<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
  <title>Nachrichten</title>
  <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
  <description>Feed Nachrichten</description>
  <language>de-de</language>
  <copyright>https://www.antikapitalist.eu</copyright>
  <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    <item>
        <title>Nachrichten - 1</title>
        <description><![CDATA[<P><FONT color=#ff0000 size=5><U><STRONG>Sonstige&nbsp;Nachrichten&nbsp;des Antikapitalistischen Netzwerks<BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 14px">Ihr seit hier auf der Seite mit sonstigen Nachrichten, auf der ihr internes aus dem Bereich der Antikapitalisten und sonstige Nachrichten findet. Auch diese Nachrichten werden in den&nbsp;Unterrubriken abgelegt, die auch als Archiv fungieren. Die eigentliche Startseite mit tieferen Analysen und grunds&auml;tzlichem findet ihr wenn ihr dem Link zur Startseite folgt. Das Impressum, die Datenschutzerkl&auml;rung, den RSS Feed und mehr ist auf jeder Seite ganz unten leicht zu finden. Die Redaktion w&uuml;nscht euch viel Spa&szlig; beim Lesen und freut sich &uuml;ber Kritik oder auch &uuml;ber eure Artikel zur Ver&ouml;ffentlichung.<BR>Au&szlig;erdem sind wir daran interessiert, alle Antikapitalistinnen und Antikapitalisten zu vernetzen, um diese Richtung zu st&auml;rken. Jede und Jeder von euch kann einen Beitrag leisten. Antikapitalismus ist die Zukunft!<BR>Kontaktiert uns unter Redaktion@Antikapitalist.EU oder &uuml;ber WhatsApp unter der Nummer 076148894387 oder telefonisch unter 0761 / 48894387.</P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 2</title>
        <description><![CDATA[+++   Hinweis zum KI Einsatz in der Redaktion   +++   Präsident von Kamerun vermisst   +++   Rundbrief nach Juli erschienen   +++   Friedensbewegung in Japan   +++   Schlacht in Mali: Tuareg gespalten   +++  Wieder US Krieg gegen den Iran   +++    Interner Finanzbereich überarbeitet und hervorgehoben   +++   Flugblatt zum Download bereitgestellt   +++   Uterschrschriftensammlung  gegen Völkermord !   +++]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 3</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><FONT color=#ff0000 size=5><STRONG><U>Hinweis der Redaktion zum Einsatz K&uuml;nstlicher Intelligenz</U></STRONG></FONT><BR>Wir m&ouml;chten unsere Leserinnen und Leser dar&uuml;ber informieren, dass wir bei unserer Arbeit unterst&uuml;tzend auf sogenannte <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„K</FONT></FONT>&uuml;nstliche Intelligenz" (KI) zur&uuml;ckgreifen.<BR>Grunds&auml;tzlich gilt: S&auml;mtliche Artikel verfassen wir eigenst&auml;ndig und recherchieren alle Inhalte ausschlie&szlig;lich &uuml;ber unsere eigenen Quellen und Kontakte.<BR>Erst nach Fertigstellung eines Beitrags kommt eine KI-gest&uuml;tzte Software zum Einsatz, um Rechtschreibung, Satzbau und Struktur zu pr&uuml;fen und gegebenenfalls zu optimieren. Dadurch verbessern wir die Lesbarkeit unserer Texte.<BR>Im Anschluss an jede KI-Bearbeitung erfolgt eine abschlie&szlig;ende redaktionelle Nachpr&uuml;fung durch unsere Mitarbeitenden.<BR>Unsere Artikel sind ausschlie&szlig;lich Originale, die in dieser Form bei keinem anderen Medium zu finden sind. Sie d&uuml;rfen von anderen Medien kostenfrei unter denselben Bedingungen &uuml;bernommen und genutzt werden. Der Zweck ist ausschlie&szlig;lich die Verbreitung antikapitalistischer Standpunkte. <BR><A href="interne_vorgaenge.html" target=_parent>Redaktion Organisation, 25. August 2026</A></FONT><font style="font-size: 12px"></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 4</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><FONT color=#ff0000 size=5><STRONG><U>Kameruns Pr&auml;sident vermisst !</U></STRONG></FONT><BR>Der 93-j&auml;hrige Paul Biya, der &auml;lteste amtierende Staatsoberhaupt der Welt, ist nicht nach Kamerun zur&uuml;ckgekehrt und wurde seit seiner Abreise aus dem Land am 6. Juni 2026 nicht mehr &ouml;ffentlich gesehen. Offizielle Stellen hatten die Reise als <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>kurzen privaten Besuch<FONT face=Arial><FONT face=Arial>"</FONT></FONT> in Europa beschrieben.<BR>Es wird berichtet, dass Biya, der seit 1982 an der Macht ist und 2025 f&uuml;r eine weitere Amtszeit wiedergew&auml;hlt wurde, derzeit in Genf, Schweiz, weilt. Regierungsvertreter betonen, dass Biya am Leben, bei guter Gesundheit ist und seine Arbeit auch im Ausland fortsetzt. Sie haben Ger&uuml;chte &uuml;ber seinen Zustand zur&uuml;ckgewiesen und erkl&auml;rt, er werde <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>sehr bald<FONT face=Arial><FONT face=Arial>"</FONT></FONT> zur&uuml;ckkehren, ohne ein genaues Datum anzugeben.<BR>W&auml;hrend seiner Abwesenheit hat Biya aus Genf mehrere Dekrete unterzeichnet, darunter k&uuml;rzlich eine Umstrukturierung in der F&uuml;hrung der Streitkr&auml;fte. Seine anhaltende Abwesenheit hat Kritik von Oppositionellen hervorgerufen und in Kamerun eine &ouml;ffentliche Debatte &uuml;ber die Machtnachfolge ausgel&ouml;st.<BR>Paul Biya ist in Kamerun umstritten, mehrere seiner letzten Wahlen sollen laut Opposition, internationaler Beobachter und gef&auml;lscht gewesen sein und riefen im Lande starke Proteste hervor. <BR>Redaktion <A href="kammerun.html" target=_parent>Kamerun</A>, <A href="afrika.html" target=_parent>Afrika</A>, 10.8.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 5</title>
        <description><![CDATA[<STRONG><U><FONT color=#ff0000 size=4>Rundbrief nach Juli 2026 erschienen:</FONT></U></STRONG><BR>Der Rundbrief wurde verschickt und kann unter Organisation / Internes gelesen werden.<BR><A href="interne_vorgaenge.html" target=_parent>Redaktion Organisation, 2.7.2026</A>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 6</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Friedensbewegung in Japan aktiv:</STRONG><BR><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>25 Tausend in Tokio!<BR></U></FONT></STRONG>In der Innenstadt Tokyos fand am Wochenende eine Demonstration gegen die Militarisierung Japans statt.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Laut den Organisatoren nahmen trotz der starken Hitze 25.000 Menschen an der Protestaktion teil.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Sie fordern den R&uuml;cktritt der Regierung von Premierministerin Sanae Takaichi wegen ihrer Politik zur Erh&ouml;hung der Verteidigungsausgaben und zur Intensivierung der Waffenexporte. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion Friedensbewegung, <A href="japan.html" target=_parent>Japan</A>, 20.7.2026</FONT></P></FONT></td><td width="10" valign="top"><img src="https://www.antikapitalist.eu/japan_friedensbewegung.jpg" border="0" alt="Japaner gegen Aufr&uuml;stung und Krieg" title="Japaner gegen Aufr&uuml;stung und Krieg" /></td></tr></table>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 7</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Schlacht bei An&eacute;fis in Mali:</STRONG><BR><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>Tuareg gespalten!</U></FONT></STRONG><BR></FONT><font style="font-size: 14px">Im Raum der Stadt An&eacute;fis (auch Anefif geschrieben) im Norden Malis kam es zu einer schweren milit&auml;rischen Auseinandersetzung. An&eacute;fis liegt etwa 100 Kilometer westlich der Stadt Kidal, die derzeit von der Jama'at Nusrat al-Islam wal-Muslimin (JNIM) kontrolliert wird – einem Zusammenschluss islamistischer Gruppierungen, die unter anderem Al-Qaida nahestehen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Mit rund 6.000 Einwohnern ist An&eacute;fis kleiner als das fr&uuml;her etwa 30.000 Einwohner z&auml;hlende Kidal, besitzt jedoch eine verkehrsg&uuml;nstige Lage und erm&ouml;glicht von dort aus die Kontrolle &uuml;ber gro&szlig;e Teile der Provinz Kidal. An&eacute;fis gilt als Zentrum der zum malischen Staat geh&ouml;renden Tuareg. Dort befindet sich der Sitz des Gouverneurs f&uuml;r die Provinz Kidal, und die Tuareg unterhalten eigene Truppen unter tuaregischem Kommando, die als Teil der malischen Armee (FAMA) gef&uuml;hrt werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die separatistische Front de Lib&eacute;ration de l’Azawad (FLA), gebildet aus Tuareg- und arabischen Gruppen mit dem Ziel, ein eigenes Reich im Norden Malis zu errichten, hat sich mittlerweile der Dschihadistengruppe JNIM angeschlossen. Die Provinz Kidal steht weitgehend unter der Kontrolle der staatstreuen Tuareg; auch die Stadt Kidal wird weitgehend belagert.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ab dem 4. Juli marschierten jedoch gro&szlig;e milit&auml;rische Verb&auml;nde der JNIM von Algerien aus in die malische Provinz Kidal ein und schlossen auch die Stadt An&eacute;fis ein. Die Provinzregierung ging von etwa 1.000 Fahrzeugen aus, darunter gepanzerte Mannschaftstransporter mit Kanonenbest&uuml;ckung, Jeeps, Motorr&auml;der, Lastwagen, Artillerieeinheiten und Drohnen. Ziel der JNIM war es, die Stadt An&eacute;fis und die gesamte Provinz Kidal unter ihre Kontrolle zu bringen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Tuareg-Einheiten in An&eacute;fis leisteten jedoch Widerstand und konnten die Stadt halten, wobei sie von Luftstreitkr&auml;ften der malischen Armee unterst&uuml;tzt wurden. Aus der s&uuml;dlichen Provinz Gao r&uuml;ckte Verst&auml;rkung der malischen Armee mit 80 Fahrzeugen an, geriet jedoch in einen Artilleriehinterhalt der JNIM und verlor mehrere Fahrzeuge. Nach mehrt&auml;gigen K&auml;mpfen und schweren Verlusten – darunter mehrere gefallene oder verwundete F&uuml;hrer – musste die JNIM die Schlacht schlie&szlig;lich abbrechen. Sie zog sich nach Algerien zur&uuml;ck; im Grenzgebiet rief eine islamistische Frauenorganisation zu Blutspenden auf, da unz&auml;hlige Verletzte zu versorgen seien.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das Ergebnis der Schlacht ist ein Sieg der Tuareg und des malischen Staates, der sich in der Provinz Kidal behaupten konnte.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Im Zuge der aktuellen Lage haben sich Mali und Algerien wieder einander angen&auml;hert, sich gegenseitig anerkannt und ihre jeweiligen Botschaften wiederer&ouml;ffnet. Zudem wurden mehrere Abkommen geschlossen, unter anderem wurde der Luftraum f&uuml;r Direktfl&uuml;ge und &Uuml;berfl&uuml;ge beidseitig freigegeben. Bislang waren die Hauptangriffe gegen Mali von Algerien aus gestartet worden; Nachschub und Logistik wurden von dort nach Mali gebracht. Dies d&uuml;rfte in Zukunft schwieriger werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Niederlage ist auch ein R&uuml;ckschlag f&uuml;r Frankreich, dem vorgeworfen wird, JNIM-Truppen ausgebildet und unterst&uuml;tzt zu haben. Franz&ouml;sische Botschafter wurden aus dem Staatenbund der Sahel-Staaten (AES) ausgewiesen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Tuareg sind eine alte Hochkultur, ihr Siedlungsbebiel erstreckt sich &uuml;ber Teile der Sahel Zone, Algerien, Libyen und anderen Staaten, in denen auch andere Kulturen wie diverse Afrikaner, Araber usw. Pr&auml;sent sind. Die Tuareg wurden seit je her in Konflikte hinein gezogen, zum Beispiel von Frankreich, den Islamisten oder fr&uuml;her von Libyen. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der malische Staat tut gut daran die Tuareg zu integrieren und ihnen gleiche Rechte wie allen malischen B&uuml;rgern zu gew&auml;ren, nebst Autonomie und Selbstverwaltung innerhalb des malischen Staates. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">"V&ouml;lker" und Kulturen sind auf der ganzen Welt vermischt und Separatismus auf Kosten anderer im "eigenen Staat" ist immer ein Problem mehr und keine L&ouml;sung. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Neben der Gleichberechtigung aller ist die gerechte Verteilung der Recourcen sehr wichtig. Mali hat die wervollen Rohstoffe des Landes wie Gold unter Kontrolle des Staates gebracht und ist daher in der Lage, die Menschen in den Provinzen ausreichend zu unterst&uuml;tzen. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Mali und die anderen Sahelstaaten der AES k&ouml;nnten ein Beispiel f&uuml;r viele andere Staaten Afrikas werden. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="mali.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Mali, 12. Juli 2026</FONT></A></FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 8</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>Erkl&auml;rung des Iran:</U></FONT></STRONG><BR>Die Redaktion Antikapitalist International hat sich an die Botschaft des Iran in Berlin gewendet und mitgeteilt, das wir die neueren Angriffe des Trump Regimes auf das Land bedauern und verurteilen. <BR>Das Schreiben wurde umgehend beantwortet und eine allgemeine Presseerkl&auml;rung zur Verf&uuml;gung gestellt die wir als Bild zum Download bereitstellen: <BR><BR>Guten Morgen,<BR></FONT><font style="font-size: 14px">haben Sie vielen Dank f&uuml;r Ihre E-Mail!<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Wir freuen uns, dass Sie auch eine Seite f&uuml;r den Iran eingerichtet haben. <BR></FONT><font style="font-size: 14px">Anbei finden Sie bitte die neute Mitteilung der Botschaft, die wir gestern an Journalisten geschickt haben. <BR></FONT><font style="font-size: 14px">Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Presseabteilung, Iranische Botschaft Berlin</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">On 12/07/2026 17:36 CEST redaktion@antikapitalist.eu wrote:</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Sehr geehrte Damen und Herren,<BR></FONT><font style="font-size: 14px">auf unserer Internetseite ist f&uuml;r den Staat Iran eine eigene Seite eingerichtet, auf der mehrere aktuelle Artikel zu lesen sind.<BR></FONT></FONT><font style="font-size: 14px">Si k&ouml;nnen diese auf </FONT><A href="https://www.antikapitalist.eu/iran.html"><FONT color=#0066cc size=4>https://www.antikapitalist.eu/iran.html</FONT></A><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px"> lesen wenn Sie m&ouml;chten.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Wir bedauern und verurteilen die Angriffe auf ihr Land und die Menschen dort.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Bleiben Sie stark !</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Redaktion und Herausgeber.<BR><BR>Gespeichert auf der <A href="iran.html" target=_parent>Seite Iran </A>und <A href="interne_vorgaenge.html" target=_parent>Internes</A><BR></FONT></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 9</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Nach neuen schweren Angriffen der USA:</STRONG><BR><FONT color=#ff0000 size=5><STRONG><U>Iran schl&auml;gt hart zur&uuml;ck!</U></STRONG></FONT><BR>Die USA haben sowohl 2025 als auch 2026 ihre hinterh&auml;ltigen Angriffskriege gegen den Iran verloren. Anschlie&szlig;end kam es zu sogenannten Friedensgespr&auml;chen in Pakistan und in der Schweiz. Die Kriege endeten in einem Debakel f&uuml;r das US-Regime, da der Iran zahlreiche Treffer auf US-St&uuml;tzpunkte in ganz Westasien – bis nach Israel und Jordanien – erzielt hatte, sodass die USA ihre Angriffe einstellen mussten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Preis f&uuml;r den Waffenstillstand bestand aus Zugest&auml;ndnissen an den Iran und der darauf basierenden Perspektive auf einen dauerhaften Friedensvertrag. Das US-Regime hielt jedoch die von ihm schriftlich zugesicherten Zugest&auml;ndnisse nicht ein. So wurde kein Druck auf Israel ausge&uuml;bt, sodass der V&ouml;lkermord in den besetzten Gebieten und im Libanon unvermindert fortgesetzt wird.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Zudem beanspruchte das US-Regime seit einer Woche die Kontrolle &uuml;ber die Stra&szlig;e von Hormus und versuchte, Schiffe durch die Meerenge zu geleiten – obwohl dem Iran die Kontrolle und Sicherheit schriftlich zugesichert worden waren. Der Iran vereitelte diese Versuche, versenkte Schiffe oder zwang sie durch Beschuss zur Umkehr.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Inzwischen ist der Krieg erneut mit gro&szlig;er Intensit&auml;t ausgebrochen. Angriffe auf den Iran werden von diesem mit massivem Beschuss der US-St&uuml;tzpunkte in der Region beantwortet. Die Stra&szlig;e von Hormus wurde vom Iran vermint und gesperrt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Des Weiteren sieht der Iran nach unz&auml;hligen Vertragsbr&uuml;chen und Rechtsverletzungen des Trump-Regimes keine Verhandlungsm&ouml;glichkeit mehr. Der Iran hat seine effektivsten Waffen bislang nicht eingesetzt; eine weitere Ausweitung des Krieges ist m&ouml;glich, falls der Iran weiter angegriffen wird.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Politisch wird es f&uuml;r das US-Regime zunehmend schwieriger, sein Vorgehen zu rechtfertigen. Die Emirate, Katar, Saudi-Arabien und Oman bevorzugen inzwischen eine regionale Friedensvereinbarung ohne die USA. NATO-Verb&uuml;ndete wie Spanien weisen auf die L&uuml;gen des damaligen US-Regimes hin, das angeblich vorhandene „Massenvernichtungswaffen im Irak" als Grund f&uuml;r den sinnlosen Angriffskrieg angef&uuml;hrt hatte, und machen klar, dass sie weitere L&uuml;gen der USA nicht unterst&uuml;tzen werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Nat&uuml;rlich ist der Iran milit&auml;risch schw&auml;cher als die USA, doch der Preis f&uuml;r einen „Sieg" d&uuml;rfte zu hoch sein. Das Ansehen des Trump-Regimes ist in den USA und weltweit stark gesunken. Weitere L&auml;nder wie Pakistan, China sowie arabische Staaten k&ouml;nnten milit&auml;risch oder wirtschaftlich in den Krieg eingreifen. Zudem versch&auml;rft sich die Krise in ganz Westasien und weltweit, da die Stra&szlig;e von Hormus durch den US-Krieg geschlossen ist.</FONT></P><font style="font-size: 14px"><A href="iran.html" target=_parent> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion Iran, 12.7.2026</FONT></P></A></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 10</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px">US-Regierung t&ouml;tet Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Chamene'i –<BR> <STRONG><FONT color=#ff0000><U>Massenandrang bei Trauerfeierlichkeiten</U></FONT></STRONG><BR>In den vergangenen Tagen fanden in mehreren St&auml;dten im Iran sowie im Irak Trauerzeremonien f&uuml;r Ajatollah Ali Chamene'i statt. Berichten zufolge nahmen daran bis zu 44 Millionen Menschen teil.<BR>Chamene'i war am 28. Februar bei einem gezielten US-Luftangriff get&ouml;tet worden. Bei dem Angriff starb auch seine Frau Mansura Chudschasta Baqirzade; weitere Personen wurden verletzt.<BR>Ali Chamene'i hatte den Iran 30 Jahre lang sowohl als politisches Staatsoberhaupt als auch als religi&ouml;ser F&uuml;hrer geleitet. Sein Handeln war gepr&auml;gt von Bescheidenheit, Besonnenheit, aber auch Entschlossenheit. Wegen seines hohen Alters von 87 Jahren und einer fortgeschrittenen Krebserkrankung hatte er es in den letzten Jahren abgelehnt, die f&uuml;r ihn vorgesehenen Schutzbunker aufzusuchen.<BR>Die Pers&ouml;nlichkeit und das Erbe Chamene'is wirken nicht nur im Iran, sondern in ganz Westasien und weit dar&uuml;ber hinaus nach. Offiziellen Angaben zufolge entsandten 100 Staaten Vertreter zu den Trauerfeierlichkeiten und erwiesen dem ermordeten F&uuml;hrer die letzte Ehre – darunter auch Saudi-Arabien.<BR>Mit seinem Tod f&uuml;gte Chamene'i den Gegnern des Iran, insbesondere dem US-Pr&auml;sidenten Trump und dem israelischen Ministerpr&auml;sidenten Netanjahu, eine weitere schwere Niederlage zu.<BR></FONT><A href="iran.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Iran, 11.7.2026</FONT></A></P></td><td width="10" valign="top"><img src="https://www.antikapitalist.eu/president_ali_khamenei_speech_at_2nd_legislature_of_the_islamic_republic_of_iran_xcroppedx.jpg" border="0" alt="" title="" /></td></tr></table>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 11</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Ilaria Salis </STRONG></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>– Neue Massenbewegung in Albanien:<BR></STRONG><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>Flamingos in Aktion!</U></FONT></STRONG><BR>In Albanien hat sich eine Massenbewegung formiert, die sich gegen die Regierung des Landes richtet. Diese hatte weite K&uuml;stenstreifen des Staates – darunter auch Naturschutzgebiete mit seltenen Flamingos – an den Trump-Clan verkauft, der dort Golfpl&auml;tze, Touristenresorts und andere Gro&szlig;projekte errichten will.<BR>Die Bewohner der betroffenen Regionen, unterst&uuml;tzt von einer breiten Solidarit&auml;tswelle im ganzen Land, lehnen die Pl&auml;ne jedoch entschieden ab. Sie wollen die Umwelt sch&uuml;tzen und den Ausverkauf an Milliard&auml;re verhindern. In sozialen Medien kursieren Videos von Blockaden und von Protestierenden, die erste Bauwagen der Baufirmen in Schluchten st&uuml;rzen lie&szlig;en.<BR>Landesweit kommt es zu gro&szlig;en Kundgebungen mit Hunderttausenden Teilnehmern gegen die Regierung. Am Wochenende reiste auch die Europaabgeordnete Ilaria Salis nach Tirana und w&uuml;rdigte die Bewegung als vorbildlich f&uuml;r Europa. Sie forderte eine Politik f&uuml;r die Menschen – nicht f&uuml;r Milliard&auml;re – und warnte zugleich vor einer korrupten Politb&uuml;rokratie.<BR><A href="albanien.html" target=_parent>Redaktion Albanien</A>, 29. Juni 2026<BR></FONT><font style="font-size: 12px"><BR></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 12</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Gewerkschaftskongress in Frankreich:<BR><FONT color=#ff0000 size=5><U>CGT – geschlossen und kampfbereit!</U></FONT></STRONG><BR>Im Juni fand in Frankreich der Kongress der gr&ouml;&szlig;ten Gewerkschaft CGT statt. Die Vorsitzende Sophie Binet stellte in ihrer Rede klar, dass die Gewerkschaft geschlossen und kampfbereit sei und sich entschieden gegen das Kapital und die Rechten stelle – insbesondere mit Blick auf die franz&ouml;sischen Pr&auml;sidentschaftswahlen im n&auml;chsten Jahr. &raquo;No Pasaran!&laquo; br&uuml;llten die Delegierten als Antwort.<BR>Unter starkem Beifall k&uuml;ndigte Binet unter anderem an, auch den Kongress des US-Gewerkschaftsdachverbandes AFL-CIO in Minneapolis zu besuchen, um den Kolleginnen und Kollegen in den USA genau davon zu berichten und sie zu ermutigen, ebenfalls in die Offensive gegen Kapital und Rechte zu gehen.<BR>Sophie entt&auml;uscht uns nicht! Hoch die internationale Solidarit&auml;t – nieder mit Faschismus und Kapitalismus!<BR><A href="frankreich.html" target=_parent>Redaktion Frankreich</A>, 29.6.2026</FONT><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 12px"></P></FONT></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 13</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kommentar zum Parteitag der Linken 2026</STRONG><BR><FONT color=#ff0000 size=5><STRONG><U>Selbstbesch&auml;ftigung in der Endkrise</U></STRONG></FONT><BR>Vom 19. bis 21. Juni 2026 fand in Potsdam der zehnte Parteitag der Partei Die Linke statt. Zwar brachte die Bundestagswahl einen kurzfristigen Aufschwung, doch in zwei anschlie&szlig;enden Landtagswahlen blieben die eigenen Ziele erneut unerreicht.<BR>Ein &auml;u&szlig;erst gef&auml;hrlicher Brandherd f&uuml;r die Partei ist nach wie vor ihre fragw&uuml;rdige Positionierung gegen&uuml;ber dem israelischen Regime, das sie seit vielen Jahren unterst&uuml;tzt. Die Linksjugend hatte diese Haltung kritisiert und daf&uuml;r vom Parteivorstand scharfen Tadel erfahren. Mitglieder, die ebenfalls Kritik am israelischen Regime &auml;u&szlig;erten, wurden ausgeschlossen. In den vergangenen Monaten kam es zudem zu mehreren Austritten – so verlie&szlig;en etwa Teile der Gruppierung Marx21 sowie die ehemalige Bundestagsabgeordnete Christine Buchholz die Partei. Letztere hat inzwischen die unabh&auml;ngige Gruppe Sozialismus von unten gegr&uuml;ndet.<BR>Auch die Rechtsabspaltung um die ehemalige Frontfrau Sahra Wagenknecht hat die Partei bislang nicht verkraftet. Mit ihr verlie&szlig;en ein Dutzend Bundestagsabgeordnete des letzten Parlaments sowie ihr Ehemann Oskar Lafontaine die Partei.<BR>Auf europ&auml;ischer Ebene hat sich mit der European Left Alliance (ELA) ein neuer Dachverband gegr&uuml;ndet, der die bisherige, von der deutschen Linken getragene Politik gegen&uuml;ber dem israelischen Regime ebenfalls kritisiert und Millionen von Unterschriften gegen diese Unterst&uuml;tzung gesammelt hat.<BR>Vor diesem prek&auml;ren Hintergrund sah sich der Parteivorstand gezwungen, einen Antrag zu dem Thema einzubringen, der mit gro&szlig;er Mehrheit angenommen wurde. Und siehe da – wie die b&uuml;rgerlichen Medien berichten, spricht die Partei Die Linke nun selbst von einem „V&ouml;lkermord". Der Antrag selbst bleibt jedoch konkret: Statt einer klaren Analyse werden Schuldige benannt, die das israelische Regime angeblich zum Genozid gezwungen haben – was einer Relativierung und Entschuldigung gleichkommt.<BR>Gleichzeitig verbittet sich die Partei weiterhin jede Kritik an jenen eigenen Mitgliedern, die das israelische Regime unterst&uuml;tzen. Die Verfolgung j&uuml;discher Oppositionsgruppen wie der J&uuml;dischen Stimme f&uuml;r einen gerechten Frieden in Nahost – etwa in Berlin durch Kontosperrungen und Ausweisungen – wird mit keinem Wort erw&auml;hnt. Stattdessen h&auml;lt die Partei an ihrer Zusammenarbeit mit rechten israelischen Kr&auml;ften fest, die das dortige Regime st&uuml;tzen. Dies hat in der Partei eine lange Tradition: Gruppierungen wie Bak Shalom werden seit jeher und von ganz oben massiv gef&ouml;rdert.<BR>Zu all dem blutigen Elend propagiert die Partei weiterhin die Zweistaatenl&ouml;sung – als g&auml;be es nicht l&auml;ngst V&ouml;lkermord an den Grenzen Israels.<BR>Mit diesem Beschluss wird Die Linke wohl kaum vom Abstellgleis zur&uuml;ckkehren, sondern weiter in der Krise verharren.<BR>Neben diesen f&uuml;r die Partei selbst brisanten Themen wurde auch ein neuer Parteivorsitz gew&auml;hlt, da Jan van Aken sein Amt niedergelegt hatte. Der neue Co-Vorsitzende Luigi Pantisano k&uuml;ndigte an, f&uuml;r die Partei ein „Steinhaus" bauen zu wollen – ein klares Eingest&auml;ndnis, dass auch er den Zustand der Partei als marode ansieht.<BR>Die Partei entwickelt sich zunehmend zu einer reinen Systempartei und entfernt sich immer weiter von antikapitalistischen und linken Grundpositionen. Folgerichtig griff Luigi Pantisano sofort die konkurrierende Systempartei CDU scharf an – musste sich jedoch umgehend entschuldigen. <BR>Als Systempartei kann Die Linke keine Zukunft haben – denn das kapitalistische System selbst hat keine Zukunft.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="die_linke.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Deutschland, &nbsp;Die Linke</FONT></A>, 25. Juni 2026<BR></FONT><font style="font-size: 12px"></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 14</title>
        <description><![CDATA[<SPAN lang=DE> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Die Linke beschlie&szlig;t Gehaltsdeckel f&uuml;r Abgeordnete –<BR><font style="font-size: 17px"><U><FONT color=#ff0000>St&auml;rkung des Parteiapparates?</FONT><BR></U></FONT></STRONG>Auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende hat die Partei Die Linke einen sogenannten Gehaltsdeckel f&uuml;r ihre Abgeordneten im Bundestag und im EU-Parlament beschlossen. Demnach soll das Bruttogehalt f&uuml;r alleinstehende Abgeordnete k&uuml;nftig bei 5.300 Euro liegen. Das bedeutet, dass fast die H&auml;lfte der &uuml;blichen Di&auml;ten in H&ouml;he von 11.833,47 Euro an die Partei abgef&uuml;hrt werden muss.<BR>Allerdings bleiben die steuerfreie Aufwandspauschale von 5.467 Euro sowie Nebenbesch&auml;ftigungen und private Kapitaleink&uuml;nfte der Abgeordneten von dieser Regelung unber&uuml;hrt. Davon profitieren unter anderem der Abgeordnete Gregor Gysi mit einem j&auml;hrlichen Zusatzeinkommen von rund 362.000 Euro sowie mehrere andere Abgeordnete, die monatlich &uuml;ber 1.000 Euro angeben.<BR>Die neue Satzungs&auml;nderung l&ouml;st die bisherige Praxis ab, nach der die Abgeordneten Mandatstr&auml;gerabgaben leisteten und teilweise selbst &uuml;ber die Verwendung eines Teils ihrer Di&auml;ten – etwa f&uuml;r Spenden an Stiftungen oder Organisationen – entscheiden konnten.<BR>Bei vielen Abgeordneten st&ouml;&szlig;t die &Auml;nderung jedoch auf Widerstand. 23 von ihnen unterzeichneten einen Brandbrief an den Parteivorstand und betonten darin, dass sie nicht der „Feind" seien.<BR>Der Parteivorstand erhofft sich von der Neuregelung die L&ouml;sung mehrerer Probleme. Zum einen soll die finanzielle Lage der Partei verbessert werden. &Uuml;ber das Projekt „Die Linke hilft" werden zeitweise Angestellte in Parteib&uuml;ros besch&auml;ftigt, die offiziell einige Stunden pro Woche als Sozialberater t&auml;tig sind und aus diesem Topf bezahlt werden – was die Personalkosten der Partei entlastet.<BR>Zum anderen wird es f</FONT><font style="font-size: 14px"><FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&uuml;r Abgeordnete erschwert, weiterhin parteiunabh&auml;ngige Medien, Organisationen, Projekte oder Stiftungen finanziell zu unterst&uuml;tzen, wie es bisher teilweise der Fall war.</FONT><BR></FONT>Kritiker bem&auml;ngeln, dass durch die Regelung vor allem der Parteiapparat gest&auml;rkt werde <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– dem ein Gesch</FONT></FONT>&auml;ftsf&uuml;hrer vorsteht und der als Gesellschaft b&uuml;rgerlichen Rechts mit Betriebsrat organisiert ist. Gleichzeitig werde die politische Arbeit innerhalb der Partei und in ihrem Umfeld geschw&auml;cht, da der Apparat zunehmend an Einfluss gewinne.Die Partei entferne sich damit immer weiter von ihrem Gr&uuml;ndungsversprechen, eine <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„vereinte und pluralistische Partei" sein zu wollen. Auch Aktivistinnen und Aktivisten von Basisbewegungen – etwa f</FONT></FONT>&uuml;r ein bedingungsloses Grundeinkommen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– w</FONT></FONT>&uuml;rden dadurch abgeschreckt.&#12288;<BR><A href="die_linke.html" target=_parent>Redaktion Linke, 28.6.2026</A></FONT></P></SPAN>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 15</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><font style="font-size: 12px"> <P><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>ELA Jugendversammlung in Paris</U></FONT></STRONG><BR></FONT><font style="font-size: 14px">Die Europ&auml;ische Linke Allianz (ELA) organisiert am 26. und 27. Juni eine zweit&auml;gige Jugendversammlung in Paris. <BR>Junge Menschen aus verschiedenen linken, gr&uuml;nen und feministischen Jugendorganisationen in ganz Europa schlie&szlig;en sich zusammen, um sich zu organisieren, Strategien zu entwickeln, Gesellschaften f&uuml;r die Menschen und den Planeten aufzubauen und den Faschismus &uuml;ber Grenzen hinweg zu besiegen. <BR>Wir schaffen eine gemeinsame Plattform f&uuml;r die linke Jugend in Europa: antifaschistisch, feministisch, umweltbewusst und antiimperialistisch.<BR>Zu uns gesellen sich die Jugendfl&uuml;gel der ELA-Mitgliedsparteien: Jeunes Insoumis (FR), Jovens do Bloco de Esquerda (PT), M<FONT face=Arial><FONT face=Arial>&#322;odzi Razem (PL), Rebeld</FONT></FONT>&iacute;a Joven (ES), R&oslash;d-Gr&oslash;n Ungdom (DK), Sosialistisk Ungdom (NO), SP Jongeren (NL), Ung V&auml;nster (SE), Unione Giovani Sinistra (IT), Vasemmisto-opiskelijat (FI). und Vasemmistonuoret (FI).<BR><BR>Die Redaktion begr&uuml;&szlig;t und unterst&uuml;tzt die Veranstaltung.<BR><A href="die_linke.html" target=_parent>Redaktion Linke</A>, Organisation, Termine,&nbsp;26.6.2026</FONT></P></td><td width="10" valign="top"><img src="https://www.antikapitalist.eu/einladung_linke_ela_jugendkonferenz_paris_juni_26.jpg" border="0" alt="Sophia Chikirou" title="Sophia Chikirou" /></td></tr></table>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 16</title>
        <description><![CDATA[<P><FONT color=#ff0000 size=6><font style="font-size: 17px"><FONT color=#000000 size=4>Die Seite mit den&nbsp;Finanzen wurde &uuml;berarbeitet und unter eigenem Men&uuml;punkt hervorgehoben: <BR></FONT><U><STRONG>AKI unterst&uuml;tzen und Spenden!</STRONG></U></FONT><BR></FONT><font style="font-size: 14px">Die Redaktion arbeitet t&auml;glich ehrenamtlich und erh&auml;lt keinerlei Aufwandsentsch&auml;digung. Dennoch fallen regelm&auml;&szlig;ig Betriebskosten f&uuml;r das B&uuml;ro an – monatlich etwa 100 Euro f&uuml;r Providergeb&uuml;hren, Internetanschluss, Strom, Software, Hardware und &auml;hnliches. Hinzu kommen Druckkosten f&uuml;r Flugbl&auml;tter, Schulungsmaterialien und weiteres geplantes oder bereits in Arbeit befindliches Material.<BR>Wir bitten unsere Leserschaft daher um kleine Spenden, um diese laufenden Kosten zu decken.<BR><BR><STRONG><U>Spenden sind auf folgenden Wegen m&ouml;glich:</U></STRONG><BR>In bar oder per Post an den Herausgeber:<BR>S. Buttenm&uuml;ller, Haslacher Stra&szlig;e 187, 79115 Freiburg</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&Uuml;ber das Konto des Herausgebers:<BR>IBAN: DE51 1001 0010 0356 7051 06 (Postbank)&#12288;<BR><BR>Per Kryptow&auml;hrung Monero: 42YxggdQ6f6J7zfdd8HXXRT87ETNMzNoRUiECQJ8zXeJ588h5UpaRaFiyVc4yQ2VnRdXjct2GoCzBH4qt46tS5aqDHhPyAg</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Am wichtigsten ist uns jedoch&nbsp;eure Zeit und Aufmerksamkeit, die&nbsp;ihr unserer gemeinsamen Sache widmed. Lest und teilt&nbsp;unsere Artikel, sendet&nbsp;uns Meinungen und Kritiken, Themenvorschl&auml;ge, eigene Beitr&auml;ge, Termine oder Berichte von vor Ort.&#12288;<BR></FONT><font style="font-size: 14px"><A href="spenden.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Organisation, Finanzen</FONT></A>, 23.6.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 17</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><font style="font-size: 12px"> <P><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><FONT color=#000000 size=4>Proteste gegen den AFD Bundesparteitag<BR></FONT><U>Am 4 / 5 Juli&nbsp;nach Erfurt!<BR></U></FONT></STRONG><font style="font-size: 14px">Gegen den besagten Bundesparteitag der faschistischen AFD in der Th&uuml;ringischen Landeshauptstadt Erfurt regt sich breiter Wiederstand, der von einem B&uuml;ndnis von Antifaschisten, unz&auml;hligen Vereinen, Organisationen, Parteien und Gewerkschaften getragen wird. Auch Antikapitalisten sind beteiligt, die Redaktion ruft zu Teilnahme und Unterst&uuml;tzung auf. <BR>Der Aufruf und Details zu den Protestaktionen sind auf der Internetseite https://www.zusammenstehen.org des B&uuml;ndnisses abrufbar. <BR><A href="antifaschismus.html" target=_parent>Redaktion Antifaschismus</A>, 21.6.2026<BR><IMG title="Antifaschistisches B&uuml;ndnis Erfurt" style="HEIGHT: 113px; WIDTH: 504px" border=0 hspace=0 alt="Antifaschistisches B&uuml;ndnis Erfurt" src="https://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_bild_antifaschisten_erfurd_gegen_afd_parteitag_tif" width=202 height=57></FONT></P></FONT></td><td width="10" valign="top"><img src="https://www.antikapitalist.eu/roter_stern_mit_taube_bearbeitet.jpg" border="0" alt="Breite B&uuml;ndnisse von unten" title="Breite B&uuml;ndnisse von unten" /></td></tr></table>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 18</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><FONT color=#ff0000 size=5><STRONG><U>Flugblatt zum Download bereitgestellt</U></STRONG></FONT><BR>Die Redaktion hat ein erstes Flugblatt erstellt, das im DIN-A5-Format beidseitig zum Download zur Verf&uuml;gung steht.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Antikapitalisten schwimmen sozusagen gegen den kapitalistischen Strom. Ein bedingungsloses Einkommen ist ein sehr guter und entscheidender Ansatzpunkt, um Menschen aus der Systemlogik von Lohn, Preis und Profit herauszul&ouml;sen und ein antikapitalistisches bzw. sozialistisches Bewusstsein zu f&ouml;rdern. Wer dieses Thema wirklich verstanden hat, wird selbst weitergehende Schlussfolgerungen ziehen und sich antikapitalistisch engagieren k&ouml;nnen.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Weitere Flugbl&auml;tter sind bereits in Arbeit. Inhaltlich ist der Aufwand gering, da die Texte in den entsprechenden Rubriken der Internetseite bereits ver&ouml;ffentlicht sind. Zeitaufw&auml;ndiger gestalten sich jedoch Layout und Formatierung. Zudem k&ouml;nnen gedruckte Exemplare vorerst nur Interessenten zur Verf&uuml;gung gestellt werden <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– kleine Spenden daf</FONT></FONT>&uuml;r sind willkommen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion <A href="antikapitalist_materialien.html" target=_parent>Organisation / Materialien</A>, 19.6.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 19</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><H2><FONT color=#ff0000 size=6><U>Stoppt Atomkraft!<BR></U></FONT><font style="font-size: 14px">Kapitalistische Politiker haben wieder sehr gef&auml;hrliche und sehr teure Pl&auml;ne, die Atomkraft auszubauen. Dagegen muss weiter widerstand organisiert werden! Wir empfehlen das Video des ARD Magazines Monitor, in dem die L&uuml;genpropaganda der f&uuml;hrenden kapitalistischen Politiker widerlegt wird. Das Video ist auf Youtoube oder in der ARD Mediathek zu finden und sehr sehenswert. </H2> <P><A href="umwelt.html" target=_parent>Redaktion Umwelt</A>, 5.10.2026 </P></FONT></td><td width="10" valign="top"><img src="https://www.antikapitalist.eu/atomkraftwerke_abschalten_demo_jfif" border="0" alt="Gro&szlig;e Mehrheit gegen Atomkraft" title="Gro&szlig;e Mehrheit gegen Atomkraft" /></td></tr></table>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 20</title>
        <description><![CDATA[<P><FONT color=#ff0000 size=5><U><STRONG>UN Generalversammlung: Deutschland unbeliebt</STRONG></U></FONT> <BR><font style="font-size: 14px">Zum ersten Mal in der Geschichte wurde Deutschland nicht als nichtst&auml;ndiges Mitglied in den UN-Sicherheitsrat gew&auml;hlt. Die Wahl fand am 3. Juni im Rahmen einer Sitzung der Generalversammlung statt. Drei westeurop&auml;ische L&auml;nder <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– Portugal, </FONT></FONT>&Ouml;sterreich und Deutschland <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– bewarben sich um die zwei Sitze. F</FONT></FONT>&uuml;r die Wahl war eine Zweidrittelmehrheit (127 Stimmen) erforderlich. Portugal erhielt 134 Stimmen, &Ouml;sterreich 131 und Deutschland 104. Deutschland wurde damit zum ersten Mal bei einer solchen Wahl abgew&auml;hlt. Zuvor war es sechsmal erfolgreich als nichtst&auml;ndiges Mitglied in den UN-Sicherheitsrat gew&auml;hlt worden. M&ouml;gliche Gr&uuml;nde f&uuml;r das Scheitern sind die aggressive Haltung im Ukraine-Krieg und die bedingungslose Unterst&uuml;tzung Israels. Beide Positionen sind in den L&auml;ndern des Globalen S&uuml;dens, die in der Generalversammlung stark vertreten sind, unpopul&auml;r. <BR>Analena Baerbock als derzeitige Pr&auml;sidentin der Generalversammlung verkniff das Gesicht. Sie ist noch bis September in diesem Amt das Sie erhalten hat, weil dieser Posten Deutschland lange vorher und f&uuml;r andere Person versprochen gewesen ist. <BR>Redaktion Internationales, <A href="europa.html" target=_parent>Europa</A>, 4.10.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 21</title>
        <description><![CDATA[<P><U><FONT color=#ff0000 size=5><STRONG>Bericht aus Italien:<BR>Rechtsregierung auch wegen Israel unter Druck!<BR></STRONG></FONT></U><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">In mehr als 75 St&auml;dten Italiens wurde ein landesweiter Generalstreik organisiert, mit der Forderung nach vollst&auml;ndiger Boykottierung Israels und dem Abbruch aller Beziehungen.&#12288;</FONT></P></FONT><FONT face="Segoe UI Emoji"><FONT face="Segoe UI Emoji"> <P><FONT size=4 face=Arial>&#9642;&#65039;</FONT></FONT></FONT><font style="font-size: 14px">Italien: Nachdem Premierministerin Meloni die Anerkennung des Staates Pal&auml;stina verweigert hatte, str&ouml;mten pal&auml;stinensische Unterst&uuml;tzer auf die Stra&szlig;en.<BR>&#9642;&#65039;Die Stra&szlig;en gro&szlig;er St&auml;dte wie Mailand, Neapel, Florenz und Turin f&uuml;llten sich mit Millionen von Demonstranten.<BR>&#9642;&#65039;Der Generalstreik, an dem zahlreiche Gewerkschaften teilnahmen und der Verkehr, Bildung, Logistik und andere Sektoren lahmlegte, l&auml;hmte das Land f&uuml;r 24 Stunden.<BR>&#9642;&#65039;Pro-pal&auml;stinensische Hafenarbeiter blockierten den Zugang zu wichtigen H&auml;fen, um die Lieferung von Waffen nach Israel zu verhindern, und brachten so in vielen Regionen die Logistik zum Stillstand.&#12288;</FONT></P><FONT face="Segoe UI Emoji"><FONT face="Segoe UI Emoji"> <P><FONT size=4 face=Arial>&#9642;&#65039;</FONT></FONT></FONT><font style="font-size: 14px">In Mailand kam es zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten in der N&auml;he des Hauptbahnhofs; die Polizei setzte Tr&auml;nengas ein, um die Menge unter Kontrolle zu bringen, was zu Chaos auf den Stra&szlig;en f&uuml;hrte.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Demonstranten forderten folgendes:</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">1) Die Anerkennung des Staates Pal&auml;stina.<BR>2) Das Stoppen der Waffenverk&auml;ufe an Israel.<BR>3) Sanktionen gegen die Netanyahu-Regierung.<BR>4) Das Ende des V&ouml;lkermords in Gaza.<BR><BR>Die Rechte Regierung Italiens tut nur so als sei sie gegen die andauernden V&ouml;lkermorde und Verbrechen des israelischen Regimes, wogen die Bev&ouml;lkerung massenhaft demonstriert. <BR><BR><A href="italien.html" target=_parent>Redaktion Italien</A>, 4.10.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 22</title>
        <description><![CDATA[<SPAN lang=DE> <P><U><FONT color=#ff0000><font style="font-size: 17px"><STRONG>Mexiko im Aufschwung? – Antikapitalismus n&ouml;tig!</STRONG></FONT><BR></FONT></U><font style="font-size: 14px">Im Vergleich zu L&auml;ndern wie Japan, Frankreich, Italien oder den USA ist Mexiko unter Pr&auml;sidentin Claudia Sheinbaum Pardo vermeintlich im Aufschwung.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das Land war 1982 und 1994 jeweils am Rande der Zahlungsunf&auml;higkeit, hat sich jedoch deutlich stabilisiert. Besonders seit der Amts&uuml;bernahme Sheinbaums gibt es enorme staatliche Investitionen in die Infrastruktur <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> etwa Br&uuml;cken, Eisenbahnen, die Wasserversorgung, Bildung, Sport, Umweltschutz und Kultur.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Gleichzeitig gibt es Verfassungs&auml;nderungen, die Zuwendungen an indigene Gemeinschaften vorschreiben; auch Frauen und Opfer krimineller Gewalt werden unterst&uuml;tzt. Die Zahl der Stipendiaten an Hochschulen wurde verdoppelt, Medien werden gesch&uuml;tzt und gef&ouml;rdert. Die steigenden Energie- und Kraftstoffpreise wurden gedeckelt und subventioniert.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Verkauf von Wasserrechten wurde verboten, nicht genutzte Rechte wurden annulliert, und das Wasser wurde b&auml;uerlichen Betrieben zur Verf&uuml;gung gestellt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Sheinbaum sieht sich als Pr&auml;sidentin einer Volksregierung, die vom Volk ist und f&uuml;r das Volk arbeitet, wobei sie die kulturelle und moralische F&uuml;hrungsrolle der indigenen V&ouml;lker hervorhebt. <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>Nieder mit Korruption und Privilegien!<FONT face=Arial><FONT face=Arial>"</FONT></FONT>, gibt sie als Parole der Regierung aus.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Au&szlig;enpolitisch hat Mexiko den Staat Pal&auml;stina anerkannt und sich der V&ouml;lkermord-Klage gegen das Regime in Tel Aviv vor internationalen Strafgerichten angeschlossen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Zudem wird Kuba, das sich in einer Wirtschaftskrise und unter Druck des Trump-Regimes befindet, erheblich mit Kraftstoffen, Nahrungsmitteln und anderen G&uuml;tern unterst&uuml;tzt. Au&szlig;erdem gibt es Kleinkredite f&uuml;r kapitalistische Kleinunternehmen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die &ouml;konomische Grundlage Mexikos ist derzeit eine Ausweitung des Handels, eine Aufbl&auml;hung des umlaufenden Verm&ouml;gens, steigende Exporte und eine <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>&Ouml;ffnung" gegen&uuml;ber internationalem Kapital. Um die unberechenbare Zollpolitik und die Abschottung der USA unter Donald Trump auszugleichen, gibt es Kooperationen mit Kanada, der EU und mit BRICS-Mitgliedern wie Brasilien. Black-Rock-Chef Larry Fink kam pers&ouml;nlich nach Mexiko, um Anlagem&ouml;glichkeiten mit der Regierungschefin zu besprechen. Auch f&uuml;r inl&auml;ndische Unternehmerverb&auml;nde, etwa der Zuckerindustrie, hat Sheinbaum ein offenes Ohr.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Einige Erfolge zeigen sich derzeit: Die Zahl der Arbeitspl&auml;tze in Mexiko ist im ersten Quartal 2026 um 422.000 gestiegen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Mordrate ist um 34 Prozent auf 52,5 pro Tag gesunken, was nat&uuml;rlich immer noch immens hoch ist. Die Morde finden meist im Rahmen von Schutzgelderpressungen statt, bei denen Zahlungsunf&auml;hige oder Zahlungsunwillige oder deren Angestellte bzw. Familienmitglieder ermordet werden. Des Weiteren ermorden die kriminellen Banden auch Gegner, die ihr Banditentum anprangern. Drogen sind ein wichtiges Instrument der Bandenbosse, da ihre Mitglieder abh&auml;ngig gemacht werden.<BR>Die Kriminalit&auml;t ist zwar r&uuml;ckl&auml;ufig, aber weiterhin extrem hoch.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Kapitalismus aber ist <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> global und auch in Mexiko <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> ein betr&uuml;gerischer Kettenbrief, der an sein unvermeidliches Ende gekommen ist. Der Aufschwung ist daher tempor&auml;r und wird zwangsl&auml;ufig wieder in die Krise m&uuml;nden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">N&ouml;tig ist eine antikapitalistische Politik mit bedingungslosem Grundeinkommen, Deckelung von Einkommen und Verm&ouml;gen, Kapitalverkehrskontrollen und generell einer Umstellung vom Kapitalismus (mit Lohn, Preis und Profit) auf die Bed&uuml;rfnisse der Bev&ouml;lkerung. Um dies durchzusetzen, ist eine breite antikapitalistische Bewegung n&ouml;tig.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Daf&uuml;r werben wir: Der Kapitalismus ist kein Naturgesetz, sondern ein aufgezwungenes, unnat&uuml;rliches, ideologisches und extrem krisenhaftes System, das immer eine herrschende Klasse braucht. Die hohe Moral und Kultur der indigenen V&ouml;lker kann auf der Basis der fortgeschritteneren Produktivkr&auml;fte in ganz Mexiko und weltweit durchgesetzt werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="mexiko.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Mexiko</FONT></A>, 15.5.2026<BR></FONT><font style="font-size: 12px"></P></FONT></SPAN>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 23</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Niederlage&nbsp;f&uuml;r V&ouml;lkerm&ouml;rderunterst&uuml;tzer:<BR></STRONG></FONT><FONT color=#ff0000 size=6><U><font style="font-size: 17px"><STRONG>Sanktionen Aufgehoben!</STRONG></FONT><BR></U></FONT><font style="font-size: 14px">Die&nbsp;amerikanische Justiz hebt die Sanktionen der Trump-Regierung gegen Francesca Albanese, auf. Das ist eine gro&szlig;e Niederlage f&uuml;r Trump, aber auch f&uuml;r die Parteien Deutschlands, die israels V&ouml;lkermorde unterst&uuml;tzten und verteidigen. <BR>Albanese hatte in ihrem Bericht f&uuml;r die UNO diese schwersten Verbrechen des israelischen Regimes angeprangert und auch deren Unterst&uuml;tzer wie die deutsche Regierung, verurteilt. Die Sanktionen Francesca schwer getroffen da Sie ihren Lebensmittelpunkt in New York bei der UN hatte. <BR><A href="israel_palaestina.html" target=_parent>Redaktion Pal&auml;stina und Israel</A>, 14.5.2026</FONT></P></td><td width="10" valign="top"><img src="https://www.antikapitalist.eu/699946917_1393228586175574_3074290778217622266_n.jpg" border="0" alt="Franceska Albanese" title="Franceska Albanese" /></td></tr></table>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 24</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td width="10" valign="top"><img src="https://www.antikapitalist.eu/1trump_in_china.jpg" border="0" alt="Kapitalisten in Peking" title="Kapitalisten in Peking" /></td><td valign="top"><P><STRONG>Trump in China<BR></STRONG><U><FONT color=#ff0000><font style="font-size: 19px"><STRONG>Kapitalisten unter sich!</STRONG></FONT><BR></FONT></U><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">Trump ist in China eingetroffen. Umfangreiche Abkommen wurden auf h&ouml;chster Ebene vorbereitet und sollen besiegelt werden. China ist der gr&ouml;&szlig;te Gl&auml;ubiger der USA, hat aber selbst eine sehr hohe Verschuldung der &ouml;ffentlichen Haushalte und der Unternehmen.<BR></FONT></FONT><font style="font-size: 14px">Die beiden sind eben Kapitalisten vom gleichen Schlag <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– der einer dem rechten, der andere dem linken Spektrum zuzuordnen ist. Sie werden sich nichts tun, sondern teilen wollen: Einer bekommt vielleicht den Iran, der andere Taiwan. Und Afrika wird geteilt – jeder die H</FONT></FONT>&auml;lfte. Alles f&uuml;r die Reichen, nichts f&uuml;r die Menschen. Auch China wird den Kapitalismus nicht retten.<BR></FONT><font style="font-size: 14px"><A href="china.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion China</FONT></A>, 14.5.2026</FONT></P></td></tr></table>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 25</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>St&uuml;rzt Pr&auml;sident Faye? Richtungskampf im Senegal!</U></FONT><BR></STRONG><font style="font-size: 14px">Im Senegal ist der Richtungskampf nun ausgebrochen, den wir in unserem letzten Artikel vorhergesagt hatten</FONT>. <font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">Angesichts der terroristischen Angriffe auf den Nachbarstaat Mali hatte Regierungschef Ousmane Sonko den Verteidigungsminister angewiesen, Mali und den anderen Staaten der AES n&ouml;tigenfalls mit der Luftwaffe Unterst&uuml;tzung zu gew&auml;hren.<BR>Pr&auml;sident Bassirou Diomaye Faye entlie&szlig; Sonko daraufhin als Regierungschef. Dieser kehrte jedoch aufgrund seines gro&szlig;en R&uuml;ckhalts in der Nationalversammlung als Abgeordneter zur&uuml;ck und wurde sogleich zum Pr&auml;sidenten des Parlaments ernannt.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Pr&auml;sident Faye hatte zudem die W&auml;hler get&auml;uscht und verraten, indem er einen Kurs im Sinne kapitalistischer Institutionen wie dem IWF einschlug.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Das Parlament mit dem beliebten Sonko an der Spitze steht nun gegen Pr&auml;sident Faye, der zun&auml;chst einen neuen Regierungschef finden m&uuml;sste.<BR>Da Sonko bei den Senegalesen sehr beliebt ist, k&ouml;nnten Massendemonstrationen Pr&auml;sident Faye zum R&uuml;cktritt zwingen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="afrika.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Afrika, Senegal</FONT></A>, 26.5.2026</FONT></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 26</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><META name=GENERATOR content="MSHTML 11.00.10570.1001"> <P><U><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG>M&eacute;lenchon tritt an!</STRONG></FONT></U> <BR><font style="font-size: 14px">Jean-Luc M&eacute;lenchon wird bei den Pr&auml;sidentschaftswahlen in Frankreich 2027 erneut kandidieren. Seine Chancen auf einen Sieg stehen besser denn je – entsprechend polemisiert die kapitalistische Presse auch in Deutschland gegen ihn.<BR>M&eacute;lenchon hat sich weiterentwickelt und aus fr&uuml;heren Wahlk&auml;mpfen viel gelernt. Mit der gest&auml;rkten Partei La France insoumise (LFI) und Koordinator Manuel Bompard hat er nun ein sehr starkes Team hinter sich. Der Wahlkampf hat bereits begonnen; unter Programm- und Organisationssekret&auml;rin Cl&eacute;mence Guett&eacute; wird er intensiv f&uuml;r die weitere Mitgliedergewinnung und politische Bildung genutzt. Die </FONT><A href="frankreich.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Frankreich </FONT></A><font style="font-size: 14px">w&uuml;nscht viel Erfolg!<BR></FONT><BR></P></td><td width="10" valign="top"><img src="https://www.antikapitalist.eu/melenchon_praesidentschaftswahlen.jpg" border="0" alt="Klassenkampf in Frankreich" title="Klassenkampf in Frankreich" /></td></tr></table>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 27</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>13.000 Euro +&nbsp;Boni?<BR></STRONG></FONT></FONT><FONT color=#ff0000 size=5><U><STRONG>Gro&szlig;verdiener des DGB<BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 14px">Die Bosse des DGB sind sehr reich, doch haben sie ihr Verm&ouml;gen nicht durch Arbeit auf dem Bau, am Flie&szlig;band, in einem Krankenhaus, einer Fabrik, auf den Feldern oder durch sonstige n&uuml;tzliche T&auml;tigkeiten erworben. Sie sind <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– wie die DGB-Vorsitzende – B</FONT></FONT>&uuml;rokraten, die bereits in ihren Parteien und in Ministerien hohe Posten und Einkommen hatten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Nur ein Beispiel: Sch&auml;tzungen zufolge erh&auml;lt die DGB-Vorsitzende Fahimi laut allgemeinem Anstellungsvertrag des DGB monatlich 13.000 Euro zuz&uuml;glich Sonderzahlungen. Hinzu kommen Aufsichtsratsposten und Nebeneink&uuml;nfte <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– und nat</FONT></FONT>&uuml;rlich Eink&uuml;nfte aus Verm&ouml;gen, das auf mehrere Millionen gesch&auml;tzt wird und sich je nach Anlage selbstst&auml;ndig extrem vermehrt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Diesen Leuten geht es sehr gut, und da wundert es &uuml;berhaupt nicht, dass auch zum Maifeiertag 2026 f&uuml;r sie die wichtigsten Probleme &uuml;berhaupt kein Thema sind. Kriege, Aufr&uuml;stung, V&ouml;lkermorde, Umweltzerst&ouml;rungen, kapitalistischer Zusammenbruch, wachsende Gro&szlig;verm&ouml;gen, Nazis usw. <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– all das tangiert sie nicht. Sie geh</FONT></FONT>&ouml;ren eben nicht zur Arbeiterklasse, wie Marx diese analysiert hat, sondern zur politischen B&uuml;rokratie und zum Kleinkapitalistentum. Die Interessen dieser Schichten und Klassen haben nat&uuml;rlich nichts mit denen der Arbeiterklasse zu tun.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wenn der Kapitalismus in die Krise mit Massenentlassungen, Pleiten usw. ger&auml;t, wollen sie ihre gescheiterte Politik schnell als <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„L</FONT></FONT>&ouml;sung" pr&auml;sentieren, um das System zu retten. Antikapitalisten kl&auml;ren &uuml;ber dieses System auf sowie &uuml;ber die Notwendigkeit und die M&ouml;glichkeiten, es zu ersetzen. Imperative Mandate und Posten, bei denen Funktion&auml;re nicht mehr als der Durchschnitt verdienen d&uuml;rfen, sind eine wichtige Forderung.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wir m&uuml;ssen das kapitalistische System nicht retten <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– was sowieso unm</FONT></FONT>&ouml;glich ist. Wenn es, wie in unseren Tagen, endg&uuml;ltig kaputtgeht, dann ist das eben so. Wir haben ein besseres System und eine bessere Gesellschaft.&#12288;<BR></FONT><font style="font-size: 14px"><A href="dialektischer_materialismus.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Dialektischer Materialismus</FONT></A>, 3.5.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 28</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Gegen die Unterst&uuml;tzung des V&ouml;lkermordregimes</STRONG>:<BR></FONT></FONT><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>&Uuml;ber 1 Million Unterschriften!</U></FONT>&#12288;<BR></STRONG><font style="font-size: 14px">Die Europ&auml;ische Linksallianz sammelt Unterschriften gegen die Unterst&uuml;tzung des israelischen Regimes, das weiterhin in besetzten Gebieten und nun auch in weiteren L&auml;ndern V&ouml;lkermord begeht. Obwohl noch bis Januar 2027 Zeit bleibt, wurden bereits 1 Million Unterschriften erreicht. Besonders viele Unterschriften kamen aus Frankreich, Spanien, Italien, Polen, Irland, D&auml;nemark und Schweden. In Deutschland hat die Redaktion „Antikapitalist International" die Sammlung unterst&uuml;tzt; hier wurden bisher fast 66.000 Unterschriften gesammelt.&#12288;<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Die Petition zwingt die EU-Kommission, das Thema „Abbruch der Beziehungen zu Israel" auf die Tagesordnung zu setzen.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Durch die Aktion wird &uuml;ber das Thema aufgekl&auml;rt und Druck ausge&uuml;bt. L&auml;nder wie Spanien, Italien, Kroatien, Slowenien und weitere haben sich deutlich von der V&ouml;lkermord- und Kriegspolitik der Regime in Tel Aviv und Washington distanziert.&#12288;<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Wir m&uuml;ssen weiter Druck machen, denn t&auml;glich werden massenhaft weitere unschuldige Menschen ermordet!&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="europa.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Europa</FONT></A>, 14.4.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 29</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Allgemeine Volksbewaffnung im Libanon?</STRONG>&nbsp;<BR></FONT></FONT><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>Israel zur&uuml;ckgeschlagen!<BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 14px">Die israelische Armee hat in den letzten Wochen dreimal versucht, in den Libanon einzumarschieren. Die Angriffe erfolgten sowohl aus bereits fr&uuml;her besetzten Gebieten im S&uuml;dlibanon, von syrischem Gebiet aus als auch von Nordisrael selbst. Dabei kamen Panzer sowie zahlreiche Hubschrauber und Luftlandetruppen zum Einsatz.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Libanesische Milizen wehrten jedoch alle Angriffe ab. Aus Hinterhalten heraus zerst&ouml;rten sie mehrere Panzer und umzingelten die angreifenden Verb&auml;nde. Die israelischen Truppen mussten sich unter gr&ouml;&szlig;eren Verlusten zur&uuml;ckziehen. Berichten zufolge soll dabei auch der Sohn des israelischen Finanzministers Smotrich schwer verletzt worden sein.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Neben den Bodenoffensiven greift Israel den Libanon verst&auml;rkt mit Raketen an. Hunderttausende Menschen sollen sich im Gro&szlig;raum Beirut auf der Flucht befinden. Die Milizen ihrerseits schlagen mit moderneren Raketen zur&uuml;ck. Getroffen wurden unter anderem israelische Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte, Aufmarschgebiete, Geheimdienstzentren und Energieanlagen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">In den vergangenen zwei Jahren hatten israelische und US-amerikanische Geheimdienste wiederholt behauptet, die libanesischen Milizen seien erheblich geschw&auml;cht worden <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– was sich nun als offensichtlich falsch erwiesen hat. Es liegt nahe, dass K</FONT></FONT>&auml;mpfer aus Syrien in den Libanon geflohen sind und sich dort den Milizen angeschlossen oder eigene Einheiten gebildet haben. Auch Techniker, Fachkr&auml;fte f&uuml;r Raketen- und Tunnelbau sowie andere Spezialisten k&ouml;nnten aus Syrien in den Libanon gelangt sein.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Jedenfalls hat sich der Libanon f&uuml;r Israel als ernstzunehmender Gegner erwiesen. Dies umso mehr, als Israel fl&auml;chenm&auml;&szlig;ig etwa mit dem Bundesland Hessen vergleichbar ist und seine Truppen bereits durch den V&ouml;lkermord in besetzten Gebieten sowie durch den Angriffskrieg gegen den Iran gebunden sind. Israel hat inzwischen weitere 100.000 Reservisten einberufen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– Personen, die zwar eine milit</FONT></FONT>&auml;rische Ausbildung durchlaufen haben, aber eigentlich Zivilisten sind. Die Stimmung der israelischen Truppen k&ouml;nnte kippen, wenn sich der Wind im Lande gegen das derzeitige Regime dreht. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Urspr&uuml;nglich hatte die israelische Regierung behauptet, die libanesische Armee sei dabei, die Milizen der Hisbollah zu entwaffnen. Doch diese zeigt sich davon unbeeindruckt und fordert stattdessen geeignete Waffen, um die Landesgrenzen zu verteidigen. Auch bei anderen politischen Kr&auml;ften und ihren Milizen scheinen Israel und die USA in Misskredit geraten zu sein <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– angesichts der menschenunw</FONT></FONT>&uuml;rdigen Zust&auml;nde, die sie nach Syrien und in die pal&auml;stinensischen Gebiete gebracht haben, kaum verwunderlich.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Berichten zufolge wurden im Grenzgebiet auch Dorfbewohner verschiedener Konfessionen und kultureller Hintergr&uuml;nde bewaffnet und leisten nun Widerstand gegen eindringende Truppen. Man kann daher von einer allgemeinen Volksbewaffnung in Teilen des Libanon sprechen.<BR><BR><EM>Erg&auml;nzung am 31 M&auml;rz: Auch 3 Wochen nach erscheinen dieses Artikels hat sich das Lagebild im Libanon nicht ge&auml;ndert.</EM> </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="libanon.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Libanon</FONT></A>, 12. M&auml;rz 2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 30</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kenia und Ostafrika:<BR></STRONG></FONT></FONT><U><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><font style="font-size: 17px">Neuer franz&ouml;sischer Milit&auml;rst&uuml;tzpunkt</FONT><BR></STRONG></FONT></U><font style="font-size: 14px">Die Regierung Kenias ist sehr instabil. Immer mehr Menschen protestieren gegen die undemokratischen und unsozialen Verh&auml;ltnisse. Auftrieb erhalten diese Bewegungen durch die Entwicklungen in der Sahelzone, wo es gelungen ist, franz&ouml;sische, deutsche und andere Truppen des Landes zu verweisen und die Kontrolle &uuml;ber Bodensch&auml;tze wie Gold, Uran und &Ouml;l zu &uuml;bernehmen. Diese L&auml;nder entwickeln sich und verbessern f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung die Ern&auml;hrung, medizinische Versorgung, Energiesicherheit und den Schutz vor Terrorgruppen.<BR>Eigentlich ist Kenia traditionell Teil des britischen Empires, doch dieses befindet sich in einer sehr desolaten Lage. Der Handel mit asiatischen L&auml;ndern gewinnt aufgrund der Lage am Indischen Ozean zudem zunehmend an Bedeutung.<BR>Das Regime in Kenia hat nun einen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Sicherheitsvertrag" mit der Regierung von Emmanuel Macron in Frankreich geschlossen. Frankreich hat bereits Frachtschiffe zum kenianischen Hafen Mombasa geschickt, die Material und Truppen f</FONT></FONT>&uuml;r den Aufbau eines Milit&auml;rst&uuml;tzpunkts bringen. Der St&uuml;tzpunkt soll 800 Soldaten umfassen. Aufgrund der Krise Frankreichs und anderer europ&auml;ischer L&auml;nder d&uuml;rfte man sich dort jedoch nicht lange halten k&ouml;nnen.<BR><A href="kenia.html" target=_parent>Redaktion Afrika / Kenia</A>, 14.5.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 31</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>„Justizreform" der Rechtsregierung gestoppt:<BR></STRONG></FONT></FONT><FONT color=#ff0000 size=5><U><STRONG>Italien wehrt sich!<BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 14px">Die faschistische Regierung in Italien hatte versucht, durch eine „Justizreform" Gerichte und Staatsanwaltschaften st</FONT><FONT face=Arial><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">&auml;rker unter ihre Kontrolle zu bringen. Es w&auml;re dann &auml;hnlich wie in Deutschland gewesen, wo Parteien Einfluss auf Polizei und Justitz haben, Einfluss&nbsp;auf die Richter nehmen und etwa die sogenannte Bundesanwaltschaft direkt der Bundesregierung untersteht.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Die deutschen Landesregierungen haben zudem gro&szlig;en Einfluss auf Polizei und Justiz, w&auml;hrend Politiker im Bund und in den L&auml;ndern zus&auml;tzlich </FONT></FONT></FONT><FONT size=4 face="Times New Roman">„<FONT face=Arial>Immunit</FONT></FONT><font style="font-size: 14px">&auml;t" vor Ermittlungen und Strafverfolgung genie&szlig;en. So kommt es, dass schwere Straftaten wie Anschl&auml;ge oft von Personen ver&uuml;bt werden, die Verbindungen zu deutschen oder anderen staatlichen Diensten hatten.<BR>In Italien haben Gerichte, Polizei und Staatsanwaltschaften einen unabh&auml;ngigeren Status. So kam es dort, dass mehrere Ministerpr&auml;sidenten verschiedener Parteien wegen schwerer Straftaten belangt wurden <FONT face="Times New Roman">– <FONT face=Arial>was in Deutschland zum Beispiel kaum</FONT> m</FONT></FONT><font style="font-size: 14px"><FONT face=Arial><FONT face=Arial>&ouml;glich ist und nie geschah, da Ermittlungen blockiert wurden.<BR>Gegen die von der italienischen Rechtsregierung beschlossene </FONT></FONT><FONT face="">„Justizreform" wurde eine Volksabstimmung durchgef</FONT></FONT><FONT face=Arial><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px"><FONT face="">&uuml;hrt</FONT>, die die Pl&auml;ne der Regierung gestoppt hat. Dies bedeutet eine schwere Niederlage f&uuml;r die faschistische Regierung, die nun weiterhin von Polizei und Justiz belangt werden kann.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="italien.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Italien</FONT></A>, 27.3.2026</FONT></P></FONT></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 32</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Landtagswahl in Baden-W&uuml;rttemberg<BR></STRONG></FONT></FONT><FONT color=#ff0000 size=5><U><STRONG>Opposition nicht im Landesparlament vertreten!<BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">Bei der Landtagswahl am gestrigen 8. M&auml;rz 2026 ist ein gro&szlig;er Teil der Wahlberechtigten nicht im neuen Landtag vertreten.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Die gr&ouml;&szlig;te Gruppe bilden die Nichtw&auml;hler mit 30,4 Prozent. Ung&uuml;ltige Stimmen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– ob bewusst oder nicht abgegeben – werden mit 0,9 Prozent angegeben. W</FONT></FONT>&auml;hrend sich die Anteile der Nichtw&auml;hler und der ung&uuml;ltigen Stimmen auf alle Wahlberechtigten beziehen, beziehen sich die Ergebnisse der Parteien nur auf die abgegebenen und g&uuml;ltigen Stimmen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Von diesen abgegebenen und g&uuml;ltigen Stimmen sind jedoch 15,2 Prozent zus&auml;tzlich nicht im Parlament vertreten, da zahlreiche Parteien an der F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde gescheitert sind. Darunter: Die Linke und die FDP mit jeweils 4,4 Prozent, die Freien W&auml;hler mit 1,9 Prozent, das BSW mit 1,4 Prozent, Volt mit 0,9 Prozent, die Tierschutzpartei mit 0,9 Prozent sowie elf weitere Parteien, die meist jeweils gut &uuml;ber 0,1 Prozent erzielten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Nichtw&auml;hler sind damit klar die st&auml;rkste W&auml;hlergruppe. Ihr Anteil an den Wahlberechtigten betr&auml;gt 30,4 Prozent, w&auml;hrend die beiden Regierungsparteien lediglich auf etwa 20 Prozent Anteil an den Wahlberechtigten kommen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ein gro&szlig;er Teil der Wahlberechtigten ist also nicht im neuen Landtag vertreten. Doch warum ist das bedeutsam? Die Wahl unter kapitalistischen Bedingungen gibt Hinweise darauf, wie stark der R&uuml;ckhalt einer neu zu bildenden Regierung zu einem bestimmten Zeitpunkt ist. Dieser R&uuml;ckhalt ist gering <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– zumal oft taktisch gew</FONT></FONT>&auml;hlt wurde, um das gr&ouml;&szlig;ere &Uuml;bel mit dem kleineren zu verhindern.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die beiden alten und neuen Regierungsparteien, Gr&uuml;ne und CDU, st&uuml;tzen sich auf das etablierte politische System <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– mit Parteispenden, Posten und Eink</FONT></FONT>&uuml;nften in der Landesregierung, in Landesunternehmen und auf kommunaler Ebene sowie durch Firmen und Besch&auml;ftigte, die von ihrer T&auml;tigkeit profitieren.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Beide Parteien sind konservativ ausgerichtet. Wenn ihr System, der Kapitalismus, in die Krise ger&auml;t, brauchen sie S&uuml;ndenb&ouml;cke <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– Gefl</FONT></FONT>&uuml;chtete und andere gesellschaftlich Benachteiligte. So sprach der scheidende Ministerpr&auml;sident Kretschmann von "Horden m&auml;nnlicher Einwanderer", die nicht in St&auml;dten, sondern in der "Pampa" interniert werden m&uuml;ssten. Auch sein voraussichtlicher Nachfolger &Ouml;zdemir "gl&auml;nzte" im Wahlkampf mit derart uns&auml;glichen Parolen, wodurch die rechtsextreme AfD best&auml;rkt wird.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ihr System, der Kapitalismus, befindet sich jedoch in seiner Endkrise, was l&auml;ngst auch auf das "L&auml;ndle" durschl&auml;gt. Das Bewusstsein der Massen wird sich antikapitalistisch entwickeln und die Geschichte anders schreiben. Die Demokratisierung des politischen wie auch des wirtschaftlichen Systems ist &uuml;berf&auml;llig!</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Eine Kritik am Auftreten der Linken und anderer Parteien und m&ouml;glichen Alternativen folgt in einem gesonderten Artikel.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="baden_wuerttemberg.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Baden-W&uuml;rttemberg</FONT></A>, 9. M&auml;rz 2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 33</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Linker Landtagswahlkampf in Baden-W&uuml;rttemberg:</STRONG> <BR></FONT></FONT><FONT color=#ff0000 size=5><U><STRONG>Im S&uuml;dwesten nichts Neues?<BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 14px">Bei der Landtagswahl am 8. M&auml;rz 2026 hat Die Linke ihr Ziel, in das Landesparlament einzuziehen, deutlich verfehlt. Zwar gab es im Vergleich zur vorherigen Landtagswahl einen leichten Zuwachs von 0,8 Prozentpunkten, gegen&uuml;ber der Bundestagswahl im Vorjahr verlor die Partei jedoch stark: 2,4 Prozentpunkte – auf nunmehr 4,4 Prozent.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Bundesvorsitzende Ines Schwerdtner erkl&auml;rte in Berlin, Die Linke Baden-W&uuml;rttemberg sei zwischen CDU und Gr&uuml;nen, also zwischen zwei konservativen und liberalen Parteien, „zerrieben" worden. Diese Einsch&auml;tzung greift jedoch zu kurz. Eine Partei kann nur dann zwischen anderen zerrieben werden, wenn sie selbst keine grunds&auml;tzliche Opposition zum politischen und wirtschaftlichen System darstellt und die Regierungsparteien in dieser Hinsicht nicht herausfordert.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Eine gesellschaftliche Debatte zu zentralen Themen hat Die Linke im Wahlkampf nicht angesto&szlig;en. Sie tritt weder f&uuml;r imperative Mandate noch f&uuml;r Demokratie in der Wirtschaft ein. Nicht einmal das Thema Basisdemokratie oder die Finanzierung notleidender Kommunen wurde aufgegriffen – obwohl zahlreiche Gemeinden betroffen sind und ab Sp&auml;tsommer mit Haushaltssperren rechnen m&uuml;ssen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Im Zuge einer allgemeinen Politisierung verzeichnet Die Linke zwar Zulauf, doch nach Erfahrungen mit der Partei f&uuml;hrt dies zwangsl&auml;ufig zu Frustration. Zwar behauptet man, keine Gelder von Konzernen anzunehmen, doch das in ehemalige und heutige Privatfirmen geflossene SED-Verm&ouml;gen kontrolliert noch immer die Partei. Hinzu kommen Gro&szlig;spenden an einzelne Abgeordnete wie Gregor Gysi, der zu den Gro&szlig;verdienern im Bundestag z&auml;hlt. Auch in der Linken bestimmt letztlich das Kapital – was sie zu einer kapitalistischen Partei macht, die als solche scheitern muss.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Plakatiert wurde f<FONT face="Times New Roman">&uuml;r </FONT>„gute Arbeitspl<FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&auml;tze</FONT>",<FONT face=Arial> was nahelegt, dass Die Linke wieder nichts gegen die</FONT> </FONT>„Rettung" kapitalistischer Konzerne wie Daimler und Porsche einzuwenden hat – deren gut bezahlte Aktion&auml;re und Mitarbeiter die Partei allerdings ebenso wenig w&auml;hlen. Auch bei der Forderung nach Mietendeckel blieb die Partei konkrete Vorschl&auml;ge schuldig.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Auch das BSW, das als populistischer Ableger der Linken gilt und 1,4 Prozent erzielte, ist die Partei nicht losgeworden&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Unter diesen Umst&auml;nden konnte die Redaktion die Wahl der Linken nicht empfehlen. Die f&uuml;r sie abgegebenen Stimmen fallen je zur H&auml;lfte CDU und Gr&uuml;nen zu, der Rest geht an die AfD und in geringerem Ma&szlig;e an die SPD – ein erwartbares Ergebnis.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wie geht es weiter im S<FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&uuml;dwesten?</FONT> <FONT face=Arial>Als Grenzregion zu Frankreich kamen von dort in der Vergangenheit oft politische Impulse, die zun&auml;chst die Linke im S&uuml;dwesten und sp&auml;ter ganz Deutschland inspirierten. Derzeit k&auml;mpft dort La France Insoumise (LFI, dt. </FONT></FONT>„Das ungebeugte Frankreich") als st&auml;rkste Kraft einen ehrlichen Kampf, der auch auf die Nachbarl&auml;nder ausstrahlt. Im Zuge des Niedergangs des Kapitalismus wird dies auch die politische Landschaft in Deutschland ver&auml;ndern und antikapitalistische Themen auf die Tagesordnung setzen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="baden_wuerttemberg.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Baden-W&uuml;rttemberg</FONT></A>, 12. M&auml;rz 2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 34</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Irak gegen USA und Israel:</STRONG></FONT></P> <P><STRONG><U><FONT color=#ff0000 size=6>Widerstand w&auml;chst!</FONT></U></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">Seit dem hinterh&auml;ltigen Angriffskrieg des israelischen und US-amerikanischen Regimes gegen den Iran w&auml;chst der Widerstand im Irak enorm.<BR>St&uuml;tzpunkte und Einrichtungen der USA im Irak werden regelm&auml;&szlig;ig angegriffen. Die Regierung in Bagdad fordert seit Langem den Abzug des US-Milit&auml;rs aus dem Land und hat diese Forderung angesichts der aktuellen Ereignisse bekr&auml;ftigt. Milizen im S&uuml;den des Irak verb&uuml;nden sich nun offen mit dem Iran und f&uuml;hren Krieg.<BR>Im kurdischen, autonomen Norden haben sowohl die dortige Verwaltung als auch deren Truppen, die Peshmerga, die USA verurteilt und Angriffe gegen den Iran untersagt. Auch die Sozialistische Partei Kurdistans und verschiedene andere Gruppen stellen sich gegen die USA und Israel. Spekulationen und Ger&uuml;chte, dass Terroristengruppen der kurdischen Exiliraner in den Iran einmarschieren w&uuml;rden, sind verstummt.<BR>Europ&auml;ische NATO-Staaten haben ihre milit&auml;rischen Einheiten aus dem Irak abgezogen.<BR>Der Irak ist ein gro&szlig;es Land mit etwa 50 Millionen Einwohnern. Die Menschen haben die Verbrechen der kapitalistischen US-Regime gegen die Bev&ouml;lkerung dort nicht vergessen.<BR>Ein Angriff vom irakischen Territorium aus gegen den Iran ist derzeit unwahrscheinlich. Der Widerstand breitet sich eher in Richtung der Golf-Monarchien und Syrien aus.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="irak.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Irak</FONT></A>, 31.3.2026</FONT></P></FONT>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 35</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>&Uuml;berfall auf den Iran:<BR></STRONG></FONT><FONT color=#ff0000 size=5><STRONG><U>Zur milit&auml;rischen Bilanz nach sechs Tagen<BR></U></STRONG></FONT></FONT><font style="font-size: 14px">Seit dem Angriff des Trump-Netanjahu-Regimes sind heute fast sechs Tage vergangen. Der Krieg dauert an – es steht sozusagen unentschieden. Beide Seiten haben eine Reihe von Schiffen, Flugzeugen und Drohnen des Gegners abgeschossen oder versenkt. Raketen haben im Iran gr&ouml;&szlig;ere Sch&auml;den angerichtet; zugleich gibt es schwere Zerst&ouml;rungen auf US-Milit&auml;rbasen am Golf, insbesondere in Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Irak und Saudi-Arabien.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Anders als noch im „12-Tage-Krieg" von 2025 konnte der Iran dank moderner Abfangraketen und Kampfflugzeuge die Lufthoheit &uuml;ber dem eigenen Land behaupten. Weitere Gefechte finden im Irak und im Libanon statt, wo pro-iranische Milizen in die Offensive gegangen sind bzw. Widerstand leisten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Neben der faktischen Ausschaltung der US-Basen am Golf hat der Iran auch die strategisch wichtige Stra&szlig;e von Hormuz gesperrt, was den globalen Handel erheblich st&ouml;rt. Dar&uuml;ber hinaus wurden &Ouml;lf&ouml;rderanlagen und Pipelines in der Golfregion durch Drohnen zerst&ouml;rt. Unklar bleibt, wer daf&uuml;r verantwortlich ist – Angreifer und iranische Verteidiger beschuldigen sich gegenseitig.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wirtschaftlich ist der Schaden bereits jetzt enorm, mit unabsehbaren Folgen. Entscheidend d&uuml;rfte sein, wer &uuml;ber mehr Munition verf&uuml;gt. Sollten dem Regime Netanjahu/Trump die Abfangraketen ausgehen – wie bereits im Vorjahr – und der Iran &uuml;ber ausreichend Drohnen und Raketen verf&uuml;gen, k&ouml;nnten die Angreifer ihren Krieg verlieren.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Falls Saudi-Arabien und/oder die T&uuml;rkei den Krieg gegen Iran an Stelle der jetzigen Angreifer f&uuml;hren w&uuml;rden, w&auml;re das eine Rettung f&uuml;r diese – doch damit ist nicht zu rechnen. Je l&auml;nger der Konflikt andauert, desto schwieriger wird die Lage f&uuml;r die Angreifer. Die Zukunft der Golf Kapitalisten und Monarchen ist ungewiss da Sie abgeschnitten sind. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&Ouml;konomisch zeichnet sich ein Desaster f&uuml;r die kapitalistische Weltwirtschaft ab. Die Preise steigen drastisch, zahlreiche Pleiten sind zu bef&uuml;rchten. Die kapitalistische Krise wird sich im Gefolge des Krieges erheblich zuspitzen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="iran.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Internationales / Iran</FONT></A>, 5. M&auml;rz 2026</FONT></P>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 36</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><P><STRONG>Massendemonstrationen in den USA: <BR></STRONG><STRONG><FONT color=#ff0000 size=5><U>Keine K&ouml;nige !<BR></U></FONT></STRONG><font style="font-size: 14px">Gestern demonstrierten in den USA unter dem Motto "No Kings" viele Millionen Menschen gegen Trump, wahrscheinlich die gr&ouml;&szlig;te Bewegung der USA und der Menschheitsgeschichte. Alle Pl&auml;tze in den Gro&szlig;st&auml;dten und kleineren St&auml;dten waren mit Demonstranten &uuml;berf&uuml;llt. Unter anderem ruft Chicagos B&uuml;rgermeister Brandon Johnson zu einem Generalstreik gegen die <FONT face=Arial>„</FONT>Tyrannei" Trumps und die Gier der Superreichen auf. Sch&auml;tzungsweise 300.000 Menschen str&ouml;mten zum <FONT face=Arial>„</FONT>No Kings"-Marsch auf die Stra&szlig;e von Chicago und leisteten damit entschiedenen Widerstand gegen die <FONT face=Arial>„</FONT>Operation Midway Blitz" der Regierung gegen die Stadt.<BR><A href="usa_und_nordamerika.html" target=_parent>Antikapitalist USA /&nbsp;Chicago</A>, 19.10.2025</FONT></P></td><td width="10" valign="top"><img src="https://www.antikapitalist.eu/kings_day.jpg" border="0" alt="Massendemonstrationen gegen Trump in USA" title="Massendemonstrationen gegen Trump in USA" /></td></tr></table>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Nachrichten - 37</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><P><font style="font-size: 14px"><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>Buchtipp:</U></FONT></STRONG><BR>Die Redaktion kommt gerne der Bitte&nbsp;des Autors nach und ver&ouml;ffentlicht den Buchtip.&nbsp;Es geht um die Trend Online Zeitung und das Onlinportal Infopartisan in Berlin, auf dem wir einige Jahre selbst ver&ouml;ffentlichen durften.&nbsp; Das Projekt war Str&ouml;mungs&uuml;bergreifend und&nbsp;f&ouml;rderte einen Austausch der verschiedenen Gruppen und Autoren. <BR>Das Buch ist f&uuml;r 10 &euro; erh&auml;ltlich oder f&uuml;r 5,99 &euro; als E-Book.&nbsp; <BR>Bestellungen &uuml;ber diesen Link <A href="https://buchshop.bod.de/buendnisse-und-wendepunkte-karl-heinz-schubert-9783819226649">https://buchshop.bod.de/buendnisse-und-wendepunkte-karl-heinz-schubert-9783819226649</A><BR><BR><A href="die_linke.html" target=_parent>Abgelegt im Bereich Die Linken, 14.6.2025</A></FONT></P></td><td width="10" valign="top"><img src="https://www.antikapitalist.eu/infopartisan.jpg" border="0" alt="https://buchshop.bod.de/buendnisse-und-wendepunkte-karl-heinz-schubert-9783819226649" title="https://buchshop.bod.de/buendnisse-und-wendepunkte-karl-heinz-schubert-9783819226649" /></td></tr></table>]]></description>
        <link>https://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.antikapitalist.eu/nachrichten.html</guid>
        <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:34:51 +0200</pubDate>
    </item>
</channel>
</rss>
