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  <title>Startseite</title>
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  <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    <item>
        <title>Startseite - 1</title>
        <description><![CDATA[<H1><U><FONT color=#ff0000>Antikapitalist International Startseite</FONT></U></H1><font style="font-size: 14px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Auf unserer Startseite zum Portal findet ihr neuere Artikel und Informationen.&nbsp;Weitere Beitr&auml;ge zum&nbsp;Thema k&ouml;nnt ihr finden, indem ihr dem Link in die entsprechende Rubrik folgt, die auch als Archiv fungiert. Weitere aktuelle Meldungen findet ihr in der Rubrik&nbsp;<A href="https://antikapitalist.eu/nachrichten.html" target=_parent>Nachrichten</A> im blauen Men&uuml;. Das Men&uuml; selbst, das viele Untermen&uuml;s enth&auml;lt, bietet umfassende Rubriken zu allen Themen, die wir bearbeitet haben. Das Impressum, die Datenschutzerkl&auml;rung, den RSS Feed und mehr ist auf Jeder Seite ganz unten leicht zu finden. Die Redaktion w&uuml;nscht euch viel Spa&szlig; beim Lesen und freut sich &uuml;ber Kritik oder auch &uuml;ber eure Artikel zur Ver&ouml;ffentlichung.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Au&szlig;erdem sind wir daran interessiert, alle Antikapitalistinnen und Antikapitalisten zu vernetzen, um diese Richtung zu st&auml;rken. Jede und Jeder von euch kann einen Beitrag leisten. Antikapitalismus ist die Zukunft!</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Kontaktiert uns per <A href="organisation.html" target=_parent>Eingabeformular</A>, unter </FONT><A href="mailto:Redaktion@Antikapitalist.EU"><font style="font-size: 14px">Redaktion@Antikapitalist.EU</FONT></A><font style="font-size: 14px"> oder&nbsp;telefonisch&nbsp;zu den B&uuml;rozeiten&nbsp;unter 0761 / 48894387</FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 2</title>
        <description><![CDATA[+++   Seite Dialektischer Materialismus überarbeitet   +++   Weiter Angriffe auf den Iran   +++   Kapitalistische Politik in Kuba   +++   Menschen in Bolivien erheben sich...+++   Weltweite Energiekrise!   +++   Kapitalismus ersetzen!   +++    Wer unterstützt Trump?   +++   Deutsche Bank hilft Epstein und Trump   +++   Im Weltkrieg für den Dollar!   +++    Zentralbanken: Retter des Kapitalismus ?   +++   Schattenbankenkrise in den USA   +++    Antikapitalistische Wirtschaft: Produktion nach Bedarf !   +++   Kryptowährungen und Kapitalismus   +++   Deflation verschärft die kapitalistische Krise   +++   Schulden für das kapitalistische System ?   +++   Antikapitalisten für Imperative Mandate   +++   Wer sind Antikapitalisten ?    +++  Täglich 4000 Leserinnen und Leser von Antikapitalist International   +++]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 3</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Seite <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Dialektischer Materialismus" </FONT></FONT>&uuml;berarbeitet:<BR></STRONG></FONT><font style="font-size: 14px"><FONT color=#ff0000><font style="font-size: 19px"><STRONG><U>F&uuml;r antikapitalistische Politik!</U></STRONG></FONT><BR></FONT></FONT><font style="font-size: 14px">Die Redaktion hat die Seite <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Dialektischer Materialismus" </FONT></FONT>&uuml;berarbeitet. Markierungen wurden entfernt, da sie zu optischen Beeintr&auml;chtigungen f&uuml;hrten und von Google ohnehin ignoriert werden.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Au&szlig;erdem wurden die Artikel neu geordnet: Derzeit besonders relevante Beitr&auml;ge wurden nach oben verschoben. Am wichtigsten erscheint uns gegenw&auml;rtig die Einordnung der Schrift </FONT><FONT face=Arial><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">„Das Kapital" von Karl Marx. Ein wichtiger Auszug aus dem Artikel:<BR></FONT></FONT></FONT><font style="font-size: 14px">&raquo;… <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Das Kapital" ist nicht das Hauptwerk von Karl Marx und Friedrich Engels, auch wenn es aufgrund seines gro</FONT></FONT>&szlig;en Umfangs oft so bezeichnet wird. Grundlage des Marxismus ist der Historische Materialismus und die daraus entwickelte wissenschaftliche Denkweise des Dialektischen Materialismus. Auf dieser Grundlage entstanden zun&auml;chst das Kommunistische Manifest und viele weitere Schriften von Karl Marx und Friedrich Engels, die alle heute noch sehr beachtlich sind.&laquo;<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Neben dem oben genannten Artikel wurde auch die Einordnung der R&auml;temacht als derzeit aktuell befunden und nach oben verschoben. Auch aus diesem Artikel ein Auszug:<BR></FONT><font style="font-size: 14px">&raquo;… Scheinbar ist eine R&auml;teregierung eine Revolution und die Diktatur des Proletariats, wie viele Linke glauben. Die Sowjetunion w&uuml;rde auf Deutsch <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„R</FONT></FONT>&auml;teunion" bedeuten, doch ist wohl jedem klar, dass die Macht dieser R&auml;te sehr begrenzt war und sie von den wahren Machthabern gelenkt und kontrolliert wurden. Auch im Kapitalismus gibt es Gemeinder&auml;te usw., doch liegt die eigentliche Macht bei den Besitzern der Produktionsmittel und den B&uuml;rokraten, nach deren Vorgaben und im Rahmen deren Systems diese R&auml;te agieren m&uuml;ssen.&laquo;<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Der Bereich </FONT><FONT face=Arial><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">„Dialektischer Materialismus" ist eine Textsammlung mit vielen weiteren Artikeln, die hochaktuell sind, die Hauptfehler des linken „Mainstreams" beleuchten und antikapitalistische Politik einfordern.<BR></FONT><font style="font-size: 14px"><A href="dialektischer_materialismus.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion „Dialektischer Materialismus", </FONT></A>12.6.2026</FONT></FONT></FONT><font style="font-size: 12px"></P></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 4</title>
        <description><![CDATA[<P><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>Weltweite Energiekrise: USA und Israel sind schuld!</STRONG></U></FONT><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px"><BR>Die Preise f&uuml;r Energie und Kraftstoffe sind infolge des Angriffskrieges der USA und Israels gegen den Iran bereits enorm gestiegen. Diese Preissteigerungen sind jedoch nicht auf eine tats&auml;chliche Verknappung der G&uuml;ter zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, sondern auf Spekulationen &uuml;ber eine m&ouml;gliche Verknappung. Derzeit werden in allen L&auml;ndern noch die vorhandenen Energiereserven genutzt.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Nach Einsch&auml;tzung der Internationalen Energieagentur wird es ab dem n&auml;chsten Monat jedoch zu einer realen Verknappung kommen. Das wird nicht nur zu weiteren erheblichen Preissteigerungen f&uuml;hren, sondern auch andere G&uuml;ter, die Energie f&uuml;r Produktion und Transport ben&ouml;tigen, werden sich verteuern, verknappen oder gar nicht mehr verf&uuml;gbar sein.&#12288;</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Die Bundesregierung, andere westliche Regierungen und kapitalistische Medien versuchen, von den eigentlichen Verursachern der Energiekrise abzulenken. Sie beschuldigen den Iran, Minen verlegt und die Stra&szlig;e von Hormus gesperrt zu haben <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– durch die ein Gro</FONT></FONT>&szlig;teil der Energietransporte abgewickelt wird. Diese Vorw&uuml;rfe sind irref&uuml;hrend.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Stra&szlig;e von Hormus war stets offen und ist es auch heute. USA und Israel haben den Iran jedoch 2025 und erneut 2026 massiv und hinterh&auml;ltig angegriffen. Der Iran hat standgehalten und sich verteidigt <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– auch mit Angriffen auf St</FONT></FONT>&uuml;tzpunkte der Angreifer in westlichen Nachbarl&auml;ndern sowie auf deren Schiffe im Golf. Derzeit gibt es keine Waffenruhe und keinen Friedensvertrag, da die Angreifer dies nicht wollen.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Aus Sicherheitsgr&uuml;nden beansprucht der Iran nun das Hoheitsrecht, gemeinsam mit dem gegen&uuml;berliegenden Staat Oman, &uuml;ber die Stra&szlig;e von Hormus zu wachen. Es wird eine Anmeldung der Schiffe verlangt mit Angaben zu Start, Ziel und Ladung. Je nach Ladung wird zudem eine Durchfahrtsgeb&uuml;hr f&auml;llig.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die wichtige Wasserstra&szlig;e von Hormus ist also aus iranischer Sicht offen. Allerdings kommt es laufend zu kleineren und gr&ouml;&szlig;eren Gefechten, da die USA mehrfach versucht haben, eine Durchfahrt zu erzwingen. Zudem hat US-Pr&auml;sident Trump eine "Blockade" gegen iranische Schiffe verh&auml;ngt; einige wurden geentert und beschlagnahmt. Als Antwort handelte der Iran ebenso und setzte Schiffe mit Verbindungen zu den USA in der Stra&szlig;e von Hormus fest.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Behauptungen, der Iran sei schuld an der weltweiten Energiekrise, sind jedenfalls v&ouml;llig abwegig. Verantwortlich sind die Regime der USA und Israels mit ihren hinterh&auml;ltigen Angriffskriegen gegen den Iran. Sie haben ihre Kriegsziele nicht erreicht und wollen sich mit ihrer Niederlage nicht abfinden. Aber weiter angreifen k&ouml;nnen sie auch nicht <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– eine Niederlage k</FONT></FONT>&ouml;nnte f&uuml;r sie noch viel schlimmer ausfallen.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Wirtschaft</FONT></A>, 15.5.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 5</title>
        <description><![CDATA[<P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 0px 0px 16px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px"><STRONG>Das kapitalistische Schneeballsystem am Ende:</STRONG></FONT></SPAN></P> <H6 class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 0px 0px 16px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U>Der Weltkrieg f&uuml;r den Dollar</U></STRONG></FONT></SPAN></H6> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><font style="font-size: 14px"><SPAN>Die USA f&uuml;hren viele Kriege, scheinbar und angeblich um den Rohstoff Erd&ouml;l. Es geht jedoch nicht um das &Ouml;l an sich, wie viele annehmen, sondern darum,<SPAN>&nbsp;</SPAN></SPAN><EM><SPAN>wie</SPAN></EM><SPAN><SPAN>&nbsp;</SPAN>es gehandelt wird. Denn Erd&ouml;l wurde weltweit jahrzehntelang ausschlie&szlig;lich in US-Dollar gehandelt. Dieser globale Dollarhandel erm&ouml;glichte es den USA, ihre Geldmenge radikal und st&auml;ndig zu erh&ouml;hen. Die so generierten Dollars flossen in den US-Staatshaushalt, der damit unter anderem die hohen Milit&auml;rausgaben und Infrastrukturprojekte finanzierte.</SPAN></FONT></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px">Die Geldmengenausweitung f&uuml;hrte in den USA &uuml;ber einen langen Zeitraum zu einem vermeintlichen „Wirtschaftswachstum“, da auch Verbraucher und Firmen per Kredit an diesem neuen Geld partizipierten. Es entstand viel Geld und damit eine gro&szlig;e Nachfrage nach G&uuml;tern, die oft aus Europa, Japan oder China importiert wurden. Die Erl&ouml;se aus dem &Ouml;lverkauf sowie aus den Exporten in die USA wurden meist wieder in den USA angelegt – in als sicher geltende US-Staatsanleihen oder in stetig steigende Aktien.</FONT></SPAN></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px">Dieses System ist in den letzten Jahren jedoch wie ein Kettenbrief immer n&auml;her an sein logisches Ende gekommen. Der US-Staat ist massiv &uuml;berschuldet, ebenso wie viele Verbraucher und Unternehmen. Die Aktienkurse stellen riesige Blasen mit k&uuml;nstlich aufgebl&auml;hten Werten dar. Gl&auml;ubigerl&auml;nder wie Japan, China oder Deutschland ben&ouml;tigen ihre Devisenreserven zunehmend selbst, um ihre eigenen W&auml;hrungen und Haushalte zu st&uuml;tzen. Zudem sind die USA keine sichere Anlage mehr.</FONT></SPAN></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px">Immer mehr L&auml;nder versuchen sich daher vom US-Dollar abzukoppeln und ihren Handel durch Tauschgesch&auml;fte oder in anderen W&auml;hrungen abzuwickeln. Reiche Anleger weltweit verkaufen Dollars und fl&uuml;chten in Kryptow&auml;hrungen, Edelmetalle oder Immobilien. Das US-Regime versucht, dieser unaufhaltsamen Entwicklung milit&auml;risch entgegenzuwirken, und greift L&auml;nder au&szlig;erhalb des Dollar-Wirtschaftsraums an. &Ouml;l bleibt dabei ein zentrales Handelsgut. L&auml;nder wie Irak oder Libyen wurden zerst&ouml;rt, weil sie sich vom Dollar abkoppeln wollten. &Auml;hnliches ist f&uuml;r den Iran und Venezuela geplant. Es geht hier nicht prim&auml;r um das &Ouml;l, sondern um den globalen Dollar-Wirtschaftsraum, der die Existenzgrundlage des US-Kapitalismus bildet.</FONT></SPAN></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px">Zu dieser Politik geh&ouml;ren auch die Sanktionen gegen Russland und die mit US-Hilfe gef&uuml;hrten Angriffe auf die russische Tankerflotte. Ebenso die Besitzanspr&uuml;che der USA auf Gr&ouml;nland, dessen &Uuml;bernahme das Dollar-Imperium st&auml;rken und den Kapitalismus in Europa und Russland schw&auml;chen w&uuml;rde. Zudem soll China geschw&auml;cht und gezwungen werden, wieder in Dollar zu handeln und US-Schuldscheine zu kaufen.</FONT></SPAN></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px">All diese kriegerischen Ma&szlig;nahmen des US-Regimes sind jedoch nur Tropfen auf hei&szlig;es Gestein und k&ouml;nnen den Dollar-Kapitalismus nicht retten. Sie bringen nicht einmal einen Zeitgewinn, da jeder milit&auml;rische „Erfolg“ teuer mit neuen Schulden bezahlt werden muss und Gegenreaktionen provoziert.</FONT></SPAN></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px">Das Einzige, was den Dollar-Kapitalismus momentan noch st&uuml;tzt, ist die Tatsache, dass auch der Yen-, Euro- und Yuan-Kapitalismus im Grunde separate Schneeballsysteme mit &auml;hnlichen Symptomen sind.</FONT></SPAN></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px">Das kapitalistische Weltwirtschaftssystem muss komplett ersetzt werden. Das bedeutet vor allem, die Wirtschaft von Kapitalien wie Devisen, Edelmetallen, Kryptow&auml;hrungen sowie von Kategorien wie Lohn, Preis und Profit zu l&ouml;sen und auf die Bed&uuml;rfnisse der Menschen umzustellen. &Uuml;berall sind Ressourcen im &Uuml;berfluss vorhanden, die ein vern&uuml;nftiges Leben f&uuml;r alle Menschen, Tiere und die Umwelt erm&ouml;glichen.</FONT></SPAN></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px">Die finsterste Epoche der Menschheit, der Kapitalismus, muss &uuml;berwunden werden.</FONT></SPAN></P> <P class=ds-markdown-paragraph style='FONT-SIZE: 16px; FONT-FAMILY: quote-cjk-patch, Inter, system-ui, -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Open Sans", "Helvetica Neue", sans-serif; WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(15,17,21); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 16px 0px; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><SPAN><font style="font-size: 14px"><A href="internationales.html" target=_parent><SPAN><font style="font-size: 14px">Redaktion Internationales</FONT></SPAN></A>, 9.1.2025</FONT></SPAN></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Startseite - 6</title>
        <description><![CDATA[<P><U><FONT color=#ff0000><font style="font-size: 19px"><STRONG>Bericht aus Bolivien: Menschen erheben sich gegen den Kapitalismus!</STRONG></FONT><BR></FONT></U><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">Sechs Monate nach dem Machtverlust der linken Kr&auml;fte in Bolivien kam es landesweit zu Protesten, die sich zu Unruhen ausweiteten: Arbeiter legten Stra&szlig;en lahm, Demonstranten versuchten, den Pr&auml;sidentenpalast zu st&uuml;rmen.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Am Donnerstag lieferten sich Bergarbeiter und l&auml;ndliche Gewerkschaften in La Paz Gefechte mit den Sicherheitskr&auml;ften <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– die Bergleute z</FONT></FONT>&uuml;ndeten Dynamit, w&auml;hrend Protestierende versuchten, in den Regierungssitz einzudringen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Als Reaktion darauf riefen die Gewerkschaften der Bergarbeiter und Arbeiter einen unbefristeten Streik gegen Pr&auml;sident Rodrigo Paz aus, der erst im Oktober gew&auml;hlt worden war. Auch am Freitag hielten die Versuche an, den Pr&auml;sidentenpalast zu st&uuml;rmen. Lokale Medien spekulieren, dass die bolivianischen Beh&ouml;rden m&ouml;glicherweise milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung aus den Vereinigten Staaten gegen die Demonstranten anfordern k&ouml;nnten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Krise in Bolivien hat sich seit dem Regierungswechsel weiter versch&auml;rft <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– IWF und Weltbank prognostizieren einen R</FONT></FONT>&uuml;ckgang des Bruttoinlandsprodukts um mehr als drei Prozent in diesem Jahr. Subventionen wurden gestrichen, und die ohnehin niedrigen L&ouml;hne der Arbechter haben seit Jahresbeginn angesichts steigender Preise massiv an Kaufkraft verloren.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Kapitalismus bedeutet Chaos und Verelendung <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– dieses System muss abgel</FONT></FONT>&ouml;st werden!</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="bolivien.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion S&uuml;damerika, Bolivien</FONT></A>, 16. Mai 2026</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG><U><FONT color=#ff0000>Erg&auml;nzung vom 18 Mai: <BR></FONT></U></STRONG><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">Der von den USA Unterst&uuml;tzte Pr&auml;sident von Bolivien ist aus dem Land geflohen.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Das geschah nachdem Bergleute das Regierungsgeb&auml;ude st&uuml;rmten, um ihn zu festnehmen, nachdem ein Abkommen, das er mit den USA hatte, von einem seiner Beamten &ouml;ffentlich gemacht wurde, aber er war nirgendwo im Regierungsgeb&auml;ude zu finden. <BR></FONT><font style="font-size: 14px">Der Verbleib von Rodrigo Paz ist unbekannt. Eine Fahndung wurde gestartet, um den Pr&auml;sidenten zu verhaften.</FONT></FONT></FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 7</title>
        <description><![CDATA[<P><U><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG>Kapitalismus ersetzen!</STRONG><BR></FONT></U><font style="font-size: 14px">Der Kapitalismus steckt weltweit in der Krise – wie wir es lange vorhergesagt haben. Das kann inzwischen kaum noch jemand &uuml;bersehen. Doch wie kann dieses System ersetzt werden?</FONT><font style="font-size: 14px"><BR>Antikapitalistinnen fordern ein bedingungsloses Einkommen. Jeder Mensch sollte eine Grundsicherung von mindestens 2000 Euro (nach heutigem Wert) erhalten – unabh&auml;ngig davon, ob Studentin, Sch&uuml;lerin, Rentnerin, Arbeiterin, Arbeitssuchender, Hausfrau oder Hausmann, und unabh&auml;ngig von Nationalit&auml;t, Hautfarbe, Religion oder Geschlecht.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Wie kann das finanziert werden? Das bedingungslose Einkommen w&uuml;rde die Rentenversicherung, das bisherige BAf&ouml;G sowie s&auml;mtliche Sozialleistungen au&szlig;er dem Kindergeld ersetzen. Durch diese Vereinheitlichung w&uuml;rde zudem die gesamte B&uuml;rokratie der Jobcenter, Sozial&auml;mter, Rentenversicherungen etc. &uuml;berfl&uuml;ssig – was enormes Einsparpotenzial birgt.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Neben dem bedingungslosen Einkommen m&uuml;ssen Einkommen und Verm&ouml;gen nach oben begrenzt werden. Nach heutigem Wert sollte es keine Einkommen &uuml;ber 10.000 Euro pro Monat geben. Dabei w&auml;ren s&auml;mtliche Einkommensarten zu ber&uuml;cksichtigen: Arbeitseinkommen, Kapitaleinkommen, Mieteinnahmen, Dividenden usw. Das Verm&ouml;gen pro Person sollte auf 10 Millionen Euro begrenzt werden.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Die Deckelung von Einkommen und Verm&ouml;gen w&uuml;rde erheblich mehr Geld in die &ouml;ffentlichen Kassen sp&uuml;len, sodass alle Ausgaben bezahlt und auch die Schulden abgebaut werden k&ouml;nnten.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Der dargestellte Rahmen der Verm&ouml;gens- und Einkommensverh&auml;ltnisse w&auml;re immer noch ungerecht. Es geht jedoch nicht um Gerechtigkeit, Rache oder Neid, sondern um die &Uuml;berwindung des kapitalistischen Systems &uuml;berhaupt. Diese Regelungen w&uuml;rden privaten Besitz zur weiteren pers&ouml;nlichen Nutzung garantieren – einschlie&szlig;lich Haus, Grundst&uuml;ck oder anderer Sachwerte bis zur genannten H&ouml;he. Niemand m&uuml;sste sich dadurch eingeschr&auml;nkt f&uuml;hlen.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Gro&szlig;e Produktionsmittel, Medien usw. w&uuml;rden dadurch allerdings der Allgemeinheit zufallen und demokratisch verwaltet werden.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Das derzeitige kapitalistische System steckt – global und auch in Deutschland – in einer tiefen Krise. Gro&szlig;e Verwerfungen sind schon jetzt unvermeidlich: von der Eurokrise, der Staatsverschuldung, der &Uuml;berschuldung von Staaten, Firmen und Privathaushalten bis hin zu den Kriegen, in die das kapitalistische System immer wieder m&uuml;ndet.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Das Kapital wird ohnehin wertlos werden. Mit der allm&auml;hlichen &Uuml;berwindung des kapitalistischen Systems ist daher f&uuml;r niemanden etwas verloren, zumal der Privatbesitz sogar garantiert w&auml;re.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Nat&uuml;rlich h&auml;tte die Durchsetzung dieser Einkommens- und Verm&ouml;gensverh&auml;ltnisse gewaltige Auswirkungen. Der Arbeitszwang w&uuml;rde praktisch wegfallen. Niemand m&uuml;sste sinnlose oder gef&auml;hrliche Arbeit verrichten – etwa in Atomkraftwerken oder der R&uuml;stungsindustrie. Jeder Mensch k&ouml;nnte mitentscheiden, was und wie &uuml;berhaupt gearbeitet oder produziert wird. Die kapitalistische Produktionsweise nach Lohn, Preis und Profit k&ouml;nnte auf die tats&auml;chlichen Bed&uuml;rfnisse der Menschen umgestellt werden – das ist l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig. Sehr viel unn&ouml;tige Arbeit in der Industrie k&ouml;nnte eingespart werden.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Die Durchsetzung der geforderten Einkommens- und Verm&ouml;gensverh&auml;ltnisse w&uuml;rde die Gesellschaft in eine &Uuml;bergangsphase zum Kommunismus f&uuml;hren – besonders, wenn sie global etabliert werden kann.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Die Menschen haben Produktionsmittel, G&uuml;ter und alles im &Uuml;berfluss. Doch die kapitalistische Produktionsweise und die Verteilung der G&uuml;ter st&uuml;rzt die gro&szlig;e Mehrheit der Menschen und letztlich die gesamte Spezies ins Elend.<BR>Nichts ist m&auml;chtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. </FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>Werdet Antikapitalist*innen!</STRONG><BR></FONT><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Wirtschaft</FONT></A><font style="font-size: 14px">, 14.5.2026</FONT><font style="font-size: 12px"></P></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 8</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kapitalisten in der Zwickm&uuml;hle:<BR></STRONG></FONT></FONT><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U>Entscheidung am Golf<BR></U></STRONG></FONT><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">Der Angriffskrieg der Regime der USA und Israels haben die Monarchien am persischen Golf in eine tiefe Krise gest&uuml;rzt. Die Monarchen und die ganze Oberschicht in diesen L&auml;ndern geh&ouml;ren zu den weltweit reichsten Kapitalisten. Sie haben sehr gro&szlig;e Mengen an Kapital in den USA, Europa und auch in afrikanischen und asiatischen L&auml;ndern angelegt, unter anderem in R&uuml;stungskonzernen oder der Automobilindustrie. Zus&auml;tzlich d&uuml;rften sie anonym auch sehr viel Kapital Verm&ouml;gensverwaltern weie Blackrock &uuml;berlassen haben, wodurch ihr Einfluss noch gr&ouml;&szlig;er als angenommen ist. Sie sind im globalen Kapitalismus ein sehr wichtiger Faktor. <BR>Die Kleinen Golf Monarchien wurden durch den Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran, der vehement auf alle israelischen und US Amerikanischen St&uuml;tzpunkte und Einrichtungen zur&uuml;ckschl&auml;gt, schwer getroffen. Der &Ouml;lexport ist zum erliegen gekommen, noch schlimmer ist das der Import von dringend ben&ouml;tigten Nahrungsmitteln und Trinkwasser kaum noch m&ouml;glich ist.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Flugh&auml;fen, Seeh&auml;fen, US Banken und Botschaften und ihre Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte mussten den Betrieb zeitweilig einstellen. Im Gefolge kommen auch keine Touristen mehr und Sie haben ihre Stellung als Drehkreuz im Handel und Verkehr zwischen Asien und Europa verloren, Arbeitskr&auml;fte und Agenturen verlassen die L&auml;nder, Vertr&auml;ge werden storniert. <BR>Die Emirate und die anderen Golfmonarchien haben zun&auml;chst einmal alle ausl&auml;ndischen Verm&ouml;gen "eingefroren", die Steuerfl&uuml;chtlinge und die sonstigen Kapitalisten kommen nicht an ihr Geld, zumal die Filialen der Citybank und anderer Gro&szlig;banken wegen Drohnentreffer schon vorher geschlossen werden mussten. <BR>Die kleinen Golf Monarchien k&ouml;nnen nichts tun, sollten Sie den Iran mit ihren kleinen Streitm&auml;chten angreifen, wird der erst Recht auch auf Sie zur&uuml;ckschlagen. Selbiges gilt falls die USA von ihren Territorien aus eine Offensive mit Bodentruppen wagen sollten, was aber derzeit unwahrscheinlich ist. So oder so, das Kapital und die Macht entgleitet den Herrschenden Klassen in den Golf Monarchien. Als Gest&uuml;rzte Herrschende Klassen w&auml;re ihr Kapital auch in den USA oder Europa nicht sicher, es k&ouml;nnte als "Entsch&auml;digung" enteignet werden und Sie w&auml;ren wie der Pachlewi Clan nur noch Bittsteller. <BR>Saudi Arabien ist wesentlich gr&ouml;&szlig;er als die kleinen Golf Monarchien, aber auch Sie sind in der gleichen Klemme. Sie haben bereits ihren Angriffskrieg gegen die Hoothis im Jemen verloren, da diese mit Zerst&ouml;rung teurer bauten gedr&ouml;ht haben, falls einem Friedensvertrag nicht zugestimmt wird. Der Iran ist aber nat&uuml;rlich eine wesentlich gr&ouml;&szlig;ere Macht und die Hoothis haben angek&uuml;ndigt den Iran n&ouml;tigenfalls zu verteidigen, wenn Saudi Arabien den Iran angreift. Andereseits beschie&szlig;t der Iran die St&uuml;tzpunkte und Milit&auml;rflugh&auml;fen der USA auch in Saudi Arabien. Auch die Saudi Monarchien k&ouml;nnen derzeit nichts tun, gestatten den USA und Israels derzeit aber die Nutzung ihres Luftraumes. Eine Abkehr von dem "B&uuml;ndnispartner" USA k&ouml;nnte zum Krieg mit diesen und Israel f&uuml;hren. <BR>Im Irak haben sich praktisch alle politisch und milit&auml;risch relevanten Kr&auml;fte gegen die USA gestellt. Die Schiiten und ihre Milizen im S&uuml;den, die Peschmerga und die anderen Kurden Milizen im Norden und auch die Suniten. Mehrere F14 Kampfflugzeuge, Drohnen und Tankflugzeuge wurden &uuml;ber dem Irak abgeschossen, die Botschaft, Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte und sonstige Einrichtungen immer wieder angegriffen. <BR>Der Krieg am Golf st&uuml;rzt den globalen Kapitalismus noch viel tiefer in die Krise. Die Menschen &uuml;berall stellen die legitimit&auml;t der kapitalistischen Despoten und ihres Systems immer mehr in Frage. <BR><BR><A href="arabien.html" target=_parent>Redaktion Internationales, Arabien</A>, 17.3.2026</FONT></P></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 9</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Gro&szlig;kapital und Kleinb&uuml;rgertum:<BR></STRONG></FONT></FONT><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>Wer unterst&uuml;tzt Trump?<BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">Jedes Regime ben&ouml;tigt gesellschaftliche Schichten und Klassen, die es tragen. Dies ist ein grundlegender Aspekt jeder wissenschaftlichen Gesellschaftsanalyse.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Im Fall von Donald Trump ist es vor allem das Gro&szlig;kapital, das ihn massiv unterst&uuml;tzt und f&uuml;r das er Politik macht. Die Superreichen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– von Elon Musk bis Jeff Bezos – unterst</FONT></FONT>&uuml;tzen ihn in der Regel. Aber auch internationales Kapital wie die Deutsche Bank finanziert Trump und seine Immobiliengesch&auml;fte bereits seit Langem. Zudem geh&ouml;ren Gro&szlig;konzerne zu den gro&szlig;en Spendern, die Trump mit viel Geld und &uuml;ber ihre Medien zur Macht verholfen haben.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Trump hat vor allem die eigenen Profite und die seiner Klientel im Blick. Deshalb erfindet er t&auml;glich neue L&uuml;gen, die die B&ouml;rsenkurse st&uuml;tzen sollen. Diese stehen jedoch im Widerspruch zur Realit&auml;t und sind f&uuml;r immer weniger Menschen nachvollziehbar.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das gro&szlig;e Kapital allein gen&uuml;gt jedoch nicht. Trump brauchte das sogenannte Kleinb&uuml;rgertum, um in der Bev&ouml;lkerung ausreichend verankert zu sein. Als Kleinb&uuml;rger <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– manchmal auch als „Mittelstand" oder „Mittelschicht" bezeichnet – gelten kleinere Selbstst</FONT></FONT>&auml;ndige und gutverdienende Facharbeiter, die oft wei&szlig;er Hautfarbe sind, &uuml;ber Immobilien, Aktien oder sonstiges Eigentum verf&uuml;gen und nicht zu den Akademikern z&auml;hlen. Diese Schichten sehen sich durch die kapitalistische Krise und die zunehmende Verarmung gro&szlig;er Teile der Bev&ouml;lkerung bedroht.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">F&uuml;r das Gro&szlig;kapital war Donald Trump auch deshalb erste Wahl, weil es ihm gelang, gr&ouml;&szlig;ere Teile dieses Kleinb&uuml;rgertums zu gewinnen und die Gesellschaft f&uuml;r die eigenen Zwecke zu spalten. Trump predigte eine Art Dolchsto&szlig;legende, wonach nicht die Krise des Kapitalismus und das gro&szlig;e Kapital selbst an den desolaten Zust&auml;nden in den USA schuld seien, sondern angeblich Einwanderer und Menschen aus anderen Staaten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Innerhalb des Kleinb&uuml;rgertums hat Trump in den letzten Monaten jedoch einen gro&szlig;en Teil seiner Unterst&uuml;tzer verloren, da sich seine Versprechungen als L&uuml;gen herausstellen. Z&ouml;lle, Kriege und Abschottung verschlechtern die Lage breiter Schichten weiter, und auch die Staatsausgaben steigen rasant an. Die Unzufriedenheit erreicht inzwischen Trumps eigene Partei und seine sogenannte <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„MAGA-Bewegung". Auch einflussreiche Blogger und Mandatstr</FONT></FONT>&auml;ger, die ihn unterst&uuml;tzt haben, wenden sich ab. Zudem kritisieren religi&ouml;se Vereinigungen Trump zunehmend, zum Beispiel der katholische Papst Leo XIV., der selbst aus den USA stammt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„No Kings"-Protestaktionen gegen Trump sind die gr</FONT></FONT>&ouml;&szlig;ten Massenaktionen mit vielen Millionen Teilnehmern, die es jemals in den USA gegeben hat. Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass die Zwischenwahlen im November in den USA zu einem gro&szlig;en Debakel f&uuml;r Trump werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Allerdings erw&auml;gt Trump einen Putsch und m&ouml;chte sich mittels offener Diktatur auch der ehemals verb&uuml;ndeten Kleinb&uuml;rger entledigen. Auch kapitalistische <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Wahlen" sind f</FONT></FONT>&uuml;r Trump obsolet, da er deren Ergebnisse nicht anerkennt, falls er nicht gewinnt. Ein Weltkrieg w&auml;re f&uuml;r Trump daher der beste Vorwand, um das Kriegsrecht auszurufen und Wahlen abzusagen. Das ist Trumps Plan. Um dies vorzubereiten, hat sein Regime mit der <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Einwanderungspolizei" (ICI) eine spezielle Truppe geschaffen. Zudem versuchte es, neben den Kriegen und V</FONT></FONT>&ouml;lkermorden die Nationalgarden der Bundesstaaten unter pers&ouml;nliche Kontrolle zu bringen. Auch die Entlassung von mehr als einem Dutzend hochrangiger Generale der US-Armee vor zwei Wochen ist vor diesem Hintergrund zu sehen: Trump m&ouml;chte die Streitkr&auml;fte auch im Inneren gegen die Bev&ouml;lkerung einsetzen und ben&ouml;tigt daf&uuml;r loyale Kommandeure.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Allerdings ist Trump mit seiner <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Machtergreifung" noch nicht sehr weit fortgeschritten. Er d</FONT></FONT>&uuml;rfte in den n&auml;chsten Monaten zu schwach f&uuml;r einen Putsch oder die Ausrufung einer Art <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Erm</FONT></FONT>&auml;chtigungsgesetz" sein. Zu bedenken ist auch, dass privater Waffenbesitz in den USA sehr verbreitet ist. Eine Diktatur ohne breite Unterst&uuml;tzung in der Bev&ouml;lkerung ist daher schwer zu errichten, da sich ein Teil der Sicherheitskr&auml;fte <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– etwa </FONT></FONT>&ouml;rtliche Polizeiorganisationen oder Nationalgarden <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– dem Widerstand wohl anschlie</FONT></FONT>&szlig;en w&uuml;rde.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ohne antikapitalistische Politik bleibt jedoch das kapitalistische Chaos und der Niedergang, der sich immer weiter beschleunigt. Wirtschaft und Gesellschaft der USA befinden sich im Zusammenbruch und rei&szlig;en auch Japan, Europa, China und weitere L&auml;nder in den Abgrund, wenn diese sich nicht von diesem System l&ouml;sen.<BR></FONT><font style="font-size: 14px"><A href="usa_und_nordamerika.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion USA, Internationales</FONT></A>, 16. April 2026</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 10</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Terroristen greifen Mali an:</STRONG></FONT></P></FONT> <H2><FONT color=#ff0000 size=6><U>Malische Armee schl&auml;gt zur&uuml;ck!</U></FONT></H2> <P><font style="font-size: 14px">Am gestrigen Samstag, dem 25. April 2026, kam es im afrikanischen Staat Mali in zahlreichen St&auml;dten zu mehreren Terrorangriffen. Gleichzeitig marschierten Milizen des "Islamischen Staates" und mit ihnen verb&uuml;ndete Tuareg-Terrorgruppen in mehrere Gebiete ein.<BR>Den &ouml;rtlichen Sicherheitskr&auml;ften des malischen Staates und der malischen Armee (FAMA) gelang es am Samstag und am heutigen Sonntag, die Angriffe aufzuhalten und zur&uuml;ckzuschlagen. In der Provinz Kidal, die 1200 Kilometer Luftlinie von der Hauptstadt Bamako entfernt liegt, dauern die K&auml;mpfe weiterhin an. Dort wird der Einsatz der malischen Luftwaffe und der Eingreiftruppen der FAMA erwartet, um die Lage zu kl&auml;ren.<BR>Die Redaktion geht davon aus, dass die gro&szlig;e Mehrheit der Bewohner aller Volksgruppen des malischen Staates ihr Land verteidigen und den weiteren Aufbau vorantreiben wollen. Einige dieser Volksgruppen siedeln jedoch auch au&szlig;erhalb des malischen Staates in Nachbarl&auml;ndern und sind dort Armut und kapitalistischem Chaos ausgesetzt. Diese Situation wird von der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich und ihren Verb&uuml;ndeten ausgenutzt, um Terrorgruppen aufzubauen.<BR>Frankreich befindet sich jedoch in einer Krise und kann die Terroristen nicht mehr lange unterst&uuml;tzen. Auch die Arabischen Emirate, die als wichtige Geldgeber gelten, stecken selbst im Golfkrieg in Schwierigkeiten. Aus diesem Grund wurde nun offenbar eine weitere Offensive versucht, da das Geld bald ausgeht.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="mali.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Mali</FONT></A>, 26. April 2026</FONT></P> <P><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 12px"><FONT color=#ff0000 size=5><STRONG><U><FONT color=#000000 size=4>Erg&auml;nzung vom 4. Mai 2026:</FONT><BR></U></STRONG></FONT><font style="font-size: 14px">Die Redaktion beobachtet die Geschehnisse t&auml;glich und intensiv und verf&uuml;gt &uuml;ber Kontakte in Mali. Die Einsch&auml;tzung des vorherigen Artikels best&auml;tigt sich. <BR>Weitere Gruppen von Milizion&auml;ren, die mit Hunderten von Motorr&auml;dern und einigen Gel&auml;ndewagen von Algerien aus in Richtung Gao (Zentralmali) sowie in die &ouml;stlichen Provinzen eingefallen waren, wurden komplett vernichtet. Dabei kamen auch mehrere Anf&uuml;hrer von Terrorgruppen sowie ein franz&ouml;sischer Journalist ums Leben, der sie begleitet und unterst&uuml;tzt hatte.<BR>In der &ouml;stlichen Provinzhauptstadt Kidal ist eine Gruppe von Terroristen eingekreist und wird auch aus der Luft belagert. Der malische Pr&auml;sident Assimi Go&iuml;ta hat den Oberbefehl &uuml;ber die FAMA. Der Au&szlig;enminister Malis deutete an, dass Mali sehr gut in der Lage sei, bewaffnete Gruppen auch in L&auml;ndern wie Algerien und Mauretanien zu unterst&uuml;tzen, falls von dort weiterhin Terroristen in malisches Gebiet eindringen sollten.</FONT></FONT></FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 11</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><STRONG>Vier Wochen Angriffskrieg von Israel und den USA:<BR></STRONG></FONT><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>Der Iran behauptet sich!<BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 14px">Es ist nun fast vier Wochen her, seit die Regime des V&ouml;lkerm&ouml;rders Netanjahu mit Unterst&uuml;tzung des US-Pr&auml;sidenten Trump den Iran heimt&uuml;ckisch und massiv angegriffen haben. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Deren Plan ist jedoch nicht aufgegangen. US-Truppen und NATO-Truppen stehen in allen Anrainerstaaten des Persischen Golfs stark unter Druck und mussten sich teilweise zur&uuml;ckziehen oder&nbsp;fl&uuml;chten. Den iranischen Drohnen und Raketen haben die Angreifer wenig entgegenzusetzen, und auch die iranische Flugabwehr ist weiter aktiv. Im Irak und im Libanon setzen sich mit dem Iran verb&uuml;ndete Milizen zur Wehr und vertreiben zus&auml;tzlich die Besatzer. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Golfstaaten, deren Regime mit den Aggressoren verb&uuml;ndet sind, geraten ebenfalls stark unter Druck, da sie durch die Kontrolle der Stra&szlig;e von Hormuz durch den Iran vom Meer abgeschnitten sind und auch der Flugverkehr stark beeintr&auml;chtigt ist, was enorme Folgen hat. Die US-Flotte kann sich dem Iran nicht n&auml;hern und bat L&auml;nder um Hilfe, die jedoch meist abwinkten. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Raketenduelle dauern an. Iranische St&auml;dte wurden zum Teil schwer getroffen, aber auch Israel und alle US-St&uuml;tzpunkte in der Region. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ungeplant versetzen die USA Bodentruppen, unter anderem eine Luftlandedivision und Marineinfanterie, in Alarmbereitschaft. Ein Angriff mit Bodentruppen auf den Iran ist unter den gegenw&auml;rtigen Bedingungen jedoch unwahrscheinlich und w&uuml;rde das Desaster nur vergr&ouml;&szlig;ern. Auch in umliegenden L&auml;ndern k&ouml;nnten sich diese Truppen kaum halten und w&auml;ren gegebenenfalls nur f&uuml;r Rettungsmissionen f&uuml;r Besatzungen zu evakuierender St&uuml;tzpunkte einzusetzen. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wirtschaftlich und politisch ist dies ein Debakel f&uuml;r die kapitalistischen Regime in den USA und Israel und f&uuml;r den Kapitalismus weltweit. Ein Desaster, das allenfalls durch den Sturz dieser Regime und eine neue Politik dieser L&auml;nder beendet werden k&ouml;nnte.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="iran.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Internationales</FONT></A>, 26.3.2026</FONT></P></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 12</title>
        <description><![CDATA[<H3>Schattenbankenkrise in den USA:</H3> <H3><FONT color=#ff0000 size=6><U>Pleite gehen lassen!</U></FONT></H3><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px">In den USA wurden die Banken nach der gro&szlig;en Bankenkrise von 2008 st&auml;rker reguliert. Sie m&uuml;ssen detailierte Gesch&auml;ftsberichte offen legen und k&ouml;nnen kaum noch riskante Kredite vergeben. <BR>Das Kreditgesch&auml;ft hat sich dadurch jedoch immer mehr auf sogenannte Schattenbanken verlagert, deren Jahreskreditvolumen mit 1,3 Billiarden bereits die H&auml;lfte der regul&auml;ren Banken der USA erreicht hat und weiter rasant w&auml;chst. Diese Schattenbanken sind Ableger von Versicherungen, Kapitalmarktfonds und weiteren Akteuren. Als nominell private Kreditgeber haben Sie wenig Auflagen und kaum Berichtspflichten, wodurch Sie Kredite schnell an Firmen oder sonstige Privatinvestoren vergeben k&ouml;nnen, die bei Banken keine Kredite bekommen. <BR>Es gibt nun sehr viele Warnungen von Notenbanken, Ratingagenturen und Analysten, die im Schattenbankenbereich 300 Milliarden Dollar an faulen Krediten vermuten, deren Zinsen und Tilgungsraten wahrscheinlich nicht bezahlt werden. <BR>Weitere Risiken bestehen im aktuellen Platzen der KI Blase in den USA, die von den Schattenbanken ebenfalls mit sehr hohen Summen finanziert werden. <BR>Weitere Probleme bereitet Trumps Zollpolitik und auch seine allgemeine Politik. Finanzschwache Firmen die auf Importe angewiesen sind nehmen weniger Geld ein und haben Probleme die Zinsen zu bezahlen. Auch die Verschuldung der Verbraucher w&auml;chst immer mehr an. <BR>Die US Notenbank hat aufgrund der bedrohlichen Situation die Zinsen diese Woche gesenkt, obwohl sie wegen der Inflation die Zinsen h&auml;tte erh&ouml;hen wollen. Allgemein sind die Notenbanken und ihre M&ouml;glichkeiten, die Geldmenge zu erh&ouml;hen, Schuldscheine und Anleihen zu &uuml;bernehmen die letzte Bastion des Kapitalismus, um das kapitalistische System zu stabilisieren. Der Preis ist jedoch der Wertverlust des Geldes der bis zur Zerst&ouml;rung der W&auml;hrung gehen kann. <BR>Der Kapitalismus kann jedoch nicht gerettet werden, seine Ersetzung ist die Vorraussetzung f&uuml;r eine weitere Zukunft. Schattenbanken, Banken und Firmen k&ouml;nnen und m&uuml;ssen von der Allgemeinheit nicht gerettet werden, wenn die Wirtschaft auf den Bedarf der Menschen statt auf Profit, L&ouml;hne und Preise umgestellt wird. Die Wirtschaft ist so oder so bereits jetzt eine Planwirtschaft. Die Frage ist nur ob f&uuml;r Spekulanten und Gro&szlig;kapitalisten und ihr Marodes System geplant wird, oder f&uuml;r die Masse der Menschen. <BR></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktionen USA und&nbsp;Wirtschaft</FONT></A>, 15.12.2025</FONT></P></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 13</title>
        <description><![CDATA[<SPAN lang=DE> <P><STRONG><font style="font-size: 14px">W&auml;hrungsh&uuml;ter Zentralbanken:</FONT></STRONG> <BR><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>Retter des Kapitalismus?<BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 14px">Zentralbanken wie die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) oder die US-amerikanische Federal Reserve (Fed) sind keine Banken im herk&ouml;mmlichen Sinne, wie ihre Namen vielleicht suggerieren. Sie k&ouml;nnen nicht pleitegehen, da sie in erster Linie die H&uuml;ter der jeweiligen W&auml;hrung sind.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Diese Zentralbanken gelten als letzte Instanz, die den Kapitalismus in einem W&auml;hrungsraum noch retten k&ouml;nnte. In der aktuellen Phase globaler Krisen werden sie stark in Anspruch genommen: Sie kaufen Staatsanleihen &uuml;berschuldeter Staaten sowie Schuldscheine &uuml;berschuldeter Banken und Konzerne.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das daf&uuml;r ben&ouml;tigte Geld steht den W&auml;hrungsh&uuml;tern jedoch nicht wirklich zur Verf&uuml;gung. Sie schaffen es k&uuml;nstlich durch eine radikale Ausweitung der Geldmenge. Immer mehr Geld im Umlauf bedeutet jedoch, dass es kontinuierlich an Wert verliert, was wiederum die Preise und Mieten steigen l&auml;sst. Die Ausweitung der Geldmenge f&uuml;hrt dazu, dass die Schulden der geretteten Banken und Konzerne letztlich von der Allgemeinheit, also den Nutzern der W&auml;hrung, bezahlt werden m&uuml;ssen. Auch Konjunktur-, Aufr&uuml;stungs- oder Sozialprogramme werden h&auml;ufig per Kredit finanziert und damit auf die W&auml;hrungsnutzer abgew&auml;lzt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Inflation schadet jedoch der kapitalistischen Wirtschaft selbst, die auf eine stabile W&auml;hrung angewiesen ist. Eigentlich wollen die W&auml;hrungsh&uuml;ter genau darauf achten <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– wenn die Politik sie l</FONT></FONT>&auml;sst.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ein aktuelles Beispiel ist die T&uuml;rkei: Dort musste die Zentralbank auf Druck des Pr&auml;sidenten &uuml;ber lange Zeit die Zinsen niedrig halten und Staatsschulden &uuml;bernehmen. Die Inflation stieg deshalb auf bis zu 70 Prozent, bevor die Zinsen erh&ouml;ht und die Geldmengenausweitung gestoppt wurden. Mittlerweile liegt sie bei etwa 30 Prozent. Dieses Problem betrifft viele L&auml;nder, und auch f&uuml;hrende Industrienationen wie die USA oder Europa drohen aktuell in ein &auml;hnliches Szenario zu geraten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ein historisches Beispiel ist die Deutsche Reichsmark, die 1923 fast wertlos wurde, als selbst das Porto f&uuml;r einen kleinen Brief Hunderte Millionen Mark kostete.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Im Verfall der W&auml;hrungen spiegelt sich letztlich der Niedergang der kapitalistischen Wirtschaft und Gesellschaft wider, der nicht aufzuhalten ist. Das System basiert auf Schulden und der radikalen Ausweitung der Geldmenge <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– es sind Blasen, die platzen m</FONT></FONT>&uuml;ssen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Regierungen und W&auml;hrungsh&uuml;tern ist diese prek&auml;re Lage bewusst. Sie suchen nach Strohhalmen, um das System und die Privilegien der Kapitalisten in der Klassengesellschaft zu retten. In den USA blickt man etwa auf Bitcoin und andere digitale Kryptow&auml;hrungen, in Europa auf den digitalen Euro.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Probleme der kapitalistischen W&auml;hrungen sind jedoch so gravierend, dass auch eine W&auml;hrungsreform das System l&auml;ngst nicht mehr retten kann.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">N&ouml;tig w&auml;re eine antikapitalistische Politik, die mit Kapitalverkehrskontrollen, einem bedingungslosen Grundeinkommen sowie der Begrenzung von Verm&ouml;gen und Einkommen beginnt. Sie m&uuml;ndet in eine Wirtschaft und Gesellschaft, die sich an den Bed&uuml;rfnissen der Menschen orientiert.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Wirtschaft</FONT></A>, 16.12.2025</FONT></P></SPAN>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 14</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Gegen Z&ouml;lle der USA:</STRONG></FONT> </P> <H5><FONT color=#ff0000 size=6><U>F&uuml;r Kapitalverkehrskontrollen!</U></FONT></H5><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px">Pr&auml;sident Trump hat hohe Z&ouml;lle gegen viele L&auml;nder angek&uuml;ndigt und zum Teil bereits eingef&uuml;hrt.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Trump begr&uuml;ndet dies mit der nach seiner Darstellung <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>ungerechten<FONT face=Arial><FONT face=Arial>"</FONT></FONT> Handelsbilanz der USA, die ein hohes Defizit aufweist. Die Handelsbilanz ist jedoch nur ein Teil der Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Staaten; viel umfassender ist die Zahlungsbilanz. Tats&auml;chlich flie&szlig;t ein gro&szlig;er Teil der Profite aus den in die USA exportierten Waren wieder zur&uuml;ck an die B&ouml;rsen in den USA. Dies liegt daran, dass die Eigent&uuml;mer der exportierenden Firmen &uuml;berwiegend US-Kapitalgesellschaften sind oder gro&szlig;e Kapitalisten, die ihr Geld in Aktien an den US-B&ouml;rsen angelegt haben. Oder es handelt sich um <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>Verm&ouml;gensverwalter" wie BlackRock in den USA, die viele Anteile an Banken und Konzernen halten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&#12288;Dies f&uuml;hrt zu einem st&auml;ndigen Geldabfluss aus den genannten L&auml;ndern in die USA, was wiederum zu hohen Kapital&uuml;bersch&uuml;ssen f&uuml;r die Reichen dort beitr&auml;gt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Mit Kapitalverkehrskontrollen k&ouml;nnten diese Geldstr&ouml;me in die USA aufgedeckt und sogar unterbunden werden. Solche Kontrollen sind relativ einfach umzusetzen. Ein Beispiel sind die <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>Sanktionen<FONT face=Arial><FONT face=Arial>"</FONT></FONT> gegen Russland oder die Kapitalverkehrskontrollen, die gegen Griechenland verh&auml;ngt wurden, um den Bankrott des Landes und der EU abzuwenden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&#12288;Leider sind Antikapitalisten bislang die Einzigen, die Kapitalverkehrskontrollen gegen Kapitalisten fordern, w&auml;hrend sogenannte <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„</FONT></FONT>Linke<FONT face=Arial><FONT face=Arial>"</FONT></FONT> den Kapitalismus lediglich retten wollen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das System befindet sich jedoch so oder so im Zusammenbruch. Kapitalverkehrskontrollen sind ein wichtiger Schritt, um den Kapitalismus zu &uuml;berwinden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&#12288;Artikel in <A href="fuer_kapitalverkehrskontrollen.html" target=_parent>Redaktion Wirtschaft</A>, 3. Februar 2026</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 15</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 14px"> <P><STRONG>Antikapitalistische Politik n&ouml;tig!</STRONG></P></FONT> <H6><FONT color=#ff0000 size=6><U>Proteste im Iran?</U></FONT></H6><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px">In den letzten Tagen soll es im Iran zu Protesten gekommen sein. Der Redaktion liegen derzeit jedoch keine gesicherten Belege f&uuml;r das genaue Ausma&szlig; oder die politische Richtung dieser Proteste vor.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wie viele kapitalistische L&auml;nder ist der Iran von einer W&auml;hrungskrise betroffen. Der Rial hat in den letzten Jahren kontinuierlich an Wert verloren. Die iranische Zentralbank plante urspr&uuml;nglich, vier Nullen von den Banknoten zu streichen, um den Umgang mit der W&auml;hrung zu erleichtern. Diese Pl&auml;ne wurden jedoch vorerst gestoppt und sollen nun &uuml;berdacht werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Iran hat eine vergleichsweise sehr geringe Auslandsverschuldung. Auch die Inlandsverschuldung liegt mit etwa 35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im Verh&auml;ltnis zu vielen europ&auml;ischen oder amerikanischen Staaten auf einem moderaten Niveau.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das Staatsdefizit entsteht vor allem durch die wirtschaftliche Aggression anderer L&auml;nder, die mit Sanktionen versuchen, das Land zu destabilisieren. Hinzu kommen massive milit&auml;rische Angriffe, wie sie in diesem Jahr von Israel und den USA gegen den Iran geflogen wurden und hohe Sch&auml;den verursachten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Dem Iran ist es zwar gelungen, diese wirtschaftlichen und milit&auml;rischen Angriffe abzuwehren, jedoch um den Preis eines wachsenden Staatsdefizits. Dieses wird durch die Ausweitung der Geldmenge finanziert, also durch Kredite der Zentralbank an die Regierung. Diese Praxis wiederum ist eine Hauptursache f&uuml;r die fortschreitende Geldentwertung.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Betriebe im Iran sind in der Regel staatlich oder im Besitz staatlicher Institutionen wie Rentenkassen oder Banken. Versuche des Regimes zu privatisieren, scheiterten bisher am Mangel an privater Kapitalakkumulation im Land.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Milliard&auml;re oder sonstiges Gro&szlig;kapital gibt es im Iran selbst nicht. Diese befinden sich seit langem im Ausland und haben oft Staatsb&uuml;rgerschaften von L&auml;ndern wie den USA oder Gro&szlig;britannien angenommen. Von dort aus unterst&uuml;tzen sie mutma&szlig;lich die kapitalistische Opposition und die Aggression gegen den Iran.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das Ziel der kapitalistischen L&auml;nder ist es, einen Umsturz im Iran herbeizuf&uuml;hren und die Ressourcen des Landes unter ihre Kontrolle zu bringen. Israel behauptete selbst, sein Geheimdienst stecke hinter angeblichen Protesten und stifte diese an.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Iran verf&uuml;gt &uuml;ber gro&szlig;e Ressourcen und k&ouml;nnte diese nutzen, um Mindestl&ouml;hne und Sozialleistungen deutlich zu erh&ouml;hen. Die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung, vor allem die sogenannten kleinen Leute, d&uuml;rfte zum Regime stehen. Eine Demonstration von 100.000 Menschen in der Hauptstadt Teheran w&auml;re angesichts von &uuml;ber neun Millionen Einwohnern verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig klein. Auf Bildern waren jedoch allenfalls einige Tausend zu sehen, weshalb das Regime gelassen reagiert.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Privatisierungen und kapitalistische Politik sind der falsche Weg. Die Wirtschaft muss auf den vorhandenen Ressourcen basieren und die Produktion sich am Bedarf der Menschen orientieren. Es bedarf bedingungsloser Einkommen, damit sich die Menschen durch freiwillige Arbeit einbringen und Verantwortung &uuml;bernehmen k&ouml;nnen. Importe k&ouml;nnen durch Exporte ausgeglichen werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Kapitalistische L&auml;nder wie die USA oder Frankreich sind hingegen hoch verschuldet und pfeifen aus dem letzten Loch.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die &Uuml;berf&auml;lle auf den Iran und die Auspl&uuml;nderung seiner Ressourcen werden sie nicht retten, so wie sie sich auch die Zerst&ouml;rung des Iraks, Libyens oder anderer L&auml;nder nicht retten konnten. Die Menschen im Iran wissen das sehr gut. Der Kapitalismus kann nur einer kleinen Minderheit etwas bieten, w&auml;hrend die Massen verelenden w&uuml;rden.</FONT></P> <P><A href="iran.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Asien, Iran</FONT></A><font style="font-size: 14px">, 31.12.2025</FONT></P></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 16</title>
        <description><![CDATA[<P><U><FONT color=#ff0000><font style="font-size: 19px"><STRONG>Kapitalismus von oben: Kapitalistische Politik in Kuba!</STRONG></FONT><BR></FONT></U><font style="font-size: 14px">Kuba befindet sich seit Jahren immer tiefer in der Krise. Vor allem die Energieversorgung, die seit den 1970er Jahren <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– als die Sowjetunion Dieselkraftwerke lieferte – nicht mehr modernisiert wurde, bricht mittlerweile </FONT></FONT>&uuml;berwiegend zusammen. In der Vergangenheit wurde &Ouml;l noch vom venezolanischen Regime zur Verf&uuml;gung gestellt, das jedoch inzwischen vollst&auml;ndig zum US-Kapitalismus &uuml;bergelaufen ist und nichts mehr liefert. Mexiko und einige andere L&auml;nder helfen zwar, aber das reicht nicht aus. Die mangelnde Energie beeintr&auml;chtigt die Produktion und Verteilung von G&uuml;tern erheblich; auch Schulen, Krankenh&auml;user und alle Privathaushalte sind betroffen.<BR>Die derzeitige Entwicklung war lange absehbar, doch das Regime tat nicht nur nichts, sondern trieb kapitalistische <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„L</FONT></FONT>&ouml;sungen" voran. So wurde viel privatisiert, auch Exilkubaner mit Verm&ouml;gen und das US-Regime wurden umworben, um auf der Insel zu investieren und Immobilien zu erwerben. Diese Akteure sind nat&uuml;rlich vor allem am eigenen Profit interessiert und daran, immer mehr Kapitalismus und Profitm&ouml;glichkeiten zu etablieren.<BR>In China und Russland haben l&auml;ngst Kapitalisten die Macht &uuml;bernommen, und auch deren Firmen h&auml;tten dieselben Interessen wie die Kapitalisten der USA. Das Interesse etwa der F&uuml;hrung in Peking, Kuba zu helfen, ist von daher sehr begrenzt, obwohl es leicht m&ouml;glich w&auml;re. Die &Uuml;bernahme Kubas und Venezuelas durch die USA d&uuml;rfte durch die letzten Vereinbarungen zwischen Peking und Washington bekr&auml;ftigt worden sein.<BR>Die sogenannten Linken in Deutschland und Europa sind sich &uuml;ber die Lage in Kuba nicht im Klaren, beziehungsweise haben sie dieselben Entwicklungen hinter sich wie die <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„kommunistischen" Parteien in Peking und Moskau. Aus deren Sicht sind angeblich nur die Sanktionen der USA an den Missst</FONT></FONT>&auml;nden auf Kuba schuld; die kapitalistische Politik dort wurde nie kritisiert, und schon gar nicht werden Alternativen vorgeschlagen. Im Ergebnis hilft dies dem Kapitalismus, da sie die kapitalistischen Verh&auml;ltnisse dort als <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Sozialismus" verkl</FONT></FONT>&auml;ren und ihn verteidigen.<BR>Mit solcher Oberfl&auml;chlichkeit k&ouml;nnen sich Antikapitalisten nat&uuml;rlich nicht begn&uuml;gen. Widerstand gegen jede kapitalistische Politik muss organisiert werden, und auf antikapitalistische L&ouml;sungen muss hingewiesen werden.<BR>Der Kapitalismus hat jedoch auch global und in Staaten wie den USA, China und Russland keine Zukunft. Antikapitalisten in Kuba werden fr&uuml;her oder sp&auml;ter antikapitalistische Politik aufgreifen und so die Zukunft f&uuml;r alle Menschen lebenswert gestalten.<BR><A href="kuba.html" target=_parent>Redaktion, Kuba</A>, 21.5.2026</FONT><font style="font-size: 12px"></P></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 17</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 14px"> <P><STRONG>Kapitalistisches L&uuml;gentheater:<BR></STRONG></FONT><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>„Befreiung vom Faschismus"<BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 14px">Auch in diesem Jahr finden am 8. und 9. Mai anl<FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&auml;sslich der Kapitulation von Hitlers Wehrmacht wieder pomp&ouml;se Paraden statt</FONT> </FONT>– zur angeblichen Befreiung vom Faschismus. Dabei haben das Kapital, die USA und die UdSSR Hitler erst zur Macht verholfen. Letztere ermordeten Zehntausende Antifaschistinnen und Antifaschisten sowie Kommunistinnen und Kommunisten, weil sie mit Hitler und der NSDAP verb<FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&uuml;ndet waren. Auch die USA jagten und verfolgten Kommunisten und Antifaschisten</FONT> </FONT>– und tun dies bis heute.<BR>Man hat Hitler und der NSDAP also gemeinsam mit dem Kapital zur Macht verholfen. Erst sp<FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&auml;ter, als Hitler sie angriff, habe man ihn angeblich besiegt. Doch der faschistische General Franco in Spanien wurde von den</FONT> </FONT>„Befreiern" noch Jahrzehnte an der Macht gehalten – genauso wie faschistoide Regime in der T&uuml;rkei, in Griechenland und in vielen anderen Staaten.<BR>Auch nach dem angeblichen Sieg gingen die Massenmorde weiter: Die USA warfen Atombomben ab und t&ouml;teten ganze St&auml;dte; das Stalin-Regime vertrieb unz&auml;hlige Menschen, von denen Millionen zu Tode kamen.<BR>Diese T&auml;ter braucht man nicht zu feiern – ganz abgesehen davon, dass sie die Sowjetunion l&auml;ngst selbst abgeschafft und zerschlagen haben.<BR>Die Helden sind die Antifaschistinnen und Antifaschisten sowie die Kommunistinnen und Kommunisten, die Widerstand geleistet haben und auch heute leisten – nicht ihre M&ouml;rder.<BR>Der Kampf gegen den Faschismus dauert an, denn er ist ein Ph&auml;nomen des Kapitalismus! Kapitalismus ist Faschismus – auch jener, der in den Nachfolgestaaten der ehemaligen UdSSR eingef&uuml;hrt wurde.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="antifaschismus.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Antifaschismus</FONT></A>, 10.5.2026<BR></P></FONT><font style="font-size: 12px"></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 18</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Mai 2026:<BR></STRONG></FONT></FONT><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>Welche Gewerkschaften brauchen wir?<BR></STRONG></U></FONT><font style="font-size: 14px">Auch die deutschen Gewerkschaften waren nicht immer die rein kapitalistischen Lohnarbeitergewerkschaften, die wir heute kennen.<BR>Die Erste Internationale – mit unter anderem Karl Marx und Friedrich Engels – trat bereits im Kommunistischen Manifest von 1848/49 entschieden f&uuml;r die &Uuml;berwindung der Lohnarbeit ein.<BR>Als Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP) bildeten sie in Deutschland die antikapitalistische und internationalistische Opposition gegen die an Ferdinand Lassalle orientierten Arbeitervereine im Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV).<BR>Die Fusion der beiden Arbeiterdachverb&auml;nde zur SPD wurde von Karl Marx in seiner Schrift „Randglossen zum Programm der deutschen Arbeiterpartei" (1875) scharf verurteilt.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Mit der Gr<FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&uuml;ndung der SPD existierten die Gewerkschaften im heutigen Sinne allerdings noch nicht</FONT> </FONT>– es gab nur die Arbeiterpartei, an deren Beschl&uuml;sse und Weisungen die &ouml;rtlichen Gruppen gebunden waren.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Entwicklung separater Gewerkschaften mit bezahlten Funktion&auml;ren vollzog sich allm&auml;hlich. Im Laufe des Jahres 1905 entbrannte die sogenannte Massenstreikdebatte, in der die Gewerkschaftsb&uuml;rokraten um Carl Legien Forderungen nach Streiks aus der SPD zur Durchsetzung demokratischer und sozialer Ziele entschieden ablehnten. Rosa Luxemburg vom linken Fl&uuml;gel der SPD hatte die revolution&auml;re Strategie in Reden und Schriften wie „Massenstreik, Partei und Gewerkschaften" (1906) dargelegt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ende September 1906 kam es auf dem SPD-Parteitag zum „Mannheimer Abkommen", das der Gewerkschaftsb&uuml;rokratie auch in allen Streikfragen das letzte Wort einr&auml;umte. Der Weg in den Ersten Weltkrieg war dadurch frei geworden – Streiks gegen Aufr&uuml;stung, Krieg und den Kapitalismus insgesamt waren unwahrscheinlich geworden.<BR>1919, nach dem verheerenden Scheitern der kapitalistischen Gewerkschaftspolitik, brauchte es einen neuen Namen: Man gr&uuml;ndete sich als ADGB neu. Der Vorsitzende und die kapitalistische Politik blieben jedoch gleich. Insbesondere das Festhalten an der kapitalistischen Lohnarbeit machte die Arbeiter letztlich wehrlos gegen den Kapitalismus und die aufkommende NS-Diktatur. Das scharfe Schwert der Arbeiterklasse gegen das Kapital ist nun einmal die Ersetzung der kapitalistischen Wirtschaftsweise und die damit verbundene &Uuml;berwindung der Spaltung der Gesellschaft in Klassen &uuml;berhaupt.<BR>Das Scheitern der kapitalistischen Gewerkschaftspolitik f&uuml;hrte nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zur Umbenennung in den heutigen Dachverband (DGB), dem politische Streiks (Generalstreiks) gesetzlich verboten sind und der weiterhin an seiner kapitalistischen Politik festh&auml;lt. Zum 1. Mai 2026 werden vermutlich wieder „gute kapitalistische Lohnarbeit" von Politikern und Gewerkschaftsfunktion&auml;ren versprochen werden – von denselben, die selbst die sogenannte neoliberale „Agenda 2010" unter Kanzler Schr&ouml;der mit durchgesetzt haben. Die Arbeit (Lohnarbeit) ist nicht das Gegenst&uuml;ck zum Kapitalismus, sondern ein wesentlicher Bestandteil davon.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Von Streiks gegen Aufr&uuml;stung und Krieg wird auch 2026 keine Rede sein, und „Linke" werden sich weiter brav anschlie&szlig;en und die Gewerkschaftsb&uuml;rokratie wieder nicht im Geringsten herausfordern.</FONT></P> <P><STRONG><font style="font-size: 14px">Doch welche Gewerkschaften brauchen wir?</FONT></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">Vor allem brauchen wir keine Lohnarbeitergewerkschaften, die von der Arbeiterklasse v&ouml;llig unabh&auml;ngig sind und ihre pers&ouml;nlichen Interessen im System durchzusetzen versuchen. Gewerkschaften waren im Ursprung Schulen f&uuml;r den Sozialismus und m&uuml;ssen das in Zukunft wieder sein. Antikapitalistische Gewerkschaften streben eine Wirtschaft ohne Lohn, Preis und Profit an, die der gesamten Gesellschaft dient.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Streiks f&uuml;r Verbesserungen sind meist zu unterst&uuml;tzen – jedoch als &uuml;bergangsweise erhobene Forderungen zur &Uuml;berwindung des Kapitalismus &uuml;berhaupt, was auch Teil der Propaganda sein muss.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Von daher sind antikapitalistische Gewerkschaften Betriebsgruppen antikapitalistischer&nbsp;Organisationen und keine kapitalistischen „Einheitsgewerkschaften".<BR><BR><A href="die_linke.html" target=_parent>Redaktion Deutschland, Linke</A>, 22.4.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Startseite - 19</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>&Uuml;berfall auf den Iran:<BR></STRONG></FONT><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U>Zur milit&auml;rischen Bilanz nach sechs Tagen<BR></U></STRONG></FONT></FONT><font style="font-size: 14px">Seit dem Angriff des Trump-Netanjahu-Regimes sind heute fast sechs Tage vergangen. Der Krieg dauert an – es steht sozusagen unentschieden. Beide Seiten haben eine Reihe von Schiffen, Flugzeugen und Drohnen des Gegners abgeschossen oder versenkt. Raketen haben im Iran gr&ouml;&szlig;ere Sch&auml;den angerichtet; zugleich gibt es schwere Zerst&ouml;rungen auf US-Milit&auml;rbasen am Golf, insbesondere in Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Irak und Saudi-Arabien.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Anders als noch im „12-Tage-Krieg" von 2025 konnte der Iran dank moderner Abfangraketen und Kampfflugzeuge die Lufthoheit &uuml;ber dem eigenen Land behaupten. Weitere Gefechte finden im Irak und im Libanon statt, wo pro-iranische Milizen in die Offensive gegangen sind bzw. Widerstand leisten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Neben der faktischen Ausschaltung der US-Basen am Golf hat der Iran auch die strategisch wichtige Stra&szlig;e von Hormuz gesperrt, was den globalen Handel erheblich st&ouml;rt. Dar&uuml;ber hinaus wurden &Ouml;lf&ouml;rderanlagen und Pipelines in der Golfregion durch Drohnen zerst&ouml;rt. Unklar bleibt, wer daf&uuml;r verantwortlich ist – Angreifer und iranische Verteidiger beschuldigen sich gegenseitig.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wirtschaftlich ist der Schaden bereits jetzt enorm, mit unabsehbaren Folgen. Entscheidend d&uuml;rfte sein, wer &uuml;ber mehr Munition verf&uuml;gt. Sollten dem Regime Netanjahu/Trump die Abfangraketen ausgehen – wie bereits im Vorjahr – und der Iran &uuml;ber ausreichend Drohnen und Raketen verf&uuml;gen, k&ouml;nnten die Angreifer ihren Krieg verlieren.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Falls Saudi-Arabien und/oder die T&uuml;rkei den Krieg gegen Iran an Stelle der jetzigen Angreifer f&uuml;hren w&uuml;rden, w&auml;re das eine Rettung f&uuml;r diese – doch damit ist nicht zu rechnen. Je l&auml;nger der Konflikt andauert, desto schwieriger wird die Lage f&uuml;r die Angreifer. Die Zukunft der Golf Kapitalisten und Monarchen ist ungewiss da Sie abgeschnitten sind. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&Ouml;konomisch zeichnet sich ein Desaster f&uuml;r die kapitalistische Weltwirtschaft ab. Die Preise steigen drastisch, zahlreiche Pleiten sind zu bef&uuml;rchten. Die kapitalistische Krise wird sich im Gefolge des Krieges erheblich zuspitzen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="iran.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Internationales / Iran</FONT></A>, 5. M&auml;rz 2026</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 20</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Epstein und Trump gerettet:</STRONG> </FONT></P></FONT></FONT> <H6><FONT color=#ff0000 size=6><U>Die Deutsche Bank im kriminellen Sumpf !</U></FONT></H6><font style="font-size: 12px"><font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Laut einem Bericht der Tagesschau vom 13. Februar 2026 war Jeffrey Epstein bereits 2013 wegen Sexualstraftaten angeklagt und verurteilt worden. Daraufhin k&uuml;ndigte ihm die US-Bank J.P. Morgan s&auml;mtliche Konten. Die Deutsche Bank sprang jedoch ein <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– und erm</FONT></FONT>&ouml;glichte dem Schwerverbrecher durch die Er&ouml;ffnung mehrerer Konten sowie gro&szlig;z&uuml;gige Kredite &uuml;ber viele Jahre hinweg die Fortsetzung seiner Straftaten.<BR>In den USA musste die Deutsche Bank deshalb bereits eine Entsch&auml;digung im hohen zweistelligen Millionenbereich an Missbrauchsopfer zahlen. Es liegt nahe, dass die Bank wusste, welche <FONT face=Arial><FONT face=Arial>„Gesch</FONT></FONT>&auml;fte" Epstein betrieb, und zugleich von dessen Kontakten zu superreichen Kunden profitieren wollte.<BR>Doch wann wird die Deutsche Bank auch in Deutschland wegen Beihilfe zu schweren Straftaten angeklagt?<BR>Die Bank rettete zudem Donald Trump, der mit seinen Immobilienprojekten l&auml;ngst pleite gewesen w&auml;re. Dessen kriminell agierendes Netzwerk ist in den USA inzwischen an der Macht <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– auch das w</FONT></FONT>&auml;re ohne die Unterst&uuml;tzung der Deutschen Bank kaum denkbar gewesen.<BR>Kapitalisten und&nbsp;ihr System schaden jeder Gesellschaft und zersetzen sie. Es braucht eine Wirtschaftsweise, die nicht auf Profit, sondern auf sozialer Gleichheit und Demokratie basiert. Den Banken und Reichen muss die Macht entzogen werden </FONT><FONT face=Arial><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px">– wirtschaftlich wie politisch.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="deutschland.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Deutschland</FONT></A>, 16. Februar 2025</FONT></P></FONT></FONT></FONT><FONT size=3 face=Arial><FONT size=3 face=Arial></FONT></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 21</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kapitalisten wollen die "Schuldenbremse" abschaffen, statt zu sparen:</STRONG></FONT></P> <P><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>&nbsp;Schulden f&uuml;r das System?</U></FONT></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Partei Die Linke und andere kapitalistische Parteien streben danach, die "Schuldenbremse" aus dem Grundgesetz zu streichen. Ihr Ziel ist es, mehr Geld f&uuml;r R&uuml;stung, Politiker sowie Banken und Konzerne bereitzustellen. Bereits in der Finanzkrise 2008 wurden Berliner Banken von Die Linke und anderen Parteien gerettet, ebenso wie zahlreiche Banken und Konzerne. In j&uuml;ngster Zeit wurde auch die Lufthansa unterst&uuml;tzt. Aktuell stehen Autokonzerne wie VW Schlange, und aufgrund der Handelskriege werden bald weitere Konzerne folgen. Hinzu kommt die geplante Aufr&uuml;stung und die Unterst&uuml;tzung des ukrainischen Regimes durch alle kapitalistischen Parteien, einschlie&szlig;lich Die Linke.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Doch woher soll das Geld f&uuml;r diese Kredite kommen? Niemand hat es einfach so zur Verf&uuml;gung! Diese Schulden werden durch die weitere und radikale Ausweitung der Geldmenge in Umlauf gebracht. Mehr Geld im Umlauf bedeutet jedoch, dass das Geld im Verh&auml;ltnis zu Waren, Dienstleistungen und Rohstoffen an Wert verliert. Dadurch wird die Inflation stark angeheizt, und alles wird noch teurer. Die Last dieser Kredite muss letztendlich von der breiten Masse der Bev&ouml;lkerung getragen werden, durch h&ouml;here Mieten, Preise und andere Belastungen. Dies f&uuml;hrt zu einer weiteren Auspl&uuml;nderung des Staates und der Gesellschaft zugunsten der Reichen, die davon profitieren.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Dabei w&auml;re es gar nicht n&ouml;tig, Kredite aufzunehmen. Es ist mehr als genug Geld vorhanden, wenn man sparen w&uuml;rde. Banken und Konzerne m&uuml;ssen nicht "gerettet" werden <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– es ist die Aufgabe der Eigent</FONT></FONT>&uuml;mer, f&uuml;r ihr Eigentum zu haften. Im Falle einer Pleite kommt es zur Versteigerung, sofern Werte vorhanden sind. Andernfalls f&auml;llt es ohnehin dem Staat zu. Auch Aufr&uuml;stung ist unn&ouml;tig; hier k&ouml;nnten Hunderte Milliarden eingespart werden, ganz zu schweigen von den Folgekosten und Sch&auml;den, die Waffen verursachen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Bei Politikern, Parteien und ihren Stiftungen muss ebenfalls gespart werden. Hier sind Milliarden Einsparungen m&ouml;glich. Zudem braucht es Obergrenzen f&uuml;r Verm&ouml;gen und Einkommen, wodurch riesige Summen eingenommen werden k&ouml;nnten. Es ist also viel mehr Geld vorhanden, als ben&ouml;tigt wird. Wir m&uuml;ssen keine Schulden machen. Mit den &Uuml;bersch&uuml;ssen k&ouml;nnte problemlos ein bedingungsloses Grundeinkommen f&uuml;r alle Menschen finanziert werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Durch eine solche antikapitalistische Politik w&uuml;rde es den Menschen deutlich besser gehen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="schulden_oder_sparen.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Wirtschaft</FONT></A>, 7.M&auml;rz 2025</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 22</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Antikapitalistisch Wirtschaften:</STRONG></FONT></P> <H6><FONT color=#ff0000 size=6><U>Produktion nach Bedarf!</U></FONT></H6> <P><font style="font-size: 14px">Eine der zentralen Forderungen von Antikapitalist:innen ist es, dass die kapitalistische Produktionsweise – mit ihrem Gef&uuml;ge aus Lohnarbeit, Profiten und Preisen – durch eine Wirtschaft ersetzt wird, die sich am Bedarf der Menschen orientiert. Doch wie k&ouml;nnte das konkret aussehen?</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Wie wird der Bedarf ermittelt?<BR></STRONG>Der Bedarf der Menschen oder einer Gruppe l&auml;sst sich zun&auml;chst grob sch&auml;tzen. Beim Grundbedarf ist ungef&auml;hr bekannt, wie viele Nahrungsmittel, Trink- und Brauchwasser, Kleidung, Wohnraum und Energie pro Mensch oder Gruppe produziert und vorgehalten werden m&uuml;ssen. Da Geschm&auml;cker und Gewohnheiten jedoch unterschiedlich sind, muss der konkrete Bedarf jedes Einzelnen entweder selbst bestellt oder – falls n&ouml;tig – durch eine berechtigte Person abgeholt werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&Auml;hnlich verh&auml;lt es sich mit weiterem Bedarf wie M&ouml;beln, Elektroger&auml;ten, Elektronik, Sportartikeln, Mode und allen anderen G&uuml;tern, die Menschen ben&ouml;tigen oder w&uuml;nschen. Die Wirtschaft w&uuml;rde also einen Puffer an materiellen Dingen bereithalten, die voraussichtlich gebraucht oder gew&uuml;nscht werden. Anhand des Verbrauchs lie&szlig;e sich dann feststellen, welche G&uuml;ter beliebt sind und nachproduziert werden m&uuml;ssen, um die Best&auml;nde aufzuf&uuml;llen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">G&uuml;ter, die Gesundheit, Tierwelt oder Umwelt erheblich sch&auml;digen, w&uuml;rden nicht mehr produziert und w&auml;ren nicht im Angebot. &Uuml;ber solche Fragen k&ouml;nnten Fachaussch&uuml;sse verschiedener Disziplinen entscheiden – wobei ihre Beschl&uuml;sse durch direkte Demokratie (Volksabstimmungen) &uuml;berstimmt werden k&ouml;nnten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Wer produziert – und warum?</STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Lohnarbeit, Profit und Preise g&auml;be es nicht mehr; die k&uuml;nstliche Trennung zwischen Verbraucher:innen und Produzent:innen w&auml;re aufgehoben. Stattdessen w&uuml;rde der Bedarf an Produktion und Arbeitskr&auml;ften &ouml;ffentlich ausgeschrieben, und Freiwillige k&ouml;nnten sich verpflichten. Je nach konkretem Bedarf m&uuml;ssten Produktionsanlagen umgebaut, vergr&ouml;&szlig;ert oder verkleinert werden, um die Pufferbest&auml;nde zu erhalten.</FONT><font style="font-size: 14px">&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Lohnsklaverei, Zwangsarbeit und Ausbeutung des Menschen durch den Menschen w&auml;ren abgeschafft – auch, weil viel unn&ouml;tige und sch&auml;dliche Arbeit entfiele. Der einzelne Verbraucher h&auml;tte damit ein Machtmittel in der Hand: Er m&uuml;sste unsinnige oder sch&auml;dliche Arbeit einfach nicht verrichten. Niemand w&uuml;rde sich freiwillig f&uuml;r Geld der Strahlung in Atomkraftwerken aussetzen oder Dinge produzieren, die bereits im &Uuml;berfluss vorhanden sind. Stattdessen m&uuml;ssten die Verbraucher:innen &uuml;berzeugt werden, dass bestimmte Produktionszweige notwendig sind.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Arbeit w&auml;re dann keine „Arbeit" mehr im kapitalistischen Sinne, sondern ein selbstverst&auml;ndlicher und nat&uuml;rlicher Teil des menschlichen Daseins. Die Produktion nach Bedarf entspricht der menschlichen Natur – wie sich in extremen Gefahrensituationen zeigte: Bei den nuklearen Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima meldeten sich Tausende Freiwillige, um die Katastrophe einzud&auml;mmen, obwohl sie wussten, dass sie dabei ihr Leben riskierten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Warum ist das im Kapitalismus unm&ouml;glich?</STRONG><BR></FONT><font style="font-size: 14px">Eine bedarfsorientierte Produktion ist im Kapitalismus – auch im Staatskapitalismus – nicht umsetzbar. Dieses System ben&ouml;tigt Banken, W&auml;hrungen, Profite, Lohnarbeit, Privateigentum und andere Ph&auml;nomene, die systemrelevant sind. Der Kapitalismus basiert auf Schulden, die durch st&auml;ndiges „Wachstum" kaschiert werden m&uuml;ssen – ein System, das an sein Ende gelangt ist.</FONT><font style="font-size: 14px">&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Produktion nach Bedarf stellt die menschliche Gesellschaft vom Kopf auf die F&uuml;&szlig;e zur&uuml;ck.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Wir bitten unsere Leser:innen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und uns ihre Meinung mitzuteilen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Wirtschaft</FONT></A>, 18. Juli 2025</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 23</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><font style="font-size: 17px"><STRONG>Krise des Kapitalismus:</STRONG></FONT> </FONT></P> <P><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>Droht eine Deflation?</U></FONT></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">Deflation ist das Gegenteil von Inflation – statt Geldentwertung steigt der Wert des Geldes. Einige erhoffen sich positive Effekte, da nach Jahren starker Inflation die Kaufkraft wieder zunimmt. Doch Deflation ist kein Zeichen der Erholung, sondern ein Stadium der Versch&auml;rfung der kapitalistischen Wirtschaftskrise.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Ursachen und Folgen der Deflation</STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Deflation entsteht unter anderem durch Wertverluste anderer Kapitalformen wie Aktien, Immobilien oder Rohstoffe im Verh&auml;ltnis zu Geld. In den vergangenen Jahren haben diese Verm&ouml;genswerte stark an Wert gewonnen, was zu spekulativen „Blasen" f&uuml;hrte. Doch diese Blasen – sei es im Immobiliensektor, Bankwesen oder Aktienmarkt – sind miteinander verflochten. Platzt eine, zieht es andere mit sich: Immobilienkrisen treffen Banken, deren Aktien st&uuml;rzen ab, und Sicherheiten verlieren massiv an Wert.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Folge ist ein allgemeiner Liquidit&auml;tsmangel. Kredite k&ouml;nnen nicht mehr bedient werden, Sicherheiten werden abgeschrieben, und Pleiten h&auml;ufen sich. Verbraucher verlieren Einkommen, schr&auml;nken ihren Konsum ein, was die Krise weiter versch&auml;rft. Gleichzeitig f&uuml;hrt die &Uuml;berproduktion zu einem Preisverfall bei Waren und Energie </FONT><font style="font-size: 14px">– der Geldwert steigt weiter, was die Deflation antreibt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Die Deflationsspirale und staatliche Gegenma</STRONG></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>&szlig;nahmen</STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Dieser Teufelskreis m&uuml;ndet in einer wirtschaftlichen Depression. Staaten und Zentralbanken versuchen gegenzusteuern: Trotz hoher Verschuldung werden Schuldenbremsen gelockert, Konjunkturprogramme aufgelegt und systemrelevante Banken verstaatlicht. Die Europ&auml;ische Zentralbank k&ouml;nnte die Zinsen senken oder Negativzinsen einf&uuml;hren, um Geldentwertung zu erzwingen und Pleiten durch Umschuldungen abzuwenden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Aktuelle Warnsignale</STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Anzeichen f&uuml;r eine Deflation mehren sich:<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Wirtschaftsminister Habeck rechnet in den kommenden Jahren mit stagnierendem Wachstum, trotz massiver Staatsinvestitionen in R&uuml;stung, Infrastruktur und Energie.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Banken fusionieren oder werden &uuml;bernommen, ein Zeichen f&uuml;r Instabilit&auml;t.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Globale &Uuml;berproduktion dr&uuml;ckt auf Warenpreise.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Immobilien- und Finanzblasen drohen zu platzen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Protektionistische Ma&szlig;nahmen wie Z&ouml;lle und Exportbeschr&auml;nkungen nehmen zu.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die wirtschaftliche Bedeutung Europas schwindet im globalen Vergleich.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Deflation ist keine L&ouml;sung, sondern eine Zuspitzung der Krise</STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Deflation rettet nicht den Kapitalismus – sie vertieft seine Widerspr&uuml;che. Der einzige Ausweg liegt in einer neuen Wirtschaftsordnung, die Produktion und Verteilung nach Bedarf organisiert – nicht nach Profitlogik, Lohnarbeit und Finanzspekulation. Rettung ist m&ouml;glich, aber nicht in einem System, das auf Ungleichheit, Ausbeutung und k&uuml;nstlicher Verknappung beruht.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&#12288;</FONT><font style="font-size: 14px"><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Wirtschaft,</FONT></A> 25. April 2025</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 24</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Die Linke auf europ&auml;ischer Ebene hat sich gespalten:</STRONG></FONT></P></FONT> <P><U><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG>Neuer Dachverband gegr&uuml;ndet</STRONG></FONT></U></P><font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Neben dem bisherigen Dachverband Europ&auml;ische Linke (EL) wurde aus diesem heraus die „Allianz der Europ&auml;ischen Linken" (ELA) als neuer europ&auml;ischer Dachverband gegr&uuml;ndet.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Risse zeigten sich bereits vor den Europawahlen 2019, als wichtige Organisationen wie La France insoumise (LFI, Frankreich), Podemos (Spanien) und Bloco de Esquerda (BE, Portugal) ihre „Lissabonner Erkl&auml;rung" ver&ouml;ffentlichten. Darin grenzten sie sich von der damaligen Mehrheitslinken ab und forderten eine „Demokratische Revolution".</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Im Zuge der als rechts wahrgenommenen Politik der EU-Kommission erhielt diese Str&ouml;mung mit der Zeit weiteren Auftrieb. In vielen europ&auml;ischen L&auml;ndern vertieften sich die Spaltungen. In Spanien versuchten die etablierteren „Linken" um KPE und Sumar, Podemos als f&uuml;hrende linke Kraft zu verdr&auml;ngen. In Deutschland spaltete sich das „B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht" ab, das jedoch in Europa kaum als links wahrgenommen wird und in keine Fraktion des Europ&auml;ischen Parlaments aufgenommen wurde.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Vor der Europawahl 2024 kam es zu weiteren Spannungen, als die Kommunistische Partei Frankreichs (KPF) ihr Veto gegen eine gemeinsame Spitzenkandidatur von Manon Aubry (LFI) und Martin Schirdewan (Die Linke, Deutschland) einlegte. Die Gr&uuml;ndungsmitglieder der Allianz der Europ&auml;ischen Linken traten, um einige L&auml;nder erweitert, schlie&szlig;lich mit einem eigenen Wahlprogramm zu den Europawahlen an.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Gegen Ende 2025 wurde die Spaltung vollzogen, indem die ELA ihre Gr&uuml;ndung formell bekannt gab und sich registrierte.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die gemeinsame Fraktion im Europ&auml;ischen Parlament, Die Linke, bleibt vorerst erhalten. Dort verf&uuml;gt die ELA &uuml;ber 18 Sitze, gegen&uuml;ber 16 verbleibenden Sitzen der EL und einem etwa gleich gro&szlig;en Block unabh&auml;ngiger Abgeordneter.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Redaktion wird die Entwicklung der Dachverb&auml;nde und der Linken in den einzelnen L&auml;ndern weiter beobachten – wobei die ELA mit der Beteiligung von Podemos etwas mehr Hoffnung gibt als andere Str&ouml;mungen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Das gr&ouml;&szlig;te Manko der Linken im Allgemeinen bleibt jedoch das Fehlen einer grundlegenden Kritik der politischen &Ouml;konomie, wie sie traditionell als Antikapitalismus bezeichnet wurde und die Grundlage des Wirkens von Karl Marx und Rosa Luxemburg bildete. Stattdessen wird das bestehende Wirtschaftssystem oft als gegeben hingenommen und lediglich versucht, es sozialer, &ouml;kologischer oder gerechter zu gestalten. Mit dieser Haltung kann man in der heutigen, als Endzeit empfundenen Phase des Kapitalismus nicht bestehen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Redaktion analysiert st&auml;ndig die aktuellen Systementwicklungen und erarbeitet konkrete Vorschl&auml;ge f&uuml;r seine &Uuml;berwindung.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="europa.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Europa</FONT></A>, 23.1.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 25</title>
        <description><![CDATA[<SPAN lang=DE> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Rechte Propaganda:</STRONG></FONT></P> <H6><FONT color=#ff0000 size=6><U>War Hitler Antikapitalist?</U></FONT></H6> <P><font style="font-size: 14px">Die Behauptung, Hitler und die NSDAP seien Sozialisten gewesen, ist eine alte These. Sie wurde urspr&uuml;nglich von deren Nachfolgepartei, der NPD, und anderen rechten Kreisen verbreitet. Der Grund f&uuml;r diese Darstellung lag darin, dass die NSDAP nach dem Zweiten Weltkrieg von den Siegerm&auml;chten als verbrecherische Organisation aufgel&ouml;st und verboten wurde. F&uuml;r die 1964 gegr&uuml;ndete NPD bestand die Notwendigkeit, sich von der NSDAP abzugrenzen, um nicht ebenfalls verboten zu werden. Seitdem wird von der NPD und anderen rechten Gruppen die Legende verbreitet, die Nazis seien eigentlich Sozialisten gewesen, w&auml;hrend man selbst demokratisch sei.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">So verfasste beispielsweise der rechte Autor Rainer Zitelmann, der sich mit Hitlers angeblicher "Sozialpolitik" und anderer faschistischer Politik besch&auml;ftigte, ein pseudowissenschaftliches Pamphlet zu diesem Thema. F&uuml;r die Behauptung, die NSDAP sei sozialistisch oder gar antikapitalistisch gewesen, gibt es jedoch keine Fakten. Deshalb wird diese rechte Parteipropaganda von seri&ouml;sen Historikern stets zur&uuml;ckgewiesen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">In j&uuml;ngerer Zeit werden &auml;hnliche Behauptungen wiederholt, nun mit der Wendung, Hitler sei eben kein Sozialist, sondern ein "Antikapitalist" gewesen. Solche wirren Thesen finden vor allem im rechtskonservativen und kapitalistischen Spektrum Anklang <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> also genau in jenen politischen Richtungen, die Hitler einst finanzierten und zu seiner Wahl zum Reichskanzler beitrugen. Dazu geh&ouml;rten damals die sehr Reichen, die sogenannten Fortschrittsparteien und Wirtschaftsparteien, deren Traditionen heute im rechten Fl&uuml;gel der FDP oder in anderen b&uuml;rgerlichen Parteien fortbestehen, w&auml;hrend offen faschistischen Parteien nach wie vor ein Verbot droht.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ohne die massive Unterst&uuml;tzung aus Kreisen des Gro&szlig;kapitals w&auml;ren Hitler und die NSDAP nie an die Macht gekommen <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> das ist eindeutig bewiesen. Auch die soziale Basis der NSDAP best&auml;tigt dies: Sie lag nicht in der Arbeiterschaft, die mehrheitlich Parteien wie SPD, KPD oder KAPD w&auml;hlte. Die eigentliche Basis der Nazis bildeten das Kleinb&uuml;rgertum sowie kleine und mittlere Kapitalisten, die aufgrund der wirtschaftlichen Krisen der Zeit auf die verbrecherischen Parolen und Pl&auml;ne der Partei hereinfielen. Auch dies ist wissenschaftlich gut belegt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Neben der Finanzierung durch das Gro&szlig;kapital und der kleinb&uuml;rgerlichen Basis muss auch betrachtet werden, gegen wen sich die Politik der NSDAP richtete. Innenpolitisch ging es dem Kapital und seiner NSDAP vor allem um die Zerschlagung der Arbeiterparteien, der Gewerkschaften und des antifaschistischen Widerstands, der beispielsweise auch von den Naturfreunden oder religi&ouml;sen Vereinigungen wie der katholischen Zentrumspartei ausging. Um aufr&uuml;sten und eine aggressive Kriegspolitik verfolgen zu k&ouml;nnen, mussten aus Sicht des Kapitals zun&auml;chst alle linken Parteien und Bewegungen zerst&ouml;rt und verboten werden. Dies war sp&auml;testens ab 1937 weitgehend umgesetzt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Gem&auml;&szlig; der nationalsozialistischen "Volk-ohne-Raum"-Ideologie war die Sowjetunion der Hauptfeind. Hitler war weder links noch antikapitalistisch. Der Hitler-Stalin-Pakt von 1939 basierte darauf, dass sich Stalin der NSDAP angen&auml;hert hatte und behauptete, die eigentlichen Faschisten seien die Sozialdemokraten. Das B&uuml;ndnis wurde von Hitler bereits kurz nach seinem Abschluss gebrochen, als die Wehrmacht 1941 die Sowjetunion &uuml;berfiel.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Vorstellung, Hitler sei ein Antikapitalist gewesen, entbehrt somit jeder historischen Grundlage. Sie ist vielmehr eine strategische Legende, die von Anfang an dazu diente, die faschistische NSDAP nach 1945 zu rehabilitieren und heutige rechte Politik von der Last der historischen Verantwortung zu befreien.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Hitler war weder Sozialist noch Antikapitalist <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> er war ein Instrument des Kapitals. Seine Bewegung wurde von industriellen und finanzkr&auml;ftigen Eliten gef&ouml;rdert, um die organisierte Arbeiterbewegung zu zerschlagen und die Voraussetzungen f&uuml;r eine imperialistische, kriegsorientierte Wirtschaftspolitik zu schaffen. Die sozialrevolution&auml;re Rhetorik der NSDAP diente lediglich der Mobilisierung einer desillusionierten kleinb&uuml;rgerlichen und mittelst&auml;ndischen Basis und wurde nach der Machtergreifung umgehend verraten, sobald sie den Interessen der wirtschaftlichen Unterst&uuml;tzer im Weg stand.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Wiederbelebung der These vom "antikapitalistischen Hitler" in j&uuml;ngster Zeit folgt daher keinem historischen Erkenntnisinteresse, sondern einem politischen: Sie soll den Nationalsozialismus von seinem Kern als extremste Form der Herrschaftssicherung des Kapitals im Krisenfall entkoppeln und ihn stattdessen als eine Art "entgleisten Sozialismus" erscheinen lassen. Dies dient der doppelten Entlastung <FONT face=Arial><FONT face=Arial>–</FONT></FONT> sowohl der historischen Kapitaleliten, die Hitler an die Macht brachten, als auch der heutigen politischen Rechten, die sich so als angebliche Verteidiger der Marktwirtschaft gegen einen vermeintlich "linken" Totalitarismus inszenieren kann.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die historische Wahrheit ist klar: Der deutsche Faschismus war die terroristiche Antwort einer in die Krise geratenen kapitalistischen Ordnung auf ihre demokratischen und sozialistischen Gegner. Wer Hitler zum Antikapitalisten stempelt, leugnet nicht nur die Fakten, sondern verharmlost die t&ouml;dliche Allianz aus Gro&szlig;kapital, Nationalismus und Militarismus, die das 20. Jahrhundert in die Katastrophe f&uuml;hrte.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="antifaschismus.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Seite&nbsp;Antifaschismus</FONT></A>, 21.12.2025</FONT></SPAN></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 26</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Venezuelas &Ouml;lreichtum:</STRONG> </FONT></P></FONT> <H6><FONT color=#ff0000 size=6><U>Ein &uuml;bersch&auml;tztes Verm&ouml;gen?</U></FONT></H6><font style="font-size: 12px"> <P></FONT><font style="font-size: 14px">In diesen Tagen, in denen die USA Venezuela angegriffen und den Pr&auml;sidenten entf&uuml;hrt haben sollen, wird in den Medien immer wieder der „&Ouml;lreichtum Venezuelas" beschworen. Tats&auml;chlich verf&uuml;gt Venezuela &uuml;ber die gr&ouml;&szlig;ten Erd&ouml;lreserven der Welt – gemessen an der Menge. Dabei handelt es sich jedoch gr&ouml;&szlig;tenteils um sogenanntes Schwer&ouml;l, das qualitativ als zweite Wahl gilt. Seine F&ouml;rderung und Verarbeitung sind aufwendig und wenig profitabel.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Allein um die &Ouml;lf&ouml;rderung innerhalb von f&uuml;nf Jahren um 50 Prozent zu steigern, w&auml;ren Milliardensummen an Investitionen n&ouml;tig. Und dies auch nur unter der Voraussetzung, dass die venezolanische Regierung kooperieren w&uuml;rde. Unruhen oder kriegerische Auseinandersetzungen w&uuml;rden ein solches Vorhaben unm&ouml;glich machen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Hinzu kommt: Erd&ouml;l ist derzeit reichlich auf den internationalen M&auml;rkten verf&uuml;gbar; die Preise sind um rund 20 Prozent gefallen. Grund hierf&uuml;r ist eine sich abk&uuml;hlende Weltwirtschaft, die in eine Rezession zu gleiten droht – auch in den USA, wenn man die platzende KI-Blase und Spekulationsgewinne herausrechnet. Zudem wurden in Afrika gr&ouml;&szlig;ere &Ouml;lvorkommen entdeckt, und der allgemeine Trend hin zu nichtfossilen Energietr&auml;gern f&uuml;hrt zu sinkendem Verbrauch und fallenden Preisen f&uuml;r Erd&ouml;lprodukte.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Vor diesem Hintergrund ist die Nachfrage nach venezolanischem &Ouml;l, das ohnehin nur zweite Wahl ist, gering. Selbst China zahlt daf&uuml;r weniger als f&uuml;r andere &Ouml;lsorten. Die Bedeutung der venezolanischen Erd&ouml;lreserven wird also deutlich &uuml;bersch&auml;tzt – auch US-Konzerne wie Chevron oder Exxon zeigen nur verhaltenes Interesse.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">F&uuml;r die US-Regierung unter Trump geht es bei dem Angriff wohl kaum prim&auml;r um das venezolanische &Ouml;l, das h&ouml;chstens eine nebens&auml;chliche Rolle spielt. Vielmehr steht Trump innenpolitisch unter Druck, nicht zuletzt durch die Krise der Banken und Schattenbanken, die in j&uuml;ngster Zeit von der US-Notenbank Fed gest&uuml;tzt werden m&uuml;ssen. Der Dollar ger&auml;t als Leitw&auml;hrung des Kapitalismus zunehmend unter Druck, und die globale Hegemonie des Dollarkapitalismus soll offenbar durch milit&auml;rische Machtdemonstration aufrechterhalten werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Dies wird den globalen Kapitalismus jedoch nicht stabilisieren. Das Trump-Regime macht sich vielmehr durch seinen Anspruch auf alle &ouml;lreichen Regionen der Welt verd&auml;chtig. Das zentrale Problem des US-Kapitalismus bleibt bestehen: Die Schulden sind zu hoch, und die Geldmenge kann kaum noch erh&ouml;ht werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Konzerne investieren nicht in neue, &uuml;berfl&uuml;ssige und unrentable Teile der &Ouml;lindustrie. Stattdessen bilden sie angesichts der heraufziehenden Krise lieber Reserven in Kryptow&auml;hrungen und Edelmetallen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Ironischerweise hatte auch die venezolanische Regierung selbst die Bedeutung der Erd&ouml;lreserven lange &uuml;bersch&auml;tzt und versucht, mit den Einnahmen einen kleinb&uuml;rgerlichen Kapitalismus aufzubauen. Eine konsequent antikapitalistische Politik w&auml;re jedoch notwendig und m&ouml;glich gewesen – und ist es noch. Denn ob kleiner oder globaler Kapitalismus: Dieses System bringt den Menschen keine dauerhafte Perspektive. Die aktuellen Ereignisse zeigen erneut, dass Rohstoffreichtum allein weder Wohlstand noch Souver&auml;nit&auml;t garantiert, solange er in die Logik von Ausbeutung und geopolitischen Machtspielen eingebunden ist.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="venezuela.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion S&uuml;damerika, Venezuela</FONT></A>, 5.1.2026</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 27</title>
        <description><![CDATA[<P>„K&uuml;nstliche Intelligenz" und Gegen&ouml;ffentlichkeit:&#12288;</P><FONT size=3 face=Arial><FONT size=3 face=Arial> <P><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U>Maschinen k&ouml;nnen nicht denken !</U></STRONG></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Redaktion ist unter anderem bei Artikeln zu Afrika oder auch der Ukraine und anderen L&auml;ndern aufgefallen, dass KI f&uuml;r Recherchen unbrauchbar ist.<BR>Nachgefragt gibt die KI zu das ihre sogenannten Informationen ausschlie&szlig;lich von den Leidmedien stammen, die wiederum Nachrichtenagenturen wie AP, Reuters oder AFP zitieren. Und es werden "Informationen" auch direkt von den Au&szlig;enministerien in Berlin, Paris, London oder Washington &uuml;bernommen. Eine Plausibilit&auml;tspr&uuml;fung kann die KI nicht leisten und Sie kann Gegen&ouml;ffentlichkeit, zum Beispiel von betroffenen Menschen und Medien direkt vor Ort, nicht bewerten und nicht verarbeiten. Und nat&uuml;rlich hat die "K&uuml;nstliche Intelligenz" gar keinen moralischen Kompass oder Standpunkt, auf den es aber nat&uuml;rlich ankommt.<BR>KI kann nicht denken und ist nur eine programmierte Maschine die schnell und gut rechnen kann, und sich je nach Programmierung dem jeweiligen "Mainstream" anpasst. KI simuliert nur menschliches Denken.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Informationen und Analysen der Redaktion st&uuml;tzen sich hingegen auf die jeweilige Lage der Menschen vor Ort und auf grundlegende Erkenntnisse des Wissenschaftlichen Sozialismus, dem wiederum die Methoden und Denkweisen des dialektischen Materialismus zugrunde liegen.<BR>Dies f&uuml;hrt auch dazu das wir "einseitig" f&uuml;r die individuellen Rechte der Menschen sind und dieses kapitalistische System ablehnen, weil es gegen die Interessen der Menschen ist.<BR>"K&uuml;nstliche Intelligenz" bedeutet Stillstand, Konservativismus und ist vom Grunde her reaktion&auml;r, weil Sie immer die gleiche "Meinung" reproduziert und f&uuml;r ewig g&uuml;ltig deklariert.<BR>Menschen k&ouml;nnen nur selbst entscheiden was f&uuml;r Sie gut ist und was ihrer Moral und ihrer Natur entspricht, Maschinen nicht.<BR>H&auml;tte es "K&uuml;nstliche Intelligenz" zu Zeiten des Faschismus, der Sklavenhalteimperien oder im Mittelalter bei den Hexenjagden schon gegeben, h&auml;tten Sie auch die damaligen Herrschenden Klassen und ihre &ouml;konomische Basis auf ewig verteidigt.<BR>Fortschritt kommt nur durch den Klassenkampf der Menschen, die Demokratische Rechte, Soziales, Umweltschutz und andere Dinge erk&auml;mpft haben.<BR>KI kann wie andere Maschinen auch nur hilfsweise zur Unterst&uuml;tzung der Menschen in einigen Bereichen eingesetzt werden, muss von diesen zu jeder Zeit gepr&uuml;ft und n&ouml;tigenfalls deaktiviert werden.<BR>Maschinen d&uuml;rfen niemals &uuml;ber Menschen bestimmen !</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="soziales.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion Soziales,</FONT></A> 21.11.2025</FONT></P> <P>(Dieser Text wurde offline nachbearbeitet da die KI Kritiken nicht bearbeitet)</P></FONT></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Startseite - 28</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kindergeld f&uuml;r die B&ouml;rse:</STRONG> </FONT></P> <P><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U>Die spinnen, die Kapitalisten!</U></STRONG></FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Das US-Kabinett hat diese Woche getagt und die Ergebnisse umgehend auf einer Pressekonferenz verk&uuml;ndet. Ein zentraler Punkt: Jedes neu geborene Kind soll 1.000 Dollar erhalten – nicht in bar, sondern in Form von Aktien gro&szlig;er Unternehmen. Diese sind bis zum 18. Geburtstag des Kindes gesperrt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Doch ob diese Aktien – oder der Dollar selbst – nach so langer Zeit noch viel wert sein werden, ist mehr als fraglich. Tats&auml;chlich scheint die Ma&szlig;nahme vor allem eine massive Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die B&ouml;rsenkonzerne zu sein: Das Geld wird langfristig bei ihnen angelegt – und jedes Jahr kommt je Neugeborenem neues Kapital hinzu.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Den von Kaufkraftverlust geplagten Eltern und ihren Kindern bringt das Ganze dagegen erst einmal gar nichts. Immerhin formiert sich bereits viel Kritik. Zudem muss das Gesetz noch den Kongress passieren. Und die Finanzierung ist v&ouml;llig unklar: Der Staat ist hoch verschuldet, und schon Ende Januar k&ouml;nnte die n&auml;chste Haushaltssperre drohen.<BR>Unterdessen jubelt die Wall Street – und feiert neue Rekorde.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><A href="usa_und_nordamerika.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Redaktion USA/Nordamerika</FONT></A>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </FONT><font style="font-size: 14px">4.12.2025</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 29</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Israel-Debatte bei der Linken:</STRONG></FONT> </P><font style="font-size: 12px"> <P><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>In der staatskapitalistischen Sackgasse</U></FONT></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Linksjugend ['solid] der Partei Die Linke hat sich auf einem bundesweiten Kongress Anfang November 2025 in Berlin selbstkritisch gezeigt und ihre bisherigen Positionen angesichts des international scharf kritisierten V&ouml;lkermords im Gazastreifen und in den anderen von Israel besetzten Gebieten revidiert.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Diese Kehrtwende hat mehrere Abgeordnete der Partei auf den Plan gerufen. Sie schickten nun "die Eltern" in Form der Parteivorsitzenden Ines Schwerdtner und Jan van Aken auf die parteipolitische Spielwiese, um den Jugendverband zurechtzuweisen.&#12288;</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Tats&auml;chlich stecken sowohl die Partei Die Linke als auch ihre Linksjugend politisch in einer staatskapitalistischen Sackgasse. Diese erlaubt keine &uuml;berzeugenden Positionen und macht sie aus vielen Richtungen angreifbar. Sowohl die Partei als auch ihr Jugendverband treten f&uuml;r die sogenannte "Zweistaatenl&ouml;sung" ein und n&auml;hren so die Illusion, der Staat als kapitalistische Institution sei die L&ouml;sung und nicht das Problem. So zerstreitet und schw&auml;cht man sich, weil scheinbar die eine oder die andere Seite benachteiligt wird.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Tats&auml;chlich ist es jedoch so, dass s&auml;mtliche Nationalbewegungen, einschlie&szlig;lich des Zionismus, einen reaktion&auml;ren Charakter haben. Alle Nationalbewegungen zielen auf einen kapitalistischen Nationalstaat ab, der jedoch aufgrund der systemimmanenten Krisen st&auml;ndig "Wachstum" und Expansion ben&ouml;tigt <FONT face=Arial><FONT face=Arial>– und damit mehr oder weniger rassistisch ist. Steht man f</FONT></FONT>&uuml;r ein "Volk", schlie&szlig;t man automatisch andere "V&ouml;lker" aus. Dies m&uuml;ndet letztlich immer in V&ouml;lkermord; die Geschichte ist voll blutiger Beispiele.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Judentum und Zionismus sind allerdings grundverschieden. Die Religion lehnt den Nationalstaat meist ab, weshalb das Kapital in Israel, aber auch international, sogenannte "nationalreligi&ouml;se" Parteien und Bewegungen etabliert hat, um den Nationalismus religi&ouml;s zu untermauern. Nationalreligi&ouml;se Str&ouml;mungen sind radikalkapitalistisch und sollen den kapitalistischen Imperialismus religi&ouml;s legitimieren und unterst&uuml;tzen. Es handelt sich um ein globales Ph&auml;nomen des Kapitalismus, das auch in Israel zunehmend Einfluss im Staat gewinnen konnte. Oft sind es Einwanderer, die selbst nationalreligi&ouml;s sind oder nur vorgeben, Juden zu sein, und vom gro&szlig;en Geld gesponsert werden. </FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Weder Die Linke noch ihr Jugendverband richten ihre Argumentation grunds&auml;tzlich gegen den Kapitalismus. Deshalb muss man sich intern zwangsl&auml;ufig zerstreiten und verliert nach au&szlig;en an Schlagkraft.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Antikapitalisten treten nicht f&uuml;r ein "Volk", einen Staat oder eine Religion ein. Antikapitalisten orientieren sich an den individuellen Menschenrechten, die jedem Menschen garantiert und durchgesetzt werden m&uuml;ssen. Das gilt auch f&uuml;r T&auml;ter, die individuell je nach ihren Verbrechen bestraft werden m&uuml;ssen. Auch hier gibt es nicht den geringsten Pardon, nur weil sie einem "Volk", Staat oder einer Religion angeh&ouml;ren. V&ouml;lkerm&ouml;rder, Kriegsverbrecher und Rassisten haben in der Politik nichts zu suchen. Sowohl Die Linke als auch ihr Jugendverband sollten mit solchen Positionen in die Offensive gehen. Selbstverst&auml;ndlich kann es f&uuml;r deren Sympathisanten und Komplizen auch keinen Platz in einer Organisation geben, die sich als links oder gar antikapitalistisch versteht.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Auf dieser Grundlage k&ouml;nnen sich alle Menschen in Israel, Pal&auml;stina und weltweit treffen, um gemeinsam die finstere kapitalistische Vergangenheit aufzuarbeiten und eine zuk&uuml;nftige, antikapitalistische Gesellschaft zu errichten.</FONT></P><font style="font-size: 14px"><A href="die_linke.html" target=_parent> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion Israel / Pal&auml;stina, 17.11.2025</FONT></P></A></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 30</title>
        <description><![CDATA[<H6><font style="font-size: 14px">US Manager ratlos:</FONT></H6> <H6><FONT color=#ff0000 size=6><U>Platzt die KI-Blase?</U></FONT></H6><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px">&#12288;Die USA verzeichneten ein enormes Wachstum im Bereich der K&uuml;nstlichen Intelligenz (KI). Weitere Hunderte Milliarden sollen investiert werden, um diese Blase weiter aufzubl&auml;hen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Inzwischen mehren sich jedoch die Probleme. Allein NVIDIA als Produzent der notwendigen Mikrochips sieht sich mit mehreren Schwierigkeiten konfrontiert: So ist unklar, ob &uuml;berhaupt genug seltene Erden f&uuml;r die Massenproduktion verf&uuml;gbar sind, nachdem China Sanktionen und Exportkontrollen f&uuml;r diese essenziellen Rohstoffe verh&auml;ngt hat.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Zudem hat China die Einfuhr von Mikrochips verboten und erlaubt nur noch heimische Produkte – was nicht nur Auswirkungen auf weitere asiatische M&auml;rkte haben, sondern auch NVIDIA erhebliche Umsatzverluste bringen d&uuml;rfte.</FONT></P><font style="font-size: 12px"> <P><font style="font-size: 14px">Hinzu kommt der enorme Energiebedarf der geplanten Rechenzentren. In den USA steht diese Energie nicht in ausreichendem Ma&szlig;e zur Verf&uuml;gung, sodass die Betreiber sie mittels eigener Kraftwerke erzeugen m&uuml;ssten.</FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Ein weiteres Problem ist die Finanzierung, die &uuml;ber sogenannte Schattenbanken abgewickelt wird. Diese Schattenbanken und ihre Fonds wurden von KI-Konzernen wie NVIDIA, Microsoft, OpenAI, Palantir und anderen gegr&uuml;ndet, um sich gewisserma&szlig;en </FONT><font style="font-size: 14px">„an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen" – was auf Dauer nicht funktionieren kann. Zur Untermauerung wurden sogar eigene „Rating-Agenturen" ins Leben gerufen, die positive Prognosen liefern.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&#12288;Die hohen Investitionen l</FONT><font style="font-size: 14px"><FONT face="Times New Roman"><FONT face=Arial>&ouml;sten zun&auml;chst einen Rausch und eine starke Nachfrage nach Aktien der KI-Firmen aus, die jedoch allm&auml;hlich in einem</FONT> </FONT>„Kater" zu m&uuml;nden scheinen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Inzwischen sinken die Aktienkurse, da unklar ist, ob und wann die Unternehmen mit KI tats&auml;chlich Gewinne erzielen k&ouml;nnen. Microsoft wurde von gro&szlig;en Ratingagenturen aufgrund der Risiken bereits heruntergestuft.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Manager zeigen sich ratlos. OpenAI-Chef Sam Altman fordert inzwischen staatliche Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Branche.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">&#12288;Die gigantische Blase im KI-Bereich der USA k&ouml;nnte platzen – mit erheblichen Folgen f&uuml;r die kapitalistische US-Wirtschaft. Ohne diese Branche h&auml;tten die USA kein Wachstum, sondern eine Rezession. Zudem k&ouml;nnten die KI-Firmen auch die Schattenbanken, Subunternehmen und KI-Fonds zum Scheitern bringen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Neue Etagen im Kartenhaus des Kapitalismus bringen neue Probleme f&uuml;r das System </FONT><font style="font-size: 14px">– sie retten es nicht.<BR><BR><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent>Redaktion Wirtschaft</A>, 8.11.2025</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 31</title>
        <description><![CDATA[<P><FONT face=Arial><font style="font-size: 14px"><STRONG>EU geht gegen Anonymit&auml;t von Kryptow&auml;hrungen vor:</STRONG> </FONT></FONT></P> <P><FONT face=Arial><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>Was die MiCA-Verordnung bedeutet</U></FONT></STRONG></P> <P></FONT><FONT face=""><font style="font-size: 14px">Antikapitalist Br&uuml;ssel, 13.7.2025 </FONT><font style="font-size: 14px">– Das EU-Parlament hat mit der Markets in Crypto-Assets (MiCA)-Verordnung (Verordnung (EU) 2023/1114) einen umfassenden Regulierungsrahmen f&uuml;r Kryptow&auml;hrungen beschlossen. Die neuen Regelungen zielen darauf ab, Transparenz zu erh&ouml;hen und illegale Finanzstr&ouml;me einzud&auml;mmen – doch Kritiker sehen darin auch eine Einschr</FONT><font style="font-size: 14px">&auml;nkung von Freiheitsrechten und Datenschutz.</FONT></FONT></P> <P><FONT face=""><font style="font-size: 14px"><STRONG>Das &auml;ndert sich konkret<BR></STRONG></FONT><font style="font-size: 14px">Bislang konnten Nutzer von Kryptow&auml;hrungen wie Bitcoin anonym agieren: Transaktionen waren schwer nachvollziehbar, &auml;hnlich wie einst bei Schweizer Nummernkonten </FONT><font style="font-size: 14px">– ein System, das in der Vergangenheit auch von dubiosen Akteuren genutzt wurde. Mit MiCA m</FONT><font style="font-size: 14px">&uuml;ssen nun Kryptob&ouml;rsen, Wallet-Anbieter und Dienstleister in der EU die Identit&auml;t ihrer Kunden &uuml;berpr&uuml;fen und diese Daten den Beh&ouml;rden zug&auml;nglich machen.</FONT><font style="font-size: 14px">&#12288;</FONT></FONT></P> <P><FONT face=""><font style="font-size: 14px">Auch Krypto-Geldautomaten, wie sie in Deutschland etwa von der Firma Kurant betrieben werden, fallen unter die neuen Vorschriften: Wer Bargeld einzahlt oder abhebt, muss sich k&uuml;nftig ausweisen. Zwar signalisieren viele Plattformen wie Bitcoin-Marktpl&auml;tze und Kurant zun&auml;chst Kooperationsbereitschaft, doch Schlupfl&ouml;cher bleiben </FONT><font style="font-size: 14px">– etwa bei Peer-to-Peer-Transaktionen oder bei der Nutzung besonders anonymisierter W</FONT><font style="font-size: 14px">&auml;hrungen wie Monero.</FONT></FONT></P> <P><FONT size=4 face=""><STRONG>Internationale Unterschiede: USA und Gro&szlig;britannien setzen auf Lockerung</STRONG></FONT></P> <P><FONT face=""><font style="font-size: 14px">W&auml;hrend die EU reguliert, gehen andere L&auml;nder den entgegengesetzten Weg: In den USA dr&auml;ngen m&auml;chtige Finanzakteure wie BlackRock auf eine Deregulierung. Ein neuer Gesetzentwurf k&ouml;nnte der B&ouml;rsenaufsicht (SEC) sogar verbieten, Kryptom&auml;rkte zu kontrollieren. Auch in Gro&szlig;britannien gibt es kaum strenge Vorgaben </FONT><font style="font-size: 14px">– ein Umstand, der traditionell auch im klassischen Bankensektor gilt.</FONT></FONT></P> <P><FONT face=""><font style="font-size: 14px">F</FONT><font style="font-size: 14px">&uuml;r Anleger sind Kryptow&auml;hrungen in diesen L&auml;ndern eine Fluchtm&ouml;glichkeit vor unsicheren W&auml;hrungen wie dem Dollar oder Pfund. Doch auch der Euro steht unter Druck: Wirtschaftskrisen in Italien und Frankreich k&ouml;nnten die W&auml;hrung weiter destabilisieren.</FONT></FONT></P> <P><FONT face=""><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kritik: Mehr &Uuml;berwachung, weniger Freiheit?<BR></STRONG></FONT><font style="font-size: 14px">Die MiCA-Verordnung bringt nicht nur mehr Kontrolle, sondern auch Risiken f&uuml;r Grundrechte: Der </FONT><font style="font-size: 14px">Datenschutz wird weiter ausgeh&ouml;hlt. </FONT><font style="font-size: 14px">Politisch motivierte Sanktionen k&ouml;nnten leichter verh&auml;ngt werden </FONT><font style="font-size: 14px">– etwa gegen Kritiker der Regierungspolitik.</FONT></FONT></P> <P><FONT size=4 face="">Die Umsetzung in allen EU-L</FONT><FONT face=""><font style="font-size: 14px">&auml;ndern ist ungewiss, besonders in wirtschaftlichen Krisenzeiten.<BR></FONT><font style="font-size: 14px">Zudem bleibt fraglich, ob die Regulierung tats&auml;chlich wirkt: Solange L&auml;nder wie die USA oder Gro&szlig;britannien freiere M&auml;rkte zulassen, k&ouml;nnen Nutzer auf ausl&auml;ndische Plattformen ausweichen.</FONT><font style="font-size: 14px">&#12288;</FONT></FONT></P> <P><FONT face=""><font style="font-size: 14px"><STRONG>Kryptow&auml;hrungen </STRONG></FONT><font style="font-size: 14px"><STRONG>– ein Symptom des kriselnden Kapitalismus</STRONG></FONT></FONT></P> <P><FONT face=""><font style="font-size: 14px">Kryptow</FONT><font style="font-size: 14px">&auml;hrungen sind kein Ausbruch aus dem Finanzsystem, sondern ein Spiegelbild seiner Probleme: Sie dienen als Spekulationsobjekt und Absicherung gegen W&auml;hrungsverfall. Doch was wirklich fehlt, ist eine Wirtschaft, die Bed&uuml;rfnisse der Menschen vor Profite stellt </FONT><font style="font-size: 14px">– statt einem System, das auf endloses Wachstum und Kapitalrendite getrimmt ist.</FONT></FONT></P> <P><FONT face=""><font style="font-size: 14px">Die MiCA-Verordnung ist ein erster Schritt zur Kontrolle – doch ob sie langfristig Erfolg hat, h</FONT><font style="font-size: 14px">&auml;ngt von politischen und&nbsp;globalen Machtverschiebungen und der Widerstandsf&auml;higkeit des Finanzsystems ab.<BR><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent>Weitere Artikel im Bereich Wirtschaft</A></FONT></FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 32</title>
        <description><![CDATA[<font style="font-size: 14px"><font style="font-size: 12px"> <P><STRONG><font style="font-size: 17px">Klasse gegen Klasse?</FONT></STRONG></P> <P><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U>Gegen das System!</U></STRONG></FONT></P> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Die Redaktion&nbsp;m&ouml;chte mit diesem Text das Thema „Klassenkampf" aufgreifen, das derzeit von Teilen der geschw&auml;chten </FONT>„radikalen Linken" propagiert wird.</P> <P>Karl Marx entdeckte, dass der Klassenkampf der Motor der Geschichte ist. Die Spaltung der Gesellschaft in Klassen ist eines der zentralen Theoreme des Marxismus. Dieses Theorem ist jedoch nicht pers&ouml;nlich zu nehmen, sondern ein wissenschaftliches Werkzeug zur Analyse der Gesellschaft und des Systems. Marx pl&auml;dierte daf&uuml;r, die Spaltung der Gesellschaft zu &uuml;berwinden – was nur durch die Ersetzung des Systems m&ouml;glich ist. Er betonte, dass daf&uuml;r letztlich eine Revolution n&ouml;tig sein wird, und hob hervor, dass die Arbeiterklasse nicht einfach kapitalistische Institutionen wie Parlamente &uuml;bernehmen kann, wenn sie das System &uuml;berwinden will.</P> <P>Das kapitalistische System braucht und erzeugt immer herrschende Klassen, da es sonst nicht bestehen kann. Selbst wenn (noch) keine Kapitalistenklasse existiert, &uuml;bernehmen B&uuml;rokraten die Kontrolle &uuml;ber die wesentlichen Produktionsmittel und bilden die herrschende Klasse.</P> <P>Der reine Klassenkampf &auml;ndert jedoch am System letztlich nichts. Nat&uuml;rlich ist es begr&uuml;&szlig;enswert und zu f&ouml;rdern, wenn sich unterdr&uuml;ckte Schichten und Klassen gegen Unterdr&uuml;ckung und die Abw&auml;lzung von Krisenfolgen wehren und sich in Bewegungen organisieren, um Widerstand zu leisten. Die Sto&szlig;richtung dieser Bewegungen muss jedoch gegen das kapitalistische System gerichtet sein. Andernfalls kann man sie nur anf&auml;nglich und kritisch unterst&uuml;tzen. Ohne diese Ausrichtung geraten die Bewegungen immer auf einen kapitalistischen Kurs und werden im Erfolgsfall selbst zu kapitalistischen Unterdr&uuml;ckern.</P> <P>Beispiele hierf&uuml;r gibt es zuhauf: So streben „Nationalbewegungen" oft nicht nur die Befreiung ihrer „Nationalit&auml;t" an, sondern auch Hegemonie und Unterdr&uuml;ckung gegen&uuml;ber Menschen, die sie nicht zu ihrem Kreis z&auml;hlen. Eine Frauenbewegung, die sich nicht gegen das kapitalistische System richtet, wird vor allem den pers&ouml;nlichen Profit der Funktion&auml;rinnen und der „Organisation" im Auge haben. &Auml;hnliches wurde auch bei der Bewegung „Black Lives Matter" beobachtet, um nur einige Beispiele zu nennen.</P> <P>Es kommt jedoch auch auf den Kern einer Bewegung an: Was sie ist und was sie anstrebt. Eine „Nationalbewegung" hat immer einen reaktion&auml;ren Kern, da die Nation selbst ein Kunstprodukt der herrschenden Klassen und ein Ergebnis der &ouml;konomischen Machtverh&auml;ltnisse ist. Rechte und Faschisten haben ihren Ursprung oft in „nationalen Befreiungsbewegungen", die vom herrschenden Kapital und privilegierten B&uuml;rokraten gef&ouml;rdert und instrumentalisiert werden – &auml;hnlich wie religi&ouml;se Bewegungen.</P> <P>Aber auch auf der „Linken" gibt es kapitalistische „Bewegungen", wie etwa Lohnarbeiterbewegungen, die die kapitalistische Lohnarbeit nicht in Frage stellen. F&uuml;r Karl Marx war die &Uuml;berwindung der kapitalistischen Lohnarbeit eine zentrale Forderung, die sich gegen das System selbst richtet. Wer nur f&uuml;r Lohnarbeit, deren Erhalt und „soziale Gestaltung" eintritt, ist im Kern so reaktion&auml;r wie Nationalbewegungen, da die Lohnarbeit – neben Profiten, Preisen und Banken – den Kern des Kapitalismus bildet. Dort, wo lediglich Lohnarbeit propagiert wird, finden auch reaktion&auml;re Nationalbewegungen fruchtbaren Boden, denn die Lohnarbeit braucht den nationalen Kapitalismus.</P> <P>Eine wichtige Frage ist zudem die Organisationsfrage, auf deren Basis der Klassenkampf gef&uuml;hrt wird. Eine selbsternannte und geheime „Avantgarde" der Lohnarbeiterklasse, die sich nicht einmal gegen das kapitalistische System positioniert, kann keinen Beitrag zur &Uuml;berwindung des Systems leisten. Das gilt ebenso f&uuml;r Parteien, die von oben organisiert sind und selbst auf Lohnarbeit und Profit basieren.&#12288;</P> <P>Klassenkampf muss daher in erster Linie ein Kampf gegen das kapitalistische System sein – nur so kann er dauerhaft erfolgreich sein. Klassenkampf ist kein Selbstzweck oder Ziel, sondern ein Mittel zum Zweck der &Uuml;berwindung der Klassengesellschaft und Befreiung der Menschheit &uuml;berhaupt.</P> <P>Redaktion, 26 Februar 2025<BR><A href="https://www.antikapitalist.eu/klasse_gegen_klasse.html" target=_parent>Artikel im Bereich Dialektischer Materialismus</A></P></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 33</title>
        <description><![CDATA[<P><font style="font-size: 14px"><STRONG>Richtungsentscheidung der Linken:</STRONG></FONT><BR><FONT face=""><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>„Volksstaat" oder </STRONG></U></FONT><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>Antikapitalismus ?</STRONG></U></FONT></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><FONT face="">Die Linke und teilweise auch die Linken sind in der Krise. Traditionell und allgemeinen wird Politik auf Grundlage des Ideales des „Volksstaates" betrieben. Mit „Volk" sind neuerdings „Alle" gemeint, der Staat habe f&uuml;r alle Menschen da zu sein. „Stadt und Staat f&uuml;r Alle", wird propagiert. Im Gegensatz zur vermeintlichen Position der Rechten und Konservativen, die einen Staat der Reichen bevorzugen und die Interessen des Volkes oder der 99 Prozent ignorieren w&uuml;rden. Dieser „Volksstaat" oder auch „Staat f&uuml;r Alle", ist jedoch eine unerreichbare Fiktion, etwas das gar nicht funktionieren kann und noch nie und nirgends funktioniert hat. <BR>Die Linken scheitern meist mit diesem politischen Ansatz, auf Grundlage der Fiktion des „Staates f&uuml;r Alle" oder Volksstaates Mandate zu erringen und eben eine gerechtere, &ouml;kologischere, demokratischere Gesellschaft zu erreichen. Der Staat ist eben nicht das was er vorzugeben versucht, kein demokratischer, auf dem „Volkswillen" basierende Institution. Der Staat und alle Staaten sind ein Ergebnis und Kompromiss von Klassenauseinandersetzungen die in der Vergangenheit stattgefunden haben und auch bis in die Genwart hinein und in der Zukunft stattfinden. In jedem Staat gibt es Herrschende Schichten und Klassen, die wesentlichen Einfluss auf die Entscheidungen und die Politik des Staates haben, da sie die Kontrolle &uuml;ber die wesentlichen Produktionsmittel aus&uuml;ben. Diese Herrschenden Schichten und Klassen beherrschen mit Ihrem Geld und ihrer Macht auch die meisten Medien wie Zeitungen, „soziale Netzwerke" und auch die privaten sowie auch die „&ouml;ffentlich rechtlichen" Fernsehsender. Mit ihrer Kapitalmacht haben die Herrschenden Klassen und Schichten auch wesentlichen Einfluss auf Parteien und Politiker, lesen diese sozusagen aus. Und diese Parteien und Politiker bedienen sich in der Regel selbst aus den &ouml;ffentlichen Kassen und lassen andere sich daraus bedienen. <BR>So weit so schlecht also der reale „Volksstaat". Es ist aber zu einfach gedacht auf der Grundlage der Fiktion vom „Linken Volksstaat" Politik zu betreiben und Propaganda zu machen, weil es diesen in der Realit&auml;t niemals geben kann und nie gab. Grundlage des „Staates f&uuml;r Alle" oder Volksstaates ist eben der Kapitalismus, der in sich Krisenhaft ist und an seinen eigenen und systemischen Widerspr&uuml;chen scheitern muss. Im kapitalistischen Gef&uuml;ge aus seinen Komponenten und Bestandteilen wie Lohnarbeit, Preise, Profite, Kredite, Geld, Banken und seinem „Volksstaat" bleibt immer ein Defizit. Dieses tendenzielle Defizit muss durch das sogenannte Wachstum, das in der Ausweitung der M&auml;rkte, der Kredite, der Geldmengen und im Gefolge auch des „Volksstaates" besteht, ausgeglichen werden. Wachsen oder platzen, das ist die grundlegende Perspektive die uns dieses System zu bieten hat. Mit der Schaffung der EU und der Ausweitung des kapitalistischen Systems nach Osteuropa, Russland, China, Afrika und in die ganze Welt hat der Kapitalismus nun eine lange Phase der Expansion und des „Wachstums" hinter sich. Kredite und Geldmengen konnten st&auml;ndig radikal ausgeweitet werden und auch die Umwelt immer mehr ausgenutzt und belastet werden. <BR>Die Probleme des kapitalistischen Systems k&ouml;nnen jedoch nie nachhaltig und dauerhaft gel&ouml;st werden. Das sogenannte Wachstum musste an seine physischen Grenzen sto&szlig;en, da das Wachstum selbst mit der Zeit wie ein Kettenbrief immer neues und mehr Wachstum ben&ouml;tigt. <BR>Kriege und Weltkriege sind das Ergebnis der Tatsache, das dieses System eine Verkleinerung der M&auml;rkte und Minuswachstum nicht verkraften kann. Der Kapitalismus kann von „gewonnenen" Kriegen jedoch nicht mehr profitieren, wie an dem Chaos in L&auml;ndern wie Libyen und Irak zu sehen ist. Mit den sogenannten „Sanktionen", mit denen der Kapitalismus Regime, die fr&uuml;her von Kapitalisten an die Macht gebracht wurden, schneidet man sich selbst von bedeutenden M&auml;rkten ab. Diese erhebliche Verkleinerung der M&auml;rkte stellt sehr viel Wachstum der letzten Jahrzehnte in Frage und vor allem platzen die Schuldenblasen, die auf dieses „Wachstum" aufgebaut waren. Die Staaten Europas sind hoffnungslos &uuml;berschuldet und diese Schulden und das ganze System k&ouml;nnen schon l&auml;nger nur durch noch mehr Schulden vorl&auml;ufig am laufen gehalten werden. Diese ganzen Schulden k&ouml;nnen jedoch nicht mehr durch „Wachstum" gedeckt werden und so galoppiert die Inflation und der Euro und andere W&auml;hrungen wie das britische Pfund verlieren an Wert. Dieser Prozess des Niederganges kann nicht aufgehalten werden, weitere M&auml;rkte wie in China und Afrika drohen verloren zu gehen und damit zerplatzen weitere Blasen des globalen Kapitalismus.<BR>Mit ihrer Fiktion und ihrer Propaganda vom angeblichen „Volksstaat" machen sich viele „Linke" selbst zu Helfern und Unterst&uuml;tzern des kapitalistischen Systems, weil Sie noch mehr an den Kapitalismus glauben als die Kapitalisten und diesen als reformierbar verkl&auml;ren und somit aus der Realit&auml;t aussteigen. Auf Basis solcher Ziele und Einstellungen muss man sich zerstreiten, weil diese Ziele und Fiktionen nicht erreichbar sind und deswegen auch die Unterst&uuml;tzung wegbrechen muss, zumal sie dann selbst nicht mehr daran glauben k&ouml;nnen. Man streitet nicht f&uuml;r die &Uuml;berwindung und Ersetzung des kapitalistischen Systems sondern darum wie die eigene Partei wieder erfolgreich sein k&ouml;nnte und wie der kapitalistische „Volksstaat" und sein System doch noch gerettet werden k&ouml;nnte. <BR>Es gibt allerdings auch antikapitalistische Linke und diese stellen die Zukunft dar. In Spanien etwa die Podemos Bewegung, die sich auf eine starke Verankerung in den Kommunen st&uuml;tzen kann. In der Stadt Graz in &Ouml;sterreich macht die KP&Ouml; Furore, die dort schon sehr lange f&uuml;r Bedingungslose Einkommen, Begrenzung der Gelder f&uuml;r Mandatstr&auml;ger und Parteien und weiteres eintritt. In Europa und Global gewinnen Antikapitalisten st&auml;ndig mehr Einfluss. Aufgrund der schweren Krise des Systems und dem Niedergang der Volksstaatslinken gewinnen Antikapitalisten auch in Deutschland an Boden. Gute Bedingungslose Einkommen, Begrenzung der Verm&ouml;gen und Einkommen nach oben, Abw&auml;hlbarkeit von Vertretern und Funktion&auml;ren, Demokratische Medien , Gleiche Rechte f&uuml;r Alle und eine konsequente Politik f&uuml;r die Umwelt und f&uuml;r den Frieden sind erste Ans&auml;tze und Anf&auml;nge der antikapitalistischen Politik. <BR>Die krisenhaften Ersch&uuml;tterungen des kapitalistischen Wirtschaftssystems wird auch in Deutschland zum verschwinden seiner kapitalistischen Parteien f&uuml;hren. Versch&auml;rfte Ausseinandersetzungen in der Gesellschaft stehen bevor. Die Linke muss antikapitalistisch sein, sonst ist Sie keine !<BR></FONT><A href="die_linke.html" target=_parent>Dieser und weitere Artikel zum Thema in der Rubrik die Linke</A><BR></P></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 34</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG><font style="font-size: 14px">Unsere Politik und ihre Politik:<BR></FONT><FONT color=#ff0000 size=6><U>Wer sind Antikapitalisten&nbsp;?</U></FONT></STRONG><FONT color=#ff0000><font style="font-size: 12px"><FONT color=#000000 size=4><BR>Antikapitalisten sind nat&uuml;rlich keine Partei denn diese sind Teil des kapitalistischen Systemes und entsprechend aufgebaut und ausgerichtet. Davon unterscheiden sich Antikapitalisten grunds&auml;tzlich und bilden eine Alternative die f&uuml;r eine Gesellschaft ohne Kapitalismus streitet.<BR>Antikapitalisten sind basisdemokratisch vernetzt und darauf aus, die Gesellschaft von der Notwendigkeit der &Uuml;berwindung des Kapitalismus zu &uuml;berzeugen und entsprechende Schritte vorzuschlagen und zu unterst&uuml;tzen.<BR>Zur Erkl&auml;rung des Antikapitalismus ist der anh&auml;ngende Artikel: Wer ist Antikapitalist ?" empfohlen.<BR>Wer in dem antikapitalistischen Netzwerk mitmachen m&ouml;chte oder weitere Informationen will, sollte sich melden. Kontaktm&ouml;glichkeiten, Newsletter Bestellungen usw. sind auf dieser Seite bereits eingerichtet oder demn&auml;chst verf&uuml;gbar. Falls Formulare und &auml;hnliches bearbeitet werden und einmal nicht verf&uuml;gbar sind, findet ihr diese im Impressum.&nbsp; <A href="organisation.html" target=_parent>Weiterlesen in Organisation</A></FONT></P></FONT></FONT>]]></description>
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        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 35</title>
        <description><![CDATA[<STRONG> <P><font style="font-size: 14px">Grundlagen Antikapitalistischer Organisation:</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px"><FONT color=#ff0000 size=6><U>F&uuml;r das Imperative Mandat !</U></FONT></FONT></P> <P></STRONG><font style="font-size: 14px">Aktuell gibt es fasst nur sogenannte <FONT face=Arial>„</FONT>freie Mandate". Dies bedeutet das Mandatstr&auml;ger auf allen Ebenen machen k&ouml;nnen was Sie wollen denn sie sind nicht an den Willen ihrer W&auml;hlerinnen und W&auml;hler gebunden. Auch ihre Wahlversprechen brauchen Sie nicht einhalten, daher wird bei allen <FONT face=Arial>„</FONT>Wahlen" gelogen das sich die Stahlbetonpfeiler verbiegen. Warum auch nicht, dieses kapitalistische System l&auml;dt dazu ein und Ausreden sind im Bedarfsfall schnell bei der Hand. Das System entspricht der Griechisch / R&ouml;mischen Pseudodemokratie, in der das Proletariat, also damals die gro&szlig;e Mehrheit der Sklaven, keinerlei Rechte hatten. <BR>Im Gegensatz zu diesem undemokratischen <FONT face=Arial>„</FONT>freien Mandat" steht das imperative Mandat. Die Mandatstr&auml;ger sind nicht <FONT face=Arial>„</FONT>frei" sondern an Beschl&uuml;sse ihrer W&auml;hlerschaft gebunden und k&ouml;nnen von diesen zu Jeder Zeit abgew&auml;hlt werden und d&uuml;rfen keinerlei Privilegien f&uuml;r die Aus&uuml;bung ihres Mandates erhalten. <BR>Das Imperative Mandat stellt die Grundlage einer R&auml;tedemokratie dar. Und die R&auml;tedemokratie ist ein wichtiges Element zur Ersetzung des kapitalistischen Wirtschafts- und Politsystems. <BR>Eine R&auml;tedemokratie ist jedoch nicht gleichbedeutend mit der Abschaffung des Kapitalismus denn auch R&auml;te k&ouml;nnen kapitalistische Politik machen. Insbesondere dann wenn die wichtigen Produktionsmittel, die wichtigen Medien und die Bewaffneten Formationen unter Kontrolle kapitalistischer Str&ouml;mungen verbleiben. <BR>Es gilt also auf jeden Fall Antikapitalistische Propaganda zu machen und &uuml;ber dieses System aufzukl&auml;ren, und wie es zu ver&auml;ndern ist. <BR>Auch Intern brauchen antikapitalistische Organisationen ein Imperatives Mandat und m&uuml;ssen f&uuml;r ein solches eintreten. Eine <FONT face=Arial>„</FONT>Partei" die von hoch privilegierten <FONT face=Arial>„</FONT>freien Mandatstr&auml;gern" und solchen die das werden wollen kontrolliert wird, wird nichts anderes als kapitalistische Politik machen. Und sie treten f&uuml;r das kapitalistische Politsystem ein und nicht f&uuml;r die &Uuml;berwindung des Kapitalismus. Als <FONT face=Arial>„</FONT>freie Mandatstr&auml;ger" machen Sie nat&uuml;rlich auch viel von der M&ouml;glichkeit Gebrauch, Versprechungen zu machen die sie ja dann nicht einhalten. <BR>So liegt das &Uuml;bel im kapitalistischen Politsystem, durch welches gro&szlig;e Mehrheiten bei vielen wichtigen Themen negiert werden.<BR>F&uuml;r Antikapitalisten ist es wichtig sich von einem solch undemokratischen Politsystem abzugrenzen und auf echte Demokratie hinzuweisen. <BR></FONT><font style="font-size: 14px">Redaktion, 15.12.2024<BR><A href="organisation.html" target=_parent>Weitere Artikel im Bereich Organisation</A></FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 36</title>
        <description><![CDATA[<P><FONT color=#ff0000><FONT color=#000000 size=4>NATO und Kriegsminister sch&uuml;ren &Auml;ngste:<BR></FONT><U><STRONG><font style="font-size: 19px">Bedroht "Putin" Europa?</FONT></STRONG></U></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">NATO-Generalsekret&auml;r Stoltenberg und die Kriegsminister der NATO-L&auml;nder, wie der deutsche Pistorius und ihre Kollegen in anderen L&auml;ndern, behaupten, Russland w&uuml;rde nach einem "Sieg" gegen die Ukraine andere L&auml;nder milit&auml;risch angreifen. Tats&auml;chlich ist der Plan des westlichen Kapitals und der kapitalistischen NATO-L&auml;nder, das ukrainische Nazi-Regime hochzur&uuml;sten, damit dieses auch Russland angreifen kann, faktisch gescheitert. Das ukrainische Bandera-Regime steht wirtschaftlich und milit&auml;risch am Abgrund, und die NATO-L&auml;nder k&ouml;nnen es sich kaum leisten, ihr Nazi-Regime in Kiew weiter zu finanzieren. Durch die "Sanktionen" wurde Russland hingegen wirtschaftlich und milit&auml;risch vom Westen unabh&auml;ngig und milit&auml;risch gest&auml;rkt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Plan der NATO, Russland zu besiegen, zu besetzen, zu unterwerfen und zu teilen, ist nicht aufgegangen. Dieser Umstand allein ist nat&uuml;rlich schon ein Problem f&uuml;r das Kapital und die NATO. Ein Staat hat Paroli geboten und steht st&auml;rker da als zuvor. Aus dem wirtschaftlichen Subsektor des kapitalistischen Westens, der seine Staatsverm&ouml;gen und erwirtschafteten Gewinne sehr lange brav an die B&ouml;rsen in London, New York oder Frankfurt gebracht hat, g&uuml;nstig und umweltfreundlich Energie geliefert hat und ein gro&szlig;er Markt gewesen ist, ist ein veritabler Konkurrent und Gegner geworden. Die Kapitalisten haben selbst eine "Mauer" gebaut und sich damit &ouml;konomisch und politisch selbst dahinter eingeschlossen. Dies ist nat&uuml;rlich eine historische Niederlage, die &ouml;konomisch und politisch gravierende Auswirkungen hat. Wie Hitler wurden im Westen gro&szlig;e Kriegskredite aufgenommen, die durch den Raubkrieg gedeckt werden sollten. Je offensichtlicher diese Niederlage wird, desto mehr geraten die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker der NATO-L&auml;nder unter Druck. In den westlichen L&auml;ndern erstarkt die Opposition gegen die kapitalistische Kriegspolitik der NATO und gegen den Kapitalismus &uuml;berhaupt, zumal der Westen auch in Afrika, Arabien und anderen Regionen unter Druck ist.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der "wahnsinnige Putin" ist angeblich an allem schuld, als ob die NATO irgendwo auf der Welt einen ihrer vielen Angriffskriege wirklich gewonnen h&auml;tte. Anders als behauptet, geht es jedoch gegen alle Russen, die sich dem kapitalistischen Westen nicht bedingungslos unterwerfen. Verm&ouml;gen von Russen und des russischen Staates wurden beschlagnahmt, Diplomaten an ihrer Arbeit gehindert, das Sprechen der russischen Sprache wie in der Ukraine verboten, die russische Kirche verboten und vieles mehr. Dies geht einher mit einem antirussischen Rassismus, der direkt an die NSDAP ankn&uuml;pft. In Skandinavien und im Baltikum haben inzwischen rechte antirussische Parteien das Sagen, die rassistische Politik gegen Russen und den Krieg gegen Russland vorantreiben. Ein stabiler russischer Staat, der sich gegen solche "Politik" behauptet, stellt nat&uuml;rlich eine ernsthafte Bedrohung gegen solche politischen Richtungen dar. Kleinstaaten, die russische Minderheiten entgegen aller Menschenrechte unterdr&uuml;cken und schikanieren, Waffen an Nazis liefern und Krieg gegen Russland fordern, wird sozusagen der &ouml;konomische und politische Boden entzogen, da dies scheitern muss. Dazu kommt die allgemeine Schw&auml;che des kapitalistischen Westens, der das gro&szlig;e Russland durch seinen Wirtschaftskrieg selbst ausgeschlossen hat und sich in einer finanziell und &ouml;konomisch labilen Situation befindet.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Objektiv ist es so, dass der Einfluss Russlands durch das Debakel des westlichen Kapitalismus und der NATO in der Ukraine steigen wird. Es liegt jedoch nicht an Putin, Russland oder sonst einem "Schuldigen". Es liegt am kapitalistischen System selbst, das eben im Niedergang ist und kein Krieg wirklich gewinnen kann und nur destruktiv zerst&ouml;ren kann. Kleinb&uuml;rgerliche Kreise und nat&uuml;rlich das Gro&szlig;kapital und ihre Politiker haben Angst vor dieser Wahrheit und sch&uuml;ren diese &Auml;ngste, indem sie wieder Dolchsto&szlig;legenden verbreiten. Unsere Gesellschaften sind durchdrungen vom kapitalistischen Denken, vom Streben nach Profit, Lohn und Kapital, was jedoch keine Zukunft hat. Wir m&uuml;ssen &uuml;ber dieses menschenverachtende System aufkl&auml;ren und die Menschen von der M&ouml;glichkeit &uuml;berzeugen, es zu &uuml;berwinden. Ohne den Raubtierkapitalismus und sonstigen Kapitalismus k&ouml;nnen alle Menschen in Frieden, Freiheit und materiell abgesichert zusammenleben, wie es der Natur des Menschen entspricht."<BR></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Redaktion 12 April 2024 <BR><A href="internationales.html" target=_parent><font style="font-size: 12px">Weitere Artikel in Internationales / Russland<BR></P></FONT></A></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
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    <item>
        <title>Startseite - 37</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG><font style="font-size: 14px">Hasspropaganda der kapitalistischen Parteien: </FONT></STRONG></P> <P><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>„Die Gefl&uuml;chteten sind schuld!“</U></FONT></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">SPD, CDU, AfD, FDP, B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen und Wagenknecht sind sich einig: Die nach Deutschland gefl&uuml;chteten Menschen seien angeblich schuld an der Krise und m&uuml;ssten „abgeschoben“ werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Kriegsverbrecherstaaten der NATO haben L&auml;nder wie den Irak, Libyen, Syrien, Pal&auml;stina, Afghanistan und weitere Staaten zerst&ouml;rt, „ins Mittelalter zur&uuml;ckgebombt“, wie sie es selbst ausdr&uuml;ckten. Die Menschen im Irak etwa litten &uuml;ber lange Zeit schwer unter der Politik der deutschen und anderer westlicher Regierungen. Deutschland unterst&uuml;tzte den Diktator Saddam Hussein, baute ihm Bunker, lieferte Waffen und hetzte ihn schlie&szlig;lich in einen blutigen Krieg gegen den Iran. Sp&auml;ter wurde der Irak bombardiert, um das Regime auf NATO-Kurs zu halten. Im zweiten Golfkrieg wurde das Land vollst&auml;ndig zerst&ouml;rt und von NATO-Staaten besetzt. Damit nicht genug, f&ouml;rderten dieselben Akteure die Entstehung von Milizen wie dem „Islamischen Staat“ und schleusten diese auch in Syrien und andere L&auml;nder ein.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Diese kriegsverbrecherische Politik wurde von den genannten Parteien in Deutschland mitgetragen, mitfinanziert und aktiv unterst&uuml;tzt, indem etwa der „Bundesnachrichtendienst“ die L&uuml;ge von den angeblichen Massenvernichtungswaffen des Irak erfand.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Menschen in den von Deutschland und den NATO-Staaten zerst&ouml;rten und zerr&uuml;tteten L&auml;ndern konnten kaum noch leben, sodass immer mehr von ihnen fl&uuml;chteten und in anderen L&auml;ndern eine bessere Zukunft suchten. Aus dem Irak etwa fuhren sie mit dem Bus Richtung Europa, solange das Geld reichte, und gingen den Rest der Strecke oft zu Fu&szlig; &uuml;ber den Balkan bis nach Wien und M&uuml;nchen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">In Afghanistan, Syrien, Libyen und anderen L&auml;ndern verlief es &auml;hnlich: NATO-Staaten schleusten Terrorgruppen ein, installierten genehme Regime und zerst&ouml;rten die L&auml;nder, in denen die Menschen zuvor zumindest ihr Auskommen hatten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Zustrom von Menschen f&uuml;hrte in Deutschland zu einem Bev&ouml;lkerungswachstum, was auch zu einem Wachstum der kapitalistischen Wirtschaft f&uuml;hrte. Vor allem im Bausektor gab es einen Boom, der viel Kapital auf dem Immobilienmarkt generierte und auch andere Bereiche wie den Fahrzeugbau, den Gesundheits- und Bildungssektor sowie den Einzelhandel belebte. L&auml;nder wie Ungarn und Polen, die kaum Gefl&uuml;chtete aufgenommen und Bev&ouml;lkerungsgruppen wie Sinti und Roma diskriminiert und vertrieben haben, verlieren hingegen immer mehr Einwohner, was auch ihre kapitalistische Wirtschaft beeintr&auml;chtigt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Inzwischen isoliert sich der kapitalistische Westen global immer mehr; riesige M&auml;rkte in Afrika und Asien brechen weg, was vor allem die deutsche Exportwirtschaft in die Krise st&uuml;rzt. Hinzu kommen die untragbaren Kriegskosten&nbsp;f&uuml;r die&nbsp;insolventen Ukraine und die steigende Kriegsgefahr, f&uuml;r die &ouml;ffentliche Kassen gepl&uuml;ndert werden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Fakten interessieren Populisten, Kriegsverbrecher und ihre Unterst&uuml;tzer jedoch nicht. Die „illegale Migration“ sei angeblich schuld, dar&uuml;ber sind sich auch Bundespr&auml;sident Steinmeier und alle kapitalistischen Parteien einig. Der S&uuml;ndenbock f&uuml;r die kapitalistische Krise ist von den T&auml;tern gefunden.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Populismus, Kriegstreiberei und rassistische Hetze verschlimmern die Lage jedoch nur weiter.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Kapitalismus hat keine Zukunft und muss &uuml;berwunden werden. Gute bedingungslose Einkommen f&uuml;r alle Menschen, die Begrenzung von Verm&ouml;gen auf maximal 10 Millionen und von Einkommen auf 100.000 Euro pro Jahr, eine Demokratisierung der Medien und eine Wirtschaft, die auf den Bed&uuml;rfnissen der Menschen basiert, sowie Basisdemokratie sind erste Ans&auml;tze. Davon m&uuml;ssen wir die Menschen &uuml;berzeugen.</FONT></P> <P><STRONG><font style="font-size: 14px">Redaktion,&nbsp;1 September&nbsp;2024<BR><A href="antifaschismus.html" target=_parent>Weitere Artikel im Bereich Antifaschismus</A></FONT></STRONG></P> <P><STRONG><font style="font-size: 14px">&nbsp;</P></FONT></STRONG>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 38</title>
        <description><![CDATA[<P><FONT color=#ff0000><font style="font-size: 17px"><FONT color=#000000 size=4><STRONG>Wahlen im Kapitalismus:</STRONG></FONT><BR></FONT><U><font style="font-size: 19px"><STRONG>Frei, gleich und geheim?</STRONG></FONT></U></FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">In allen L&auml;ndern der EU stehen sogenannte „Wahlen“ zum Europ&auml;ischen Parlament an. In Deutschland werfen zudem die „Wahlen“ zu Landtagen und zum Bundestag ihre Schatten voraus. Laut Landesverfassungen und Grundgesetz m&uuml;ssen diese „Wahlen“ frei, gleich und geheim sein, was auch der „Zentralverein f&uuml;r politische Bildung“ als demokratisch ausgibt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Zun&auml;chst muss jedoch klargestellt werden, was eigentlich gew&auml;hlt und damit entschieden werden kann – und das ist faktisch rein gar nichts! Wir sollen alle vier oder f&uuml;nf Jahre Parteien, Listen oder je nach Wahlsystem auch Personen auf Listen ankreuzen, was nat&uuml;rlich keine inhaltliche Entscheidung darstellt. Die gew&auml;hlten VertreterInnen sind jedoch zu rein gar nichts verpflichtet, sie sind weitgehend vom W&auml;hlerwillen unabh&auml;ngig. Sie treffen ihre Entscheidungen je nach Sponsoren und pers&ouml;nlichem Opportunismus, woran sie in diesem System niemand hindern kann.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Man darf also frei, gleich und geheim &uuml;ber gar nichts entscheiden, sodass die Voraussetzungen f&uuml;r diese „Wahlen“ von geringer Bedeutung sind. Die Mandatstr&auml;ger wollen jedoch ihre &uuml;ppigen Pfr&uuml;nde behalten, die ihnen von anderen KandidatInnen streitig gemacht werden. Deshalb wird vor den jeweiligen „Wahlen“ gelogen, dass sich die Balken biegen, und es werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden, selbst in essenziellen Fragen wie Frieden, Atomkraft und Umwelt. Im Kapitalismus geht es nur darum, die eigene Politik zu verkaufen. Um Sachthemen, Grunds&auml;tze oder gar Menschenrechte geht es schon lange nicht mehr.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Im Kapitalismus bestimmt das Kapital die Politik, weil es die materielle Produktion als Basis der Gesellschaft und damit auch deren politischen &Uuml;berbau bestimmt. Das Kapital setzt seine Politik immer durch, auch wenn es gro&szlig;e Mehrheiten bei vielen Themen gegen diese Politik gibt. Mit ihrer wirtschaftlichen Macht, ihrem Geld und ihren Massenmedien bestimmt das Kapital, was die „Vertreter“ in den kapitalistischen Parlamenten abnicken. Die Regierungen und Parlamente des Kapitals sind deshalb stets sehr gro&szlig;z&uuml;gig, wenn es um die „Rettung“ pleitegegangener Banken, die „Entsch&auml;digung“ von Atomkonzernen oder die Subventionierung von Konzernen geht.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Bei diesem schlechten Spiel mischen auch die kapitalistischen Massenmedien kr&auml;ftig mit, auch die sogenannten „&Ouml;ffentlich-Rechtlichen“. Der Fall der korrupten und kriminellen Intendantin des Senders Berlin Brandenburg ist da nur ein Teil, nicht die Spitze des Eisbergs.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Bewegungen gegen Faschismus, f&uuml;r Soziales, Frieden, Demokratie, Umwelt und Tierschutz sind vom Grunde her antikapitalistisch eingestellt, weil sie auf der Kritik der bestehenden Verh&auml;ltnisse und der Machtstrukturen, die diese Verh&auml;ltnisse erzeugen, gr&uuml;nden. Die Mandatstr&auml;gerInnen und diejenigen, die es werden wollen, versuchen fortw&auml;hrend, diese Bewegungen zu assimilieren und f&uuml;r sich zu nutzen und sie f&uuml;r ihre kapitalistischen Institutionen zu instrumentalisieren. Manchmal gelingt dies, auf Dauer jedoch nicht, weil der Kapitalismus ein krisenhaftes und unmenschliches System ist und zur Politik f&uuml;r Menschen allenfalls zum Schein gezwungen werden kann.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die gr&ouml;&szlig;te Sorge der Kapitalisten und ihrer Politiker ist, dass diese Art von „Wahlen“ von der Mehrheit der Wahlberechtigten weiterhin nicht akzeptiert wird und nicht teilgenommen wird, was die Legitimation der gew&auml;hlten Vertreter stark infrage stellt.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Teilnahme an solchen Veranstaltungen hat einen hohen Preis, da man diese Veranstaltungen damit legitimiert.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Autor m&ouml;chte jedoch nicht grunds&auml;tzlich zu einem Boykott solcher „Wahlen“ im Kapitalismus aufrufen, sondern pl&auml;diert in jedem Einzelfall f&uuml;r gr&uuml;ndliche Analysen und Abw&auml;gungen. Eine Grundbedingung an Parteien, Listen und KandidatInnen, um w&auml;hlbar zu sein, ist jedoch, dass der Charakter dieser Wahlen offen angeprangert wird. Zudem muss entsprechend in Bewegungen agiert werden, und man darf sich nicht als Teil des kapitalistischen Marionettentheaters verstehen, sondern sich f&uuml;r echte Demokratie und eine Transformation der gegenw&auml;rtigen Verh&auml;ltnisse und des kapitalistischen Systems einsetzen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Gut gelingt dies nach Beobachtung des Autors der Podemos-Bewegung in Spanien. Sie f&uuml;hrt starke Bewegungen f&uuml;r die Rechte der Frauen, f&uuml;r Frieden, f&uuml;r soziale Verbesserungen, f&uuml;r den Erhalt der Umwelt und gegen Faschismus an. Diese Bewegungen und die B&uuml;ndnispartner vereinigen sich unter dem Podemos-Dach, das effizient f&uuml;r die Transformation, die soziale, basisdemokratische und &ouml;kologische Umgestaltung der ganzen Gesellschaft streitet. „Transforma“ ist hier die Devise.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Auf der anderen Seite gibt es L&auml;nder wie Deutschland, wo derzeit nicht einmal leise f&uuml;r solche Ziele geworben wird. Im Gegenteil, KandidatInnen und WahlhelferInnen werben f&uuml;r das System und behaupten, dass es mit ihnen als Vertreter und Pfr&uuml;ndeinhaber angeblich besser funktionieren wird. Oder zumindest, dass es mit ihnen als Pfr&uuml;ndeinhaber nicht so schlimm werden wird. Hier ist dem Autor der Preis des Legitimierens solcher „Wahlen“ viel zu hoch. Selbst angebliche Linke beteiligen sich hier an der „Rettung“ von Banken, an Volksverhetzungen, Kriegstreiberei und sonstiger rechtspopulistischer Propaganda. Die f&uuml;hrenden Konsorten der kapitalistischen Parlamente samt ihrer Parteien sind auch reine Lobbyisten der R&uuml;stungsindustrie, der Finanzkonzerne und Banken, der Atomindustrie usw. und werden von diesen sehr &uuml;ppig bezahlt. Des Weiteren bedienen sie sich vom Geld der Allgemeinheit selbst.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Dann w&auml;ren da noch die sonstigen und Kleinparteien. Zum einen gibt es Schwerpunktparteien zu Themen wie Religion, Umwelt, Tierschutz usw. Diese Parteien zahlen nat&uuml;rlich den Preis des Systems mit ihrer Teilnahme an solchen Wahlen, ohne jedoch dieses System selbst infrage zu stellen oder ver&auml;ndern zu wollen, was Voraussetzung f&uuml;r Erfolg w&auml;re. Zum anderen gibt es noch vereinzelt "linke" staatskapitalistische Splittergruppen, die den Preis der Wahlteilnahme ebenfalls zahlen und auf antikapitalistische Propaganda verzichten.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Juni 2024, <A href="die_linke.html" target=_parent>Bereich Linke</A><BR>Der Autor ist der Redaktion bekannt.</FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 39</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><P><STRONG>Keine Aberkennung der Staatsb&uuml;rgerschafft !<BR><U><FONT color=#ff0000 size=6>Humanpass f&uuml;r Alle !</FONT></U></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Bundesregierung m&ouml;chte deutsche Staatsb&uuml;rgern die im Rahmen von IS Mitgliedschaft mutmaslich Straftaten begangen haben, die Staatsb&uuml;rgerschafft aberkennen. Und zwar ohne Gerichtsverfahren und ohne&nbsp;Feststellung der individuellen Schuld. Dies k&ouml;nnte der Auftakt sein auch weiteren b&uuml;rgern willk&uuml;rlich die Staatsb&uuml;rgerschaft und damit die Menschenrechte abzuerkennen. Antikapitalist International tritt f&uuml;r Gleiche Rechte f&uuml;r alle Menschen weltweit ein und m&ouml;chte dementsprechend auch nur einen einheitlichen Humanpass f&uuml;r Alle.&nbsp; Aus dem Artikel: </FONT></P> <P><STRONG><U><FONT color=#ff0000 face=Verdana>Riesenprobleme wegen verschiedener Ausweise: F&uuml;r den Humanpass!</FONT><FONT color=#ff0000><FONT face=Verdana><SPAN>&nbsp;</SPAN><BR></FONT></FONT></U></STRONG><FONT style="WHITE-SPACE: normal; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial" color=black face=verdana><font style="font-size: 14px">Ein riesiges Problem wird sichtbar: Die Menschen haben verschiedene P&auml;sse oder Ausweise und sehr viele Menschen haben sogar mehrere verschiedene P&auml;sse.<BR>Der Personalausweis ist ein ganz wesentliches Dokument, es erm&ouml;glicht zum Beispiel die Einreise oder Ausreise. Und man hat als Ausweisinhaber Anspruch auf Leistungen des Staates der den Ausweis ausgestellt hat und man ist Teil des Rechtssystems dieses Staates, das man in Anspruch nehmen kann. Ohne Ausweis ist der Mensch „illegal" oder „staatenlos". </FONT><A href="den_humanpass_fuer_alle__.html" target=_parent><font style="font-size: 14px">Weiterlesen im Bereich Soziales...</FONT></A><BR></FONT><BR></P></td><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/menschenwuerde_humanpass.jpg" border="0" alt="Keine Aberkennung der Staatsb&uuml;rgerschafft !" title="Keine Aberkennung der Staatsb&uuml;rgerschafft !" /></td></tr></table>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/index.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
        <title>Startseite - 40</title>
        <description><![CDATA[<P><BR><font style="font-size: 14px"><STRONG>Krise der Autoindustrie:</STRONG></FONT></P> <P><STRONG><U><FONT color=#ff0000 size=6>&nbsp;Konzerne pleitegehen lassen!</FONT></U></STRONG></P> <P><font style="font-size: 14px">Die Autoproduzenten wie VW, Ford, BMW, Daimler-Benz, Tesla und andere stellen j&auml;hrlich Millionen Fahrzeuge her, die l&auml;ngst niemand mehr braucht und die unsere Umwelt sowie das Klima extrem belasten. In all den Jahren haben die Konzerne vom Staat fette Subventionen erhalten, und die Aktion&auml;re haben gro&szlig;z&uuml;gige Dividenden kassiert.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Nun pfeifen es die Spatzen von den D&auml;chern: Es gibt viel zu viele Autos, und die Konzerne k&ouml;nnen immer weniger verkaufen. Den Verbrauchern wurde &uuml;ber die Inflation so viel Geld abgekn&ouml;pft, dass sich immer weniger Menschen ein Auto leisten k&ouml;nnen oder wollen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Der Staat des Kapitals und der Konzerne wird nun von allen kapitalistischen Politikern und Parteien erneut gerufen: Er soll sich etwas einfallen lassen und wieder „Abwrackpr&auml;mien“, „Kaufpr&auml;mien“, weitere Subventionen und Staatshilfen zahlen. Die Profitraten d&uuml;rfen im Kapitalismus nicht dauerhaft sinken, andernfalls st&uuml;rzt dieses verdammte System mit all seinen kapitalistischen Parteien und Institutionen wie ein Kartenhaus in sich zusammen.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Man braucht sich von den Kapitalisten und ihren Lakaien aber gar nicht erpressen zu lassen, denn dieses System st&uuml;rzt so oder so in sich zusammen. Was passiert, wenn sich die Gesellschaft nicht weiter erpressen und aussaugen l&auml;sst? Werden sie Werke schlie&szlig;en und pleitegehen? Dar&uuml;ber brauchen wir uns gar keine Gedanken zu machen, denn es ist ihr kapitalistisches System, es ist ihr Eigentum und somit ihr Problem. So ist nun mal ihre kapitalistische „Marktwirtschaft“.</FONT></P> <P><font style="font-size: 14px">Sollen die Konzerne ruhig pleitegehen. Mit dem gesparten Geld, das sonst an diese Kapitalisten geht, kann leicht ein gutes bedingungsloses Einkommen f&uuml;r alle Menschen finanziert werden. Sie sollen ihre Schulden zahlen und ihren Verpflichtungen nachkommen; wir brauchen weder Konzerne noch Aktion&auml;re. Statt immer nach der Pfeife der Kapitalisten zu tanzen, m&uuml;ssen die Auflagen und Gesetze gegen Konzerne und Kapitalisten versch&auml;rft werden. Sollen sie also pleitegehen – dann wird es unserem Klima, der Umwelt, den Besch&auml;ftigten und allen Menschen viel besser gehen!<BR><A href="wirtschaftspolitik.html" target=_parent>Weitere Artikel in der Rubrik Wirtschaft</A><BR><BR>Redaktion, 10 September 2024<BR></FONT></P>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:50:36 +0200</pubDate>
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