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  <title>Großbritannien</title>
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  <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:51:06 +0200</pubDate>
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        <title>Großbritannien - 1</title>
        <description><![CDATA[<H1><FONT color=#ff0000> <H1><FONT color=#ff0000><U>Antikapitalist International Gro&szlig;britannien</U></FONT></H1> <P></FONT><font style="font-size: 14px">Hier ist die Seite&nbsp;Gro&szlig;britanien&nbsp;mit&nbsp; Nachrichten und Analysen von Antikapitalist International. Hinweise, Erg&auml;zungen und Kritiken sehr gerne an die <A href="mailto:Redaktion@Antikapitalist.eu"><FONT color=#0066cc>Redaktion@Antikapitalist.eu</FONT></A></P></H1></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:51:06 +0200</pubDate>
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        <title>Großbritannien - 2</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><H2><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><STRONG>Britischer Regierungschef:</STRONG> <BR><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>GB ist&nbsp;pleite und Kaputt !</STRONG></U></FONT></SPAN></H2> <P><font style="font-size: 14px"><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'></SPAN></FONT><font style="font-size: 14px"><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'>Wir haben vor 3 Monaten bereits in einem Artikel auf die tiefe Krise des Kapitalismus in Gro&szlig;britannien hingewiesen. Nun hat der neue Premierminister Starmer selbst auf die Pleite hingewiesen. Aber es gibt einen Ausweg, das gro&szlig;e Kapital in der Londoner City muss unterworfen und unter demokratische Kontrolle gestellt werden. Dieses Kapital ist es das nicht nur Gro&szlig;britannien sondern ganz Europa in Krieg und Untergang st&uuml;rzt. Die Kapitalisten in ganz Europa haben ihr Geld dort und </SPAN><SPAN class="html-span xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs" style='FONT-SIZE: 15px; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); PADDING-BOTTOM: 0px; FONT-STYLE: normal; PADDING-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 0px; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; MARGIN: 0px; LETTER-SPACING: normal; PADDING-RIGHT: 0px; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; overflow-wrap: break-word; animation-name: none; transition-property: none'><A tabIndex=-1 class="html-a xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs" style="CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none; FONT-FAMILY: inherit; COLOR: rgb(56,88,152); PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 0px; MARGIN: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; overflow-wrap: break-word; animation-name: none; transition-property: none"></A></SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'>Sie m&uuml;ssen f&uuml;r ihre Krise zahlen ! Geld ist genug da, aber in den falschen H&auml;nden ! <BR><A href="grossbritannien.html" target=_parent>Redaktion Gro&szlig;britanien</A></SPAN></FONT></P></td><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/am_krankenbett_des_kapitalismus_090224_1317.jpg" border="0" alt="GB ist pleite und kaputt" title="GB ist pleite und kaputt" /></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:51:06 +0200</pubDate>
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        <title>Großbritannien - 3</title>
        <description><![CDATA[<H3>Gro&szlig;britannien st&uuml;rzt ab: <BR><FONT color=#ff0000 size=6><U>Am Ende des Kapitalismus !</U></FONT></H3> <H3><font style="font-size: 14px">Das K&ouml;nigreich Gro&szlig;britannien ist in gro&szlig;en Schwierigkeiten. Die allgemeine Krise des Kapitalismus hat zu gro&szlig;em Kapitalabfluss, galoppierender Inflation, Verfall der W&auml;hrung,&nbsp;Rezession, Bankenkriese und einem allgemeinem Mangel an G&uuml;tern&nbsp;gef&uuml;hrt. Der Brexit, Corona&nbsp;und nun auch der Wirtschaftskrieg mit Russland&nbsp;mit Sanktionen" haben diese Krise erheblich versch&auml;rft. <BR>Der mit Abstand gr&ouml;&szlig;te Wirtschaftsfaktor auf der Insel ist die Londoner City, einer der gr&ouml;&szlig;ten Finanzpl&auml;tze der Welt, der jedoch schon in den letzten Jahren immer wieder Zehntausende&nbsp;Jobs abbauen musste. Den britischen Banken droht der Konkurs, das britische Pfund st&uuml;rzt immer weiter ab auf den tiefsten Stand seit gut 40 Jahren und&nbsp;daf&uuml;r steigt die Staatsverschuldung rasant auf h&ouml;chsten Stand seit der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. <BR>Eine L&ouml;sung der dr&auml;ngenden kapitalistischen Probleme wie Inflation, Staatsverschuldung, heraufziehende Rezession, Bankenkrise und Verfall der W&auml;hrung, die nun zeitgleich auftreten, ist nicht in Sicht. Die britische Notenbank sah sich im November gezwungen die Zinsen um gleich 0,75 Prozent auf 3 Prozent zu erh&ouml;hen, die gr&ouml;&szlig;te Erh&ouml;hung seit 30 Jahren. Nat&uuml;rlich w&uuml;rden die britischen Konservativen sehr gerne die Steuern senken, doch daran ist nicht zu denken da ein Staatsbankrott droht. "Kleine Probleme" wie die Streitigkeiten mit der EU, Logistikprobleme, der Nordirlandkonflikt und Schottlands Separatismus au&szlig;en vor gelassen. <BR>Vor und &uuml;ber Weihnachten 2022 haben die Besch&auml;ftigten mit versch&auml;rften Massenstreiks deutlich gemacht, dass Sie erhebliche Verschlechterungen der Lage nicht hinnehmen wollen und Inflationsausgleich erwarten. <BR>Aufgrund der tiefen Krise des britischen Kapitalismus ist es nicht verwunderlich das der Premierminister Johnson Anfang September zur&uuml;cktreten musste und seine Nachfolgerin Liz Truss gerade mal 6 Wochen im Amt geblieben ist. Der nun seit ende Oktober amtierende Premierminister Rishi Sunak tut lieber nichts, h&auml;lt auch die traditionelle Weihnachtsansprache nicht. Es ist wie bei dem Mikadospiel, blo&szlig; nichts bewegen sonst k&ouml;nnte alles zusammen fallen und das Spiel w&auml;re zu ende. Irgend ein Kurswechsel oder eine Ma&szlig;nahme zur Bek&auml;mpfung der kapitalistischen Krise w&uuml;rden Massenproteste noch weiter versch&auml;rfen und k&ouml;nnten zur Massenflucht des Kapitales aus London f&uuml;hren und damit einen totalen Zusammenbruch der kapitalistischen Wirtschaft auf der Insel und weltweit herbeif&uuml;hren. <BR>Auch der britische Geheimdienst darf zwar t&auml;glich &uuml;ber die angebliche Lage in der Ukraine berichten und wichtige Energieleitungen ausspionieren, weis aber angeblich nichts &uuml;ber die tiefe Krise im eigenen Land. <BR>Zur Wirtschaft f&auml;llt der kapitalistischen Labour Partei auch nichts ein und will es halten wie Sunak, am besten nichts tun und die Zeit anhalten. Die K&ouml;nigin ist jedoch tot doch lebt ein neuer K&ouml;nig in England. Die Labourparty will anstatt &uuml;ber kapitalistische Probleme und L&ouml;sungen &uuml;ber eine Verfassungsreform diskutieren, das House of Lords soll abgeschafft und durch eine Art Bundesrat ersetzt werden. <BR>&Auml;hnlich treiben es leider die meist staatskapitalistisch gepr&auml;gten "Linken". "Banken und Konzerne verstaatlichen" war &uuml;ber Jahrzehnte das Credo, als ob diese unter "Linker" Aufsicht gerettet werden k&ouml;nnten. "Arbeiterkontrolle" soll es angeblich richten, obwohl LohnarbeiterInnen nun auch nur kapitalistischen Profit und Lohn anstreben. <BR>N&ouml;tig ist in Gro&szlig;britannien wie &uuml;berall antikapitalistische Politik, f&uuml;r die gestritten werden muss. Gute Bedingungslose Einkommen bei gleichzeitiger Begrenzung der Verm&ouml;gen und Einkommen nach oben sind n&ouml;tig. Banken und W&auml;hrung sind nicht zu retten und brauchen von Antikapitalisten nicht gerettet werden. Sie m&uuml;ssen durch eine demokratische Produktion der ben&ouml;tigten G&uuml;ter nach Bedarf der Verbraucher ersetzt werden. Unn&ouml;tiges und sch&auml;dliches braucht nat&uuml;rlich nicht produziert zu werden, Wachstum ist nur im Kapitalismus zwingend notwendig. Das kapitalistische System kann in Gro&szlig;britannien und auf der ganzen Welt nicht gerettet werden, es muss ersetzt und &uuml;berwunden werden damit eine neue &Auml;ra der Menschheitsgeschichte eingel&auml;utet werden kann.</FONT> </H3>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:51:06 +0200</pubDate>
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        <title>Großbritannien - 4</title>
        <description><![CDATA[<H4><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'>Wahlen zum schottischen Regionalparlament:<BR><FONT color=#ff0000 size=6><U><STRONG>Linke ohne Bedeutung</STRONG></U></FONT></SPAN></H4> <P><FONT color=#050505 size=2 face="Segoe UI"><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'></SPAN></FONT><FONT color=#050505 size=2 face="Segoe UI"><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'>Auch in Schottland waren Wahlen zum schottischen Landesparlament. Dieses Land ist einmal eine Linke / Trotzkistische Hochburg gewesen und hatte bei Wahlen vor 30 Jahren zum Teil noch an dritter Stelle der Parteien gelegen. Bei diesen Wahlen gab es f&uuml;r das linke Sammelb&uuml;ndnis, an der unter anderem die Schottische Sozialistische Partei beteiligt gewesen ist, nur 2363 Stimmen in ganz Schottland. Details zum Wahlergebnis sind schwer zu finden da Niemand die Linken noch erw&auml;hnt. Die Schottische Arbeiterpartei (Labour) macht auch fasst den Abgang und konnte nur einen Wahlkreis und nur 22 Mandate gewinnen. Konservative wenig besser 31 Mandate. Die schottische Nationalpartei hat fasst die absolute Mehrheit und wird vermutlich weiter von den Gr&uuml;nen unterst&uuml;tzt, die 2 Mandate auf 8 zugenommen haben. Der Separatismus Schottlands d&uuml;rfte halt auch kaum eine Perspektive haben und selbst ein EU Beitritt w&auml;re sehr langwierig und wohl nur &uuml;ber "die Leiche" Gro&szlig;britanniens zu vollziehen. Es bleibt nur die antikapitalistische Perspektive f&uuml;r Schottland, Gro&szlig;britannien, Europa und die ganze Welt. </SPAN></FONT></P> <P align=center><FONT color=#050505 size=2 face="Segoe UI"><SPAN style='FONT-SIZE: 15px; FONT-FAMILY: "Segoe UI Historic", "Segoe UI", Helvetica, Arial, sans-serif; WHITE-SPACE: pre-wrap; WORD-SPACING: 0px; TEXT-TRANSFORM: none; FLOAT: none; FONT-WEIGHT: 400; COLOR: rgb(5,5,5); FONT-STYLE: normal; ORPHANS: 2; WIDOWS: 2; DISPLAY: inline !important; LETTER-SPACING: normal; BACKGROUND-COLOR: rgb(255,255,255); TEXT-INDENT: 0px; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial'><IMG title="Wahlkampf in Schottland" border=0 hspace=0 alt="Wahlkampf in Schottland" src="http://www.antikapitalist.eu/hpfixseparat_bild_schottland_ssl.jpg"></SPAN></FONT></P>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:51:06 +0200</pubDate>
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        <title>Großbritannien - 5</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/skynews_london_peoples_vote_4458586.jpg" border="0" alt="Unteilbar in London" title="Unteilbar in London" /></td><td valign="top"><P><font style="font-size: 17px"><STRONG><font style="font-size: 14px">Europa ist unteilbar:<BR></FONT><U><FONT color=#ff0000>Gro&szlig;demonstration in London gegen den Brexit !<BR></FONT></U><font style="font-size: 12px">Am Samstag den 20 Oktober sind in London 100 tausend Menschen gegen den "Brexit" auf die Stra&szlig;e gegangen. Europa ist unteilbar !</FONT></STRONG></FONT>&nbsp; In K&uuml;rze werden die Artikel der Redaktion &uuml;ber den Brexit auf der Seite England eingestellt. Die Redaktion sieht ihre Einsch&auml;tzungen best&auml;tigt. </P> <P>&nbsp;</P></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:51:06 +0200</pubDate>
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        <title>Großbritannien - 6</title>
        <description><![CDATA[<P><STRONG><FONT face=Verdana>Was will der „linke" Brexit ?</FONT></STRONG></P> <P><FONT color=black size=2 face=verdana><STRONG><FONT color=#ff0000 size=6><U>Die Unterst&uuml;tzer der Rechten</U></FONT></STRONG></FONT></P> <P><FONT color=black size=2 face=verdana>Einige „Linke" unterst&uuml;tzen den Brexit aber auch den Exit aus der EU in anderen L&auml;ndern. Gemeinsam mit den rechtesten Konservativen wie Johnson und rechten Parteien wie UKIP (EU Gegner) , BNP (Britische nationalistische Partei)&nbsp; und weiteren ausl&auml;nderfeindlichen und rassistischen Parteien beteiligen sie sich an der Brexit Kampagne in Gro&szlig;britannien.<BR>UKIP hat bereits deutlich gemacht das mit ihr keine soziale Politik gemacht werden kann und keine Gelder, die angeblich bei einem EU Austritt gespart werden, in das Gesundheitssystem usw. investiert werden, wie das im Wahlkampf zur Brexit Volksabstimmung versprochen wurde. Die gro&szlig;e Mehrheit in Schottland macht deutlich das sie in der EU bleiben will und zu diesem Zweck n&ouml;tigenfalls auch eine Volksabstimmung zum Austritt aus Gro&szlig;britannien initiieren will. <BR>Die rechte Brexit Fraktion der Konservativen m&ouml;chte dass Cameron nicht zur&uuml;cktritt, obwohl sie angeblich gegen seine „EU freundliche" Politik sind. Lafontaine und Wagenknecht in Deutschland, Le Pen in Frankreich, Wilders in den Niederlanden und andere rechte Konsorten m&ouml;chten auch das Deutschland, Frankreich, Niederlande und weitere Staaten aus der EU austreten. „Linke" und rechte Populisten machen auch europaweit gemeinsame Sache und werben f&uuml;r den Nationalstaat.<BR>Was wollen aber die „linken" EU-Exit Bef&uuml;rworter in England und Europa ?&nbsp; Jetzt k&ouml;nnten, ja m&uuml;ssten sie ihre Politik ja konkret darlegen aber sie tun es nicht. Sie tun es in England zum Beispiel nicht weil es ihnen gar nicht um konkrete Politik geht. Solche meist kleine „Linke" Parteien haben 2 Gesichter, eines nach innen und eines nach au&szlig;en. Das „Gesicht nach au&szlig;en" wie das Trotzkisten und „Kommunisten" in England nennen, ist eine Fassade und nur darauf ausgerichtet Leute anzulocken. Und da erscheint ihnen eben die „Brexit Fassade" am g&uuml;nstigsten zu sein. Dies ist auch mit ihren politischen Grunds&auml;tzen kompatibel denn ihre staatskapitalistische Ideologie braucht eben den Nationalstaat den sie mit ihren privilegierten Apparatschiks unter Kontrolle bringen wollen. B&uuml;rokratie und Staat sind Grundelemente der Staatskapitalisten und hier sind auch die gro&szlig;en Schnittmengen mit den extrem Rechten.<BR>Realpolitisch werden die linken Brexit Bef&uuml;rworter in England keine Vorschl&auml;ge auf den Tisch legen und keinerlei Verantwortung &uuml;bernehmen. Ihre Positionen sind eben sogenannte „Propagandaforderungen" um Leute anzulocken und damit reiner Populismus und nichts konkretes, das in der jetzigen Lage umsetzbar w&auml;re. Sie wollen ja auch gar nichts wirklich umsetzen sondern lieber als „Opposition" populistische Aktionen machen. Genau wie Rechte wie zum Beispiel UKIP, das sich in die „Opposition" zur&uuml;ckzieht und nur populistisch „gegen die EU" agitiert.<BR>Mit ihrer Grundhaltung und ihrer „linken" Brexit Politik streichen sie einfach braune und reaktion&auml;re Politik mit roter Farbe &uuml;ber und helfen damit den Rechten. Sehr viele die sich vielleicht nicht zwischen zwei &Uuml;beln entscheiden wollten, wurden dadurch nach rechts gezogen so das es den Brexit-Bef&uuml;rwortern knapp gereicht hat.<BR>Solche Zusammenarbeit der KPD mit den Nationalsozialisten gab es anf&auml;nglich&nbsp; in Deutschland in den 20er Jahren, man ist so weit nicht von einander entfernt und diese Zusammenarbeit half den Nazis schon damals sehr. Genau wie diese „Linken" heute den Rechten helfen und mit ihnen zusammenarbeiten.<BR>&Auml;hnliche B&uuml;ndnisse zwischen „Linken" und Rechten bilden sich auch in anderen L&auml;ndern heraus. In Griechenland regieren „Linke" mit Nationalisten gemeinsam und auch die „Linke" Opposition aus Trotzkisten ist dort im Grexit B&uuml;ndnis mit den Rechten. In Deutschland sind Wagenknecht, Lafontaine und andere „Linke" gemeinsam f&uuml;r den Dexit und teils auch mit Rechtskonservativen in gemeinsamer Aktion oder gar pers&ouml;nlich befreundet.<BR>Insgesamt wird die Parteienlandschaft immer mehr aufgemischt. Die Grundfrage ist ob Internationalismus oder der Nationalismus der Populisten. Au&szlig;erdem sind auch die soziale, demokratische und &ouml;kologische Frage nicht gel&ouml;st. <BR>Diese Fragen lassen sich auch nur auf internationaler und nicht auf nationaler Ebene l&ouml;sen, auch wenn das die „Linken" Populisten behaupten und damit den Rechten helfen. Mehr Demokratie und mehr soziale Gerechtigkeit sind mehr Macht f&uuml;r das Proletariat und nur unter dessen F&uuml;hrung kann es eine Zukunft geben, und nicht in der heutigen Klassengesellschaft.<BR>Andererseits kann man sagen das diese „Linken" die den Rechten helfen st&auml;ndig an Bedeutung verlieren. Trotzkisten spalten sich schon ewig und immer wieder wegen der angeblichen „Nationalen Frage" und ihrer pers&ouml;nlicher Streitereien und werden immer weniger. „Kommunistische" Parteien sind auch nicht der Renner, es bilden sich vielmehrt breitere und basisdemokratischere Formationen heraus. <BR>Die vernetzte Mehrheit wird wach und mischt sich ein. Sie wird die Zukunft in ihrem Interesse gestalten gegen Kapitalismus und Populismus. <BR><STRONG>Nicht die nationale Frage steht auf der Tagesordnung, es ist die internationale Frage ! </STRONG></P> <P class=bodytext>Siegfried Buttenm&uuml;ller&nbsp; 25.6.2016&nbsp;<STRONG><BR><BR></STRONG>&nbsp;<FONT color=black size=2 face=verdana>&nbsp; </P></FONT></FONT>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:51:06 +0200</pubDate>
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        <title>Großbritannien - 7</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td valign="top"><P><font style="font-size: 17px"><STRONG>In England und Schotland:</STRONG></FONT></P> <P><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U>Aktionen gegen Trump!</U></STRONG></FONT><FONT color=#ff0000 size=6><STRONG><U></P></U></STRONG></FONT><FONT color=#ff0000 size=5><font style="font-size: 12px"><FONT color=#ffffff><FONT color=#000000></FONT></FONT></FONT></FONT> <P><FONT color=#ff0000 size=5><font style="font-size: 12px"><FONT color=#ffffff><FONT color=#000000>Gegen den Besuch des US Pr&auml;sidenten Trump in England und Schottland protestierten am 14.Juli 2018 250 Tausend Menschen. </FONT>Gegen <BR></FONT><FONT color=#000000>Redaktion Gro&szlig;britanien</FONT></FONT></FONT></P> <P><FONT color=#ff0000 size=5><font style="font-size: 12px"><FONT color=#ffffff>en</FONT> </FONT></P></FONT></td><td width="10" valign="top"><img src="http://www.antikapitalist.eu/download.jpg" border="0" alt="" title="" /></td></tr></table>]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu</link>
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        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:51:06 +0200</pubDate>
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