anh&auml;nger der ehemaligen Pegida „Bewegung". Ihnen war es zum Teil gelungen Personen aus dem ehemaligen Spektrum der Corona Ma&szlig;nahmen kritiker als Demoanmelder und Veranstalter zu gewinnen. Als Anlass der Kundgebungen wurde „Friede mit Russland" angegeben, wodurch man sich selbst als angeblicher Teil der Friedensbewegung deklarierte. Die Anwesenheit der Rechten innerhalb dieser kleinen Demonstrationen war jedoch offensichtlich, es wurden Antilinke und Gro&szlig;deutschland Parolen skandiert. Die Polizei hat laut Pressemeldungen insgesamt 50 Personen wegen zeigen des Hitler Gru&szlig;es festgenommen und angezeigt. Das Konzept der Rechten geht nicht auf, wie sich am Samstag gezeigt hat. Viele Menschen wollten nicht mit den Nazis gemeinsam demonstrieren und sich nicht vor deren Karren spannen lassen. Die starken Gegenproteste der Antifaschisten haben ebenfalls Wirkung gezeigt. Redaktion Antifaschismus, 28 April 2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:35 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 41</title>
        <description><![CDATA[Zensur auf Freiburg.social?  Unser Artikel &uuml;ber Die Linke wurde entfernt! Auf dem Netzwerk freiburg.social/@Antikapitalist von Mastodon hatten wir unseren Artikel zum Ukraine-Beschluss des Parteivorstands von Die Linke ver&ouml;ffentlicht und diese Politik kritisiert. Der Artikel bezog sich auf eine &ouml;ffentliche Stellungnahme des Parteivorstandsmitglieds Thie&szlig; Glei&szlig;, der den Kurs seiner Partei in dieser Frage ebenfalls ablehnt. Doch die Admins von Freiburg.social haben unseren Beitrag mit der Begr&uuml;ndung „Verschw&ouml;rungstheorien und Falschmeldungen" gel&ouml;scht (siehe Screenshot unten). Faktencheck: Die Linke-Beschl&uuml;sse best&auml;tigen unsere Kritik Inzwischen liegt der betreffende Parteivorstandsbeschluss tats&auml;chlich auf der offiziellen Website von Die Linke vor: &#55357;&#56393; Ukraine unterst&uuml;tzen, China einbinden, Schuldenbremse abschaffenDamit best&auml;tigt sich nicht nur die Aussage von Thie&szlig; Glei&szlig;, sondern es zeigen sich weitere bedenkliche Tendenzen: Unterst&uuml;tzung der EU/NATO-Politik Keine transparente Diskussion innerhalb der Partei (auch die Europaabgeordnete Carola Rackete folgt der EU-Linie, wie die Junge Welt berichtete) Unsere Analyse und Kritik an Die Linke sehen wir durch diese Fakten voll best&auml;tigt. Wir fordern eine Politik, die den Menschen dient – nicht dem ukrainischen Regime, das den Nazi-Kollaborateur Bandera verehrt. Protest gegen Zensur Gegen die L&ouml;schung unseres Artikels haben wir scharf protestiert und auf Methoden hingewiesen, die an Stasi-Praktiken erinnern: Damals wie heute wird versucht, unliebsame Diskussionen zu ersticken. Wir werden: &#10004; Den Artikel direkt an Linke in Freiburg senden &#10004; &Uuml;ber diesen Vorgang informieren &#10004; Uns weiterhin f&uuml;r eine offene Debatte einsetzen Redaktion Freiburg, 24. April 2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:35 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 42</title>
        <description><![CDATA[„Linke Vorwahlen" in Spanien? Kampfansage von Podemos! In Spanien versch&auml;rft sich die Regierungskrise sowie die Krise der Koalitionsparteien – der Sozialdemokraten und des „linken" B&uuml;ndnisses Sumar, dem urspr&uuml;nglich 23 meist lokale Gruppen und Parteien wie die „Vereinigte Linke" angeh&ouml;rten. Ministerpr&auml;sident S&aacute;nchez von den Sozialdemokraten und sein gesamtes Kabinett setzen auf die von der EU-Kommission geforderte Aufr&uuml;stung Spaniens und der EU. Gegen diese Politik und gegen die zunehmend unsoziale Ausrichtung der Regierung formiert sich Widerstand, initiiert von der Podemos-Bewegung und unterst&uuml;tzt durch linke Sozialdemokraten und andere Gruppen. Sumar in der Krise Das urspr&uuml;nglich als Anti-Podemos-B&uuml;ndnis gegr&uuml;ndete Wahlb&uuml;ndnis Sumar gleitet immer weiter in die Krise (siehe Bericht). Nun plant Sumar sogenannte „Vorwahlen" zur Bestimmung der Spitzenkandidatur f&uuml;r die n&auml;chsten Parlamentswahlen. Doch solche Veranstaltungen – nach Vorbild der US-Parteien – untergraben die programmatische Arbeit und die basisdemokratischen Strukturen, f&uuml;r die Podemos seit Jahren k&auml;mpft. Bei diesen „Vorwahlen" k&ouml;nnen sich beliebige Personen in W&auml;hlerlisten eintragen lassen und so den Kurs einer Partei und ihre F&uuml;hrung bestimmen. Dies &ouml;ffnet dem Einfluss des Kapitals und seiner Medien T&uuml;r und Tor: Beg&uuml;nstigte Kandidaten k&ouml;nnen mit finanzieller und medialer Unterst&uuml;tzung durchgesetzt werden. Podemos geht in die Offensive Podemos hat eine Teilnahme an diesen „Vorwahlen" abgelehnt und stattdessen den Regierungsparteien den Kampf angesagt – gegen Aufr&uuml;stung, Sozialabbau, die Unterst&uuml;tzung des israelischen V&ouml;lkermordregimes und anderer faschistischer Kr&auml;fte. Als klare Antwort wurde auf einer landesweiten Versammlung die popul&auml;re Politikerin Irene Montero zur Spitzenkandidatin von Podemos ernannt. Die Basis von Podemos – Bewegungen sowie regionale und lokale Gruppen – ist bereits im Wahlkampfmodus und organisiert zahlreiche Veranstaltungen, bei denen unter anderem Montero und Generalsekret&auml;rin Ione Belarra auftreten. Zuspitzung der politischen Lage Die Spannungen innerhalb von Sumar und bei den Sozialdemokraten werden immer sichtbarer, w&auml;hrend die Proteste gegen die Regierungspolitik wachsen. Die Regierungsparteien versuchen ihrerseits, mit Unterst&uuml;tzung konservativer und rechter Kr&auml;fte ihre Agenda durchzusetzen. Aufgrund der systemischen und regierungspolitischen Krise k&ouml;nnten die Parlamentswahlen vorgezogen werden. Podemos hat sich indes erneut als f&uuml;hrende linke Kraft in Spanien etabliert – und ist bereit. Redaktion Madrid, 9. April 2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:35 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 43</title>
        <description><![CDATA[Kapitalistischer Wahlbetrug in Ecuador !Luisa hat die Wahlen gewonnen.&nbsp; Der amtierende Pr&auml;sident hat am Wahltag jedoch das Kriegsrecht verh&auml;ngt, die Stimmzettel beschlagnahmen und zur "Ausz&auml;hlung" an einen anderen Ort verbringen lassen.&nbsp; Hernach hat er sich zum "Sieger" erkl&auml;rt und kann sich auf das US Regime und bewaffnete Formationen im Lande st&uuml;tzen. Die USA setzen ihre "Tradition" fort und unterst&uuml;tzen faschistische und sonstige Rechtsfgerichtete Organisationen und Regime in Lateinamerika.&nbsp; Die Linken geben jedoch auch in Ecuador nicht auf.&nbsp; Luisa und Freunde haben einen sehr guten Wahlkampf gemacht und Erfolg gehabt.&nbsp;&nbsp; Nun verlangt Luisa eine Neuausz&auml;hlung der Stimmen, was den F&auml;lschern Probleme macht.&nbsp; Das kapitalistische Regime steht weiter unter erheblichem Druck der Massen und wird siuch auf Dauer nicht halten k&ouml;nnen.&nbsp; Erg&auml;nzungsmeldung zum Wahlkampf in Ecuador auf der Seite Internationales/S&uuml;damerika/ Ecuador]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:35 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 44</title>
        <description><![CDATA[ Kapitalisten wollen die "Schuldenbremse" abschaffen, statt zu sparen: &nbsp;Schulden f&uuml;r das System? Die Partei Die Linke und andere kapitalistische Parteien streben danach, die "Schuldenbremse" aus dem Grundgesetz zu streichen. Ihr Ziel ist es, mehr Geld f&uuml;r R&uuml;stung, Politiker sowie Banken und Konzerne bereitzustellen. Bereits in der Finanzkrise 2008 wurden Berliner Banken von Die Linke und anderen Parteien gerettet, ebenso wie zahlreiche Banken und Konzerne. In j&uuml;ngster Zeit wurde auch die Lufthansa unterst&uuml;tzt. Aktuell stehen Autokonzerne wie VW Schlange, und aufgrund der Handelskriege werden bald weitere Konzerne folgen. Hinzu kommt die geplante Aufr&uuml;stung und die Unterst&uuml;tzung des ukrainischen Regimes durch alle kapitalistischen Parteien, einschlie&szlig;lich Die Linke. Doch woher soll das Geld f&uuml;r diese Kredite kommen? Niemand hat es einfach so zur Verf&uuml;gung! Diese Schulden werden durch die weitere und radikale Ausweitung der Geldmenge in Umlauf gebracht. Mehr Geld im Umlauf bedeutet jedoch, dass das Geld im Verh&auml;ltnis zu Waren, Dienstleistungen und Rohstoffen an Wert verliert. Dadurch wird die Inflation stark angeheizt, und alles wird noch teurer. Die Last dieser Kredite muss letztendlich von der breiten Masse der Bev&ouml;lkerung getragen werden, durch h&ouml;here Mieten, Preise und andere Belastungen. Dies f&uuml;hrt zu einer weiteren Auspl&uuml;nderung des Staates und der Gesellschaft zugunsten der Reichen, die davon profitieren. Dabei w&auml;re es gar nicht n&ouml;tig, Kredite aufzunehmen. Es ist mehr als genug Geld vorhanden, wenn man sparen w&uuml;rde. Banken und Konzerne m&uuml;ssen nicht "gerettet" werden – es ist die Aufgabe der Eigent&uuml;mer, f&uuml;r ihr Eigentum zu haften. Im Falle einer Pleite kommt es zur Versteigerung, sofern Werte vorhanden sind. Andernfalls f&auml;llt es ohnehin dem Staat zu. Auch Aufr&uuml;stung ist unn&ouml;tig; hier k&ouml;nnten Hunderte Milliarden eingespart werden, ganz zu schweigen von den Folgekosten und Sch&auml;den, die Waffen verursachen. Bei Politikern, Parteien und ihren Stiftungen muss ebenfalls gespart werden. Hier sind Milliarden Einsparungen m&ouml;glich. Zudem braucht es Obergrenzen f&uuml;r Verm&ouml;gen und Einkommen, wodurch riesige Summen eingenommen werden k&ouml;nnten. Es ist also viel mehr Geld vorhanden, als ben&ouml;tigt wird. Wir m&uuml;ssen keine Schulden machen. Mit den &Uuml;bersch&uuml;ssen k&ouml;nnte problemlos ein bedingungsloses Grundeinkommen f&uuml;r alle Menschen finanziert werden. Durch eine solche antikapitalistische Politik w&uuml;rde es den Menschen deutlich besser gehen. Redaktion Wirtschaft, 7.M&auml;rz 2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:35 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 45</title>
        <description><![CDATA[ „Linke" unterst&uuml;tzen das ukrainische Naziregime – &nbsp;Alle Macht f&uuml;r die Menschen! Die kapitalistische Partei „Die Linke" unterst&uuml;tzt das ukrainische Naziregime unter Selenski. Dies geht aus einem Beschluss des Parteivorstands vom 1. M&auml;rz 2025 hervor, also kurz nach den "Wahlen". Die Linke fordert, die Schulden des Regimes zu streichen – was bedeutet, dass die Menschen in Deutschland und Europa daf&uuml;r bezahlen m&uuml;ssten. Dar&uuml;ber hinaus m&ouml;chte die Partei die sogenannte „Schuldenbremse" abschaffen, um das ukrainische Regime weiter zu entlasten und ihm zu erm&ouml;glichen, den Krieg fortzusetzen sowie Menschen weiter zu unterdr&uuml;cken. Zudem strebt die Partei eine Zusammenarbeit mit dem chinesischen Regime und anderen gegen das russische Regime an, dem sie die Alleinschuld am gescheiterten Krieg der NATO in der Ukraine zuschiebt. Das ukrainische Regime verehrt Stefan Bandera, einen engen Verb&uuml;ndeten Hitlers, der unter anderem f&uuml;r den V&ouml;lkermord an Polen verantwortlich ist. Das Selenski-Regime unterdr&uuml;ckt die ukrainische Bev&ouml;lkerung, verbietet die mehrheitlich gesprochene russische Sprache, die russische Kirche, Gewerkschaften, Parteien, Medien und die Ostkirche. Eine derartige Kumpanei mit einem Naziregime und eine solche Kriegspolitik haben nat&uuml;rlich nichts mit „links" oder Fortschrittlichkeit zu tun. Antikapitalisten verteidigen die Menschen gegen alle Regime – egal ob in der Ukraine, Deutschland, Europa, China, Russland, den USA oder anderswo. Wir brauchen echte Demokratie und die Abschaffung aller politischen B&uuml;rokratie, zu der auch Die Linke geh&ouml;rt. Alle Gelder f&uuml;r diese schmarotzerische B&uuml;rokratie m&uuml;ssen gestrichen werden. Stattdessen m&uuml;ssen die Menschen dabei unterst&uuml;tzt werden, sich von diesen Regimen zu befreien. Hilfe ist wichtig – aber sie muss den Menschen zugutekommen, nicht den B&uuml;rokraten. Unsere Forderungen: Stopp aller Kriegskredite Stopp aller Waffenexporte Stopp der R&uuml;stungsproduktion Geld f&uuml;r Demokratie, Wohnungen, ein bedingungsloses gutes Einkommen sowie den Schutz von Umwelt und Klima! F&uuml;r Massenmobilisierung der Friedensbewegung !Nieder mit Krieg und Kapitalismus !Artikel im Bereich Linke, Redaktion, 7 M&auml;rz 2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:35 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 46</title>
        <description><![CDATA[Die Redaktion startet eine SpendensammlungDie Redaktion h&auml;lt es f&uuml;r m&ouml;glich und n&ouml;tig die Aktivit&auml;ten auszuweiten. Deshalb wird um Spenden gebeten, die &uuml;ber diese Spendensammelaktion get&auml;tigt werden k&ouml;nnen. Wir arbeiten ehrenamtlich, die Spenden sind f&uuml;r Hardware, Software, Servermieten, Fahrtkosten und sonstige B&uuml;rokosten und Aufwand gedacht. Vielen Dank f&uuml;r Eure Unterst&uuml;tzung !Als Ziel&nbsp;haben wir&nbsp;vorl&auml;ufig 800 &euro; angeben, was jedoch als Jahresziel zu sehen ist.&nbsp; Vorerst nutzen wir daf&uuml;r die Plattform.&nbsp;&nbsp; Diese kostet zwar einige wenige Euro Geb&uuml;hr, andererseits ist damit nun aber dort auch unsere Werbung mit Service und die Reichweite unserer Medien erh&ouml;ht sich dadurch.&nbsp;&nbsp; Damit wollen wir erst einmal Erfahrungen machen, denken aber bereits &uuml;ber weitere Schritte nach.&nbsp;Artikel im Bereich Organisation / InternesRedaktion 1 Februar 2025 Externer Link zur Spendenaktion: https://gofund.me/2ac1ec30 &nbsp;]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:35 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 47</title>
        <description><![CDATA[ Bayerischer Verfassungsschutz:Antikapitalismus Topthema Laut dem Bayerischen Landesverfassungsschutz ist der Antikapitalismus das wichtigste Thema bei den sogenannten „Linksextremisten". Allerdings steht in der bayerischen Landesverfassung kein Wort davon, dass der Kapitalismus zum Staat Bayern geh&ouml;rt. Im Gegenteil: Dort ist festgeschrieben, dass Eigentum dem Gemeinwohl verpflichtet ist und bei Bedarf enteignet werden kann. Die Landesverfassung wurde laut Wikipedia von vier Sozialdemokraten und einem Mitglied der Kommunisten ausgearbeitet und vom Landtag verabschiedet. Aufgrund der 1946 laufenden Entnazifizierungen hielten sich die Nazis damals noch zur&uuml;ck, und die CSU gab sich zu dieser Zeit christlich-sozialistisch. Leider ist in der Verfassung nichts von Gewaltenteilung zu finden. Polizei und Gerichte unterstehen einer Partei, die tief in kriminelle Aktivit&auml;ten verstrickt ist und sich selbst nicht an die Verfassung h&auml;lt. Schon das „Ehrenmitglied" dieser Partei, der kriminelle Franz Josef Strau&szlig;, und seine Regierung lie&szlig;en in Wackersdorf auf Demonstranten schie&szlig;en, wodurch mehrere unschuldige Menschen ums Leben kamen.]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:35 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 48</title>
        <description><![CDATA[Bankenkrise in DeutschlandDie kapitalistische Bankenkrise k&ouml;chelt auch in Deutschland weiter. Die Erh&ouml;hung der Zinsen, mit der die galoppierende Inflation bek&auml;mpft werden soll, f&uuml;hrt zur Zahlungsunf&auml;higkeit bei Firmen und Immobilienkreditnehmern, was wiederum bei Banken zu Zahlungsausf&auml;llen f&uuml;hrt. Mehrere Volksbanken wie die D&uuml;sseldorfer, mussten von anderen Volksbanken unterst&uuml;tzt werden zum Beispiel. Auch gro&szlig;e Versicherungen sind von der Krise betroffen, im letzten Jahr gingen in Deutschland 2 in die Pleite. Jedes Problem das die Kapitalisten kapitalistisch l&ouml;sen wollen, bringt neue Probleme mit sich.  Artikel im Bereich WirtschaftRedaktion 28.1.2025]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:35 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 49</title>
        <description><![CDATA[ „Erlaubnis der USA f&uuml;r Raketenangriffe auf Ru&szlig;land": Gef&auml;hrliche L&uuml;gen der Kriegstreiber ! Angeblich soll der noch amtierende Pr&auml;sident der USA, Joe Biden, dem ukrainischen Milit&auml;r erlaubt haben, Russland mit „Langstreckenraketen“ anzugreifen. So berichtete es zumindest die der Demokratischen Partei nahestehende Zeitung New York Times am 18. November 2024 und berief sich dabei auf zwei anonyme Beamte. Medien in den USA und Europa sowie zahlreiche Plattformen und Netzwerke im Internet &uuml;bernahmen diese Meldung unter Verweis auf die New York Times und kommentierten sie. Auch das russische Regime sah sich gen&ouml;tigt, auf m&ouml;gliche Gegenma&szlig;nahmen hinzuweisen. Diese Falschmeldung wird von Kriegstreibern regelm&auml;&szlig;ig verbreitet, insbesondere bei Besuchen von Ministern aus den USA oder Gro&szlig;britannien in Kiew. Jedes Mal dementieren die westlichen Regierungen – darunter die USA, Gro&szlig;britannien, Frankreich und Italien – diese Behauptungen umgehend. So war es auch diesmal mit der j&uuml;ngsten L&uuml;ge.&nbsp;  Trotzdem greifen andere Kriegstreiber solche Meldungen gerne auf. Angeblich w&auml;chst der Druck auf Bundeskanzler Scholz, den Lieferungen deutscher Marschflugk&ouml;rper vom Typ Taurus zuzustimmen. Der aktuelle Fall ist besonders dreist, da von angeblichen Langstreckenraketen die Rede ist, obwohl diese niemals ein Thema waren. Tats&auml;chlich handelt es sich um die in die Ukraine gelieferten Kurzstreckenraketen vom Typ ATACMS aus den USA sowie um die britischen Storm Shadow-Raketen, die jeweils eine Reichweite von etwa 300 Kilometern haben.&nbsp;  Diese Raketen k&ouml;nnen jedoch – wie auch die deutschen Taurus-Marschflugk&ouml;rper – nur von US-amerikanischen Soldaten pr&auml;zise ins Ziel gelenkt werden. Ein Einsatz w&uuml;rde bedeuten, dass die USA Russland von ukrainischem Boden aus direkt angreifen m&uuml;ssten.&nbsp;  Kriegstreiber versuchen alles, um einige NATO-Staaten in einen direkten Konflikt mit Russland zu verwickeln. Daher verbreiten sie solche primitiven L&uuml;gen immer wieder. Die Geschichte liefert zahlreiche Beispiele daf&uuml;r, wie solche F&auml;lschungen gro&szlig;e Kriege ausgel&ouml;st haben: die angeblich von Kanzler Bismarck manipulierte „Emser Depesche“, der von der Nazi-SS inszenierte „&Uuml;berfall auf den Sender Gleiwitz“ oder der fingierte „Zwischenfall im Golf von Tonkin“, um nur einige zu nennen.&nbsp;  Alle, die sich f&uuml;r den Frieden einsetzen, m&uuml;ssen vermeintliche Meldungen von der New York Times und anderen Medien zun&auml;chst auf ihren Wahrheitsgehalt und ihre Plausibilit&auml;t pr&uuml;fen. Der amtierende US-Pr&auml;sident Biden gilt l&auml;ngst als handlungsunf&auml;hig, und zwei anonyme Beamte, die angeblich etwas suggerieren, sind nicht zust&auml;ndig. Au&szlig;erdem verf&uuml;gt die Ukraine &uuml;ber keine Langstreckenraketen und w&auml;re nicht in der Lage, solche eigenst&auml;ndig einzusetzen. Es ist nun das f&uuml;nfte Mal, dass diese L&uuml;genmeldung verbreitet wird. Seri&ouml;se Medien beteiligen sich nicht an solchen gef&auml;hrlichen Unwahrheiten, die den Weltfrieden und das Wohl der Menschheit massiv gef&auml;hrden! Siegfried Buttenm&uuml;ller, 19. November 2024Weitere Artikel im Bereich Friedensbewegung ]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:35 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 50</title>
        <description><![CDATA[Greta ausgewiesen, „Faktenchecker", Rybar usw. gesperrt: Zensur nimmt zu!  Mit der Regierung und dem System in Deutschland geht es bergab. Die Verantwortlichen greifen zunehmend zu diktatorischen Ma&szlig;nahmen, um dies aufzuhalten. Die Fakten sind bekannt: Das Vorhaben Deutschlands und weiterer NATO-L&auml;nder, Russland zu erobern und zu unterwerfen, ist gescheitert. Die „Sanktionen" waren Rohrkrepierer, die Deutschland und andere L&auml;nder erheblich geschadet haben. Milit&auml;risch und wirtschaftlich steht das von Deutschland unterst&uuml;tzte NSDAP-Bandera-Nazi-Regime unter Selensky am Abgrund. Dar&uuml;ber hinaus wendet sich schnell die ganze Welt mit gro&szlig;er Abscheu vom V&ouml;lkermord, der Apartheid und den Angriffskriegen des israelischen Regimes, das von der Bundesregierung ebenfalls unterst&uuml;tzt wird, ab. Juden, Muslime und Antikapitalisten in Deutschland, die diese Politik seit langem kritisieren, werden verfolgt; man versuchte, Konten zu sperren usw. Nun wurde der bekannten Umweltaktivistin Greta Thunberg die Einreise nach Deutschland verweigert, weil sie die Unterst&uuml;tzung des V&ouml;lkermordes durch deutsche Politiker anprangerte. Auf der Internetplattform XY wurde der international sehr bekannte und vielbeachtete Analyst Rybar Force (Michael Sunchik) gesperrt. Gleichzeitig ist bekannt geworden, dass die Regierung nun mehr Zensoren („Faktenchecker") eingestellt hat, die andere Meinungen aufsp&uuml;ren und Sperren veranlassen k&ouml;nnen. Die Plattform Gesichtsbuch ist nat&uuml;rlich schon lange kein demokratischer Ort mehr; Dort erledigen KI und Algorithmen die Zensur. Die Redaktion hat nun zus&auml;tzlich einen Account auf dem Messenger Telegram eingerichtet, um weiterhin unzensierte Nachrichten aus der ganzen Welt auswerten zu k&ouml;nnen.&#12288;Redaktion, 11.10.2024]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:35 +0200</pubDate>
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        <title>Nachrichten - 51</title>
        <description><![CDATA[Mikrokredite f&uuml;r Finanzkonzerne:Entwicklungshilfe f&uuml;r den Kapitalismus! Sogenannte „Mikrokredite“ werden von der Regierung, Stiftungen und Banken als angebliche Entwicklungshilfe f&uuml;r arme Menschen in Entwicklungsl&auml;ndern dargestellt. Die Wahrheit ist jedoch, dass davon lediglich Banken und Finanzkonzerne profitieren, w&auml;hrend arme Menschen in den Ruin getrieben und enteignet werden. Sehenswert zu diesem Thema ist die ZDF-Dokumentation, die unter folgendem Link abrufbar ist:https://www.zdf.de/dokumentation/die-spur/armut-frauen-schulden-investment-100.html. In Kambodscha und vielen anderen L&auml;ndern werden Menschen von Dr&uuml;ckerkolonnen der Finanzkonzerne regelrecht dazu gedr&auml;ngt, diese „Mikrokredite“ aufzunehmen. Als Sicherheiten werden ihnen oft lebensnotwendige Reisfelder abverlangt, die ihnen bei Zahlungsunf&auml;higkeit entzogen werden. Die Zinsen und „Bearbeitungsgeb&uuml;hren“ sowie die Gewinne der Finanzkonzerne und kapitalistischen Stiftungen sind extrem hoch. Unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe und Mildt&auml;tigkeit wird damit vor allem das kapitalistische System exportiert und etabliert, w&auml;hrend vorhandene Strukturen zerschlagen werden. Viele Menschen sehen sich gezwungen, ins Ausland zu fliehen, weil der unmenschliche Kapitalismus ihnen die Lebensgrundlage raubt. Regierungen, die einen solchen unmenschlichen Kapitalismus exportieren oder importieren, m&uuml;ssen abgelehnt und abgesetzt werden! Weitere Informationen zur Struktur der „Mikrokredite“ sind auch unter folgendem Link zu finden:https://de.wikipedia.org/wiki/Mikrokredit#Kritik. Redaktion 5 September 2024]]></description>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:35 +0200</pubDate>
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