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  <title>Afrika</title>
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  <description>Feed Afrika</description>
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  <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:40 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 1</title>
        <description><![CDATA[&nbsp;Antikapitalist International Afrika Hier ist der&nbsp;Bereich Afrika auf Antikapitalist International. Die Artikel sind zus&auml;tzlich nach Staaten in Untermen&uuml;s untergliedert. Informationen&nbsp;und Artikel k&ouml;nnen gerne an&nbsp;&nbsp;Redaktion@Antikapitalist.EU&nbsp;geschickt werden. &nbsp;]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:40 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 2</title>
        <description><![CDATA[N&auml;chster&nbsp;Dominostein ? Aufstand in Benin ! Im Staat Benin gibt es einen Aufstand gegen das kapitalistische Regime des Gesch&auml;ftsmannes und Pr&auml;sidenten Patrice Talon, der vom "Milit&auml;rkomitee f&uuml;r die Wiedergr&uuml;ndung" unter Oberstleutnant Pascal Tigri samt Regierung und aller staatlichen institutionen f&uuml;r abgesetzt erkl&auml;rt wurde.&nbsp; Die Machtverh&auml;ltnisse scheinen derzeit unklar zu sein, da die Regierung zwar sehr unbeliebt ist, jedoch von Nigeria und Frankreich auch mit Truppen unterst&uuml;tzt wird.  Redaktion Benin, Afrika, 9.12.2025]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:40 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 3</title>
        <description><![CDATA[ Putsch in Guinea-Bissau? Im kleinen westafrikanischen K&uuml;stenstaat Guinea-Bissau hat das Milit&auml;r die Macht &uuml;bernommen. Das Parlament war bereits vor Jahren aufgel&ouml;st worden, nachdem die Regierungspartei ihre Mehrheit verloren hatte. Nun fanden Pr&auml;sidentschaftswahlen statt, und kurz vor Abschluss der Ausz&auml;hlung kam es angeblich zu einem Putsch.Laut Berichten wurden Pr&auml;sident Umaro Sissoco Embal&oacute;, der Innenminister sowie der Stabschef der Streitkr&auml;fte gemeinsam im Pr&auml;sidentenpalast festgenommen. Ein Sprecher der putschierenden Gruppe, General Denis N’Canha, erkl&auml;rte, die Macht&uuml;bernahme sei notwendig gewesen. Das Oberkommando habe einen Plan zur Wahlmanipulation und Destabilisierung des Landes aufgedeckt.Dies wirft Fragen auf: Die Stabschefs, die den Plan aufgedeckt haben sollen, wurden demnach selbst verhaftet. W&auml;hrend der Aktion waren Sch&uuml;sse zu h&ouml;ren, die vermutlich am Pr&auml;sidentenpalast in die Luft abgefeuert wurden.Die wesentlichen Ma&szlig;nahmen des "Putsches" scheinen die Verhinderung der Bekanntgabe des Wahlergebnisses, ein Demonstrationsverbot, ein Medienverbot und eine n&auml;chtliche Ausgangssperre zu sein.Es hat den Anschein, als sei der "Putsch" inszeniert worden, um die bestehende Diktatur zu festigen.&#12288; Redaktion Afrika, Guinea-Bissau, 28.11.2025]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:40 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 4</title>
        <description><![CDATA[Unangebrachte H&auml;me europ&auml;ischer Medien:  Steht Mali wirklich vor dem Fall? &#12288;Deutsche, franz&ouml;sische und andere europ&auml;ische Medien behaupten, islamistische Milizen w&uuml;rden Mali „lahmlegen". Dies entspricht jedoch nicht den Tatsachen. Die malische Armee hat mehrere Terrorzellen zerschlagen und h&auml;lt die Sicherheitslage unter Kontrolle. &#12288;Die Versorgungsrouten f&uuml;r Kraftstoff und andere G&uuml;ter erstrecken sich &uuml;ber 1000 Kilometer. Seit der Macht&uuml;bernahme durch die Milit&auml;rregierung konnten diese Stra&szlig;en erst teilweise erneuert werden. Ein zentrales Problem sind dabei die Nachbarstaaten Malis, die teilweise mit dem Westen verb&uuml;ndet sind. Von diesen Territorien aus k&ouml;nnen sich Terrorgruppen frei bewegen und immer wieder nach Mali, aber auch in den Niger und nach Burkina Faso, einsickern. &#12288;Mali hat 22 Millionen Einwohner und eine mehr als dreimal so gro&szlig;e Fl&auml;che wie Deutschland oder Frankreich. Der Staat ist intakt und verf&uuml;gt seit der Verstaatlichung von Goldminen und anderen Rohstoffvorkommen, die zuvor in der Hand westlicher Konzerne waren, &uuml;ber enorme finanzielle Mittel. Diese werden f&uuml;r den Aufbau von Wirtschaft und Gesellschaft, also f&uuml;r Schulen, medizinische Versorgung und alle notwendigen G&uuml;ter, eingesetzt. &#12288;Die malische Armee ist stark aufger&uuml;stet und verf&uuml;gt &uuml;ber effektive Waffen wie Drohnen, Hubschrauber, Kampfflugzeuge und schnelle Einheiten zur Bek&auml;mpfung von Eindringlingen. Auch Kraftstoff ist nach einer kurzen Mangellage wieder verf&uuml;gbar, da die Lieferungen nun &uuml;ber den Niger, Burkina Faso und andere L&auml;nder abgewickelt werden. Russland hat mit einer Luftbr&uuml;cke und Tankflugzeugen unterst&uuml;tzt. &#12288;Mali wird nicht fallen. Im Notfall st&uuml;nde dem Land zudem die Eingreiftruppe der AES-Allianz als Unterst&uuml;tzung zur Verf&uuml;gung. &#12288;W&auml;hrend die Nachbarl&auml;nder der AES-Staaten im Chaos versinken, bleibt dies in den kapitalistischen Medien jedoch unerw&auml;hnt. &#12288;Redaktion Afrika / Mali, 7.11.2025]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:40 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 5</title>
        <description><![CDATA[ Trump droht Nigeria mit Einmarsch! &Ouml;lkrise in Nigeria und Westafrika! In weiten Teilen Zentral- und Westafrikas herrscht eine schwere Energiekrise. Dabei verf&uuml;gen viele L&auml;nder der Region &uuml;ber enorme Erd&ouml;lvorkommen. Allein der gro&szlig;e Staat Nigeria liegt praktisch auf einem &Ouml;lfeld und z&auml;hlt zu den bedeutendsten &ouml;lexportierenden L&auml;ndern weltweit. Infolge der Sanktionen gegen Russland und andere L&auml;nder ist nigerianisches und afrikanisches Erd&ouml;l f&uuml;r kapitalistische Akteure noch wichtiger geworden. Westliche Konzerne verkaufen fast die gesamte F&ouml;rdermenge in L&auml;nder, die in Dollar oder Euro bezahlen, und liefern fertige Kraftstoffe sowie andere Produkte teuer zur&uuml;ck nach Nigeria und in andere afrikanische Staaten. Die nigerianische Regierung subventioniert diese Importe mit hohen Summen – rund 30 Milliarden Dollar –, was das eigentlich rohstoffreiche Land immer weiter verschuldet. In der Folge kann die Bev&ouml;lkerung kaum noch mit grundlegender &ouml;ffentlicher Versorgung wie Energie und Wasser versorgt werden. Nigeria besitzt eigene gro&szlig;e Raffinerien, die nicht nur das eigene Land, sondern ganz Afrika mit Erd&ouml;lprodukten versorgen k&ouml;nnten. Allerdings verkaufen die westlichen &Ouml;lkonzerne aus Profitgr&uuml;nden nicht an nigerianische oder andere afrikanische Raffinerien, sodass diese nur gering ausgelastet sind. Daher sind viele Nigerianer:innen und Bewohner:innen anderer afrikanischer L&auml;nder gezwungen, ihre eigene Energie- und Wasserversorgung aufzubauen. Pumpen und andere Ger&auml;te ben&ouml;tigen Strom, der oft mit Dieselgeneratoren erzeugt wird. Da Kraftstoffe f&uuml;r Generatoren und Fahrzeuge jedoch sehr teuer oder unbezahlbar sind, h&auml;ufen sich &Uuml;berf&auml;lle auf Kraftstofftransporte und das illegale Anzapfen von Leitungen. Die Krise versch&auml;rft sich durch die Verteuerung und Verknappung dringend ben&ouml;tigter Erd&ouml;lprodukte. Nigeria droht im Chaos zu versinken, das zunehmend auch auf die Staaten West- und Zentralafrikas &uuml;bergreift. Es bilden sich Banden, die gezielt Kraftstofftransporte &uuml;berfallen und die Ware &uuml;ber Hehler verkaufen – unter anderem, um ihre Milizen zu bewaffnen und zu finanzieren. Auch andere L&auml;nder im Umfeld der AES-Allianz der Sahelstaaten sind von dieser krisenhaften Entwicklung betroffen. Dort entstehen ebenfalls Banden, die es auf &Ouml;ltransporte abgesehen haben. Der AES-Staat Mali erlebte in der vergangenen Woche eine Kraftstoffkrise, nachdem auch Transporte aus den westafrikanischen K&uuml;stenstaaten nach Mali &uuml;berfallen worden waren. Letztlich sind auch die westlichen &Ouml;lkonzerne vom kapitalistischen Chaos in Nigeria und anderen L&auml;ndern betroffen, da mittlerweile ihre eigene &Ouml;lf&ouml;rderung und -transporte bedroht sind. Sie haben nun den derzeitigen US-Pr&auml;sidenten Trump alarmiert, der Nigeria prompt mit einem Einmarsch von US-Truppen gedroht hat. Als Vorwand dient ihm die angebliche Christenverfolgung in dem Land – in der Hoffnung, auch innenpolitisch wieder mehr Zustimmung bei christlichen Fundamentalisten zu gewinnen. Die einzige M&ouml;glichkeit, das kapitalistische Chaos zu &uuml;berwinden, ist eine antikapitalistische Politik. Die &Ouml;lkonzerne, die sich &Ouml;lfelder und Profite durch Korruption unrechtm&auml;&szlig;ig angeeignet haben, m&uuml;ssen enteignet werden. Das Erd&ouml;l muss in erster Linie an Raffinerien und Verarbeitungsbetriebe vor Ort geliefert werden, damit die Bev&ouml;lkerung und der Staat &uuml;ber mehr Mittel verf&uuml;gen, um Wirtschaft und Gesellschaft im Interesse der Menschen zu organisieren. Die drei Staaten der Sahel-Allianz (AES) gehen unter F&uuml;hrung der Soldatenr&auml;te in diese Richtung. Als Binnenstaaten sind&nbsp;Mali, Niger und Burkina Faso&nbsp;jedoch teilweise ebenfalls von der &Ouml;lkrise betroffen. Alle drei L&auml;nder verzeichnen gro&szlig;e Erfolge im Kampf gegen die immer wieder eindringenden Banden aus Nachbarl&auml;ndern und unterst&uuml;tzen sich gegenseitig: So schickte Niger in dieser Woche 100 Tanklastz&uuml;ge mit Kraftstoff nach Mali, das nun auch gezwungen ist, eine eigene Raffinerie zu bauen, um heimisches Erd&ouml;l zu verarbeiten. Eine Revolution gegen den Kapitalismus ist notwendig – besonders in Staaten wie Nigeria!Redaktion Afrika, Nigeria, 2.11.2025]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:40 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 6</title>
        <description><![CDATA[Kein „Gefallener Staat“ mehr:  Lichtblick in Zentralafrika Die Zentralafrikanische Republik galt international in den letzten Jahren als „Gefallener Staat“, in dem es weder eine funktionierende Rechtsordnung noch eine fl&auml;chendeckend anerkannte Regierung gab. Ein Konglomerat aus Rebellengruppen soll das eigentlich rohstoffreiche Land weitgehend unter Kontrolle gehalten und aufgeteilt haben. Das Chaos entstand im Gefolge der franz&ouml;sischen Kolonialherrschaft und der anschlie&szlig;enden Ausbeutung durch ausl&auml;ndische Kapitalinteressen. Weder die Afrikanische Union noch die UN-Friedenstruppen konnten bislang nennenswerte Erfolge erzielen. Vor diesem Hintergrund hatte sich das Regime in der Hauptstadt Bangui vor drei Jahren Russland angen&auml;hert, das sein Afrika-Corps zur Unterst&uuml;tzung entsandte. Milit&auml;rischer Druck auf der einen Seite sowie wirtschaftliche Perspektiven durch Bergbauvertr&auml;ge, einen Entwicklungsplan und geschickte Verhandlungen auf der anderen Seite haben offenbar dazu gef&uuml;hrt, dass die Rebellengruppen ihre Waffen niedergelegt und sich in den Staat integriert haben. Dies gab Pr&auml;sident Faustin-Archange Touad&eacute;ra zusammen mit seinem Verteidigungsminister diese Woche bekannt. Die Meldung erscheint glaubw&uuml;rdig, da sie in den allgemeinen Trend passt und im Windschatten der Sicherheitsentwicklungen in der Sahelzone folgt. Gemeinsam mit Spezialfirmen aus Russland und S&uuml;dafrika werden nun Rohstoffe wie Gold und Diamanten gef&ouml;rdert und verkauft, was die staatlichen Einnahmen und die Autorit&auml;t der Regierung st&auml;rkt. Die Zentralafrikanische Republik ist etwa 1,75-mal so gro&szlig; wie Deutschland, hat jedoch nur rund 7 Millionen Einwohner und z&auml;hlt zu den &auml;rmsten L&auml;ndern der Welt. Ein Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung lebt dezentral in l&auml;ndlichen Gebieten von landwirtschaftlicher Produktion, Selbstversorgung, Jagd und Sammelwirtschaft – teilweise auch von kleingewerblichem Gold- oder Diamantensch&uuml;rfen – und bleibt damit oft au&szlig;erhalb der offiziellen Statistik und Verwaltung. Eine allgemeinverbindliche Rechtsordnung und eine funktionierende Landesverwaltung w&auml;ren – und sind nun anscheinend im Entstehen – ein gro&szlig;er Fortschritt. Vor allem im Vergleich zu Nachbarl&auml;ndern wie den beiden Kongo-Staaten, dem Sudan oder Nordnigeria, die weiterhin in gewaltsamen und wirtschaftlichen Krisen gefangen sind. Auf dieser Grundlage k&ouml;nnten die medizinische Versorgung, Infrastrukturprojekte sowie der Aufbau von Institutionen und lokaler Selbstverwaltung vorangetrieben werden. Die Abkehr vom westlich-dominierten Kapitalismus hat in einem weiteren afrikanischen Land offenbar Gestalt angenommen – und beginnt, erste Fr&uuml;chte zu tragen. Redaktion Afrika, Zentralafrikanische Republik, 4.12.2025]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:40 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 7</title>
        <description><![CDATA[Russland in Togo ! Togo hat einen Vertrag mit Russland geschlossen, der die Stationierung des russischen Afrika Corps in westafrikanischen&nbsp;Land vorsieht.&nbsp;Die ca 9000 Mitglieder der Streitkr&auml;fte sollen&nbsp;ausgebildet werden.&nbsp;&nbsp;Togo grenzt im Osten an Burkina Faso und damit an die Allianz der Sahelstaaten (AEA), die dadurch gest&auml;rkt werden da &uuml;ber den Hafen Lome G&uuml;ter eingef&uuml;hrt und ausgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnten.&nbsp; Zudem ist die &Uuml;berwachung von Banditen und Terroristengruppen in der benachbarten Staaten Elfenbeink&uuml;ste und Benin besser m&ouml;glich, die fr&uuml;hwarnzeit verl&auml;ngert sich. Redaktion Afrika, Togo, 25.11.2025 ]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:40 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 8</title>
        <description><![CDATA[Was planen die Soldatenr&auml;te? Putsch in Madagaskar! Die gro&szlig;e Insel Madagaskar, oft auch als "achter Kontinent" bezeichnet, z&auml;hlt seit jeher zu den &auml;rmsten L&auml;ndern der Welt. Die Situation f&uuml;r die breite Masse der Bev&ouml;lkerung, f&uuml;r Arbeiter und Jugendliche, hat sich in den letzten Monaten noch erheblich versch&auml;rft. Dies liegt zum einen an den hohen Z&ouml;llen, die US-Pr&auml;sident Trump auf madagassische Produkte verh&auml;ngt hat, und zum anderen an der schweren Krise der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich, die auf der Insel nach wie vor gro&szlig;en Einfluss besitzt. Massendemonstrationen gegen die untragbaren Lebensbedingungen f&uuml;hrten im September zu einer schweren Regierungskrise. Im Verlauf dieser Krise verweigerten Teile des Milit&auml;rs den Befehl, schossen nicht l&auml;nger auf die Demonstrierenden und schlossen sich ihnen sogar an. Das CAPSAT (Corps d'arm&eacute;e des personnels et des services administratifs et techniques) stellt in Madagaskar de facto einen informellen Staat im Staate dar. Diese Einheit hat bereits alle bisherigen Pr&auml;sidenten gest&uuml;rzt und neue ernannt. Nun hat das CAPSAT auch den amtierenden Pr&auml;sidenten gest&uuml;rzt und seinen eigenen Befehlshaber, Oberst Michael Randrianirina, zum &Uuml;bergangspr&auml;sidenten ernannt. Das CAPSAT ist nicht nur die Eliteeinheit der madagassischen Armee, es kontrolliert auch die Soldzahlungen, die Personalpolitik und die gesamte Logistik der restlichen Armeeteile sowie anderer Sicherheitskr&auml;fte. Dar&uuml;ber hinaus bekleiden CAPSAT-Mitglieder wichtige Positionen in Wirtschaft und Politik. So war der jetzige Chef des CAPSAT und nunmehrige &Uuml;bergangspr&auml;sident zeitweise Gouverneur des Bundesstaates Androy, bevor er zu seinem Posten beim CAPSAT zur&uuml;ckkehrte. Er war ein Kritiker des nun gest&uuml;rzten Pr&auml;sidenten, der ihn wegen "Putschbestrebungen" anklagen lassen wollte – ein Vorhaben, das jedoch am Widerstand des CAPSAT scheiterte. Durch die ver&auml;nderte au&szlig;en- und innenpolitische Lage sah sich die Mehrheit des CAPSAT nun zum Handeln gezwungen. Sie trat die Flucht nach vorne an und stellte sich an die Spitze der Proteste. Bei den Protesten in Madagaskar spielen nat&uuml;rlich auch die erfolgreichen Aufst&auml;nde und Befreiungsbewegungen in anderen Teilen Afrikas, wie etwa in der Sahelzone, eine Vorbildrolle. Eine Abkehr vom Westen und eine Hinwendung zu Russland, China oder Indien wird als Alternative und L&ouml;sung der Krise propagiert. Durch die anhaltenden Aufst&auml;nde drohte auch dem CAPSAT ein Bedeutungsverlust, zumal sich Teile der Armee bereits den Protesten angeschlossen hatten. Der neue Milit&auml;rrat hat bislang kein politisches Programm vorgelegt, sondern lediglich den Pr&auml;sidenten abgesetzt und den Senat aufgel&ouml;st. Die humanit&auml;ren Probleme in Madagaskar m&uuml;ssen dringend gel&ouml;st werden: Alle Menschen brauchen ausreichend sauberes Wasser, Nahrungsmittel, Unterk&uuml;nfte, Energie und eine funktionierende Gesundheitsversorgung. Seuchen wie Pest und Cholera m&uuml;ssen endg&uuml;ltig besiegt werden. Kurz gesagt, es bedarf der Teilhabe und Beteiligung aller Menschen, um die Krise zu &uuml;berwinden und eine Zukunftsperspektive zu er&ouml;ffnen. Mit den kapitalistischen Methoden der Vergangenheit ist dies unm&ouml;glich. Sollte sich das CAPSAT diesem notwendigen Weg verweigern, werden die Massen erneut aktiv werden. Redaktion Afrika / Madagaskar, 17.10.2015]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 9</title>
        <description><![CDATA[Burkina Faso stoppt Gates: Verbot von Gen-M&uuml;cken Ein Projekt der Gates-Stiftung des US-amerikanischen Milliard&auml;rs Bill Gates hat gentechnisch ver&auml;nderte M&uuml;cken produziert. Seit einigen Wochen wurden diese in gro&szlig;er Zahl in einigen D&ouml;rfern des afrikanischen Staates Burkina Faso freigesetzt – angeblich, um die Malaria (auch Sumpffieber genannt) zu bek&auml;mpfen. Malaria war einst auch in Europa weit verbreitet. So soll Napoleon beispielsweise mehr Soldaten durch die Seuche verloren haben als durch feindliche Soldaten. Die Krankheit l&auml;sst sich jedoch gut bek&auml;mpfen und wurde in Europa praktisch ausgerottet. Die Begradigung von Fl&uuml;ssen, die Kontrolle von Hochwasser und die &Uuml;berwachung von Sumpfgebieten, sauberes Wasser, Kl&auml;ranlagen f&uuml;r Abw&auml;sser und eine gute Versorgung der Bev&ouml;lkerung mit Nahrungsmitteln f&uuml;hrten zum R&uuml;ckgang der Seuche. Bill Gates m&ouml;chte jedoch unter dem Deckmantel der Seuchenbek&auml;mpfung unter anderem die Gentechnik voranbringen. &Auml;hnlich wie bei seinem PC-Betriebssystem Windows strebt er offenbar ein Monopol an, von dem alle Menschen abh&auml;ngig sein sollen. Eines Tages, so die Bef&uuml;rchtung, k&ouml;nnten immer neue "Updates" an Pflanzen und Tieren mittels Gentechnik n&ouml;tig werden – was die Menschen in Abh&auml;ngigkeit von Konzernen treibt. Schon jetzt werden Landwirte in den USA verklagt und haben gro&szlig;e Probleme, wenn sie keine gentechnisch ver&auml;nderten Nahrungsmittel verwenden. Burkina Faso hat Gates nun gestoppt und die Freisetzung der M&uuml;cken beendet. Es laufen Ermittlungen wegen Korruption gegen Beamte, die das Projekt genehmigt haben. Burkina Faso macht gro&szlig;e Fortschritte bei der Bek&auml;mpfung der Armut, der Verbesserung der Gesundheitsversorgung sowie der Kontrolle von Hochwasser und Sumpfgebieten. Die Regierung braucht und m&ouml;chte keine Experimente mit gentechnisch ver&auml;nderten M&uuml;cken, die eine Gefahr f&uuml;r Menschen, Flora und Fauna darstellen. Au&szlig;erdem steht Gates im Verdacht, unter dem Deckmantel der "Frauengesundheit" und Familienplanung die afrikanische Bev&ouml;lkerung reduzieren zu wollen. Afrikanische Politiker:innen weisen jedoch darauf hin, dass Afrika sehr d&uuml;nn besiedelt ist und die Ursache der Probleme nicht eine angebliche &Uuml;berbev&ouml;lkerung, sondern die jahrzehntelange Ausbeutung durch Kolonialismus, Kapitalismus und korrupte Politiker:innen ist. Redaktion Afrika / Burkina Faso, 26.8.2025]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 10</title>
        <description><![CDATA[Goldmine enteignet Nigers&nbsp;Soldatenr&auml;te haben die Verstaatlichung der einzigen industriellen Goldmine des Landes angek&uuml;ndigt und dem australischen Betreiber „schwerwiegende Verst&ouml;&szlig;e" vorgeworfen. Die Revolutionsbeh&ouml;rden verst&auml;rken ihre Bem&uuml;hungen, die Kontrolle &uuml;ber die nat&uuml;rlichen Ressourcen des Landes zu erlangen.Die Revolutionsbeh&ouml;rden erkl&auml;rten, die Mine befinde sich in einer „alarmierenden wirtschaftlichen Lage".In einem offiziellen Befehl von General Tiani hei&szlig;t es: „Angesichts schwerwiegender Verst&ouml;&szlig;e und zur Rettung dieses strategisch wichtigen Unternehmens hat der Staat Niger beschlossen, SML zu verstaatlichen." &#12288;]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 11</title>
        <description><![CDATA[Kurzmeldung: Massendemonstrationen im Staat Efenbeink&uuml;ste! 2 Millionen Menschen kamen im 30 Millionen Einwohner Staat Elfenbeink&uuml;ste zu einer Demonstration zusammen. Grund war die Verschlechterung der Lage f&uuml;r die Menschen und das Vorhaben des Pr&auml;sidenten Alassane Ouattara, die Verfassung zu &auml;ndern und eine weitere Amtszeit zu erm&ouml;glichen. Redaktion Internationales Afrika 10 August 2025]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 12</title>
        <description><![CDATA[Pulverfass Senegal Zwischen den Klassen Im Fr&uuml;hjahr 2025 &uuml;bernahm Bassirou Diomaye Faye von der Partei Pastef („Afrikanische Patrioten Senegals f&uuml;r Arbeit, Ethik und Br&uuml;derlichkeit") das Amt des senegalesischen Staatspr&auml;sidenten. Eigentlicher Vordenker und popul&auml;rer Parteif&uuml;hrer Ousmane Sonko, der selbst nicht kandidieren durfte, wurde von Faye zum Premierminister ernannt.Senegal ist eine Pr&auml;sidialdemokratie, in der die wesentlichen Machtbefugnisse beim Pr&auml;sidenten liegen.Faye hatte im Wahlkampf – gem&auml;&szlig; der Parteilinie – weitreichende Versprechungen gemacht und wurde mit gro&szlig;er Mehrheit von 79 % gew&auml;hlt. So erkl&auml;rte er etwa, dass franz&ouml;sische Truppen das Land verlassen m&uuml;ssten. Pr&auml;sident Macron kam einem Rauswurf zuvor und zog die Truppen beschleunigt ab, wobei die drei Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte an Senegal &uuml;bergeben wurden.Frankreich und die EU versuchen nun zu beschwichtigen und suggerieren Einvernehmen mit der neuen Regierung. Senegal ist Teil des CFA-Franc-W&auml;hrungsraums, dem mehrere westafrikanische Staaten angeh&ouml;ren und der an den Euro gekoppelt ist. EU-L&auml;nder wie Deutschland pflegen eine „Energiepartnerschaft" mit Senegal, &uuml;ber die F&ouml;rdermittel flie&szlig;en. Weitere Verflechtungen mit europ&auml;ischem Kapital hat die neue Regierung bisher unangetastet gelassen.Die Republik Senegal ist mit &uuml;ber 100 % des BIP verschuldet. Die gest&uuml;rzte Regierung hatte Schulden verschleiert, weshalb die Weltbank weitere Kredite verweigerte. Exilsenegalesen, die oft Doppelstaatsb&uuml;rgerschaften in EU-L&auml;ndern besitzen, haben naturgem&auml;&szlig; kein Interesse an einem Bruch der Beziehungen zwischen Senegal und der EU.Der neue Pr&auml;sident setzt vor allem auf „Souver&auml;nit&auml;t" und strebt gute Beziehungen zu allen L&auml;ndern an – auch zur AES (Allianz der Sahelstaaten). Erst vergangene Woche folgte Faye einer Einladung von US-Pr&auml;sident Trump ins Wei&szlig;e Haus und lie&szlig; sich dort mit anderen afrikanischen Staatschefs fotografieren.Doch Senegal bleibt ein Pulverfass: Die breite Massenbewegung erwartet von der Regierung eine sp&uuml;rbare Verbesserung ihrer Lebensverh&auml;ltnisse. Dies und die Schuldenbegleichung sind nur m&ouml;glich, wenn Verm&ouml;gen von Konzernen und Reichen umverteilt oder unter staatliche Kontrolle gebracht wird – &auml;hnlich wie in den Nachbarstaaten der AES. Eine solche Politik w&uuml;rde jedoch die Wirtschaftsbeziehungen zum Euro- und Dollar-Raum gef&auml;hrden.Bislang halten sich die Massenproteste in Grenzen, da der Regierungswechsel noch jung ist. Doch sollte die Regierung keine antikapitalistischen Ma&szlig;nahmen ergreifen und die Lage der Bev&ouml;lkerung sich nicht deutlich bessern, werden die Proteste wieder aufflammen. Die Bewegung wird die Regierung dann zum Kurswechsel zwingen – oder st&uuml;rzen. Ein weiteres Marionettenregime des Kapitalismus wird sie nicht dulden. Redaktion Afrika / Senegal, 17. Juli 2025]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 13</title>
        <description><![CDATA[ Republik Tschad stellt Mitgliedsantrag: Sahel-Allianz w&auml;chst! Die Republik Tschad hat offiziell einen Antrag auf Mitgliedschaft in der Sahel-Allianz AES gestellt. Das Land z&auml;hlt zu den &auml;rmsten Staaten der Region, was vor allem auf jahrzehntelange Machtk&auml;mpfe zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Auf seinem Territorium haben Frankreich, Libyen, der Sudan, &Auml;gypten und weitere Regime sogenannte "Rebellengruppen" finanziert und unterst&uuml;tzt, um ihre Interessen durchzusetzen. Aktuell wird der Tschad von einem Milit&auml;rrat regiert. Der Vorg&auml;nger des heutigen Pr&auml;sidenten, Idriss D&eacute;by Itno, wurde 2021 get&ouml;tet, als er die Hauptstadt N’Djamena gegen vorr&uuml;ckende Rebellen verteidigen wollte. Sein Nachfolger Mahamat Idriss D&eacute;by, ein enger Vertrauter, hat die Sicherheitslage nach dem Vorbild der Soldatenr&auml;te der Sahel-Allianz verbessert und orientiert sich zunehmend an deren Politik. Dennoch bleibt die wirtschaftliche Lage prek&auml;r – vor allem, weil Konzerne wie Exxon die Rohstoffvorkommen kontrollieren und nur geringe Einnahmen im Land verbleiben. Derzeit f&uuml;hren die Staaten der Sahel-Allianz gemeinsam mit Ghana und dem Tschad ein Milit&auml;rman&ouml;ver durch. Sollte die Stabilisierung des Landes fortschreiten, k&ouml;nnte der Tschad in Zukunft Vollmitglied werden. Eines ist klar: Gemeinsam sind die L&auml;nder st&auml;rker. Nur zusammen k&ouml;nnen sie Banden zur&uuml;ckdr&auml;ngen und deren Finanziers sowie Unterst&uuml;tzer in die Schranken weisen. 25.05.2025, Redaktion Tschad / Afrika]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 14</title>
        <description><![CDATA[ Soldatenr&auml;te &uuml;bernehmen die Macht und leiten eine Revolution ein: Sahel Allianz macht gro&szlig;e Fortschritte ! Angesichts der bedeutenden Entwicklungen in Burkina Faso, Mali und Niger&nbsp;zieht die Redaktion eine vorl&auml;ufige Bilanz. Nach und nach haben Soldatenr&auml;te die Macht &uuml;bernommen und eine Revolution eingeleitet.&#12288; Die Gr&uuml;ndung der Allianz der Sahelstaaten (AES) Anfangs drohte den drei Staaten Burkina Faso, Mali und Niger der Einmarsch von Frankreich, den USA, Nigeria und weiteren L&auml;ndern. Daraufhin schlossen sie 2023 einen Verteidigungspakt und gr&uuml;ndeten sp&auml;ter den Staatenbund AES (Allianz der Sahelstaaten). In allen drei L&auml;ndern halten die Soldatenr&auml;te weiterhin die Macht und stellen die Pr&auml;sidenten: Ibrahim Traor&eacute; (Burkina Faso), Abdourahmane Tiani (Niger) und Assimi Goita (Mali). Letzterer hat turnusgem&auml;&szlig; derzeit auch den Vorsitz der AES inne. Die Pr&auml;sidenten ernennen jeweils den Ministerpr&auml;sidenten und dessen Regierung. Die Rolle der Bev&ouml;lkerung und die Erfolge der neuen Regierungen Am Sturz der Vorg&auml;ngerregierungen war die Bev&ouml;lkerung aktiv beteiligt, und sie unterst&uuml;tzt die jetzigen Regierungen, die in kurzer Zeit zahlreiche dr&auml;ngende Probleme angegangen sind: Sicherheit: Die Vorg&auml;ngerregierungen hatten mit bewaffneten Banden zu k&auml;mpfen, die zeitweise &uuml;ber die H&auml;lfte der Staatsgebiete kontrollierten. Diese wurden fast vollst&auml;ndig zur&uuml;ckgedr&auml;ngt – obwohl die zuvor stationierten franz&ouml;sischen Verb&auml;nde (einschlie&szlig;lich der deutsch-franz&ouml;sischen Brigade) und US-Truppen des Landes verwiesen wurden. Sie wurden beschuldigt, die Banden unterst&uuml;tzt zu haben. Wirtschaftliche Unabh&auml;ngigkeit: Die drei L&auml;nder l&ouml;sten ihr &Uuml;berschuldungsproblem, zahlten s&auml;mtliche Kredite an die Weltbank zur&uuml;ck und h&auml;uften beachtliche Goldreserven an – etwas, das es in ihrer Geschichte zuvor nie gab. Infrastruktur und Ern&auml;hrungssicherheit: Es wurden Nahrungsmittel importiert, Dutzende Brunnen gebohrt sowie Tausende Agrarger&auml;te, Lastwagen und Baumaschinen angeschafft. Ziel ist es, landwirtschaftliche Produkte wie Tomaten oder Kakao im eigenen Land zu verarbeiten und unabh&auml;ngig von Importen zu werden. Erste Verarbeitungsanlagen sind bereits in Betrieb, und der Infrastrukturausbau – darunter Kraftwerke, Fernstra&szlig;en und Eisenbahnverbindungen – wird vorangetrieben. Warum ist diese Entwicklung jetzt m&ouml;glich? Die positive Entwicklung nach Jahrzehnten des Kolonialismus und Neokolonialismus wurde m&ouml;glich, weil die korrupten Eliten entmachtet und enteignet wurden. Bodensch&auml;tze wie Gold, Edelsteine, Uran und Kakao kommen nun der Bev&ouml;lkerung zugute. Zus&auml;tzlich beg&uuml;nstigt die aktuelle Weltlage mit geschw&auml;chten westlichen Gro&szlig;m&auml;chten neue Partnerschaften, etwa mit Russland und China. Ausstrahlung auf andere afrikanische Staaten Die Begeisterung f&uuml;r die neuen Verh&auml;ltnisse reicht weit &uuml;ber die Sahelzone hinaus. In L&auml;ndern wie Kamerun, Senegal, Gabun und der Elfenbeink&uuml;ste sieht man die M&ouml;glichkeiten und hofft auf &auml;hnliche Entwicklungen. Insbesondere Ibrahim Traor&eacute; ist zu einer Symbolfigur geworden – in vielen L&auml;ndern als Volksheld gefeiert, in reaktion&auml;ren Kreisen wie Nigeria jedoch verfemt und bereits Ziel von &uuml;ber 20 Attentatsversuchen. Fazit: Eine tiefgreifende Transformation Die Entwicklung in der Sahelzone ist weitaus grundlegender als etwa in Venezuela oder anderen Staaten, die aufgrund kapitalistischer Politik in die Krise gerieten. Auch die europ&auml;ische "Linke" – mit ihrer Burgfriedenspolitik, ihrem Staatskapitalismus und B&uuml;rokratismus – hat den Anschluss verloren, abgesehen von einigen antikapitalistischen Str&ouml;mungen. Sollte die Sahelrevolution isoliert bleiben, best&uuml;nde die Gefahr einer R&uuml;ckkehr zu kleinkapitalistischen und b&uuml;rokratischen Strukturen. Doch derzeit ist dies kein Thema: Die Pr&auml;sidenten lehnen pers&ouml;nliche Bereicherung ab und setzen sich aktiv f&uuml;r eine solidarische Gesellschaft ein – mit Werten wie Br&uuml;derlichkeit und Schwesterlichkeit, die in Europa einst zentral waren. Nicht nur Afrika blickt hoffnungsvoll auf diese Entwicklung; weltweit staunt man dar&uuml;ber, was pl&ouml;tzlich m&ouml;glich ist. Wir sind nicht verloren – die menschliche Natur bricht immer wieder machtvoll durch! Redaktion Internationales / Afrika, 23.5.2025 ]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 15</title>
        <description><![CDATA[Antikapitalistische Vork&auml;mpfer in AfrikaThomas Sankara, Burkina Faso:Ich habe Nahrungsmittelhilfe abgelehnt, weil sie uns nicht bei unserer Entwicklung geholfen hat. Stattdessen haben sie eine Bettlermentalit&auml;t geschaffen: Wir strecken unsere H&auml;nde aus, um Nahrung zu bekommen. Das ist nicht gut." –&nbsp;Unsere Familien haben die Produktion eingestellt, weil sie ihre Produkte nicht verkaufen k&ouml;nnen. Die &Uuml;bersch&uuml;sse der Bauern aus anderen L&auml;ndern werden hierhergebracht. Wir wollen etwas anderes. Wer uns wirklich helfen will, kann uns Pfl&uuml;ge, Traktoren, D&uuml;nger, Insektizide, Gie&szlig;kannen, Drillmaschinen und D&auml;mme geben. So w&uuml;rden wir Nahrungsmittelhilfe definieren. Aber diejenigen, die mit Weizen, Hirse, Mais oder Milch kommen, helfen uns nicht. ~ Thomas SankaraSankara lehnte Nahrungsmittelhilfe ab, die Abh&auml;ngigkeit schafft. Echte Hilfe bedeutet Werkzeuge, nicht Almosen. Geben Sie Afrika die Kraft, zu produzieren, nicht zu betteln!]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 16</title>
        <description><![CDATA[ Von Kapit&auml;n Ibrahim Traor&eacute;: Heute, am 15. Oktober, gedenkt das Volk von Burkina Faso der feigen und abscheulichen Ermordung von Pr&auml;sident Thomas Sankara, dem Vater der Demokratischen und Volksrevolution vom 4. August 1983, und zw&ouml;lf seiner Gef&auml;hrten. An diesem Tag, an dem sich dieses tragische Ereignis zum 37. Mal j&auml;hrt, zolle ich diesem gro&szlig;en Vision&auml;r meinen tiefempfundenen Tribut, der die Geschichte unserer Nation durch seine Integrit&auml;t, seinen Patriotismus und sein unersch&uuml;tterliches Engagement f&uuml;r eine w&uuml;rdige , freies und souver&auml;nes Burkina Faso. Sein Kampf und seine Vision bleiben eine Richtschnur f&uuml;r unser Handeln und best&auml;rken unser Engagement und unsere Entschlossenheit bei der R&uuml;ckgewinnung des Staatsgebiets und dem Aufbau eines neuen Burkina Faso des Friedens, der Sicherheit, des Wohlstands und des Fortschritts f&uuml;r ganz Burkina Faso.]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 17</title>
        <description><![CDATA[ Information aus Afrika / Mali:Mali ist schuldenfrei ! In Afrika erkennen immer mehr L&auml;nder das man sich von Banken und korrupten Politikern und ihrem System unabh&auml;ngig machen muss. Mali ist unter der Herrschaft von General Assimi Goita offiziell das erste afrikanische Land, das schuldenfrei ist. Als General Asimi Goita die Macht &uuml;bernahm, verkaufte er alle Verm&ouml;genswerte der korrupten Eliten und schickte sie ins Gef&auml;ngnis, darunter auch den Sohn des ehemaligen Pr&auml;sidenten und die Minister.Artikel in der Rubrik Afrika]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 18</title>
        <description><![CDATA[Afrika und Burkina Faso&nbsp;: Sanktionen gegen Kapitalisten ! Ibrahim Traore, der Pr&auml;sident von Burkina Faso, lehnte finanzielle Unterst&uuml;tzung von IWF und Weltbank ab. „Afrika braucht die Weltbank, den IWF, Europa oder Amerika nicht. Wir Afrikaner haben alles, was wir brauchen, um unsere Wirtschaft/unsere L&auml;nder zu entwickeln, ohne dass wir uns durch Auslandsschulden/-kredite am Leben erhalten. Wir k&ouml;nnen nicht weiterhin durch Schulden/Kredite versklavt werden,&nbsp;erkl&auml;rt&nbsp;Ibrahim Traore (Pr&auml;sident von Burkina Faso)Au&szlig;erdem&nbsp;lehnt er das ihm zustehende Pr&auml;sidentengehalt und "Nebeneink&uuml;nfte" ab, lebt weiterhin von seinem Gehalt als Offizier.&nbsp;Gold, Uran und sonstige Rohstoffe des Landes, die bisher von Kapitalisten privat ausgebeutet wurden, hat die Regierung zugunsten der Bev&ouml;lkerung beschlagnahmt.&nbsp;&nbsp;Immer mehr afrikanische Regierungen&nbsp;verh&auml;ngen Sanktionen gegen Kapitalisten. &nbsp; ]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 19</title>
        <description><![CDATA[Fr&uuml;hling in der Sahelzone ?Afrika steht auf ! Nach dem Arabischen Fr&uuml;hling ab dem Jahre 2010, der ganz Nordafrika und Teile Arabiens ersch&uuml;tterte, sehen wir in diesen Tagen die Aufst&auml;nde in der s&uuml;dlich angrenzenden Sahel Zone. Die Staaten der Region wie Mali, Burkina Faso und Niger und mehrere weitere haben wohl die &auml;rmste Bev&ouml;lkerung der Welt. Nur etwa 15 Prozent der Menschen haben dort Strom, zu Wasser, Nahrungsmitteln und sonstigen essentiellen G&uuml;tern und medizinischer Versorgung hat auch nur eine kleine Minderheit ausreichend Zugang. Aufgrund dieser untragbaren und unmenschlichen Verh&auml;ltnisse erscheinen die Bewegungen und die Zivilgesellschaft geschw&auml;cht. Einzig halbwegs intakte Massenorganisationen, neben Korrupten Parteien und Politikern der d&uuml;nnen Oberschicht, sind das jeweilige Milit&auml;r. Auch den Milit&auml;rs bleibt jedoch die zunehmende Verelendung ihrer Familien, Verwandten, Clans und St&auml;mme nicht verborgen. Ebenso ist die Tatsache offensichtlich, das in diesen L&auml;ndern reiche Bodensch&auml;tze vorhanden sind und diese mit sehr gro&szlig;em Profit gef&ouml;rdert und samt Gewinn in andere L&auml;nder zu den dortigen Reichen verbracht werden. Das Milit&auml;r hat in einer Reihe von Staaten wie Mali, Niger Burkina Faso und weitere die korrupten Pr&auml;sidenten der d&uuml;nnen Oberschicht f&uuml;r abgesetzt erkl&auml;rt und deren unsittliche „Vertr&auml;ge" zur Ausbeutung der Bodensch&auml;tze usw. f&uuml;r ung&uuml;ltig erkl&auml;rt. Der gro&szlig;e sozialistische Revolution&auml;r und Offizier Thomas Sankara stammt aus der Sahelzone, n&auml;mlich aus dem Staat Burkina Faso (Land der aufrichtigen Menschen), wo er der erste Pr&auml;sident wurde und gro&szlig;e Reformen f&uuml;r Frauen, im Gesundheitswesen und im sozialen Bereich durchsetzte. Weitere Vorbilder der revoltierenden Milit&auml;rs sind unter anderem Oberst Muamar al-Gaddafi, dessen Land Libyen auch den Menschen in der Sahelzone oft und viel geholfen hat. Besonders Frankreich und die USA sind in diesen L&auml;ndern extrem verhasst, weil unter anderem diese L&auml;nder von den Reichen dort bis aufs letzte ausgebeutet werden und die genannten Pr&auml;sidenten von deren bezahlten Banden ermordet wurden. Die antisoziale und antidemokratische Reaktion der Reichen aus Frankreich und USA ist jedoch nicht unt&auml;tig. Banden wie die Taliban werden von ihnen auch in der Sahelzone bewaffnet und unterst&uuml;tzt, um die Regierungen zu schw&auml;chen und zu bedrohen auch in Nigeria und dem Sudan etwa. Man akzeptiert auch lieber die schlimmsten und verbrecherischsten Banditen, Hauptsache man kann weiter Gesch&auml;fte machen und die Rohstoffe und die Masse der Menschen weiter ausbeuten. F&uuml;r die ehemalige Kolonialmacht Frankreich ist die Lage sehr prek&auml;r, man ist von Uran, Erd&ouml;l, Gold und anderen Rohstoffen aus der Sahelzone Abh&auml;ngig. Obendrein gibt es kaum noch sichere Flugverbindungen nach Zentralafrika und S&uuml;dafrika, da die Sahelzone nur mit sehr gro&szlig;em Aufwand zu umfliegen ist, was den Einfluss auf ganz Afrika beeintr&auml;chtigt.  Am liebsten w&uuml;rden Frankreich und die USA in L&auml;nder wie Mali und Niger einmarschieren, oder noch besser das Verb&uuml;ndete Regime des bev&ouml;lkerungsreichsten Staates Nigeria das erledigen lassen. Solche milit&auml;rischen und politischen „Abenteuer" sind jedoch mehr als riskant weshalb vorerst davon Abstand genommen wird. Der nun regierende Nationalrat des Niger aus Milit&auml;r und ehemals oppositionellen Parteien bereitet die Verteidigung vor, organisiert Massenveranstaltungen und hat mit der allgemeinen Volksbewaffnung begonnen. Die USA mussten unter anderem schon in Somalia oder Afghanistan erfahren, was es bedeutet sich mit einer bewaffneten, zu allem entschlossenen und todesmutigen Bev&ouml;lkerung anzulegen. Mindestens die Staaten Mali und Burkina Faso haben bereits Offiziell Teile ihrer Armee zur Verteidigung des bedrohten Staates Niger entsendet. Unter anderem haben auch Algerien und weitere Regierungen Unterst&uuml;tzung zugesagt. Ein Angriff auf Niger w&uuml;rde die Reichen aber vor allem politisch teuer zu stehen kommen. Ganz Afrika wird wohl extrem emp&ouml;rt sein und noch verbliebene Satellitenregime st&uuml;rzen, Sanktionen und &auml;hnliches gegen Europa und USA beschlie&szlig;en. Hinzu kommt das in Afrika auch das Regime von Russland stark mitmischt und zu sehr vielen Staaten gute Beziehungen und milit&auml;rische und wirtschaftliche Kooperationen hat. Und ab dem 22 August bis 24 August findet in S&uuml;dafrika das Treffen der BRICS &nbsp;Staaten statt, zu dem auch die meisten afrikanischen L&auml;nder, China, Russland, Brasilien usw. &nbsp;eingeladen sind. Sollte der Westen in Afrika einen Krieg anzetteln w&auml;re es dann wohl ein leichtes antikolonialistische Resolutionen und Beschl&uuml;sse zu fassen und auch gleich umzusetzen. Um eine globale Wende und Abkehr vom Kapitalismus einzuleiten, sind jedoch weitere und grundlegende Reformen n&ouml;tig. Global muss ein Verbot des Privateigentums an Rohstoffen durchgesetzt werden. Ebenso global m&uuml;ssen gute Bedingungslose Einkommen f&uuml;r alle Menschen durchgesetzt werden. Die Wirtschaften aller L&auml;nder m&uuml;ssen vom angeblichen Markt der kapitalistischen Monopole auf den Bedarf der Menschen umgestellt werden. Banken und Konzerne sind pleite gehen zu lassen, alle Ressourcen sind demokratisch und im Interesse der Masse der Menschen zu verwalten und zu nutzen.Es geht nicht um „mehr Gerechtigkeit" oder „Umverteilung" denn die wird es im kapitalistischen System nie geben. Der alte westliche Kapitalismus ist labil und angeschlagen, er hat den Menschen nichts weiter als Zerst&ouml;rung, Tod und Untergang zu bieten. Auch der historische „Burgfriede" innerhalb dieser Staaten zwischen dem Kapital einerseits und der Masse der Menschen andererseits,wird mehr und mehr und immer schneller aufgek&uuml;ndigt. Zukunft gibt es f&uuml;r alle Menschen nur mit &Uuml;berwindung und Ersetzung des kapitalistischen Wirtschaftssystems. Daf&uuml;r m&uuml;ssen alle gemeinsam arbeiten !&nbsp; ]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 20</title>
        <description><![CDATA[ Machtwechsel in Senegal:Afrikanische Revolution !Der neue Pr&auml;sident von Senegal und seine Frau arbeiten auf dem Acker, wie auf dem Bild zu sehen ist. Es wurde noch vor Amtseinf&uuml;hrung angek&uuml;ndigt, das franz&ouml;sische Truppen, Berater und Firmen das Land werden verlassen m&uuml;ssen. Senegal schlie&szlig;t sich den Staaten Mali, Niger, Burkina Faso und weiteren an, die mit dem kapitalistischen Westen gebrochen haben. Europ&auml;ische und US Amerikanische "Eliten" und ihr System sind auf dem R&uuml;ckzug und auf dem Weg in die Isolation.]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 21</title>
        <description><![CDATA[Kolonialverbrechen aufarbeiten !Die Staaten die den afrikanischen F&uuml;hrer Patrice Lumumba ermordet haben, ihn in St&uuml;cke gehackt, seinen K&ouml;rper in S&auml;ure aufgel&ouml;st und seine Z&auml;hne nach Br&uuml;ssel gebracht haben, einfach weil er f&uuml;r die Unabh&auml;ngigkeit des Kongo gek&auml;mpft hat. Das sind die gleichen Leute, die uns &uuml;ber Menschenrechte und Demokratie belehren wollen. ]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 22</title>
        <description><![CDATA[ Deutschland, EU und USA sind obsolet: China baut Stadion China hat in N'Djamena im Tschad das Mandjafa-Stadion mit 33.000 Sitzpl&auml;tzen und Einrichtungen f&uuml;r Fu&szlig;ball, Basketball, Handball, Tennis und Volleyball gebaut. Das Projekt ist Teil der Bem&uuml;hungen Chinas, die Beziehungen zu Afrika durch Infrastrukturentwicklung zu st&auml;rken und soll die sportliche Entwicklung im Tschad f&ouml;rdern und gleichzeitig die Abh&auml;ngigkeit des Landes bei Gro&szlig;veranstaltungen von den Nachbarl&auml;ndern verringern.Das Stadion&nbsp;ist vermutlich ein "kleines" Werbegeschenk denn f&uuml;r China ist der Tschad ein zuk&uuml;nftiger Markt, der mit Rohstoffen bezahlen k&ouml;nnen wird.&nbsp;EU, Deutschland und USA haben das nachsehen, deren "Entwicklungshilfe"&nbsp; ist obsolet zumal Sie der Unterst&uuml;tzung von Banden bezichtigt werden.&nbsp; Die Republik Tschad orientiert sich an der Allianz der Sahel Staaten (AES) und hat dort ein Mitgliedsantrag eingereicht. 27.5.2025Redaktion Internationales / Afrika / Republik Tschad &nbsp; &nbsp;]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 23</title>
        <description><![CDATA[Nachrichten am 25.6.2024 aus Afrika:Revolution in Kenia !In Kenia gibt es heute einen breiten Volksaufstand. &Uuml;berall im Land sind gro&szlig;e Demonstrationen und das Parlamentsgeb&auml;ude wurde von Demonstranten besetzt. Die Menschen wenden sich gegen die extreme Unterdr&uuml;ckung mit willk&uuml;rlichen Verhaftungen. Und gegen Steuererh&ouml;hungen sowie K&uuml;rzungen im Sozialbereich durch das Regime. Sieht leider danach aus das soziale Netzwerke und direkte Infos nach Deutschland &uuml;berwiegend blockiert werden.&nbsp; (Info der Redaktion). ]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 24</title>
        <description><![CDATA[Kapitalismus l&ouml;st das Problem nicht: Neue Massenproteste in&nbsp;in Algerien Erneute Massenproteste im M&auml;rz 2019 in Algerien:&nbsp;Das Milit&auml;r &nbsp;in Algerien&nbsp;h&auml;lt eine Mumie als&nbsp;Pr&auml;sidenten&nbsp;und will diese erneut als Pr&auml;sidenten kandidieren lassen. Die Menschen protestieren gegen die schlechten Lebensbedingungen unter dem kapitalistischen Regime. Die Bundesregierung st&uuml;tzt das Milit&auml;r&nbsp;massiv mit Waffenlieferungen und Wirtschaftsbeziehungen. Aus neuen Netzwerkberichten vom M&auml;rz 2019: &nbsp; Bissig waren die algerischen Karikaturisten schon immer. Mal h&auml;lt ein General den Infusionsbeutel des schwerkranken Pr&auml;sidenten, mal hebt ihn ein Milit&auml;r im Rollstuhl hoch, damit der Pr&auml;sident bei der Wahl seine Stimme abgeben kann und die Urne erreicht. Eines der h&auml;ufigsten Motive ist aber: Der Pr&auml;sident als Gespenst. Schon lange hat sich Abdelaziz Bouteflika seinem Volk nicht mehr gezeigt. Und vor allem die jungen Menschen im Land haben genug von dem einstudierten Polit-Theater. Seit Bouteflika Mitte des Monats angek&uuml;ndigt hat, bei der Pr&auml;sidentschaftswahl am 18. April f&uuml;r eine f&uuml;nfte Amtszeit kandidieren zu wollen, kommt es &uuml;berall im Land zu Demonstrationen. Hunderttausende waren es in den vergangenen Tagen und auch am Freitag versammelten sich allein in der Hauptstadt Algier wieder etwa zehntausend Menschen. Sie forderten, dass Bouteflika nicht erneut antritt. &laquo;Bouteflika soll sich zur&uuml;ckziehen, bevor es zu sp&auml;t ist&raquo;, sagt der 23-j&auml;hrige Student Yassin aus Algier. &laquo;Die Korruption, die B&uuml;rokratie, die wirtschaftliche Lage: Das ist alles mehr als schlimm.&raquo; Trotz Demonstrationsverbots in der algerischen Hauptstadt lassen die Sicherheitskr&auml;fte die Masse an Unzufriedenen noch ziehen. Nur vereinzelt kam es bislang zu Festnahmen oder dem Einsatz von Tr&auml;nengas und Wasserwerfern. Dabei galt Bouteflika lange Zeit als Garant der Stabilit&auml;t in Algerien. Unterst&uuml;tzt vom Milit&auml;r gewann er 1999 die Wahl. Das Milit&auml;r sah in ihm die geeignete Person, das Land nach dem verheerenden B&uuml;rgerkrieg der 1990er Jahre wieder zu einen. Algeriens &laquo;schwarzes Jahrzehnt&raquo; hat je nach Sch&auml;tzungen zwischen 60.000 und 200.000 Todesopfer gefordert. Seitdem sei den Algeriern schon vor der Wahl klar, wer am Ende Pr&auml;sident werde, sagt der politische Analyst und fr&uuml;here Abgeordnete Mustapha Bouchachi. &laquo;Wir haben keine Wahlen. Das Regime entscheidet, wer Pr&auml;sident wird, und bittet dann die Menschen, das abzusegnen.&raquo; In Algerien entscheide &laquo;le pouvoir - die Macht&raquo;. Wer zu dieser Klasse aus Clans, Milit&auml;rs und einflussreichen Personen geh&ouml;rt, ist vielen Beobachtern unklar. Mit der Entscheidung, Bouteflika erneut kandidieren zu lassen, habe &laquo;le pouvoir&raquo; einen gro&szlig;en Fehler gemacht. &laquo;Jeder im Land wei&szlig;, dass Bouteflika nicht mehr in der Lage ist, die Gesch&auml;fte zu f&uuml;hren&raquo;, sagt Bouchachi. &laquo;Die erneute Kandidatur sehen viele Algerier jetzt als Dem&uuml;tigung an.&raquo; Seit sechs Jahren habe sich Bouteflika nicht mehr an sein Volk gewandt. Der gesundheitlich angeschlagene Staatschef tritt auch sonst &ouml;ffentlich kaum noch in Erscheinung. Seit einem Schlaganfall 2013 sitzt der 1937 geborene Bouteflika im Rollstuhl. Immer h&auml;ufiger sagt er politische Treffen und &ouml;ffentliche Auftritte ab. Am Sonntag h&auml;tte er eigentlich die neue Gro&szlig;e Moschee von Algier einweihen sollen. Aber er m&uuml;sse zu medizinischen Untersuchungen nach Genf reisen, teilte der Pr&auml;sidentenpalast kurz vorher mit. Auch die Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde im Fr&uuml;hjahr 2017 spontan abgesagt, als ein Teil der Delegation schon in Berlin am Flughafen war. Die Beziehungen zwischen Berlin und Algier sind gut. Deutschland liegt international auf Platz f&uuml;nf bei den Einfuhren aus Algerien. Die Bundesrepublik importiert vor allem &Ouml;l und Erdgas. Im Gegenzug liefert Deutschland Maschinen und Autos - und R&uuml;stungsg&uuml;ter. Algerien ist der beste Abnehmer der deutschen R&uuml;stungsindustrie. Trotz der wirtschaftlichen Probleme Algeriens, der hohen Arbeitslosigkeit und der Unzufriedenheit der jungen Generation blieb das Land unter Bouteflika nach au&szlig;en hin relativ stabil. Die bisherigen Wahlen liefen nach gut eingespieltem Muster, wie in einer von Wikileaks ver&ouml;ffentlichten Nachricht der amerikanischen Botschaft in Algier schon 2009 nachzulesen war. &laquo;Zu niemandes &Uuml;berraschung ist Pr&auml;sident Abdelaziz Bouteflika zu seiner dritten Amtszeit gew&auml;hlt worden&raquo;, hie&szlig; es in dem als &laquo;vertraulich&raquo; eingestuften Bericht. Bouteflika gewann damals mit 90 Prozent der Stimmen, und schon damals war das alles dominierende Thema die Perspektivlosigkeit der Jugend. Die US-Botschaft spricht dann auch von einer &laquo;sorgsam choreographierten und stark kontrollierten Wahl&raquo;. Im Volk machte sich immer mehr Resignation breit. Bei den letzten Parlamentswahlen vor zwei Jahren gingen gerade einmal 38 Prozent zur Wahl - nach offiziellen Angaben. Aber die Zeit der Lethargie ist vorbei. Premierminister Ahmed Ouyahia hatte, um den Protest einzud&auml;mmen, die Forderungen der Demonstrationen dann auch als legitim bezeichnet. Der richtige Ort, sagte der Premier, sei aber die Wahlurne. An die glaubt jedoch kaum noch jemand in Algerien. &laquo;Alle vereint&raquo;, hie&szlig; es im Vorfeld der Freitagsdemonstrationen in einem Aufruf des B&uuml;ndnisses Mouwatana. &laquo;Wir marschieren, um unsere Souver&auml;nit&auml;t zur&uuml;ckzubekommen.&raquo;]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 25</title>
        <description><![CDATA[Fr&uuml;hling in der Sahelzone ?Afrika steht auf !Nach dem Arabischen Fr&uuml;hling ab dem Jahre 2010, der ganz Nordafrika und Teile Arabiens ersch&uuml;tterte, sehen wir in diesen Tagen die Aufst&auml;nde in der s&uuml;dlich angrenzenden Sahel Zone. Die Staaten der Region wie Mali, Burkina Faso und Niger und mehrere weitere haben wohl die &auml;rmste Bev&ouml;lkerung der Welt. Nur etwa 15 Prozent der Menschen haben dort Strom, zu Wasser, Nahrungsmitteln und sonstigen essentiellen G&uuml;tern und medizinischer Versorgung hat auch nur eine kleine Minderheit ausreichend Zugang. Aufgrund dieser untragbaren und unmenschlichen Verh&auml;ltnisse erscheinen die Bewegungen und die Zivilgesellschaft geschw&auml;cht. Einzig halbwegs intakte Massenorganisationen, neben Korrupten Parteien und Politikern der d&uuml;nnen Oberschicht, sind das jeweilige Milit&auml;r. Auch den Milit&auml;rs bleibt jedoch die zunehmende Verelendung ihrer Familien, Verwandten, Clans und St&auml;mme nicht verborgen. Ebenso ist die Tatsache offensichtlich, das in diesen L&auml;ndern reiche Bodensch&auml;tze vorhanden sind und diese mit sehr gro&szlig;em Profit gef&ouml;rdert und samt Gewinn in andere L&auml;nder zu den dortigen Reichen verbracht werden. Das Milit&auml;r hat in einer Reihe von Staaten wie Mali, Niger Burkina Faso und weitere die korrupten Pr&auml;sidenten der d&uuml;nnen Oberschicht f&uuml;r abgesetzt erkl&auml;rt und deren unsittliche „Vertr&auml;ge" zur Ausbeutung der Bodensch&auml;tze usw. f&uuml;r ung&uuml;ltig erkl&auml;rt. Der gro&szlig;e sozialistische Revolution&auml;r und Offizier Thomas Sankara stammt aus der Sahelzone, n&auml;mlich aus dem Staat Burkina Faso (Land der aufrichtigen Menschen), wo er der erste Pr&auml;sident wurde und gro&szlig;e Reformen f&uuml;r Frauen, im Gesundheitswesen und im sozialen Bereich durchsetzte. Weitere Vorbilder der revoltierenden Milit&auml;rs sind unter anderem Oberst Muamar al-Gaddafi, dessen Land Libyen auch den Menschen in der Sahelzone oft und viel geholfen hat. Besonders Frankreich und die USA sind in diesen L&auml;ndern extrem verhasst, weil unter anderem diese L&auml;nder von den Reichen dort bis aufs letzte ausgebeutet werden und die genannten Pr&auml;sidenten von deren bezahlten Banden ermordet wurden. Die antisoziale und antidemokratische Reaktion der Reichen aus Frankreich und USA ist jedoch nicht unt&auml;tig. Banden wie die Taliban werden von ihnen auch in der Sahelzone bewaffnet und unterst&uuml;tzt, um die Regierungen zu schw&auml;chen und zu bedrohen auch in Nigeria und dem Sudan etwa. Man akzeptiert auch lieber die schlimmsten und verbrecherischsten Banditen, Hauptsache man kann weiter Gesch&auml;fte machen und die Rohstoffe und die Masse der Menschen weiter ausbeuten. F&uuml;r die ehemalige Kolonialmacht Frankreich ist die Lage sehr prek&auml;r, man ist von Uran, Erd&ouml;l, Gold und anderen Rohstoffen aus der Sahelzone Abh&auml;ngig. Obendrein gibt es kaum noch sichere Flugverbindungen nach Zentralafrika und S&uuml;dafrika, da die Sahelzone nur mit sehr gro&szlig;em Aufwand zu umfliegen ist, was den Einfluss auf ganz Afrika beeintr&auml;chtigt.  Am liebsten w&uuml;rden Frankreich und die USA in L&auml;nder wie Mali und Niger einmarschieren, oder noch besser das Verb&uuml;ndete Regime des bev&ouml;lkerungsreichsten Staates Nigeria das erledigen lassen. Solche milit&auml;rischen und politischen „Abenteuer" sind jedoch mehr als riskant weshalb vorerst davon Abstand genommen wird. Der nun regierende Nationalrat des Niger aus Milit&auml;r und ehemals oppositionellen Parteien bereitet die Verteidigung vor, organisiert Massenveranstaltungen und hat mit der allgemeinen Volksbewaffnung begonnen. Die USA mussten unter anderem schon in Somalia oder Afghanistan erfahren, was es bedeutet sich mit einer bewaffneten, zu allem entschlossenen und todesmutigen Bev&ouml;lkerung anzulegen. Mindestens die Staaten Mali und Burkina Faso haben bereits Offiziell Teile ihrer Armee zur Verteidigung des bedrohten Staates Niger entsendet. Unter anderem haben auch Algerien und weitere Regierungen Unterst&uuml;tzung zugesagt. Ein Angriff auf Niger w&uuml;rde die Reichen aber vor allem politisch teuer zu stehen kommen. Ganz Afrika wird wohl extrem emp&ouml;rt sein und noch verbliebene Satellitenregime st&uuml;rzen, Sanktionen und &auml;hnliches gegen Europa und USA beschlie&szlig;en. Hinzu kommt das in Afrika auch das Regime von Russland stark mitmischt und zu sehr vielen Staaten gute Beziehungen und milit&auml;rische und wirtschaftliche Kooperationen hat. Und ab dem 22 August bis 24 August findet in S&uuml;dafrika das Treffen der BRICS &nbsp;Staaten statt, zu dem auch die meisten afrikanischen L&auml;nder, China, Russland, Brasilien usw. &nbsp;eingeladen sind. Sollte der Westen in Afrika einen Krieg anzetteln w&auml;re es dann wohl ein leichtes antikolonialistische Resolutionen und Beschl&uuml;sse zu fassen und auch gleich umzusetzen. Um eine globale Wende und Abkehr vom Kapitalismus einzuleiten, sind jedoch weitere und grundlegende Reformen n&ouml;tig. Global muss ein Verbot des Privateigentums an Rohstoffen durchgesetzt werden. Ebenso global m&uuml;ssen gute Bedingungslose Einkommen f&uuml;r alle Menschen durchgesetzt werden. Die Wirtschaften aller L&auml;nder m&uuml;ssen vom angeblichen Markt der kapitalistischen Monopole auf den Bedarf der Menschen umgestellt werden. Banken und Konzerne sind pleite gehen zu lassen, alle Ressourcen sind demokratisch und im Interesse der Masse der Menschen zu verwalten und zu nutzen.Es geht nicht um „mehr Gerechtigkeit" oder „Umverteilung" denn die wird es im kapitalistischen System nie geben. Der alte westliche Kapitalismus ist labil und angeschlagen, er hat den Menschen nichts weiter als Zerst&ouml;rung, Tod und Untergang zu bieten. Auch der historische „Burgfriede" innerhalb dieser Staaten zwischen dem Kapital einerseits und der Masse der Menschen andererseits,wird mehr und mehr und immer schneller aufgek&uuml;ndigt. Zukunft gibt es f&uuml;r alle Menschen nur mit &Uuml;berwindung und Ersetzung des kapitalistischen Wirtschaftssystems. Daf&uuml;r m&uuml;ssen alle gemeinsam arbeiten !&nbsp; ]]></description>
        <link>http://www.antikapitalist.eu/</link>
        <guid isPermaLink="true">http://www.antikapitalist.eu/afrika.html</guid>
        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 26</title>
        <description><![CDATA[Afrika und Burkina Faso&nbsp;:Sanktionen gegen Kapitalisten !Ibrahim Traore, der Pr&auml;sident von Burkina Faso, lehnte finanzielle Unterst&uuml;tzung von IWF und Weltbank ab. „Afrika braucht die Weltbank, den IWF, Europa oder Amerika nicht. Wir Afrikaner haben alles, was wir brauchen, um unsere Wirtschaft/unsere L&auml;nder zu entwickeln, ohne dass wir uns durch Auslandsschulden/-kredite am Leben erhalten. Wir k&ouml;nnen nicht weiterhin durch Schulden/Kredite versklavt werden,&nbsp;erkl&auml;rt&nbsp;Ibrahim Traore (Pr&auml;sident von Burkina Faso)Au&szlig;erdem&nbsp;lehnt er das ihm zustehende Pr&auml;sidentengehalt und "Nebeneink&uuml;nfte" ab, lebt weiterhin von seinem Gehalt als Offizier.&nbsp;Gold, Uran und sonstige Rohstoffe des Landes, die bisher von Kapitalisten privat ausgebeutet wurden, hat die Regierung zugunsten der Bev&ouml;lkerung beschlagnahmt.&nbsp;&nbsp;Immer mehr afrikanische Regierungen&nbsp;verh&auml;ngen Sanktionen gegen Kapitalisten. &nbsp; ]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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        <title>Afrika - 27</title>
        <description><![CDATA[Kolonialverbrechen aufarbeiten !Die Staaten die den afrikanischen F&uuml;hrer Patrice Lumumba ermordet haben, ihn in St&uuml;cke gehackt, seinen K&ouml;rper in S&auml;ure aufgel&ouml;st und seine Z&auml;hne nach Br&uuml;ssel gebracht haben, einfach weil er f&uuml;r die Unabh&auml;ngigkeit des Kongo gek&auml;mpft hat. Das sind die gleichen Leute, die uns &uuml;ber Menschenrechte und Demokratie belehren wollen. Zum Bereich Afrika ]]></description>
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        <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:54:41 +0200</pubDate>
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